Danke von Herzen für diese so schöne Rückmeldung zu meiner Tierkommunikation mit Rambo ♥, um die ich gebeten wurde von einer lieben Seminarteilnehmerin, die im Tierschutz engagiert ist. Immer wieder nimmt sie auch Hunde auf, zur Pflege, oder wie jetzt einen alten Hund, der schwer misshandelt wurde, um ihm noch eine schöne Zeit zu geben. Nur leider gab es Probleme mit Rambo, der der selbsternannte Chef ist und sich völlig übergangen fühlte… Danke liebe Veronika, für das Lächeln und für alles, was du für die Tiere tust ♥ (“DIE ETWAS ANDERE HUNDESCHULE” https://deah.at/) Ja, jedes Tier ist einzigartig und sie sind es, die uns so viel lehren.

“Liebe Sylvia!

Vielen vielen Dank für deine Kommunikation!!!!!!

Zu Rambo. Ja, er war eine Bauernkatze und er hatte ganz ganz schlimmen Schnupfen, wie du es von ihm bekommen hast. Es war so schlimm, dass er dadurch sein Auge verloren hat. Gut möglich, dass er in seiner Baby-Zeit einen Unfall hatte. Ich kann auch die Köpergefühle nachvollziehen. Das nehme auch ich wahr.

Du beschreibst Rambo so wie er ist. Er ist der ungekrönte König im ganzen Viertel. Absolut der Chef und manches mal übertreibt er damit ziemlich. Er hat ein Selbstbewusstsein, das manchmal fast schon übertrieben ist :-))) (Mit dem Namen, ich weiß, deshalb nenne ich ihn oft anders.)

Ich habe mich gestern in aller Form bei Rambo entschuldigt und ihm gesagt, dass er nach wie vor der Chef zu Hause ist und es mir leid tut, dass er nicht in meine Entscheidung einbezogen wurde. Ich musste echt lachen dabei, denn so ist Rambo! Ich bin eh schon froh, dass ich zumindest bei Besuchern nicht fragen muss, ob das ok für ihn ist.

Ich liebe diesen Macho, aber manchmal übertreibt er echt. Stell dir vor, er hat mir heute in der Früh, quasi als Versöhnungsangebot, (so sehe ich es) eine Maus vor die Füße geworfen. Ich wollte schon schimpfen (weil ich mich erschreckt habe und die arme Maus noch gelebt hat) , aber dann habe ich schnell die Kurve gekriegt und mich in aller Form bei ihm bedankt!

Er war gestern schon ein bisserl entspannter und ich habe ihm ganz oft gesagt, dass ich dankbar bin für alles was er für mich macht. Dass er uns beschützen wollte, kann ich zu 100 % bestätigen. Sobald ich zu Toni irgendwie was lauter gesagt habe (er wollte nämlich einmal fast in den Teich springen) und ich habe vor lauter Angst, dass ihm was passiert, laut Toni gerufen und bin zu ihm hin…. dann hat Rambo ihn schon gehabt. Als würde Rambo mir helfen wollen.

Und ja, ich hatte schon vorher Bedenken. Ich kenne ihn ja. Ich hatte mal eine Staff Dame bei mir auf Pflege und die hat er verjagt, weil ich es ihm vorher nicht gesagt habe, dass diese nurmehr schreiend davon gelaufen ist. Rambo macht seinem Namen alle Ehre. Ich sage sehr oft zu ihm, dass er ein toller Kater ist, aber es ist halt manches mal schwer, wenn er glaubt, er hat die Befehlsgewalt über alle.

Aber ich versuche jetzt, seine guten und liebevollen Seiten mehr zu loben und ich bin ja froh, dass er ist, wie er ist. Ich hoffe so sehr, dass er Toni akzeptieren wird und ich bin dir unendlich dankbar für deine tolle Arbeit!!!! Vielen Dank liebe Sylvia und vielleicht, wenn dies möglich wäre, dass du die beiden nochmal in das Licht des Schöpfers stellst.

Es ist schön, dass es dich gibt!!!

Veronika

P.S. Gerne kannst du es veröffentlichen. Ich glaube, Rambo ist stolz drauf, wenn man ihn kennt :-) Danke dir nochmal von Herzen!”

Ein ganz großes Thema bei den Anfragen, die ich im Moment erhalte, sind Ängste und Panik bei Menschen und Tieren, die in der letzten Zeit, in den vergangenen Monaten plötzlich und unerklärlich aufgetreten sind…

Und ja, es hat auch etwas mit dieser Zeit zu tun, in der wir im Moment leben… mit den Einschränkungen, den fehlenden Kontakten, der großen Verunsicherung durch die immer neuen Meldungen und was uns wohl in der Zukunft erwartet. Es sind diese Engergien, die wir alle spüren, die „kollektive“ Angst, die im Energiefeld unterwegs ist. Die Sorgen, Gedanken, negativen Nachrichten wirken ständig auf uns ein. Dazu finanzielle Probleme, Sorgen um unsere Lieben und wie es weitergeht, Frustration, Depressionen, ja, das Gefühl des Ausgeliefert seins, der Hilflosigkeit…

All diese Gedanken und Sorgen beeinträchtigen natürlich auch unser Allgemeinbefinden… Die Seele drückt sich durch den Körper aus! Denn es geht auch um unsere Seele, wenn wir von Gesunderhaltung sprechen, das dürfen wir nie vergessen! Und irgendwann ist auch hier die Grenze der Belastbarkeit erreicht. Auch unsere Tiere spüren die Energien, die im Außen unterwegs sind! Sie sind hochsensible Wesen, viel mehr, als wir! Und ja, sie spüren deshalb auch genau, was in UNS vorgeht! Sie sind nun mal in der Welt der Gefühle zuhause, sind so tief mit uns verbunden!

Sie ziehen keine Grenze zwischen sich und uns! Sie spüren all unsere Ängste, Gedanken, Sorgen und Unsicherheiten und dass etwas ganz und gar nicht in Ordnung ist! Auch wenn sie nicht zuordnen können, was uns bedroht, welche “Gefahr” da draußen ist. Sie spüren diese fehlende Sicherheit und dass wir emotional aus dem Gleichgewicht geraten sind. Sie gehen in Resonanz mit unseren Gefühlen. Ja, sie übernehmen unsere Ängste, zeigen sich in Situationen plötzlich verunsichert oder reagieren mit einem Verhalten, das uns wiederum unverständlich erscheint.

Es ist wichtig, mit ihnen darüber zu sprechen, ihnen zu erklären, was geschieht, mit all dem, wir wir uns fühlen! Ehrlich und echt, denn wir können ihnen sowieso nichts vormachen! Sie verstehen uns oft besser, als wir uns selber verstehen! Und es ist wichtig, uns gut um uns selbst zu kümmern und unsere Ängste anzuschauen! Ja, die Veränderung dieser Welt ist in vollem Gange und wir können die Sicherheit, die wir suchen, im Moment nicht im Außen finden. Nur IN UNS selbst! Um damit auch unseren Tieren und Kindern die Sicherheit zu geben, denen, die sie brauchen…

Das heißt, stark sein Für sie! Und für uns! Im Moment mehr denn je! Uns von Ängsten zu befreien! Oh nein, wir sind nicht hilflos, nicht ausgeliefert, wenn es darum geht, unsere Lieben zu beschützen! Wir müssen endlich erkennen, dass es an UNS liegt, was geschieht und wohin es geht! Dass wir eine Verantwortung haben! Gemeinsam! Lasst euch nicht kleinmachen und auch nicht in der Angst gefangen halten! Versucht, so gelassen wie möglich und dadurch in eurer Kraft und Zuversicht zu bleiben! Es geht um uns Alle!

Wichtig ist jetzt auch die gegenseitige Unterstützung, der Halt, den wir mit gleichgesinnten Menschen finden. Bleiben wir in der Hoffnung, denn jeden Tag gehen wir einen Schritt weiter, beharrlich auf dem Weg in die Neue Welt, die es dringend braucht! All das, was jetzt passiert, ist ein Prozess, der Vieles offenbart, der das Bewusstsein der Menschen öffnet und wir sind mittendrin! Stay strong!

(Sylvia Raßloff)

In diesem Sinne… und mit ganz viel Drachenenergie… wünsche ich euch einen schönen Abend ♥

Blues ist nicht ganz gesund. Er hat einige körperliche Probleme und seit einiger Zeit geht es ihm nicht so gut, deshalb bin ich um Hilfe gebeten worden. Danke von Herzen für die schöne Rückmeldung zu meinem Gespräch mit Blues ♥, dieser wundervollen Seele, der nach außen hin so stark wirkt und doch so sensibel ist. Er hat mich unglaublich berührt…

“Liebe Sylvia,

Vielen lieben Dank für deine Nachricht. Ich bin total gerührt und wiedermal begeistert! (Meine Mutter wird dir noch Rückmeldung geben zu deinem Gespräch mit Lilly. Aber ich kann dir verraten, Lilly sucht sehr ihre Nähe und seitdem klappt es viel besser!)

Ich weiß es sehr zu schätzen, dass du dir so schnell Zeit genommen hast, dafür bin ich dir sehr dankbar!

Das Schütteln trat tatsächlich 2 Tage nach der Behandlung auf. Am Montag kommt sie wieder und dann kann ich ihr dank deiner Hilfe die Probleme genau beschreiben. Ich denke, ich werde ein MRT durchführen lassen, um alles auszuschließen.

Ja, Blues ist kastriert, er hatte damals Probleme mit der Prostata und er hat viele Allergien. Wir sind auch bei einer Heilpraktikerin in Behandlung, die uns bis jetzt auch immer sehr gut geholfen hat.

Es ist so schön zu lesen, das Blues weiß, dass ich alles für ihn tue, um ihm zu helfen, denn ich würde wirklich alles für ihn geben. Ja, ich mache mir oft Sorgen um ihn, weil ich nicht möchte, dass er leidet. Er ist so ein tapferer toller Kerl!

Jetzt spreche ich noch mehr mit ihm als vorher, denn das ist tatsächlich vor lauter Sorgen manchmal untergegangen…

Sylvia, ich kann es gar nicht in Worte fassen, aber deine Nachricht hat mich so berührt und zu Tränen gerührt (aber positiv)!!! Ich habe schon länger mit dem Gedanken gespielt, eine TK in Auftrag zu geben, aber ich hatte auch immer etwas Angst davor.

Deswegen freue ich mich umso mehr über deine Nachricht.

Ich danke Dir von ganzem Herzen ♥ Fühl dich ganz fest umarmt von mir!

Vielen lieben Dank

Aileen”

Hier eine schöne Geschichte für euch über Paul, der endlich vertrauen kann ♥ Danke liebe Heike, dass du sie für mich aufgeschrieben hast! (Ja, Pauls ehemaliges Zuhause konnte damals tatsächlich gefunden werden -> https://www.tiere-verstehen.com/paul-ist-wieder-da/)

“Paul – unser „kleines“ Wunder

Das Thema Vertrauen war und ist in letzter Zeit immer wieder ein zentrales Thema, deshalb möchte ich Euch gerne eine kleine Geschichte dazu erzählen.

Paul ist uns vor ein paar Jahren zugelaufen, er stand plötzlich vor unserer Türe. Wir stellten ihm Futter hin, er zeigte keinerlei Reaktion, sondern jammerte nur.

Das machten wir ein paar Tage lang, dann dachten wir, Paul hätte etwas mit den Zähnen und kann nicht beißen. Also gingen wir zum Tierarzt. Diese sagte uns, Paul sei zu faul zum Essen und er wäre zu früh von seiner Mutter weggekommen. Sie gab uns „Spezialfutter“, und hat uns geraten, Paul „zwangszulieben“ (ich war entsetzt über so eine Aussage). Zuhause angekommen, versuchten wir unser Glück mit dem mitgegebenen Futter, Paul verkroch sich allerdings stundenlang unterm Sofa.

Dann versuchten wir wieder, ihm Katzenfutter zu geben, leider erfolglos. Wir sind dann zu einer anderen Tierärztin gegangen, die sehr liebevoll mit ihm umging und uns mitteilte, es gäbe KATZEN, die kein Katzenfutter essen… Auf unsere Frage, was wir ihm dann geben sollen, meinte sie; versuchen Sie es mit Essensresten! Das haben wir gemacht – Paul isst (fast) alles, was Menschen essen – Fleisch, Wurst, Käse, Butter………….

Paul ist ein Freigänger und kommt fast jeden Tag zum Essen, auch ins Haus. Allerdings mussten wir immer die Türe offenlassen, damit er rein- und rauskonnte wann er wollte. Das heißt, wir hatten immer „Tag der offenen Türe“ – morgens, mittags oder abends – jeweils für eine Viertel- bis halbe Stunde.

Dann war Paul eine Weile verschwunden und wir machten uns große Sorgen. Daraufhin habe ich Sylvia kontaktiert, um mit Paul zu sprechen. Paul kommunizierte, dass er ein paar Kilometer von uns entfernt in einem abgelegenen Bauernhof bei einem älteren Mann war und es dort gebrannt hat. Er konnte sich retten und „landete“ bei uns.

Da wurde uns bewusst, warum er keine geschlossenen Türen mag und dass dieser ältere Mann ihm nur Essensreste gegeben hatte. Paul kannte also gar kein Katzenfutter, woher auch? Und eine schöne Vergangenheit hatte er auch nicht, also kümmerten wir uns sehr liebevoll um ihn, wenn er bei uns war. Nur das „Problem“ mit der offenen Türe hat uns nicht gefallen, da es doch ab und an sehr kalt wurde…

Wir haben immer wieder mit Paul gesprochen, dass wir ihn immer rein- und rauslassen würden, wenn er das möchte. Er jammerte jedoch erbärmlich vor der geschlossenen Türe und war wie „traumatisiert“. So ging das monatelang – wir sprachen mit ihm und versuchten immer wieder, ihm Vertrauen zu vermitteln mit dem Ziel, die Türe schließen zu dürfen.

Dann geschah das Wunder: Wir können nicht mehr sagen, wann es war, aber wenn Paul nun vor der Türe wartet, machen wir auf, er rennt rein und wartet in der Küche auf uns. Er isst (am liebsten mit uns) und wenn er wieder raus möchte, zeigt er es uns. Das ist so wunderbar und wir sind so dankbar, dass Paul bei uns ist – eine wunderbare Seele!!! Ja, er ist bei uns angekommen und findet Liebe & Geborgenheit ♥

Wer Vertrauen hat, erlebt Wunder! Und ich vertraue jeden Tag – Danke Sylvia für Dein Sein!

Liebste Grüße

HEIKE

P.S. Heute war Pauli (So nenne ich ihn immer…) übrigens schon zwei Mal hier und stupste mich an der Nase :-) Das abgebrannte Haus wurde mittlerweile abgerissen.”

Danke von Herzen für diese so schöne Rückmeldung zu meinem Buch, zu meinem Seminar, wie wir den Tieren durch die Tierkommunikation helfen können und was sich alles verändern kann im Zusammenleben mit ihnen! Die Tiere danken es uns so sehr ♥ Danke, liebe Jennifer, für deine wundervollen Zeilen! Ich freue mich, dich bald wiederzusehen! Die Reise geht weiter!

“Hallo liebe Sylvia,

ich muss dir ein ganz, ganz großes Lob aussprechen für dein Buch. Ich habe es gelesen, nein eher verschlungen und es hat mich gefesselt, nicht mehr losgelassen und bestimmte Zeilen haben sich tief in meine Seele eingebrannt und mich tief berührt.

Auch wenn ich im Homeoffice oder im Büro sitze, muss ich immer wieder an einige Passagen denken und bin wirklich begeistert, wie du es schaffst, das in Worte zu fassen, was viele Menschen beschäftigt, bewegt und fesselt.

Ja, die Tierkommunikation ist etwas ganz Besonderes, und jeder, der sich dafür entscheidet, diese zu erlernen oder besser gesagt „wiederzuentdecken“ begibt sich auf eine Reise, die zum einen einzigartig und wundervoll ist und zum anderen zu sich selbst, zu allem Ursprünglichen, zu den Wurzeln (zurück) führt.

Auch ich habe letztes Jahr diesen Schritt „gewagt“ und dein Basisseminar besucht. Und was soll ich sagen, ich konnte es gar nicht erwarten, dass es nach diesem wundervollen Tag bei dir weitergeht. Es fühlt sich an, als wäre eine Tür in mir aufgestoßen worden, die nur darauf gewartet hat, geöffnet zu werden und jetzt immer weiter geöffnet werden möchte.

Die Geschichten und Erlebnisse mit den Tieren sind teilweise so ergreifend und klingen noch lange in einem nach. Nach dem Basisseminar durfte ich auch schon die ein oder andere Erfahrung in dieser Hinsicht machen. Meine bisher berührendste Kommunikation war mit einem kleinen Kater, „Karli“.

Der Cousin einer guten Freundin, der ich erzählt hatte, dass ich dein Seminar besucht habe und jetzt am Üben bin, hat sie verzweifelt kontaktiert und ihr von seinem schwer verletzten Katerchen erzählt. Ich versprach, es zu versuchen, aber betonte auch, dass ich nichts versprechen könne, weil ich ja erst angefangen hatte und noch übe usw.

Entgegen meiner Skepsis, hat es wunderbar funktioniert und der kleine Kerl war sehr gesprächig, trotz, dass er sehr geschwächt war. Er hat wohl gespürt, dass ihm geholfen wird. Dieses Gespräch war so ergreifend und berührend. Seine Weisheit und seine innere Stärke, trotz der starken Verletzung (er war angefahren worden und sein Schwanz am Ansatz gebrochen und seine Hinterhand teilweise wie gelähmt) haben mich schon während des Gesprächs mit ihm zu Tränen gerührt.

Er bat seine Menschen, stark zu sein, denn er wäre es auch. Letztlich ist diese Geschichte gut ausgegangen, er hat die Nacht gut überlebt, war dann auch wieder fähig zu laufen, lediglich sein Schwanz musste ihm abgenommen werden, aber da kommt er gut mit zurecht. Seine Menschen waren so unglaublich dankbar, dass ich mit ihm gesprochen habe, sie dadurch wussten, dass er kämpfen und durchhalten will und auch, was eigentlich passiert war.

Trotz, dass der Anlass ein sehr trauriger war, bin ich froh und dankbar, dass ich helfen konnte. Das macht einen auch unglaublich stolz. Mehr Bestätigung, dass es tatsächlich funktioniert, gibt es eigentlich nicht.

Auch mit meinen eigenen Tieren, allen voran natürlich Cyrano, habe ich gute Erfahrungen machen können. Cyrano lässt sich häufig allein durch gedachte Anweisungen, egal ob auf dem Reitplatz oder im Gelände “steuern” und reiten. Ich sage ihm z. B. in Gedanken “wir galoppieren den Weg hoch bis zu dem Baum dort” und es klappt, ohne dass ich durch Hilfengebung mit Schenkeln und Gewicht angaloppieren oder wieder durchparieren muss. Allein über Gedanken! Das fasziniert mich jedes Mal wieder aufs Neue.

Ich freue mich schon heute auf das nächste Seminar bei dir (Ich kann es kaum erwarten ;-)) und auf dein nächstes Buch!

An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an dich. Für deine wundervolle Arbeit, deine Herzensgüte, dein Einfühlungsvermögen und für das, was du jeden Tag bewegst, bei Tier und Mensch. Danke einfach, dass es dich gibt, und dass ich dich kennenlernen durfte!

Ganz liebe Grüße

Jennifer”