Habt einen wunderschönen Abend ♥

Ihr Lieben, der heutige Vollmond, der gleichzeitig ein Portaltag ist, bereitet den Weg zu einem großen energetischen Tor, dem Löwenportal (28.07. bis 12.08., mit seinem Höhepunkt am 08.08.).

Die hohen Energien, die (besonders am Sonntag) einströmen, verbinden uns mit den höheren Dimensionen, als Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft, und diese starken Energien werden viel transformieren in uns, denn es geht um Wachstum, Heilung und Ausrichtung auf die kommende Zeit.

Und bis dahin werden wir noch einiges loslassen (müssen), was dem entgegen steht. Oh ja, das Universum und die geistige Welt unterstützt uns! Und der Wassermann steht wie kein anderer für die Freiheit, um die es geht: Befreie dich endlich, denn das Neue will sich manifestieren… in Dir, wie im Außen! (Nur wo Raum ist, kann Neues entstehen.)

Lass endgültig los, was nicht mehr zu dir gehört, reinige und befreie dich von Fremdenergien (wichtig!)… um wieder in deine Kraft zu kommen! Auch wenn es ziemlich emotional werden könnte (und etwas unruhig, atmosphärisch), lass es einfach zu und gib dich hinein in diesen Prozess der Heilung und Bewusstwerdung für uns alle!

Nimm dir Zeit, geh ans Wasser… um loszulassen, dich zu reinigen… zünde Kerzen an oder ein Feuer, um die Energien zu klären und dich wieder zu verbinden… mit deiner Inneren Kraft und der Weisheit des Universums! Gönne dir Ruhe, öffne dein Herz und lasse die Energien fließen, die so viel transformieren in uns…

Ja, vielleicht ist es wie eine Wiedergeburt… ein Erwachen durch die Öffnung des Bewusstseins … indem wir alte Traumata, Macht und Trennung auflösen, hinter uns lassen und in die höheren Schwingungen eintreten! Mit der Kraft und dem Mut des Löwen… ♥

(Wer morgen Abend noch bei meiner Energiereise für Mensch & Tier dabei sein möchte, meldet euch bitte per E-Mail!)

(Sylvia Raßloff)

“Tiere haben die Fähigkeit, tief in die Seele des Menschen zu blicken. Sie spüre seine Angst, seine Trauer und auch seinen Schmerz. Und sie können die Seele der Menschen heilen.” (Sylvia Raßloff)