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Was hält dich noch fest… Was hindert dich noch daran, weiterzugehen…?

Wir leben in unruhigen Zeiten und die Energien dieser Zeit, aber auch dieses Vollmondes stehen für Veränderung, wie nie zuvor, für einen unaufhaltbaren Wandel…

Die Waage steht für Harmonie und Ausgleich… Sie fühlt sich wohl, wenn alles schön und leicht ist, wenn es keinen Streit, keine Auseinandersetzungen gibt, denn all das verunsichert sie zutiefst, und dafür stellt sie sich auch gerne mal selbst zurück, damit nur alles im Gleichklang ist. Sie setzt sich ans Feuer und begnügt sich damit, von ihren Träumen zu erzählen, von dem, was hätte sein können, wenn ja wenn… alles anders wäre. Sie möchte festhalten, doch das ist nicht so leicht, wenn alles um uns herum so ganz und gar nicht harmonisch ist.

Der Widder ist anders… es genügt ihm nicht, am Feuer zu sitzen und Geschichten zu erzählen… Er brennt… verzagt nicht, begnügt sich nicht… wenn es sich nicht gut anfühlt. Versucht, sich mit jeder neuen Situation zurechtzufinden, schreitet mutig voran und hat immer einen Plan. Er schaut eher nach vorn, statt sentimental zurück. Er kämpft, doch er verbiegt sich nicht… wenn er es nicht ändern kann, geht er weiter. Und weiter. Findet einen neuen Weg! Für das, was er liebt, ist er bereit, alles zu tun und kann Unmögliches schaffen.

Die Einflüsse dieser beiden bezeichnen ganz gut die Energien, die diesen Vollmond, diese Zeit und unser Fühlen prägen. Einerseits der Wunsch nach Harmonie und Liebe, sich einfach fallenzulassen, zu vertrauen und wenn es sein muss, hinzunehmen, sich anzupassen… denn es macht Angst, nicht zu wissen, was kommt. Und andererseits das Drängen, weiterzugehen, über alle Hindernisse hinweg… das Streben nach Selbsterhalt, Selbstverwirklichung, Neubeginn… und die Erfüllung unserer Träume.

Es ist, als stehen wir genau dazwischen und diese Mondin wirft ihren hellen Schein auf all das, beleuchtet unsere Schatten… all das, was uns festhält und das, was unerfüllt ist. Die Frage ist, welchen Weg wir gehen, was UNSER Weg ist… um uns zu befreien, uns neu auszurichten. Das Licht ist bereits da… die Schwingungen erhöhen sich… und nehmen uns mit… denn festhalten, festhalten können wir nicht.

(Sylvia Raßloff)

Übrigens… Dieser Vollmond hat es in sich, denn er ist gleichzeitig ein Portaltag und besonderer energetischer Höhepunkt… von denen im Oktober noch einige folgen werden (16.10. sowie 26.- 31.10.)… Portaltage sind Tage erhöhter kosmischer Strahlung und sehr hoher Energien und Frequenzen.

Danke von Herzen für eure Kommentare dazu auf meiner FB-Seite:

„Was Du beschreibst, ist genau das, was ich derzeit empfinde. Die Waage ist zudem noch mein Aszendent, und so sehne ich mich doch sehr nach Harmonie, bin aber immer weniger bereit, „faule Kompromisse“ des lieben Friedens Willen hinzunehmen… Danke für Deine so treffende Beschreibung der aktuellen Mondenergie, liebe Sylvia 🙏“ (Iris)

Danke von Herzen für die vielen Kommentare dazu auf meiner FB-Seite:

„Vielen❤ lichen Dank für Deine lieben Worte meine liebe Sylvia❣ Ich gebe zu, seit ich Dich kenne, lebe ich mein Leben bewuster… ich kann es nicht in Worte fassen, wie ich empfinde. Auf jeden Fall ist es ein sehr, sehr schönes Gefühl! Dafür danke ich Dir!!!“ (Carmen)

Egal, wohin er dich führt… folge immer deinem HERZEN. Nur Du weißt, warum du ihn so gehst… wofür du kämpfst… wofür du aufstehst…

Danke liebe Marion für deinen Kommentar dazu (und zu meiner Heilreise) auf meiner FB-Seite:

„Dank eines lieben Engels ♥️ habe auch ich es geschafft, den Schalter umzulegen und meinen Herz zu folgen. Es fühlt sich sehr gut an und es wirkt einfach befreiend. Danke ♥️♥️♥️“

geschliffen, benutzt, weggeworfen, in Schubladen gesteckt. Uns wird gesagt, was wir zu tun und zu denken haben… Anderssein wird nicht geschätzt… wird bewertet, beurteilt, verurteilt… Wir werden verletzt… wieder und wieder… abgenutzt, und irgendwann STILL. Lauter kleine Risse an der stumpfen Oberfläche, die sich mit der Zeit durch den Staub des Alltags, den Sturm, den Regen zu einer harten Kruste um uns herum aufbaut… Aber sie schützt, auch wenn das Licht nicht mehr so hell scheint…

Und wir selbst… werden immer kleiner. Unser Glanz mehr und mehr verblasst… Unser Strahlen, unser Mut, unser ganzes HERZ, das wir irgendwann einmal hineingeworfen haben in diesen Leben und vollkommen vertraut. Die Musik ist verklungen, unsere eigene Melodie verzerrt. Man sagt uns, wie wir sein sollen – anstatt uns mit all dem, wie wir sind, selbst zu lieben – denn an all dem sind wir schließlich “selber Schuld”. Doch warum? Weil wir WIR SELBST waren? Weil wir offen in dieses Leben hineingelaufen sind und uns den Kopf angestossen haben… wieder und wieder gefallen und wieder aufgestanden sind… weil wir vertrauen WOLLTEN… nur das Gute sehen, FÜR unsere Träume stehen?

Nein, wir sind nicht milde geworden, nur müde… des Kämpfens müde. Doch es wird Zeit… endlich ZEIT, unser strahlendes glänzendes Ich wieder hervorzuholen. Auch wenn wir die schützende Hülle verlieren, uns verletzlich zeigen… zeigen wir unser wahres ICH… das auch manchmal weint. Nein, wir lassen uns nicht klein machen, nicht in Schubladen stecken, nicht schleifen, nicht anpassen, einpassen… nicht glatt polieren, um zu gefallen… um ja nicht hinzufallen. Wir werden den Mund aufmachen! Und WIEDER aufstehen… Wir werden wieder strahlen, jeder für sich in knallbunten Farben – einzigartig und wunderschön – werden Fehler machen und zu unseren Rissen stehen…

Wir werden uns nicht verstecken… und ja, wir werden wieder ANECKEN! Wir werden hinausgehen und dieses Leben tanzen… und wir werden wieder vertrauen… wieder und wieder, auch wenn wir verletzt werden, weil es uns stärker gemacht hat… denn ohne all das hätten wir auch das GUTE nie erfahren.

(Sylvia Raßloff)

Mit diesem berührenden Bild möchte ich mich bei euch für eure so zahlreichen Kommentare und das Teilen meines Textes „Ich verstehe es nicht…“ (-> https://www.tiere-verstehen.com/ich-verstehe-es-nicht/), den ich hier vor ein paar Tagen zum Thema Klimawandel und Massentierhaltung gepostet habe, bedanken ♥

Nein, ich verstehe es nicht und ich bin froh, dass es so Vielen von euch genauso geht… warum in die ganzen Klimarettungsaktionen und Pläne nicht auch die Tiere mit einbezogen werden? Ja, die Massentierhaltung gehört dazu, denn eine der Hauptursachen für den Klimawandel ist die Aufzucht und Haltung von Milliarden sogenannter „Nutztiere“! Sie ist untrennbar mit dem CO2-Ausstoß verbunden, mit der Zerstörung von Mensch, Tier und Natur, hier und überall auf der Welt! Mal abgesehen vom unendlichen Leid der Tiere, an denen wir uns versündigen!

Hier noch ein paar Fakten dazu: Laut FAO erzeugt der „Nutztier“-Sektor rund 15 % aller weltweiten Treibhausgase – mehr als der gesamte Straßen-, Schienen-, Luft- und Schiffsverkehr. Neben CO2 verursacht die landwirtschaftliche Tierhaltung viele weitere Gase, deren Treibhauswirkung noch höher ist! Ihr Anteil an den weltweiten Emissionen beträgt 65 % bei Stickoxiden (296-mal schädlicher als CO2), 37 % bei Methan (23-mal schädlicher) und 64 % bei Ammoniak. Allein das Methan, das die 1,4 Milliarden Rinder jedes Jahr bei der Verdauung produzieren, heizt die Atmosphäre so sehr auf, wie 2 Milliarden Tonnen CO2…

Und das ist nicht alles… denn es geht nicht „nur“ um CO2! Durch die massenhafte Gabe von Antibiotika gegen Erkrankungen der Tiere aufgrund der unsagbar schrecklichen Haltungbedingungen und durch die Verbreitung multiresistenter Keime gefährden wir unser aller Gesundheit und die unserer Kinder! Flüsse, Böden und Umwelt werden zerstört, das Grundwasser vergiftet durch Gülle. Die industrielle Tierhaltung verschlingt Felder und Anbauflächen, die mit Glyphosat und Düngemitteln verseucht werden, was als eine der Hauptursachen für das Insekten- und Vogelsterben genannt wird…

Und nicht zuletzt… Man sagt, Gott hat uns die Tiere anvertraut… nicht ausgeliefert! Wir alle haben die Pflicht, durch unser Leben und Handeln Tierleid zu verhindern! „Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.“ (Mahatma Gandhi) Wir DÜRFEN die Tiere nicht vergessen! Wir müssen aufstehen!!! Sie haben keine Stimme… WIR müssen ihnen eine Stimme geben! Irgendwann wird der Tag kommen, an dem wir niederknien und die Tiere um Vergebung bitten müssen… für das, was wir ihnen angetan haben…

Vielleicht irgendwann, irgendwo… in einer besseren Welt, wenn diese hier zerstört ist… und wo die Verantwortlichen endlich zur Rechenschaft gezogen werden…

(Sylvia Raßloff)