Schlagwortarchiv für: Tiere-verstehen.com Texte Sylvia Raßloff

Fast 3 Jahre ist das jetzt her…

Danke von Herzen für eure so zahlreichen und berührenden Kommentare auf meiner FB-Seite…

Danke Jutta ♥

„Liebe Sylvia, es bricht mir das Herz, wenn ich dieses hier lese 😪 Du hast so vielen geholfen mit deinen tröstenden Worten und tust es immer noch. Du bist nach außen die Starke, die aber selber den gleichen Kummer und die gleichen Sorgen hat, wie diejenigen, die sich hilfesuchend an dich wenden. Das liest man aus jedem einzelnen Wort, das du hier geschrieben hast. Auch du sorgst dich um Filli und hast Angst vor dem was dir/euch bevor steht. Obwohl wir wissen, dass sie immer bei uns sein werden und sie es uns auch zeigen und wir es auch spüren (du weißt das am besten), ist es unglaublich schwer, loszulassen. Liebe Sylvia, ich wünsche dir die gleiche Kraft, die du durch deine liebevollen Worte an uns weiter gibst 💕💞 Alles Liebe und Gute für euch 🐕😘“

Für alle, die es brauchen im Moment… Kraft, Mut, Hoffnung, Vertrauen… Egal, wohin der Weg uns führt… auch wenn es loslassen heißt, stark sein… wieder aufstehen… Es geht immer weiter… wenn auch anders. Alles gehört dazu… um zu lernen… und zu wachsen. Das ist es, was man Leben nennt…

Danke für eure lieben Kommentare auf meiner FB-Seite:

„Ach, mein großer Engel ❤ Ich danke dir von ganzem Herzen und all das wünsche ich auch dir und all den Menschen und Tieren, die dich so sehr lieben wie ich ❤ Manchmal scheint man das Licht am Ende des Tunnels nicht zu sehen und dann bin ich froh, dass unsere Tiere unser Licht der Hoffnung sind ❤“ (Danke Silvia)

müssen wir manchmal erst alles verlieren, um ganz neu anfangen zu können.

Vielleicht müssen wir manchmal ganz tief fallen, um zu erkennen, was wirklich wichtig ist.

Vielleicht müssen wir erst loslassen… um Freiheit zu gewinnen…

endlich die Augen öffnen… um die ganze Wahrheit zu sehen… hinfallen, um wieder aufzustehen.

Vielleicht erkennen wir manchmal erst dann, wie stark wir sind…

wenn es keinen anderen Weg mehr gibt.

Vielleicht liegt in unseren größten Ängsten die größte Chance verborgen…

Vielleicht müssen wir manchmal an unsere Grenzen gehen, um uns selbst (wieder) zu finden.

Vielleicht müssen wir manchmal erst das Schlechte erleben, um das Gute zu schätzen zu wissen.

Vielleicht ist das alles nicht leicht… doch vielleicht sind die Zeiten, die am schwersten sind, da…

um am meisten zu lernendenn aus unseren größten Schwächen…

werden unsere größten Stärken geboren.

(Sylvia Raßloff)

Danke Kathleen für deinen Kommentar dazu auf meiner FB-Seite:

„Danke. Wie in all den letzten Wochen, seit Wanja ging und ich dich kennenlernte, passen Gedanken, Vorhaben und Zeichen auf einmal zusammen. Und dein Text hier… ja, vielleicht… bestärkt mich unglaublich. Danke dafür.“

Wir irren gewaltig… wenn wir Tiere als minderwertig betrachten…

nur weil wir sie an der vermeintlich „menschlichen Vollkommenheit“ messen… Beschränkt auf unsere menschliche Betrachtungsweise schauen wir auf sie herab, glauben, mehr wissen und mehr zu können… In unserer modernen, hochtechnisierten Welt werden wir die Weisheit der Tiere vielleicht nie mehr erfahren, wenn wir die Natur – in der sie sich einst frei bewegten – immer weiter zerstören… uns immer mehr von ihnen entfremden.

Ja, wir irren gewaltig, wenn wir die Tiere als geringwertiger betrachten, nur weil sie nicht in unserer Sprache sprechen. Doch wir vergessen, dass wir es sind, die verlernt haben, uns mit ihnen zu verständigen, so, wie es die Menschen seit Urzeiten getan haben… dass wir es sind, die ihre Stimmen nicht mehr hören können, dass wir verlernt haben, diese Welt mit allen Sinnen wahrzunehmen… denn wir alle waren einmal Tiere, doch wir haben im Laufe unserer Entwicklung zum Menschen einiges eingebüßt…

Wir sollten die Tiere niemals unterschätzen… Sie können denken… Oh ja!… planen, voraussehen… Sie haben so viel Intelligenz, innere Weisheit und unendliche viele Fähigkeiten, die weit über unsere Vorstellung und das, was wir mit unserem menschlichen Verstand begreifen können, hinausgehen. Sie nutzen die Kraft der Intuition… nicht des Verstandes – “der Vernunft“ – und was uns Menschen vermeintlich alles “so schlau” macht…

Tiere wissen es einfach! Wir Menschen täten gut daran, erst einmal uns selbst und die Dinge dieser Welt wirklich zu begreifen, bevor wir ins Weltall reisen… Doch irgendwann werden wir das wohl müssen, weil wir so dumm waren, diese Erde und alles Leben nach und nach zu zerstören… zu habgierig, rücksichtslos und ignorant… das alles zu verhindern… denn: Wir haben es gewusst!… und “Was erzählt Ihr euren Kindern?”.

Diese Welt… wir alle… haben keine Zeit mehr für Kompromisse! So viele Menschen sind auf der Suche… weil sie spüren, dass “etwas” fehlt… Ja, es ist die Verbindung zu Mutter Erde, die Rückkehr zu unseren Wurzeln und die Liebe zu den Tieren… die uns endlich heil werden lässt. Sie zu schützen, zu respektieren und wieder von ihnen zu lernen… und wieder dankbar zu sein für alles, was ist… nicht zu unterwerfen und auszubeuten.

Die Tiere sind unsere letzte Verbindung zur Natur und damit zu uns selbst… und würden wir sie hören, wir müssten uns schämen für unsere eigene Unvollkommenheit! Tiere sind so viel weiser… als wir es je sein werden.

(Sylvia Raßloff)