Ihr Lieben… eine so schöne Rückmeldung zu meinem Buch möchte ich noch mit euch teilen! Oh ja, es verändert sich so viel, sobald wir anfangen, mit ihnen zu sprechen! Die Tiere reagieren direkt darauf und sind so dankbar! Es ist sooo wundervoll und berührend! Danke von Herzen liebe Beate ♥ Ja, es gibt noch so viel mehr zu erfahren und zu lernen!

“Liebe Sylvia,

ich freue mich sehr auf das Seminar bei Ihnen und bin schon ganz aufgeregt bei dem Gedanken, die Kommunikation mit meinen Vierbeinern „richtig“ aufnehmen zu können.

Ich lebe schon mein Leben lang mit Tieren zusammen. Wir hatten immer irgendwelche tierischen Begleiter. Aktuell meine 3 Tierschutzmädels. Ich habe schon einige Tierschutzhunde auf Pflegestelle gehabt. Zur Familie gehören noch 2 Katzen und ein Shetty.

Momentan schleicht sich noch der alte Kater meiner Schwester bei uns ein. Mit ihm habe ich heute schon eine sehr interessante Erfahrung gemacht. Leonardo ist vermutlich um die 10 Jahre alt, hatte vor vielen Jahren einen Autounfall und wurde dadurch schwer an einem Hinterbein verletzt, welches dann ganz oben abgenommen werden musste.

Er ist mit dieser Behinderung sehr lange, sehr gut klargekommen. Jetzt im Alter ist es natürlich zunehmend schwer für ihn, vor allem weil er im oberen Stockwerk wohnt und die Treppen zunehmend beschwerlich für ihn werden, doch er zeigt noch sehr viel Lebensfreude.

Er frisst, unterhält sich mit einem und schmust, was das Zeug hält. Leider kann er sich wohl nicht mehr so gut das Fell pflegen, denn dieses ist nun vor allem im hinteren Teil total verfilzt, auch ist er sehr abgemagert. Ich habe vor einiger Zeit begonnen, ihm Futter (extra für Senioren) hinzustellen und ihn zu bürsten. Das Futter verschlingt er immer gierig.

Das Bürsten gefällt ihm da, wo es nicht so verfilzt ist. An den Filzstellen habe ich versucht, es mit der Schere etwas zu bearbeiten. Die letzten Tage habe ich immer wieder versucht, ihn ein wenig zu frisieren, aber er hat mehrmals nach mir geschlagen und auch versucht, mich zu beißen – er hat definitiv Schmerzen an den stark verfilzten Stellen an den Hinterläufen.

Nachdem ich nun in Ihrem Buch schon ein Stück weit gekommen bin, habe ich ihm heute einfach mal genau erklärt, was ich vorhabe, dass ich ganz vorsichtig sein werde, sofort aufhöre wenn es weh tut und es nur gut für ihn machen möchte. Und ob man es glaubt oder nicht, er war viel ruhiger, ist auch immer wieder, wenn es zu schmerzhaft war weggegangen…

aber gleich wieder gekommen und vor allem, er hat nicht einmal gefaucht, gekratzt oder gebissen! So konnten wir dann einige der ganz dicken Verfilzungen beseitigen und nun nach und nach alles abschneiden. So jetzt hab ich einen halben Roman geschrieben, aber es war einfach so beeindruckend!!!

Durch dieses Erlebnis bin ich nun noch motivierter, noch ganz viel über die Kommunikation mit allen Erdenbewohnern zu erfahren! Es wäre also sehr nett, wenn Sie mich für das nächste freie Seminar einbuchen! Ich freu mich schon sehr darauf, Sie kennen zu lernen.

Bis dahin werde ich schon mal versuchen, so gut es geht die Tipps aus Ihrem Buch umzusetzen und mit meinen drei Herzensdamen zu reden, so viel wie möglich! Ich wusste schon immer, dass sie mich verstehen, vermutlich besser, als ich mich selbst!

Liebe Grüße

Beate

P.S. Gerne können Sie die Geschichte von Leo veröffentlichen, ich lese die Geschichten der anderen ja auch mit großem Interesse.”

Hier gehts zur Buchseite -> https://www.tiere-verstehen.com/buch/ oder direkt per E-Mail an: verlag@tiere-verstehen.com

Ivy ist ca. 8 Jahre alt und saß im Tierheim. Sie hat nichts Gutes erlebt und war voller Angst. (Dort entstand auch dieses Foto.) Ihrem Frauchen wurden andere Katzen vorgeschlagen, aber sie fühlte sich sofort von Ivy angesprochen und wollte ihr eine Chance geben. Anfangs war Ivy in ihrem neuen Zuhause so ängstlich, scheu und schreckhaft, dass sie sich nur hinter dem Sofa versteckte und sich dann in die obere Etage zurückzog. Sie kam nur nachts raus, um zu essen und sich zu erleichtern.

Tagsüber saß sie immer am selben Fleck und bewegte sich nicht und schon gar nicht ließ sie sich berühren. Ihr Frauchen wollte alles für sie tun, um ihr zu helfen, um ihr zu sagen, dass es keine Gefahr mehr gibt und ganz viel Liebe auf Ivy wartet und dass sie ihr alle Zeit der Welt lässt, diesem bezaubernden Wesen, um sie irgendwann zufrieden und glücklich zu sehen. Und so hat sie mich im September angeschrieben und um Hilfe gebeten.

Liebe Cornelia, ich danke dir so sehr für deine wundervolle Rückmeldung, die mich gestern erreichte, zu meiner Heilreise (Energiefeld-Heilung) für Ivy, als auch zu meinem Buch! Oh ja, es hilft den Tieren so sehr, sobald wir anfangen, wirklich mit ihnen zu sprechen. Ich freue mich so sehr über diese Veränderungen und Fortschritte und wünsche euch Alles Glück der Welt ♥

“Liebe Sylvia,

nun lebt die Ivy schon ein paar Wochen bei mir und die von Dir durchgeführte Heilreise ist auch schon etwas her. Die Veränderungen, die ich erleben durfte…. und auch die Ivy…. haben schon etwas Magisches….

Aus dem Tierheim habe ich ein “Häufchen Angst” mit nach Hause genommen. Ivy ist lange nur nachts aus ihren Verstecken gekommen. Behutsam habe ich mich ihr genähert, ihr in ihren Verstecken etwas zum Fressen gegeben, mit ihr geredet, sie in Ruhe gelassen. Parallel dazu hatte ich Dich ja um eine Heilreise für Ivy gebeten.

Konnte ich schon kleine Veränderungen verzeichnen, waren die Veränderungsschritte nach der Heilreise schon faszinierend: Als erstes sind mir Ivys veränderte Augen aufgefallen, ihr Blick zeigte nicht permanent Angst, sondern wurde weicher, neugieriger. Sie verließ ihr Versteck abends auch schon mal in meinem Beisein, sie sprach akustisch häufiger mit mir. Kurze Zeit später nahm sie Futter außerhalb ihrer Verstecke an….

Und heute: Sie zeigt ihre unglaublich liebe und sensible Seele, meldet sich, wenn sie Hunger hat und ist richtig mutig geworden. Sie holt sich häppchenweise ein freies und schönes Leben zurück…. ganz langsam und sehr vorsichtig… immer noch auf “hab acht”… so ganz glaubt sie noch nicht so richtig, dass sie sich hier uneingeschränkt frei bewegen darf.

Aber sie hat wohl vorher keine Freiheiten gekannt, da ist man dann halt skeptisch. Mittlerweile kommt sie zum Fressen runter, traut sich auch schon ins Wohnzimmer, wenn ich dabei bin… ganz entspannt ist sie dabei noch nicht, aber ich rede mit ihr…. Und streicheln darf ich sie auch, allerdings nur in ihrer Kuschelhöhle auf dem Schrank…

Das erste Mal in meinem Beisein nach unten gekommen ist sie übrigens nach einem Gespräch laut “Anleitung” aus Deinem Buch, das wirklich ein ganz besonderes Geschenk ist…. zauberhaft und sehr berührend….

Auch die Heilreise war eine gute Entscheidung mit zu Herzen gehenden Veränderungen…. ganz lieben Dank, auch im Namen von Ivy…. Nur wer Ivy bei Einzug bei mir kennengelernt hat… und das hast Du ja auch, liebe Sylvia…. kann nachvollziehen, dass das keine kleinen, sondern eigenlich riesengroße Schritte sind, die da gegangen worden sind…

So sag ich ganz doll Danke, fühl Dich ganz liebevoll umarmt.

Bis bald…. Herzliche Grüße ♥

Cornelia und Ivy

P.S. Liebe Sylvia… nochmal herzlichen Dank … und… das Vertrauen von Ivy wächst von Tag zu Tag mehr… diese Entwicklung macht auch etwas mit mir ♥  Dieses Bild habe ich vor ein paar Tagen aufgenommen…”

Gerade habe ich eine wundervolle Rückmeldung mit diesem Bild bekommen… Aimeé ging es sehr schlecht, als ich um Hilfe gebeten wurde, und es sah gar nicht gut aus. Es ist so wichtig, mit den Tieren zu sprechen, sie zu fragen, auf was sie evtl. hinweisen möchten und was sie brauchen, um zu heilen.

So Vieles hängt zusammen und es steht oft so viel dahinter, das es gilt, zu erkennen, denn die Tiere sind so tief mit uns Menschen verbunden und die Seele drückt sich durch den Körper aus. Sie zeigen uns, wenn etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist. Und ja, manchmal ist sogar Krankheit eine wichtige Helferin.

Danke Aimeé, wundervolle Seele ♥ Danke Susan, für Dich, für euch!!!

“Liebe Sylvia,

Aimeé geht es jeden Tag ein bisschen besser ♥

Sie ist anhänglich, schmusig, frech. Sie isst, zwar immer noch nicht die Menge, wie vorher, aber es wird immer ein bisschen mehr. Sie kann wieder normal Urin absetzen und das Schmerzmedikament nimmt sie seit Tagen nicht.

Heute hat sie ein neues Kuschelkörbchen bekommen. Sie geht da gar nicht mehr raus .

Liebe Sylvia, ich danke Dir von Herzen für Dein Tun, für Deine so schnelle Hilfe, Dein Gespräch und die Heilreise für und mit Aimeé. Es hat so viel in Bewegung gebracht. Danke, mein Engel auf Erden, danke für Dich, Dein Helfer aus der Anderswelt und Deine weiße Büffelfrau.

Ich sende Dir ganz viel Licht und Liebe und eine Umarmung ♥

Wir wünschen Euch auch einen wunderschönen Sonntag!!!

Deine Susan”

Eine interessante Frage habe ich heute bekommen…

“Hallo Frau Raßloff,

ich war vor Jahren bei Ihnen im Seminar – war toll damals und umso mehr freue ich mich jetzt auf Ihr Buch! Ihr Buch kommt für mich genau zur richtigen Zeit, denn ich bin wegen positiver Testung (berufliche Routinetestung, obwohl bisher keine Symptome vorhanden waren) seit gestern in Isolation.

Was sagen eigentlich die Tiere zu der aktuellen Coronasituation?

Viele Grüße

Dagmar”

Liebe Dagmar… Was sagen die Tiere zur aktuellen Situation?

Natürlich spüren sie die Innere Unruhe, die Gedanken und Sorgen ihrer Menschen.

Erst vor ein paar Tagen sagte ein grauer alter weiser bereits verstorbener Kater, den eine Kundin in einer Heilreise traf, in der es auch um negative Gedankenmuster, Ängste und fehlende Abgrenzung ging, zu ihr:

“Du kannst nicht alles kontrollieren, was geschieht und es lohnt sich nicht, über das Gedanken zu machen, was du nicht ändern kannst. Die Menschen werden lernen… Schau auf das, was DU ändern kannst! Alles andere geht vorbei.”

(Sylvia Raßloff)

Und das ist Paris` Reaktion zum anstehenden Lockdown…

(Danke liebe Moni für das Lächeln, trotz allem oder erst recht! So schön, dass mein Buch bei dir angekommen ist!)

In der Gelassenheit liegt die wahre Stärke verborgen…

Ich wünsche uns allen viel Kraft für die kommende Zeit ♥