Die Tiere kennen keine Falschheit… keine Lügen. Sie sind immer ehrlich… sie selbst. Sie tragen keine Maske. Alles, was sie uns sagen, uns zeigen – in jeder Minute des Tages – ist echt, ist unverstellt, ist das, was sie wirklich fühlen… in jedem einzelnen Moment.

Ihre Liebe ist echt, ihre Zuneigung, ihre Bedingungslosigkeit, ihre Augenblicklichkeit… immer… auch dann, wenn wir es vielleicht nicht hören wollen. Und sie erwarten das auch von uns. Weil sie an uns glauben wollen, uns vertrauen wollen, uns lieben, so, wie wir sind… mit all unseren Schwächen und Fehlern… sind sie es, die all das Gute in uns sehen.

Ich glaube, das ist das Größte, was sie für uns tun… dass sie uns verändern, für immer… uns zu besseren Menschen machen… weil wir von ihnen lernen, was es heißt, ein wahrer Freund zu sein… und wirklich zu lieben.

(Sylvia Raßloff)

Danke liebe Silvia für deinen Kommentar auf FB: Danke liebe Sylvia Raßloff, danke von Herzen Es wird so viel geschrieben über Hundererziehung und wie man eine Bindung aufbauen kann… dabei bleibt das Wichtigste unerwähnt… aber du, du schreibst es immer wieder in deinen so wundervollen Zeilen… denn das Wichtigste ist die Liebe, die Freundschaft und Vertrauen zu ihnen und auch zu uns selbst und das allein macht uns zu Verbündeten… Wenn wir beginnen, unseren Tieren zu folgen, dann folgen sie auch uns… und ihre „Mühe“, uns zu zeigen, welcher Weg der richtige ist, lässt sie glücklich sein ❤“

müssen wir manchmal erst alles verlieren… um ganz neu anfangen zu können.

Vielleicht müssen wir manchmal ganz tief fallen… um zu erkennen, was wirklich wichtig ist.

Vielleicht müssen wir erst loslassen, um Freiheit zu gewinnen…

endlich die Augen öffnen, um die ganze Wahrheit zu sehen… hinfallen, um wieder aufzustehen…

Vielleicht erkennen wir manchmal erst dann, wie stark wir sind… wenn es keinen anderen Weg mehr gibt.

Vielleicht liegt in unseren größten Ängsten die größte Chance verborgen.

Vielleicht müssen wir manchmal an unsere Grenzen gehen… um uns selbst (wieder) zu finden.

Vielleicht müssen wir manchmal erst das Schlechte erleben… um das Gute zu schätzen zu wissen…

Vielleicht ist das alles nicht leicht… doch vielleicht sind die Zeiten, die am schwersten sind, da…

um am meisten lernen… denn in unseren größten Schwächen

liegen unsere größten Stärken verborgen.

© Sylvia Raßloff

Vielleicht vergessen wir das manchmal… oder es geht einfach im Alltag unter. Doch es ist so wichtig… dankbar zu sein, für das, was uns gegeben wird…

Danke für die Freundschaft! Danke, dass es dich gibt! Danke, dass du da bist… einfach so… egal, wo… tief im Herzen verbunden! Danke für die Liebe… für die schöne Zeit… für die Erinnerung! Danke für diesen Weg, den du mit mir gehst… auch wenn es nicht immer leicht ist! Danke, dass du da bist, wenn ich dich brauche! Danke für das Lachen, das Zuhören… Danke für das Verstehen! Danke für dich… dass es dich gibt in meinem Leben!

Danke an die Menschen und Tiere, die uns begleiten!

DANKE FÜR EUCH!!! ♥

Danke für eure lieben Kommentare auf meiner FB-Seite:

„Danke für deine inspirierenden, emotional immer berührenden Beiträge!“ (Gudrun)

„Ich glaube ich habe es dir oft gesagt, jedes einzelne Mal aus tiefsten Herzen so gemeint❣️ Danke das ich dich kennen und schätzen darf ❤️“ (Monika)

„Danke, das es Dich gibt- und deine Gabe <3 Du hast schon so vielen geholfen, unter anderem auch mir… Dankeschön!“ (Klaudia)

Erden, verbinden, zurückkommen… Kein Telefon, keine Gedanken… Nur wir und die Natur… Es ist so wichtig!

Ihr Lieben, genießt das milde Herbstwetter und habt einen wunderschönen Tag ♥

und ich durfte ihn und seine Menschen begleiten… Machs gut Großer, du stolze wundervolle Seele <3… Run free, auf den grünen Wiesen dort! Liebe Moni, ich sende euch eine Umarmung und wünsche euch ganz viel Kraft für die kommende Zeit! Es ist das Schwerste von Allem… und doch der größte Liebesdienst…

„Danke von Herzen liebste Sylvia Raßloff für deine Begleitung, dass du so prompt für uns ALLE da warst… Es ist für mich der grösste Schmerz überhaupt und dennoch ist es mir bewusst, dass ALLES GUT IST… Er hat es uns gestern ganz deutlich gezeigt/gesagt… es ist Zeit, zu gehen… den schweren, belasteten Körper zu verlassen… Seine Liebe zu uns tragen wir für immer in unseren Herzen… Du fehlst „großer Brauner“…. Es wird brauchen, bis sich die Wunde des irdischen Schmerzes schließt……

Danke noch einmal für ALLES, was du für Cuno/uns getan hast. Es tut gut zu wissen, dass er gut angekommen ist und endlich leicht, frei und unbeschwert sein kann.“

„Die Spuren im Herzen sind die tiefsten überhaupt…

denn wir können nur das zurücklassen, was wir in unserem Leben berührt haben… so, wie es die Tiere tun… mit allem, was sie uns entgegenbringen… anvertrauen… Das, was sie uns jeden Tag schenken… offen, echt… ohne zu fragen, ob sie genug dafür zurückbekommen… ist Liebe… bedingungslos! Sie zeigen uns, dass wir die wichtigsten Dinge nicht mit den Augen sehen, nicht anfassen können. Jeden Tag… geben Sie alles… ihre Freude, ihre Liebe… und sich selbst! … Und sie hinterlassen so viel von all dem, wenn sie gehen. Nein, es sind keine Dinge… es sind Spuren von Liebe, die unsere Seele berühren. Das ist es, was bleibt.“ (Sylvia Raßloff)