Diese tolle erneute Rückmeldung zu meiner Tierkommunikation mit Raya, die ich von Ulrike erhalten habe, möchte ich unbedingt mit euch teilen. Ich hatte hier bereits über Raya berichtet… diese wundervolle Seele <3, die so viel Schlechtes mit den Menschen erlebt hat -> https://www.tiere-verstehen.com/raya/ Sie taut auf! Schaut nur, wie cool sie da liegt… und ziemlich entspannt! (Sie hat so wunderschöne Augen… Ihr Blick berührt mich ganz tief…)

„Hallo, liebe Sylvia, guck mal Raya <3 Ich freue mich unglaublich! Man sieht, dass sie anfängt, sich zu öffnen! Die Augen sind viel klarer und nicht mehr so ängstlich! Ich bin so oft bei ihr und ich glaube, das hilft ihr zusätzlich! GLG und einen schönen Tag! Ulrike“

Ja, es lohnt sich immer, für jede Seele zu kämpfen! Danke Ulrike für alles, was Ihr für die Tiere dort in Bulgarien tut!!!

“Wenn du ans Meer kommst…

sollst du zu schweigen beginnen… Atmen…
den Duft von Salz… und die Ahnung von Unendlichkeit.
Nicht denken… Einfach Sein. Fühlen. Leben. Jetzt.
Nichts ist mehr wichtig. Der Blick verschwimmt.
Urgewalt… Unendlichkeit… Verbindung…
Vertraue den Wellen… vertraue ihnen deine Sorgen an.
Sieh, wie sie davontreiben. Und vergiss sie.” (Sylvia Raßloff)

Es gibt einem Platz in meinem Herzen, da kann ich überall sein. Wenn du ans Meer kommst… nimm mich einfach ein Stück mit. Lass uns ein wenig träumen…

Manchmal werde ich gefragt, warum Menschen ihre Tiere, nachdem sie gegangen sind, nicht mehr spüren können… nicht sehen, fühlen können… warum sie ihre Menschen nicht besuchen kommen – nicht mal in den Träumen, wie es immer gesagt wird – obwohl sie doch so sehr darauf warten und oft auch lange Zeit nicht mit dem Verlust zurecht kommen. Ich habe mir darüber Gedanken gemacht, auch, weil ich nach dem letzten Seminar wieder darauf angesprochen wurde… ja, Tränen zum Vorschein kamen und ich spürte, dass der Verlust noch lange nicht verarbeitet ist.

Ich glaube, es liegt manchmal daran, dass wir den Schmerz nicht zulassen konnten, aus Angst, dass es zu weh tut… (und ja, das tut es, selbst körperlich) uns versperren, um uns zu schützen… zu schnell wieder stark sein wollten oder mussten… zum Alltag übergegangen sind – weil unser Umfeld das ja auch irgendwie von uns erwartet und oft auch kein Verständnis zeigt – ja, dass wir die Trauer nicht gänzlich ausgelebt/zugelassen haben, vielleicht… Der Abschied von einem geliebten Seelengefährten, der uns begleitet hat, ist das Schwerste überhaupt. So, wie die Tiere alles verändern, wenn sie in unser Leben kommen… so wird sich auch alles verändern, wenn sie gehen…

„Und du wirst nie wieder derselbe sein… mit jedem Tier, das dich begleitet und seinen eigenen Platz in deinem Herzen hat… “ Es ist so viel, was sie hinterlassen und was für immer bleibt. Doch du musst den Schmerz zulassen, so weh es anfangs auch tut… du musst durch die Trauer und die Tränen durch! Versperre dich nicht… aus Angst, es nicht auszuhalten… oder weil du meinst, stark sein zu müssen. Wir müssen den Schmerz zulassen… sonst berauben wir uns dem Wichtigsten, was wir haben… der Erinnerung! Sie ist die einzige Verbindung, die bleibt… das, was uns ihnen nahe bringt… die Bilder, das Erlebte, das Lachen… und unsere Liebe. Sie ist wie ein funkelndes Lichtband, das uns mit ihnen verbindet…

Wir sollten es nicht „wegsperren“ oder tief in uns vergraben, weil es so weh tut… denn mit den Erinnerungen können wir sie auch wieder sehen, können wir sie fühlen… sind sie DA… hier bei uns… und werden es immer sein! Sie sind Teil unseres Lebens!

(Sylvia Raßloff)

„Vergiss nicht… ihnen in die Augen zu schauen… denn da, wo du es vielleicht nicht vermutest… könnte dein Seelengefährte auf dich warten.” (Sylvia Raßloff)

Das ist Juan <3 der, als er erst ein paar Wochen alt war, mit seinen drei Geschwistern in Bulgarien in einen Gulli zum Ertränken geworfen wurde. Er hat sein Zuhause bei Ulrike gefunden (https://www.tiere-verstehen.com/vergiss-nicht-ihnen-in-die-augen-zu-schauen-denn-da-wo-du-es-vielleicht-nicht-vermutest-koennte-dein-seelengefaehrte-auf-dich-warten/)

Es sind so Viele, die ein Zuhause suchen… überall auf der Welt… Gib auch DU einem Tier aus dem Tierschutz eine Chance!

Ich sah gestern einen Film…

Ein Indianer, ein großer Mann mit langen schwarzen Haaren saß im Schneidersitz auf der bloßen Erde hinter seinem Haus. Tief in sich versunken schaut er mit leicht zusammengekniffenen Augen in die Ferne… über die kahle Ebene auf die schneebedeckten Berge. Ein eiskalter Wind weht… doch er sitzt regungslos, aufrecht, stolz… in seinen Gedanken, seinem Geist weit weg… weiter, als die Berge. Sein Gesicht ist vollkommen bemalt… eine Maske, ernst, mystisch und wunderschön. Ein guter Freund, der vorbeigekommen war, nähert sich langsam von hinten und setzt sich leise neben ihn. Ohne zu fragen schaut er ihn von der Seite an. Der Indianer sagt… „Ich habe mein Todesgesicht aufgelegt…“ Ja, er hatte sich auf den Tod vorbereitet… Er wollte gehen.

Sie sprachen eine Weile, wenige Worte, nicht mehr, als es unter Freunden braucht, um das Wichtigste zu sagen… und doch viel mehr zu fühlen. Dann schwiegen sie, schauten gemeinsam in die Ferne… Alles besprochen. Plötzlich sagt der Indianer in die entstandene Stille hinein… „Ich möchte einfach noch ein wenig hier sitzen…“ Er sah seinem Freund tief in die Augen… „Lass uns einfach noch eine Weile zusammen sitzen…“ und mich durchfuhr eine Gänsehaut bei diesen Worten… denn wie oft hatte ich genau diese in Gesprächen mit den Tieren gehört, die sich auf den Abschied vorbereiteten… wenn es darum ging, wann?… Wann ist es Zeit, wann möchten sie gehen, wann sind sie bereit?

„Lass uns einfach noch eine Weile zusammen sitzen…“ und nein, dieser einfache Satz ist kein Zeitpunkt, es ist kein Tag, kein Plan… doch ich fühlte immer dieses große Gefühl dahinter… diese uralte Bedeutung, deren sich die Tiere noch bewusst sind… „Lass uns einfach noch ein wenig zusammen sitzen…“ ist viel mehr als das… Es sind genau die stillen Gespräche, die so wichtig sind, bevor sie gehen… dieses stille Verstehen, einander zu fühlen, für eine Zeit… um uns gemeinsam zu erinnern, gemeinsam in Gedanken zu reisen… des anderen Energie zu spüren… um sie zu erkennen, wenn sie uns später besuchen… um zu wissen, dass sie immer da sein werden, um tief in uns zu fühlen, dass unser Geist und unsere Seelen vereint sind… während wir in die Ferne schweifen – ins Land der Seelen – gemeinsam in die Unendlichkeit…

Es ist so groß, was da passiert… und es gibt keine Zeit… nur das Gefühl… das Vertrauen in den Weg, den sie uns zeigen, um ganz tief in unseren Herzen zu spüren, dass es GUT ist… Dann sind sie bereit.

(Sylvia Raßloff)