– Sonne in Schütze – 30. November 2020 – 10:29 Uhr

Ihr Lieben, morgen ist wieder Vollmond und dieser Mond im Zwilling zum Ausklang des November lässt uns nicht mehr festhalten, denn er ist nicht mehr so erdverbunden, wie der Stier, sondern ein Luftzeichen! Wir kommen wieder in Bewegung! Und der Schütze hilft uns dabei, zu erkennen! Er weckt unseren Kampfgeist, denn er ist ein Feuerzeichen und beides wirkt nun aus unserem Inneren heraus.

Auch wenn es im Moment wie ein verordneter Stillstand scheint, Viele sich zurückgezogen haben, nach Außen hin, so werden wir uns doch mehr und mehr klar darüber, was zu tun ist, wo wir hin wollen usw. Und nun heißt es, alles hinter uns zu lassen, was uns daran hindert, „Ballast“ abzuwerfen, um „mit leichtem Gepäck“ weiterzureisen.

Hier heißt es jedoch, mit unseren Kräften sehr sorgsam umzugehen, körperlich gut zu haushalten, denn dieses Jahr hat schon einiges von uns abverlangt und Viele sind mit ihren Kräften am Ende gerade. Es heißt, zur Ruhe kommen!… nicht nur körperlich, sondern auch im Kopf… das ewige Gedankenkarussell, das uns nicht weiterbringt, weil die Gedanken immer um die selben Dinge kreisen!

Die dunkle Zeit lädt uns dazu ein, wirklich nach innen zu schauen, unserer Inneren Stimme zu lauschen… Was brauche ich wirklich? Was möchte ich beenden/verabschieden? Jetzt ist die Zeit, um sich zu lösen! Denn nur wenige Minuten nach dem Höhepunkt dieses Vollmonds, um 10:42 Uhr findet eine Mondfinsternis statt und Finsternisse stehen immer für Vollendungen, Abschlüsse… Zeit, Altes hinter uns zu lassen!

Und ja, sie werfen ein Licht auf das, was bisher noch im Dunklen, im Verborgenen lag. Sie helfen uns damit, unsere Perspektive zu ändern, zu einer neuen Sichtweise zu gelangen, um zu erkennen! Auch wenn diese Halbschatten-Mondfinsternis bei uns nicht sichtbar sein wird. Sie hat immer eine starke Wirkung auf die Veränderung. Nichts lässt sich mehr verdrängen! Wir können nicht festhalten… und Loslassen heißt, sich zu befreien.

Vertraue! Das Universum unterstützt uns dabei, unseren Seelenweg zu finden und ihn zu gehen. Denn nun kann all das vermeintliche Chaos in uns zu einem großen Ganzen verschmelzen, uns zur Erkenntnis führen, wohin es geht. Ja, es ist es endlich Zeit, unsere Unsicherheit und alles, was uns noch festhält, bewusst zu verabschieden – in Dankbarkeit, denn alles war da, um zu lernen – und vielleicht eine völlig neue Richtung einzuschlagen?!

Ja, die Sterne, die heilige Dunkelheit helfen uns, um das Licht in uns zu finden… Was ist Dein Weg? Mit Einbruch der Dunkelheit leuchten am Südwesthimmel die beiden Riesenplaneten Jupiter und Saturn auf. Der hellere und schnellere Jupiter nähert sich nun immer mehr dem ringgeschmückten Saturn an. Zur Wintersonnenwende am 21.12.2020 werden sich diese beiden im Wassermann zum „Stern von Bethlehem” vereinen…

Das Licht wird neu geboren und es beginnt ein neuer 20-Jahre-Zyklus, mit dessen luftigen Energien wir hoffentlich einer leichteren und freieren Zeit entgegen gehen. Ja, es wird sich viel verändern, nicht nur gesellschaftlich, sondern in allen Bereichen dieser Welt! Und wir sind beteiligt! Wow… In diesem Sinne wünsche ich euch einen wundervollen Vollmond ♥

Übrigens können wir uns auf den Sternschnuppenregen der Geminiden vom 04. – 17.12.2020 freuen. Die meisten Sternschnuppen fallen in der Nacht vom 13. – 14.12.2020 und sind weltweit zu bestaunen. In den vergangenen Jahren waren es manchmal bis zu 120 Sternschnuppen pro Stunde!

Auch Sirius (Manche nennen ihn auch den „Hundestern“.) ist wieder am nächtlichen Himmel zu sehen. Er leuchtet in einem bläulich-weißen Licht und ist der hellste Fixstern am irdischen Himmel. Sein Licht gilt als spirituell und hat eine hohe und heilende Schwingung, mit der wir uns in Liebe und Stille verbinden können.

(Sylvia Raßloff)

Es ist einer dieser Tage, an denen der Himmel nicht blau wird und die Kühle des Winters bereits zu spüren ist. Sie beobachten zusammen die Blätter, die zur Erde fallen und die so schön rascheln, wenn man durchläuft. „Ist Glück Freude? Wie vorhin, als wir gerannt sind?“ Ein kleines Stückchen rückt sie näher an ihren Freund heran, der nachdenklich in die Ferne schaut. „Weißt du, Glück ist ein Gefühl, das du in dir trägst… und das du irgendwann geschenkt bekommst… doch keiner kann es so richtig beschreiben…

Man weiß es erst, wenn es da ist. Du kannst es nicht anfassen und nicht festhalten. Es ist ein Traum, den Viele träumen. Egal wo auf dieser Welt. Alle Hunde träumen ihn… und man darf ihn niemals aufgeben. Diesen Traum, dass das Glück auf jeden von uns wartet. Niemals.“ „Aber was ist Glück, wenn du es gefunden hast?“ … “Glück ist… jemanden zu haben, der dich liebt. Glück ist Liebe! Es ist ein Geschenk. Das Größte überhaupt… Wir alle, Menschen und Tiere sind unser Leben lang auf der Suche danach…

Und wenn wir es gefunden haben, tragen wir Hunde es in unseren Herzen… bewahren es, wie einen Schatz… ohne es jemals als selbstverständlich zu betrachten oder zu enttäuschen. Weißt du, Glück ist Dankbarkeit… für Liebe, Wärme und Geborgenheit… für die Heimat unseres Herzens… Doch weißt du, was das wichtigste ist?“ „Nein…“ sagt das Mädchen. „Das Wichtigste ist, es weiterzugeben!… Immer und überall… und für die, die es brauchen! Das ist das wahre Glück!

Wir Hunde tun das… in jeder Sekunde, Minute… jeden Tag, jeden Augenblick, den es uns gut geht… mit einem Schwanzwedeln, einem Lachen… Liebe, Trost und Herzenswärme zu schenken… solange wir leben!” … „Ich wünschte, viele Menschen täten das auch…“ sagt das Mädchen nach einer Weile. Sie schaut ihren Hund an… und seine braunen Augen schauen in ihre… „Das ist es, warum wir hier sind…“ Sie spürt den kalten Wind in diesem Augenblick gar nicht mehr, als er schließlich sagt…

„Komm, lass uns nach Hause gehen… bevor es dunkel wird… Lass uns rennen, so wie vorhin!“ Sie zögert – einen Moment noch – „Und was ist, wenn Ihr sterben müsst…?“ fragt sie leise… und schaut dann weg. Eine Träne kullert ihre Wange hinunter… „Weißt du… Die Liebe stirbt nie… Sie ist ohne Zeit und Raum. Sie wird geboren, um weiterzuleben… und geht niemals verloren. Sie wird uns verbinden… und auch du wirst sie wiederfinden… In einem von uns! Wir alle haben diesen Traum…”

(Sylvia Raßloff)

Heute nun entzünden wir die erste Kerze auf dem Adventskranz… und normalerweise hat dieser 4 Kerzen… Doch es gibt eine 5. Kerze, die so wichtig ist…

Sie steht für das Licht, das niemals erlischt! Für die Liebe, die Hoffnung, das Leben… für alles, was kommt… was wir in uns tragen und weitergeben… Für uns, für diese Welt und für die, die es brauchen…

Das Licht wird geboren, wenn die Dunkelheit am größten ist! Lasst es uns weitergeben… für die Hoffnung… damit sie niemals erlischt!

In diesem Sinne… Habt einen schönen 1. Advent ♥

(Sylvia Raßloff)

Ihr Lieben… Es ist so wichtig, gerade in diesen Zeiten unseren Zusammenhalt nicht zu verlieren, unseren Austausch… Es ist wichtiger, denn je. Wir haben unsere Stimme verloren… in der Konzentration, was das Außen sagt, uns auferlegt… jeder für sich… und in Streitigkeiten, in Angst… in Einsamkeit, für ganz viele. Wir haben unser Zusammensein verloren… Liebe, Reden, Sehen… einander ansehen. Nein, nicht im Gedränge in Einkaufsmärkten… wo Blicke aneinander vorbeihuschen, als wäre der andere eine Gefahr für Leib und Leben. Das Miteinander fehlt. Und zwar ganz gewaltig. Lasst uns reden. Lasst uns wieder lachen. Miteinander…

Kinder wünschen sich zu Weihnachten, dass C weggeht… die Alten vereinsamen… Von Depressionen ganz abgesehen. So viel Schaden, so viel Leid, das so nebenbei verursacht wird. Zweifel an all dem werden unterdrückt. Es gibt keinen wirklichen Austausch mehr, oder nur zensiert. Es ist traurig, was hier verloren geht. Lasst euch nicht trennen! Lasst euch nicht spalten. Egal, woher die Angst rührt, ob vor dem System, der Angst vor Krankheit, dem Verlust der Freiheit, den finanziellen Sorgen… es ist immer die Angst, zu verlieren, die uns verbindet… denn wir haben bereits so viel verloren. Vor allem unseren Zusammenhalt. Das schwächt uns am allermeisten. Austausch, Lachen, Freude, Zuversicht… stärkt unser Immunsystem! Und nur gemeinsam sind wir stark…

Lasst euch das nicht nehmen! Nähren wir die negativen Meldungen und Nachrichten nicht mehr mit unserer Energie/unserer Aufmerksamkeit… nähren wir nicht die Angst, nicht das Gegeneinander… sondern richten wir uns darauf aus, wohin wir wollen, wohin wir gehen. Zünden wir gemeinsam Kerzen an, beschenken wir einander wieder, mit Zeit füreinander, um miteinander zu reden… oder auch gemeinsam zu schweigen… Allein das Gefühl ist so wichtig: Wir gehören zusammen! Wir sind Menschen… es geht um unser Mitgefühl, unsere Seele, unser aller Leben. Unter Einhaltung der Maßnahmen, natürlich… und trotzdem! Wir halten zusammen! Denn die Hoffnung, der Glaube, die Liebe… stirbt nie!

(Sylvia Raßloff)