Und während wir jammern und hadern… und um unser letztes Klopapier bangen… stehen sie an den Grenzen… wird die Qual aus ihren traurigen Leben noch ins Unendliche verlängert… müssen sie hungern und dursten, sind voller Angst, dicht gedrängt… in den Transportern gefangen. Ja, sie weinen und schreien… mit letzter Kraft, um dann jämmerlich zu sterben… irgendwo. Die halbe Welt steht still… und für sie geht das Leiden weiter…

Doch egal, wie laut sie schreien… wir haben ihre Stimmen nie gehört… Vielleicht haben wir jetzt Zeit, darüber nachzudenken, was wir wirklich brauchen, was wirklich wichtig ist… Ja, vielleicht auch einmal in den Spiegel zu schauen. Es geht um Liebe, um Mitgefühl… um ALLES Leben auf diesem Planeten… nicht nur um uns! Zu lange schon haben wir all das irgnoriert… wurden samtliche Gefühle im Konsum erstickt. Es kommt alles auf uns zurück.

(Sylvia Raßloff)

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