ist das Einzige, was zählt!

In diesem Sinne… habt einen schönen Nikolaustag, ihr Lieben ♥ (Ja, es ist Nikolaustag, doch es ist viel Traurigkeit im kollektiven Feld unterwegs im Moment, viele dichte und schwere Energien, auch aufgrund von so Vielem, was geschehen ist und geschieht… Deshalb diese Worte heute von mir!)

(Sylvia Raßloff)

Wahrhaft „reich“ ist der, der ein großes Herz hat… ist die Hand, die gibt und sei es „nur“ von Herzen… die Hand, die hilft… das Herz, das liebt. Manchmal kann sich unter einem armen Mantel so viel Reichtum verbergen und hinter einem teuren ein ganz armes Herz.

Ich glaube, das ist in diesen Zeiten, in denen so viel um uns herum passiert, so viel Schmerz, so viel Leid geschieht durch die, die ohne jegliches Herz sind… das Wichtigste, denn je! Zusammenzuhalten, füreinander da zu sein und uns gegenseitig zu unterstützen. Und vor allem die, die voller reiner Liebe sind… die Tiere ♥

(Sylvia Raßloff)

Danke von Herzen für die so schöne Rückmeldung zur Tierkommunikation und meiner energetischen Arbeit für Mensch & Tier. Und ja, ich bin seit langer Zeit mit den Naturgeistern verbunden, mit dem kleinen Volk, den Elfen und Nymphen und Wesen, die überall um uns herum sind und die wir sehen/spüren können, wenn wir uns wieder verbinden. Sie helfen uns, wenn wir sie darum bitten und wieder anfangen, achtsam und wertschätzend mit der Natur umzugehen. Danke liebe Melanie für deine wundervollen Zeilen ♥

„Liebe Sylvia,

mir ist es heute ein Anliegen, dir aus tiefstem Herzen und voller Liebe zu danken! Durch dich passiert mir so viel Wunderbares! Ganz besonders in der spirituellen Richtung tut sich sehr viel! Ich habe nicht nur herausgefunden, dass ich ein Lichtarbeiter, sondern auch mit den Naturgeistern sehr verbunden bin!

Anstoß gab mir dein Buch zur Tierkommunikation!!! Als du beschrieben hast, dass auch mit Pflanzen geredet werden kann und es tatsächlich funktioniert. Also habe ich neulich den seehr alten Apfelbaum hinter unserem Haus angesprochen. Ich fragte, weshalb er so ein trauriges Gesicht macht. Habe ihm gesagt dass er jedes Frühjahr die schönsten und zahlreichsten Blüten trägt, seine Früchte so wichtig für alle Lebewesen sind usw… und seit dem Abend spüre ich jedesmal ein wohliges Kribbeln im ganzen Körper, wenn ich den Balkon betrete…

Ja, ich habe mich wieder mit den Naturgeistern und meiner Ursprungsenergie verbunden. Unglaublich, was für Energien sich bei mir entwickelt haben! Und welch tiefe, tiefe Freude und Glück ich empfinde seither!!! Ohja… es gibt noch soooviel das ich wissen möchte! Mensch Sylvia, ich bin teilweise echt so überwältigt, dass ich kaum verarbeiten kann, was geschieht! Ich habe das Gefühl, meine „Heimat“ wiederzufinden!!!

Ich bin seit Kind an mit der Natur verbunden! Wenn ein Baum gefällt wird, ist es, als füge man mir diese Wunden zu! Ich liebe Maiglöckchen, Elfenspiegel und Trollblumen… ich muss jetzt lachen! Wie unwissend ich so viele Jahre war!!! Ja, auch das Lachen, die Freude und sanfte Töne… Vielleicht war ich selbst einmal eine Elfe und habe mich entschieden, als Mensch zu reinkarnieren? Elfen sind sehr neugierig… :-)

Ich „sehe“ zwar keine Wesen (vielleicht Blockade aus Angst vor allem neuen?), aber ich fühle soo viel und soo intensiv!! Das erfüllt mich so unglaublich!!! Diese Schwingungen und hohen Energien!! Wow!! Nach jeder Energiereise wird es intensiver… Meeegaaa!!!

Ich merke auch, dass ich Zeit brauche. Zeit, um all das zu verstehen… und langsam Schritt für Schritt darauf einzulassen!! Alles das, was an Energie in deinen ausführlichen Berichten steht, mit der Transformation usw… beginne ich langsam zu verstehen!!! Die Puzzleteile fügen sich… Wir sind im Countdown für eine neue Welt!!! Tausend Dank, das du mir den Grundstein für eine wundervolle Reise in die spirituelle Welt gegeben hast!!!

René’s Genesung ist wunderbar! Auch seine Psyche ist viel stabiler geworden! Ebenso bei Alicia! So vieles verändert sich – positiv! Eine Mega Entwicklung! Ich freue mich zum ersten Mal seit Jahren auf Weihnachten, ein Fest in Liebe und wirklichem Frieden!! Alicia ist viel selbstsicherer und lacht immer mehr. Hat Spaß und wirkt viel unbeschwerter!!! Es passiert soo unglaublich viel Gutes und Freudiges! Das haben wir DIR zu verdanken, du Engel auf Erden! Daaaankeee!!!

In tiefer Verbundenheit und unendlicher Dankbarkeit

Melanie

PS: Ich möchte Matu, Findus, Alicia, René & mich zur Energiereise anmelden!! Ich freue mich schon drauf!

Und ich möchte das du weißt, das ich mich über jeden Beitrag, jedes Gedicht, jeder Anreiz zum Nachdenken, jede neue Inspiration, einfach alles was du an uns liebevoll und mit viel Arbeit postest und weitergibst, sehr sehr freue! Nicht immer gebe ich einen Kommentar, denn manchmal fehlen mir wirklich die passenden Worte! Wenn du also „nur“ ein ♥ gelikt bekommst, bedeutet dies, dass mir die Worte fehlen, um unendliche Dankbarkeit und tiefe Gefühle auszudrücken und mich dein Beitrag sehr, sehr berührt!

Ich schätze ich dich und deine Arbeit so sehr, denn ich kenne keinen weiteren Menschen, der ohne mich persönlich zu kennen, mir und meiner Familie so viel Gutes getan hat! Der unvoreingenommen, respektvoll und immer so herzlich ist! Mein Leben immer wieder so unglaublich bereichert! Sooo schön, dich getroffen zu haben, du Engel auf Erden!

Ich wünsche dir und deinen Lieben von Herzen einen schönen 2. Advent und freue mich sehr auf die Energiereise!

An’Anasha ♥“

Es ist dunkel. Das kleine Mädchen steht mitten auf einem Feld, das aussieht, wie ein glitzerndes Meer aus Schnee… Alles ist in silbrig glänzendes Mondlicht getaucht, mit lauter funkelnden Eiskristallen, wie Diamanten, soweit das Auge reicht. Es ist kalt, aber es macht ihr nichts aus, obwohl sie gar nicht viel an hat. Staunend schaut sie sich um. Wie bin ich hierher gekommen?

Plötzlich hebt sich ein Schatten in etwas Entfernung vom Schneefeld ab… und je näher er kommt, kann sie es gar nicht glauben! Es ist ihr Hund!!! Ihr geliebter Hund, ihr bester Freund… den sie so vermisst hat, nach dem sie sich so sehr gesehnt hat… Vor ein paar Monaten war er gegangen… eingeschlafen, wie ihre Mutter sagt… „Er ist jetzt bei den Engeln!“ Auch wenn sie sich das seitdem immer vorzustellen versuchte, in ihrem Herzen blieb tiefe Traurigkeit zurück.

Und jetzt war er DA! Hier, bei ihr! Und sie laufen gemeinsam lachend über das Feld, bis ihnen die Puste ausgeht und sie sich einfach fallen lassen, mitten im Schnee. Ihr Herz klopft und will fast zerspringen vor Glück! Voller Freude nimmt sie ihren kleinen Hund in den Arm, kuschelt sich ganz nah an ihn heran. Sein weiches Fell fühlt sich so gut an! „Ich lass dich nie wieder los!“ flüstert sie atemlos.

Und er antwortet ihr, ja, sie kann es ganz deutlich hören… „Ich bin immer bei dir, auch wenn du mich nicht sehen kannst!“ „Aber warum tut es dann so weh? …Ich vermiss dich so!“ Tränen kullern über ihre Wangen… „Mama hat gesagt, wir holen einen neuen Hund… und zusammen haben wir auch schon in der Zeitung gesucht…“

„Du musst mich nicht suchen…“ Seine Stimme klingt ganz nah an ihrem Ohr und sie spürt die Wärme seines Körper an ihrer Seite. Fast hatte sie seinen Geruch vergessen… Seine Käsefüße, an denen sie so oft gerochen hat und kichern musste. „Wenn es soweit ist, wirst du es wissen. Du findest mich, einfach so. Höre auf dein Herz… bei allem, was dir begegnet. Wir werden uns wiederfinden!“

„Marie! Marie!!! Aufstehen! Du Langschläfer!“ Marie blinzelt. Ihre Mutter zieht den Rollo am Fenster neben ihrem Bett hoch. „Ich habe geträumt… “ „Ja, aber du musst in die Schule. Also los!“ „Am Wochenende gehen wir in die Stadt, noch ein paar Sachen für Weihnachten besorgen…“ redet ihre Mutter weiter, aber Marie ist in Gedanken ganz bei ihrem Traum, diesem wunderschönen. Sie möchte ihn festhalten, dieses Gefühl nicht verlieren…

Ein paar Tage später stapft sie gelangweilt neben ihrer Mutter durch Matsch und Salz am Straßenrand. Leute hetzen vorbei. Es fühlt sich so gar nicht weihnachtlich an. Ihre Mutter nimmt sie an die Hand, während sie eine Straße zu den Geschäften am Marktplatz überqueren. Plötzlich bleibt Marie stehen. Dort sitzt ein Mann… einfach so. Die Menschen beachten ihn nicht, während sie auf die Läden zuströmen. Als wäre er unsichtbar… Ihm muss bestimmt kalt sein, denkt sie.

Ihre Mutter zieht an ihrer Hand. „Komm weiter… Was ist los?“ „Der Mann…“ sagt Marie und nickt in seine Richtung… „Können wir ihm was geben?“ „Ach Marie! Das sind Bettler! Die machen das… um Mitleid… Da stecken… dahinter… hab ich letztens erst wieder gelesen…“ Marie hört gar nicht zu, während sie ihren Blick nicht von dem Mann abwenden kann. Er hat einen alten weiten grauen Mantel an. Neben ihm steht ein Teller mit ein paar Münzen darauf.

„Also gut!“ Ihre Mutter seufzt und es hört sich etwas genervt an, während sie ihr Portemonnaie aus den Tiefen ihrer Tasche kramt. „Da! Aber komm gleich wieder!“ Marie rennt ein Stück, doch kurz bevor sie bei ihm ist, hält sie inne und läuft langsam auf ihn zu. Plötzlich ist sie schüchtern. Sein Gesicht ist ganz zerfurcht und er hat ganz viele Falten um die Augen, als er sie anlächelt. Hastig legt sie die zwei Euro auf den Teller. „Dankeschön! Und frohe Weihnachten!“ sagt er mit einer warmen Stimme.

Und dann, als sie sich schon fast wieder umwandte zum Gehen… „Engel begleiten dich… kleine Dame. Ich kann sie sehen!“ Überrascht schaut Marie zurück und mit einem Mal sieht sie… dass sich unter seinem Mantel etwas bewegt. „Ach, du Kerlchen. Bist du aufgewacht?“ Lachend holt er einen kleinen braunen Welpen hervor. Er setzt ihn auf den Boden und er tapst mit seinen wackeligen Beinchen auf sie zu…

Marie beugt sich runter „Hey, Hallo…“ Ihr Herz läuft über und sie streichelt und streichelt ihn und kann gar nicht mehr aufhören. Die Welt steht still um sie herum, bis der Mann liebevoll fragt… „Hast du auch einen Hund?“ „Nein, nicht mehr…“ Marie muss schlucken. „Ich habe den Kleinen gefunden. Er war auf der Straße, da, wo ich herkomme, mutterseelenallein…

Ganz verhungert war er und hat gefroren. Und so habe ich ihn mitgenommen.“ Eine Weile schweigt er und beide schauen nur den kleinen Hund an. „Ich kann mich eigentlich nicht um ihn kümmern, aber was will man machen… Ich konnte ihn ja nicht einfach dort lassen.“ Der Mann räuspert sich… „Ich würde ihn dir schenken… Ich weiß, er wird es bei dir gut haben… Und alles hat seinen Grund.“

Der Mann schaut hoch, als ob er in den Himmel sieht. Marie hatte gar nicht bemerkt, dass ihre Mutter inzwischen hinter ihr steht. „Mama?“ „Ja, also… Ich weiß nicht…“ Der Mann und ihre Mutter reden miteinander, aber Marie ist ganz versunken in ihren Hund, den sie inzwischen fest in ihren Armen hält… „Ich lass dich nie wieder los…“

Zuhause angekommen, setzt sie ihn in ihrem Zimmer auf den Teppich. Schnurstracks läuft er unter ihr Bett… und kommt mit dem roten Spielzeug ihres verstorbenen Hundes im Mund wieder hervorgekrochen. Mein Gott, das hatte sie ganz vergessen! Sie hatte es dort ganz hinten versteckt, nachdem er gestorben war, wie all seine Sachen, weil sie immer weinen musste, wenn sie sie sah…

„Jetzt nicht mehr… weil Du bist ja da!“ Und sie spielen und reden den ganzen Tag! Marie kann gar nicht aufhören, ihn anzusehen, ihren kleinen Hund… selbst als er schläft, liegt sie ganz leise neben ihm, um über ihn zu wachen. Irgendwann ist auch sie eingeschlafen. Am nächsten Morgen machen sich Marie und ihre Mutter nochmal auf den Weg in die Stadt…

„Wir haben ihm gar nicht richtig Danke gesagt!“ Es schneit und Maries Augen leuchten, weil sie sich so freut. Doch, als sie ankommen… ist der Platz leer. Der Mann ist nicht mehr da! Es wirkt, wie leergefegt, dort wo er saß… denkt Marie für einen kurzen Augenblick. Nachdenklich steht sie da und beobachtet den Schnee, der glitzernd auf das dunkelglänzende Pflaster fällt…

Vielleicht… weil es ein Engel war…

(Sylvia Raßloff)

Habt einen wundervollen 2. Advent, ihr Lieben ♥ 

so unendlich müde… von Zeit zu Zeit. Müde vom Alltag, müde vom Kämpfen, müde vom Wissen… müde von Lügen, Hass und Leid. Müde von Gedanken, falschen Lächeln, lauten Stimmen… müde vom Müssen… von verschwendeter Zeit.

Ja, manchmal bist wütend, manchmal traurig… und einfach so unendlich müde vom zu viel Fühlen. Und manchmal wünschtest du, es wäre anders. Aber du bist stark. Trägst deine Narben mit Stolz. Stark vom Wiederaufstehen, stark von all dem… dankbar, was das Leben dich lehrte.

So viel schon überwunden… dich selbst gefunden… Auch wenn du es nicht spürst gerade. Tief in dir drin weißt du es… hast es immer gewusst: Du wirst stark sein! Auch in den schwachen Momenten… die dazugehören, um die Kraft wiederzufinden.

Das Leben ist ein Fluss. Du kannst nicht drübergehen, den Grund oft nicht sehen, nicht verstehen… Du musst da durch! Ganz einfach. Tausende Kilometer… So viele Jahre schon.

Du schaust dein Tier an… Stille Dialoge… Seelenverbindung. Nein, Ihr Tiere jammert nicht. Egal, was Ihr erlebt habt. Nehmt jeden Tag, was das Leben euch gibt und macht das Beste draus…

„Ich weiß, du bist müde… von dieser Zeit…

Lass uns zusammen rasten… und dann weitergehen. Ich kann dir nichts versprechen… Ich kann dich nicht reparieren… aber du wirst heilen. Der Weg ist das Ziel… auch wenn er durch diese Orte und Begegnungen führt, die falsch, die ohne Liebe sind… führen muss.

Wir alle waren schon dort… um dahin zu kommen, wo du schon längst angekommen bist. Vertraue, auch wenn du enttäuscht wurdest, weil all das dazugehört. Es hat uns wachsen lassen… uns stärker gemacht… und dich zu dem gemacht, der du heute bist.

Auch wenn es nicht immer leicht ist… Das ist der Weg! Komm, lass uns gehen… wieder ein Stück… jeden Tag, jeden Augenblick…

Irgendwann wirst du wissen, dass es genau so sein sollte.“

(Sylvia Raßloff)

Habt einen schönen Abend, ihr Lieben ♥