Danke von Herzen für diese wundervolle Rückmeldung aus Österreich zu meinem Aufbau-Seminar Tierkommunikation und zu unserem Gespräch mit Mini (So, jetzt sitze ich hier mit einer Gänsehaut… Wow…)

„Liebe Sylvia,

und wieder hat mich das letzte Seminar verändert, hat Spuren hinterlassen!

Dafür möchte ich Dir von ganzem Herzen danken und sagen, wie wunderbar Deine Arbeit für Mensch und Tier ist! Alles gehört zusammen, aber nur in der Stille und ganz bei sich selbst kann man erst vieles erkennen……..oft braucht man Zeit, Geduld und die Hoffnung…..

Und dann geschah letzte Woche etwas so Unglaubliches…..mir wurde 4 Tage nach dem Aufbau-Seminar und den Gesprächen mit meiner verstorbenen Katze Mini ein ganz wunderbares Geschenk gemacht! Meine Hündin Luna und ich haben bei unserem Spaziergang ein kleines Babykätzchen gefunden, exakt ein halbes Jahr nach dem Tod meiner Mini……sie kommt wieder und hat noch einen Auftrag! (wie sie es zu euch gesagt hat…)

……mir fehlen grad die Worte, so berührt mich dieses zarte Wesen jetzt aufs Neue! Nun gehe ich vielleicht noch achtsamer durchs Leben, als zuvor, denn es sind diese kleinen Wunder, die überall auf uns warten……

Herzlichen Dank liebe Sylvia! Fühl dich gedrückt!

Ganz liebe Grüsse,

Nina“

„Sie kommen zu uns… für eine Zeit… um uns zu begleiten, wie nur sie es können… uns zu beschützen und uns zu zeigen, was wahre Liebe ist… Irgendwann bekommen sie ihre Flügel wieder… und es tut so enendlich weh, wenn sie gehen. Ihre Liebe bleibt… und all das, was sie uns gelehrt haben… bis wir uns wiedersehen.“ (Sylvia Raßloff)

Still, seid leise, ein Engel ist auf der Reise… Machs gut Fedex… wundervolle Seele … hast mich sehr berührt… Du wolltest so gern leben… Deine Seele hat anders entschieden… Ich bin mir sicher, es warten noch viele Abenteuer auf dich… da draußen im Universum… und irgendwann hier… auf den grünen Wiesen… und „mit ganzem Herzen“.

„Liebe Sylvia,

gestern war ich mit meiner Schwester und Olli ihrem Hund im Wald spazieren. Den Kopf ein wenig frei bekommen. Wir wurden die ganze Zeit von einem goldgelben Schmetterling begleitet. Wir haben beide noch nie so einen in unserem Wald gesehen

Es geht ihm jetzt wieder gut. Ich selbst bin trotzdem unendlich traurig. Er fehlt mir so sehr und auch Mini ist ziemlich verstört. Die arme Maus ist gestern den ganzen Abend völlig ruhelos durch die Wohnung gelaufen und hat immer wieder gemaunzt.

Liebe Sylvia, ich bin Dir so dankbar für deine Begleitung. Es hat mir viel Trost gegeben zu wissen, was Fedex sich wünscht. Du bist ein ganz besonderer Mensch. Ich bin dankbar dafür, dass ich Dich gefunden habe….“

Liebe Steffi, der Schmetterling bringt eine Botschaft… Er steht für Leichtigkeit, Freiheit und die Verbindung zwischen Himmel und Erde. Und er steht für Erneuerung… nach einem Stillstand, für die Metamorphose… Nein, nichts geht verloren… und Wundervolles wartet auf uns. Ich drück dich ganz fest!… Dieses Bild hat mich unglaublich berührt… seine Pfoten, die deine Hand halten… Es sagt so viel und ist genau das, was bei mir ankam, als ich euch begleitet habe… Er wäre gerne noch geblieben, für dich… und auch wenn er gehen muss, wird er dich niemals loslassen.

wird uns nicht verstehen… Weil es das Schwerste von allem ist… wenn unsere Tiere gehen…

Weil sie immer für uns da waren, als treueste und beste Freunde… uns begleiteten, durch Dick und dünn. Jeden Weg mit uns gegangen sind, ohne zu zögern, ohne zu fragen. Weils sie uns immer geliebt haben… bedingungslos und so unperfekt, wie wir eben sind. Weil sie uns so nah sind, wie niemand sonst in unserem Leben. Weil sie uns kennen, unsere tiefsten Gefühle, unsere schwächsten Momente und uns alles, aber auch alles verzeihen… Weil sie uns verziehen haben, dass wir „nur menschlich“ sind. Weil sie uns den Moment erleben lassen, ins Hier und Jetzt katapultiert, mit einem Lachen. Ja, sie sind Meister des Augenblicks und an manchen Tagen der Grund, überhaupt aufzustehen. Weil sie immer da sind… uns so viel Trost und so viel mehr geben… So viel mehr für uns tun, als die meisten Menschen in unserem Leben. Weil sie uns niemals verletzen und immer nur gut sind… besser oft als wir. Weil sie uns zurückführen zu uns selbst und weil wir so viel von ihnen lernen können, wenn wir bereit sind, ihnen zuzuhören… Über das, was das Wichtigste ist im Leben: Liebe zu geben!“

(Sylvia Raßloff)

Danke von Herzen für diese so schöne Rückmeldung zu meinem tief berührenden Gespräch mit Loki , dessen Leben leider viel zu früh tragisch endete… Es ist das Schwerste von allem, so viele Fragen bleiben offen und der Schmerz sitzt unglaublich tief, eine Seele zu verlieren… die so tief verbunden und doch nur so kurz hier in diesem Körper und bei ihren geliebten Menschen war… („Noch nie habe ich in so kurzer Zeit ein derart intensives Band zu einem Tier geknüpft, das kann ich nicht beschreiben… Ich fand Loki gelähmt auf meiner Terrasse, es war tragisch und muss innerhalb von zwei Stunden, in denen ich im Stall war, passiert sein… Die Fragen die mich quälen sind, ob er Schmerzen hatte, oder große Angst, bis ich ihn in seinem Versteck fand. Ob er seine kurze Zeit bei mir genossen hat, ob er glücklich war? Ich wünsche mir, dass er weiß, wie sehr ich ihn geliebt habe und wie sehr er mein Leben bereichert hat, so sehr, dass diese Formulierung schon banal klingt. Er war das wundervollste Wesen, er fehlt mir so, warum nur musste so junges Leben enden, und dann so tragisch?…“)

„Liebe Sylvia,

ich habe das Gespräch mit Loki schon so viele Male durchgelesen und heule und heule. Vor Glück, Ergriffenheit, Trauer und auch Demut, dieses tolle Wesen getroffen und ihn als Gefährten in meinem Leben gehabt zu haben.

Und ja! Er hat mich viel gelehrt, vor allem innehalten, immer wenn er sich an mich gekuschelt hat, und ich ihm nicht widerstehen konnte, obwohl „noch etwas zu tun war“. Und ja, genau so war er, das stimmt, er hat ständig und überall auf mich gewartet und mir seine Ungeduld deutlich gezeigt. Die anderen Stallkollegen sagten immer „Alex, dein Katerle sucht dich wieder oder wartet hier wieder auf dich!“ Ich wohne am Waldrand auf einem Pferdehof, er ging entweder immer sofort mit mir in den Stall und hat gewartet, bis ich meine beiden Pferde versorgt hatte, oder aber er kam etwas später und hat schon von weitem fragend laut miaut… ich rief dann jedesmal „Ja Loki, ich bin hier, ich komme gleich.“ Entweder, er wartete sitzend am Stalleingang oder er kam und schlich ungeduldig durch die Stallgasse, und immer gingen wir gemeinsam in die Wohnung. Er war so derart außergewöhnlich.

Auch beschrieb ich meiner engsten Freundin ganz oft „Er schaut in mich rein, der weiß genau, wer ich bin, wir sprechen nur durch Blicke, er ist so weise…“ Und es gab öfters Momente, ganz kurz nur, aber da konnte ich deutlich wahrnehmen, dass es gar keine Grenze zwischen ihm und mir gab. Liebe Sylvia, das ist alles so magisch, ich bin berührt und so dankbar für ihre Nachricht von ihm! Auch weiß ich, dass wir uns wiedersehen werden, nein, es war so ein Gefühl – wahrscheinlich ein Hoffen, und es macht mich glücklich, von ihnen zu hören, dass es so ist. Durch ihr Gespräch mit Loki ist mir klar geworden, dass mein Fühlen oder meine Intuition immer richtig war. Manchmal konnte ich das gar nicht einordnen, was da passierte, aber das ist dann wohl wenn man versucht, mit dem Verstand zu begreifen.

Ich danke ihnen von ganzem Herzen!

P.S. Gerne dürfen sie meine Rückmeldung veröffentlichen. Ich bin sehr froh, dass ich zu ihnen geführt wurde!

Ganz liebe Grüße und bis bald😊
Alexandra“

‚Na mo chridhe daonnan…soraidh slàn beannachd, mo charaid…“

Danke Susanne für deine Rückmeldung zu meinem Gespräch mit Hannibal… https://www.tiere-verstehen.com/hannibal-hinter-den-toren-von-walhalla-wo-die-tapferen-in-alle-ewigkeit-leben/

„Ich lese es immer wieder, und immer treten neue Teile in den Vordergrund – irgendwie sind die Bilder so, als wär ich mit dir dort gewesen… einfach toll…

Ich habe ihn gekauft, als er ungefähr 10 war… als unreitbaren Killer, der jeden zu Mus machte, der ihm vor die Hufe und Zähne kam. Man hatte ihn in einer dunklen Box gezäumt und gesattelt weggeschlossen, ich weiß nicht wie lange. Er hätte als Gewichtsträger in einer Reitschule dienen sollen, aber ich glaube, da wäre er lieber gestorben. Alternative zu mir war der Schlachter…

Sattel, Zaumzeug, am Strick führen ging alles nicht, Hannibal ging extrem nach vorn, aggressiv und kompromisslos. Aber er brachte mich zum Nach- und Umdenken… ein paar „Pferdeflüsterer“ hat er so nebenbei von der Koppel geprügelt, also wars das auch nicht. Ich habe über ein halbes Jahr aufs Reiten verzichtet, war aber jeden Abend an seinem Stall. Abgewartet, ob und was er von mir dulden würde. Eines Abends habe ich mich auf die Stalltüre gestützt, das war zuviel, er biss mich in den Unterarm… und ich blieb, wo ich war. Ich sah, dass er schon im Beißen in Erwartung eines Schlages das Auge zukniff… also sagte ich ihm, dass ich ihn nicht schlagen würde. Niemals. Das haben zu viele vor mir getan. Das war ein Wendepunkt. Ich bin ihm in unseren ganzen 15 gemeinsamen Jahren immer mit Respekt und Vorsicht begegnet, weil er keine Fehler oder Nachlässigkeiten im Umgang duldete… unsere kleinen Alltagsdeals waren ausnahmslos einzuhalten Er ließ sich nie von jemand Anderem putzen oder satteln, trug aber manchmal Reitanfänger wie ein Babysitter durch die Gegend, wenn man schätzte, was er da tat. Ich lernte verdammt schnell, ohne Sattel reiten, ohne Gebiss, er zeigte eine ebensolche Leidenschaft für Dressurlektionen, die mein Können oft überstiegen, wie für wilde Galoppstrecken im Gelände… er war völlig furchtlos und ich vertraute ihm blind. Er scheute niemals, vor nichts, stellte sich Allem. Bei einem Dorffest wollte man nicht dulden, dass ich durchreite, weil das Pferd ja vor dem Osterfeuer scheuen würde. Wir sind darübergesprungen… ich hab ihn darum gefragt, und er WOLLTE… man konnte mit ihm auf einem Hügel stehen und gemeinsam den Flug der Raubvögel beobachten. Ja, dieses Mal hatten wir ein geruhsames Leben… das hab ich einmal auf einem Ausritt zu ihm gesagt… und mir selber kopfschüttelnd zugehört…

Er wurde alt, aber nie eine Mähre. Ich wusste genau, wann es unser letzter gemeinsamer Ritt war, er hat ihn mir geschenkt. Hatte keine Ruhe gegeben, obwohl der Tag heiß gewesen war. Auf dem Weg durch das Birkenwäldchen brauste plötzlich ein warmer, kräftiger Wind auf, und er trug mich durch einen Regen unzähliger goldener Blätter, die durch die Luft tanzten. Das war sein Abschiedsgeschenk… eines Morgens lag er tot auf der Koppel. Keine Spuren eines Todeskampfes, als wäre er aus der Bewegung einfach zu Boden gestürzt… Ich bin viele Pferde geritten… aber er war so sehr mein Pferd, diese Freundschaft so einzigartig, er so besonders, dass nichts je wieder heranreichen wird.

Manchmal hat es mir den Atem genommen, was das Zusammensein mit ihm in mir bewirkte… und dieses Verstehen unserer Seelen. Mit kaum jemandem kann man das Teilen, und umso dankbarer bin ich, dass ich dich kennen darf, Sylvia! Ach ja – ich bin Hannibal immer ohne Sattel geritten. Mit einer braunen Decke…“