10. Januar 2020 – 20:21 Uhr

Am Freitag erwartet uns der erste Vollmond mit einer Halbschatten-Mondfinsternis (der einzigen Mondfinsternis in diesem Jahr) und bereits seit Tagen können wir seine Energien intensiv spüren. Ja, der Krebs symbolisiert unsere Gefühle und fördert sehr nachdenkliche und empfindliche Stimmungen. Wir fühlen uns extrem verletzlich im Moment, ausgelaugt und innerlich aufgewühlt… auch durch das, was gerade passiert in der Welt.

Wir spüren, dass wir in einer Umbruchphase stecken… und haben das Gefühl, ohnmächtig zuzuschauen. Das, was im Außen passiert, zeigt sich immer auch ganz stark in unserem Inneren, auch wenn wir uns dessen vielleicht nicht bewusst sind, doch nicht umsonst haben immer mehr Menschen Burnout, Depressionen, Ängste… Alles ist verbunden, wir sind verbunden… mit der Welt, der Natur, Mutter Erde, den Tieren…

Diese Mondin und die Energien derzeit wollen uns dahin führen, wo es weh tut, in unser Innerstes selbst… und uns mehr und mehr aufzeigen, dass wir selbst gefragt sind, zu handeln! Dass Jammern allein nichts hilft. Es geht um Verantwortung… und es geht vor allem darum, uns all die zerstörerischen Energien aufzuzeigen, um uns davon zu lösen und Veränderungen herbeizuführen! Veränderung beginnt immer in uns! Mit jedem Einzelnen von uns!

Wir sollen hinsehen, um zu erkennen, dass es so nicht weitergeht… denn es geht um uns, um diese Welt… um all das, was kommt. Wir Menschen müssen endlich anfangen, aus dem Guten und voller Liebe aus unserem Inneren heraus FÜR das große Ganze zu handeln! … damit es endlich heil werden kann. Der Sog in eine neue hochfrequente Welt wird immer stärker… und wir alle, diese ganze Welt, stehen vor einer herausfordernden Zeit.

Wir befinden uns mitten in einem Wandel und vielleicht in einer der bedeutendsten Transformationsphasen der heutigen Geschichte, die laut Voraussagen auch mit politischen Auseinandersetzungen und gesellschaftlichen Umbrüchen einhergehen kann. Die Giganten Saturn und Pluto starten am 12. Januar 2020 einen neuen Zyklus. Für den Beginn der neuen Zeit, „die Geburt einer neuen Welt“… ist es vielleicht „die Stunde der Wahrheit“… das Aufwachen, das unumgänglich ist.

(Sylvia Raßloff)

Auch wenn dieses Jahr unendlich traurig gestartet ist und traurige Nachrichten alles überschatten, so versuche ich, mich bewusst davon abzugrenzen… von diesem Feld aus negativen Gedanken, Tod, Leid… ja, dem Gefühl der Hoffnungslosigkeit. Alles ist Energie, all das, was wir aussenden, hineingeben, prägt das, was kommt, prägt die Wirklichkeit… und wir sollten versuchen, bewusst Gutes hineinzugeben, Hoffnung zu senden… das Licht zu sehen… (und natürlich alles dafür zu tun)! Für uns, für diese Welt… und für alle Seelen! Gerade jetzt! Es ist so wichtig!

In diesem Sinne… Habt einen wunderschönen Tag, Ihr Lieben! Danke, dass Ihr hier seid ♥

Wir alle sehnen uns nach Liebe, nach Freundschaft, nach Nähe, Vertrauen, Geborgenheit… Nach einer Hand, die uns hält, wenn wir es brauchen. Nach Echtheit, Wahrhaftigkeit, Herzlichkeit… Nach einem Lächeln… in dieser Welt, die immer anonymer wird, immer oberflächlicher. In einer Welt, in der Dinge, Menschen, Tiere… Herzen so oft einfach benutzt und weggeworfen werden. Niemand fragt mehr, wer du wirklich bist, was wirklich wichtig ist. Leere Gesichter… Leere Herzen. Jeder schaut in des anderen Augen… auf der Suche nach etwas, das im Inneren brennt, das man Gefühl nennt…

Jeder rennt dem Leben hinterher, auf der Suche nach dem Sinn. Doch wenn wir alle nur uns selbst sehen, unser eigenes Wohl… in dem Versuch, für uns selbst glücklich zu sein, werden wir am Ende uns selbst zerstören. Das Leben ist Beziehung… Freundschaft, Verbindung… Die tiefe Liebe und Fürsorge für alles, was uns umgibt! Zu geben, ohne zu erwarten… Und das, was wir zurückbekommen, werden wir niemals mit Geld bezahlen können. Das ist es, was uns reich macht und das, was von uns bleibt… All das, was wir auf unserem Weg berührt haben!

Vielleicht sollten wir anfangen… jeder von uns… etwas zu ändern. Zu geben, ohne zu erwarten… Zu helfen, so wie uns vielleicht einmal geholfen wurde… es weiterzugeben, einfach so. Zu lächeln, Freude zu schenken, ohne Grund… „Vielleicht sollten wir alle einfach etwas mehr geben, statt zu nehmen…“ Gutes tun… für diese Welt… GUT SEIN… achtsam sein… respektvoll. Denn wir alle stehen miteinander in Verbindung… und alles kommt zu uns zurück. Gutes… und Schlechtes. Vielleicht sollten wir aufhören, das Glück in der Ansammlung von Dingen zu suchen, sondern den Wert der „Dinge“ sehen, die keine sind…

Vielleicht sollten wir anfangen, nachzudenken, was wirklich wertvoll ist. Vielleicht sollten wir endlich anfangen, etwas von uns selbst zu geben… Liebe, Wärme, Nähe, Vertrauen… Es ist Gefühl, Energie… Es ist Licht! Eine Welle, die sich ausbreitet und immer heller wird. Jeder kann das tun… in die Welt hinaustragen… lieben, helfen, schützen… sein Herz öffnen, ohne zu fragen. Vielleicht sollten wir versuchen, so viel mehr aus unserem Inneren heraus zu leben… zu berühren und uns wieder berühren zu lassen, die Maske abzulegen. Denn nur wenn wir es zulassen, können wir wirklich in Verbindung treten…

So, wie es die Tiere tun… mit allem, was sie uns entgegenbringen. Das, was sie uns jeden Tag schenken… offen, echt… ohne zu fragen, ob sie genug dafür zurückbekommen… ist Liebe, bedingungslos! Sie zeigen uns, dass wir die wichtigsten Dinge nicht mit den Augen sehen, nicht anfassen können. Jeden Tag geben Sie alles… ihre Freude, ihre Liebe… und sich selbst! Und sie hinterlassen so viel von all dem, wenn sie gehen… Nein, es sind keine Dinge! Denn wir können am Ende nur das hinterlassen, was wir auf unserem Weg berührt haben… Das ist es, was bleibt.

(Sylvia Raßloff)

schneller und tiefgreifender, als je zuvor… In Australien brennt es… toben verheerende Buschfeuer, denen die Menschen hilflos gegenüber stehen… Die Natur brennt, der Regenwald… Menschen sterben… und Millionen Tiere… Es ist schrecklich, die Bilder zu sehen. Doch wir können nichts tun… nur beten… für sie.

Auch wenn es diese Feuer in Australien schon immer gegeben hat, so wird das Ausmaß immer schlimmer. Es wird immer trockener… und vielleicht oder ganz sicher? hat dies auch mit den weltweiten Klimaveränderungen/der globalen Erwärmung zu tun. Nein, ich bin keine Klimaexpertin, ich kann es also nicht wissen… doch was ich weiß ist, dass sich diese Welt verändert… Es sind so Viele, die leiden, die weinen…

und wir fühlen uns so machtlos… Das Einzige, was wir tun können, ist BETEN… Und vielleicht sollen uns diese Katastrophen auch dazu auffordern, hinzusehen und nachzudenken… um vielleicht etwas langsamer und bewusster, ja, nachhaltiger zu leben – im Einklang mit der Natur, mit unseren Herzen – mit jedem einzelnen Schritt, den wir gehen…

Die Dinge wieder zu schätzen, nicht zu benutzen und wegzuwerfen… und zu erkennen, dass jeder Verzicht, jede Entscheidung, die wir in unserem Leben treffen, einen großen Einfluss haben kann. Wir alle hinterlassen einen Fußabdruck… und dieser sollte NICHT verbrannte Erde sein… sondern Liebe! Wir sollten alles dafür tun…

(Sylvia Raßloff)

Stark sein heißt nicht, niemals schwach zu sein…

Die stärksten Menschen sind oft die mit den größten Herzen. Denn ein gutes Herz zu haben heißt… viel zu fühlen, viel zu geben… viel zu tragen im Leben. Und deshalb vielleicht auch offener, dünnhäutiger, “angreifbarer” zu sein… weil Vieles geht eben “ganz tief rein”. Ganz oft kann man sich nicht schützen.

Doch das ist es auch, was uns ausmacht, was zu uns gehört, wer wir sind… und nein, wir wollen auch nicht härter, nicht glatter, nicht anders sein. Auch wenn es oft weh tut… doch es heißt nicht, schwach zu sein… es heißt nur, mehr zu fühlen, als das Herz ertragen – und manchmal eine Zeit braucht, bis man wieder aufstehen kann.

Stark sein heißt auch, Schwäche zuzugeben… Es macht dich verletzlich… aber auch größer, als andere es je sein werden!

(Sylvia Raßloff)