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Danke liebe Yvonne für deine berührenden Worte zum Abschied von deinem Seelenhund Püppi ♥:

“Liebe Sylvia,…

ich möchte dir aus tiefstem Herzen danken. Dafür, dass du dir so schnell die Zeit für uns genommen hast und für deine wirklich sehr zu Herzen gehenden Worte!

Meine Püppi hatte mit zwei Jahren einen “Spielunfall” und eine daraus resultierende Absplitterung am Gelenkknochen. Ich habe es zwar operrieren lassen, aber dennoch entwickelte sich im Laufe der Jahre eine Arthrose daraus „frown“-Emoticon Sie musste Jahrelang Schmerzmittel nehmen. Zualledem diagnostizierte der TA auch noch ein viel zu großes Herz und auch hier bekam sie bis zum Schluss Medikamente. Mit etwa 8 Jahren hat sie wohl Rattengift gefressen und konnte nur knapp dem Tod entkommen :-( Dann mit 10 Jahren hörte sie von einem auf den anderen Tag auf zu laufen. Sie lief nur noch auf drei Beinen und ihr allgemein Zustand verschlechterte sich innerhalb weniger Tage. Wir haben sie zu jedem “Gassigang” runter getragen, aber es schien, als verließen sie ihre Kräfte. Ja, sie zeigte mir deutlich, dass sie nicht mehr kann…schlief sie doch ihr Leben lang bei mir unter der Bettdecke, aber die “letzten” Tage verzichtete sie darauf. Sie suchte weder Tags noch Nachts meine Nähe…Sie zog sich einfach zurück. Es waren die schrecklichsten Tage meines Lebens… Ich wusste, ich muss sie gehen lassen und doch flehte ich den TA an irgendwas zu tun…irgendwas, was sie wieder auf die Beine bringt. Zum Glück hatten wir einen großartigen Tierarzt, der IMMER im Sinne des Tieres handelte und so auch bei meiner Püppi. Nein, sagte er…sie finge an sich zu quälen, das sei kein würdiges Hundeleben mehr. Natürlich, das wusste ich doch…

An einem Freitag Nachmittag im Februar hatte ich den schwersten Gang meines Lebens vor mir. Den ganzen Tag habe ich meine Püppi in den Armen gehalten und ihr immer wieder gesagt, wie leid es mir täte… Nun war es so weit, wir trugen sie die TReppen runter und sie lief…lief ganz allein bis zum Auto…ich wollte sie hineinheben, aber sie wollte es nicht. Sie sammelte all ihre Kraft und sprang in den Kofferraum. Ein fürchterliches Jaulen durchfuhr uns… Gott, was muss sie für Schmerzen gehabt haben… Beim TA angekommen, habe ich kaum noch aus den Augen sehen können…ich fühlte mich wie ein Henker, der sein Opfer zum Galgen bringen würde. Aber sie war ganz ruhig…sie folgte mir…wie sie mir immer folgte, überall hin. Nein, es gab keine “Probleme” beim einschläfern, außer dass ich über ihrem toten Körper zusammen gebrochen bin… Ich habe sie dann zum einäschern gebracht. Nach zwei Wochen bekam ich sie wieder…eigentlich wollte ich sie auf ihrer Lieblingswiese “verstreuen”, aber ich habe es nicht geschafft. Ich habe es bis heute nicht geschafft mich ein zweites Mal von ihr zu trennen. So steht sie immer noch hier bei mir… Ja, sie liebte es dem Ball hinterher zu jagen, Vögel über die weiten Wiesen zu verfolgen… Und ja, sie hatte einen Hundefreund…der aber nicht kleiner war, dafür 4 Jahre jünger…er starb zwei Wochen vor ihr an Leukemie… An manchen Tagen haben wir geglaubt, sie sei ihm hinterher gegangen…

Auch wenn ich mir schwer vorstellen kann, wie es möglich sein sollte mit einem toten Tier zu “kommunizieren” berühren mich deine Worte zutiefst. Wie kannst du wissen, dass sie stark und souverän war? Sie hätte ebenso ein ängstlicher, traumatisierter Hund sein können. War sie aber nicht! Wie kannst du wissen, dass sie IMMER bei mir war? Sie hätte genauso gut 10 Std. am Tag allein sein können. War sie aber nicht, ich habe sie sogar mit ins Büro genommen. Ich habe sie ÜBERALL mit hingenommen. Und ja, sie war ein Traumhund, ohne das ich viel dafür tun musste…denn sie war mein erster Hund und ich hätte damals nicht mal gewusst, was man überhaupt tun müsste. Dennoch folgte sie mir stets unangeleint überall hin, wie von Zauberhand wusste sie genau was sie darf und was nicht. Sie war tatsächlich DER perfekte Hund – ihr Leben lang! Ja, sie war mein Anker, sie hat schlimme Zeiten mit mir durchlitten, sie war über einen sehr langen Zeitraum der einzige Grund warum ich überhaupt “weiter” gemacht habe…

Ich habe sie gehen lassen…aber meine Trauer über diesen Verlust wird mich immer begleiten…auch wenn ich mittlerweile mit einem sehr warmen Gefühl und einem Lächeln an sie zurück denken kann. So wird sie dennoch ewig das Wesen bleiben, was meine Seele auf eine tiefe und fast unnatürliche Art berührt und geheilt hat.

Liebe Sylvia DANKE – ich danke dir aus tiefstem Herzen für diese “Erfahrung”!

Ganz, ganz liebe Grüße Yvonne

Vielen lieben Dank Monsieur Faro (für die Verlosung der Tierkommunikation) und Tiere-verstehen.com Tierkommunikation – Seelensprache der Tiere – für eine unglaubliche Reise in eine Welt, die außerhalb meiner Vorstellungskraft liegt… Ich bin überwältigt und danke Euch für diese wundervolle Erfahrung ♥ “

Die schönsten Seelen, denen ich begegnet bin…

sind die, die den Schmerz, das Leid und den Verlust erfahren haben. Sie sind die, die aus der Dunkelheit kommen… ins Licht. Wer nicht mit dem Herzen sieht… sieht sie nicht. Sie haben dieses Leuchten, das alles um sie herum erfüllt…

berühren uns mit ihren Flügeln… verändern uns… lehren uns so viel. Sie sind Seelenhunde… für die Ewigkeit. Sie sind da… strahlend hell… auch wenn wir sie nicht sehen können… wie Sterne am Himmel… wenn es dunkel ist.

Fühlst du die Wärme? Siehst du das Licht? Seelenhunde sterben nicht.

© Sylvia Raßloff

“HEUTE HAT UNSER PAULCHEN SEINEN KÖRPER VERLASSEN… WIR SIND UNENDLICH DANKBAR FÜR ALLES WAS ER UNS GELEHRT HAT ♥ WIR LIEBEN DICH BIS ZUM MOND UND ZURÜCK FÜR IMMER UND EWIG, BÄRCHEN ♥

Danke liebe Sylvia, für deine Begleitung… du ahnst gar nicht wie du uns hilfst!!!!! Wir wären sonst zerbrochen……!!!

dankbare Grüße
Heiko und Jutta”

Manchmal geht es in der Tierkommunikation auch um Fragen zu Verletzungen, um Tod und Sterben, zu wissen, warum und was passiert ist…

“Liebe Sylvia,

das ist unglaublich, jetzt passt alles zusammen. Ich habe zwar einige Zeit überlegen müssen und auch nochmal mit dem Tierarzt gesprochen….

Dieser Mann war früher, da hat er immer Ärger bekommen, wurde nie verstanden. Ich habe das damals nicht so bewusst mitbekommen, war ja selbst noch ein Kind und die Pferde gehörten meinem Opa, von ihm hab ich Hansi übernommen, als er starb. Er war immer schon, ich sage mal vorsichtig “ein Verhaltensauffälliges Pferd”. Er hatte mal einen schweren Kutschenunfall und diverse Probleme. Als ich ihn übernahm, hatten wir ganzschön viel zu tun, haben uns aber zu einem unschlagbaren Team entwickelt. Aber auch ich habe gemerkt, dass Hansi machmal wie so kleine “Aussetzer” hatte.

Wir vermuten und sind uns dank deiner Hilfe sehr sicher, dass Hansi in der Nacht einen Epileptischen Anfall hatte und sich dadurch dies starken innereren Verletzungen zugezogen hatte.

Auch das mit dem Umdrehen, wo er dachte, ich ich hab ihn gehört, das war, als sie ihn Eingeschläfert haben und ich mich von ihm verabschieden konnte. Als ich gehen wollte, drehte ich mich nocheinmal um und da hatte ich so ein komisches Gefühl, ich ging weg von ihm spürte aber dochnoch kurz seine Nähe. Ja seine Zeit war vorbei und er hat mir die ganze Woche davor schon immer so ein Gefühl gegeben, er muss gehen…Er wusste schon das seine Zeit bald vorbei ist und wollte mich darauf vorbereiten.

Ich bin dir so Dankbar, ohne deine Hilfe wären wir nie darauf gekommen. Liebe Sylvia, ich kann jetzt besser damit umgehen. Das ist unglaublich, ich habe die ganze Zeit das Gefühl, Hansi ist immer direkt hinter mir, ich spüre seine Wärme.

Ich wünsche dir eine schöne Weihnacht und ein gutes neues Jahr 2015! Liebe Grüße und wenn es sich ergibt, sehen wir uns im nächsten Jahr auf dem Aufbaukurs Tierkommunikation.

Vielen Vielen Dank von mir und von Hansi

Steffi”

“Liebe Sylvia,

ich danke dir von ganzem Herzen für dieses Geschenk. Ich glaube, kein weiteres Weihnachtsgeschenk kann dies toppen. Ich war am Sonntag, als ich deine Zeilen las, einfach nur sprachlos, überwältigt, traurig, glücklich, getröstet und nachdenklich zugleich. Muss mir immer wieder das Gespräch durchle…sen. Ich bin wirklich emotional sehr sehr gerührt und auch fühle ich mich gestärkt durch diese Worte. Mein Selbstbewusstsein wurde mal wieder von meinem Kater gestärkt. Wie er es so oft tat, und selbst jetzt tut er es noch. Natürlich musste ich auch viel weinen, natürlich vermisse ich ihn weiterhin, aber ich weiß auch, er ist da und unsere Liebe auch. Ich hatte sehr stark das Gefühl, ihn zu spüren am Sonntag Abend und es tut so unendlich gut.

Das wichtigste, Ich habe ihn in dem Gespräch erkannt, selbst meine Mutter. Und die Zusammenhänge habe ich alle verstanden. Der Raum und die bodentiefen Fenster ist unser Wintergarten. Im Sommer stehen überall die Türen offen in unser Grundstück von 2000qm (Pferdekoppel). Dass er sich verantwortlich für alle gefühlt hat, war tatsächlich so!! Bei Familienfesten saß er immer dabei, so dass er alle beobachten konnte, immer im vollen Geschehen (wie ein Hund). Die kleine Hand in seinem Fell (meine Cousine und Patenkind 3 Jahre). Sie hat Mickesch geliebt. Wenn sie zu Besuch kommt, möchte sie immer ans Grab und flüstert etwas, was man nicht versteht.

An dem Tag, an dem Mickesch uns Menschen zeigte, dass er sich verabschiedet, fingen die Kinder (mein Patenkind und ihre Schwester) an, ihn zu malen, fragten die Eltern, wie man ihn schreibt. Die Kinder konnten nicht wissen, dass er sich verabschiedet, da sie weit entfernt wohnen. Er wartete an seinem Todestag, bis alle da waren, zugleich war es auch der Geburtstag meiner Mama. Natürlich haben wir nicht gefeiert, aber seine Familie war zusammen. Auch habe ich ihn wieder erkannt mit dem Schlendern auf der Wiese, genau so war das immer, und er lag immer bei mir im Bett auf meinem Bauch, manchmal auch auf meiner Brust und ich konnte sein Herz spüren und er meins. Es gibt fast nichts schöneres, wie das zu spüren und ich bin sehr dankbar.

Liebe Sylvia, ich wünsche dir ein wunderschönes Weihnachtsfest Schön dass ich dich kennen lernen durfte!

Jessica

P.S. Den Cowboyhut hatte ich vergessen, der hing immer in meinem Zimmer, aber ich hatte ja keine Ahnung, dass er ihn im Focus hatte. “

“Vielleicht ist es manchen Tieren nicht bestimmt,
lange hier bei uns auf der Erde zu sein.
Vielleicht sind manche Tiere nur auf der Durchreise
oder sie leben ihr Leben einfach schneller als die
anderen.

Sie brauchen gar nicht zwanzig Jahre hier unter uns
zu sein, um etwas zu erledigen. Sie schaffen es im
Handumdrehen.

Manche Tiere kommen in unserem Leben nur kurz
vorbei, um alles zu bringen. Ein Geschenk, eine Hilfe,
eine Lektion, die wir gerade brauchen, irgend etwas.
Und das ist der Grund, warum sie zu uns kommen.
Nur auf einen Sprung, sozusagen.

Dieses Tier hat uns etwas beigebracht über die Liebe,
über das Geben, darüber, wie wichtig jemand sein kann.
Das war sein Geschenk an uns. Es hat es vorbei gebracht
und dann ist es wieder gegangen.

Vielleicht musste es nicht bleiben, denn es hat sein
Geschenk abgegeben und dann war es frei,
weiterzureisen, weil es ganz eine besondere Seele war.

Aber das Geschenk wird uns für immer bleiben.”

Was sie uns hinterlassen, die Tiere, die gerettet wurden… und leider viel zu kurz nur erfahren durften, was Geborgenheit und Liebe ist… ? Sie alle hinterlassen so unendlich viel… Sie bringen uns zusammen… Die Menschen, die gemeinsam auf dem Weg sind… und deren Herzen gleich schlagen… um in ihrem Namen weiterzumachen, weiterzukämpfen und denen zu helfen, die in Not sind!

“Die Freude, das Lächeln, das Heilen einer verletzten Seele und all die unvergesslichen Augenblicke! All die Menschen die wir durch sie kennengelernt haben und noch kennenlernen… Was sie vollbringen in ihrem leider viel zu kurzem Leben, das schaffen manche Menschen nie!”

♥ Für… Carlotta , Neva , Lucas und all die anderen…

© Sylvia Raßloff