Still, seid leise… ein Engel ist auf der Reise…

Run free Ricky… wundervolle Seele ♥

Liebe Heidi, danke, dass er bei dir/euch so viel Geborgenheit und Liebe erfahren durfte, wie er sie sich immer gewünscht hat… wenn auch für viel zu kurze Zeit…

Danke für dein Vertrauen und dass ich ihn/euch begleiten durfte… Dieses Herz habe ich gerade gefunden. Es lag direkt auf meinem Weg… und ich weiß, es ist für dich…

Heidi: „Danke Sylvia, dass du bei uns warst und uns begleitet hast. Es tut so unglaublich weh…“

Oh ja… und ich bin so unglaublich dankbar für die besonderen Menschen, die mir über ihre Tiere begegnen…

„Man lernt die Menschen mit den besonders großen Herzen immer über die Tiere kennen.“

Danke für die wunderschöne Karte, die berührenden Zeilen und die Bilder, die ich heute von Ronja`s Frauchen erhalten haben…

In Erinnerung an eine wundervolle Seele -> https://www.tiere-verstehen.com/ronja/

Nein, wir kennen uns nicht persönlich… doch die Tiere verbinden uns… tief in unseren Herzen <3 DANKE!!!

Ein Auszug aus meiner Tierkommunikation mit Manos ♥ im Januar letzten Jahres… Danke liebe Jutta!

„TIERKOMMUNIKATION MIT MEINEM MANOS NACH SEINEM TOD… HIER EIN AUSZUG… LEST BITTE SELBER:

Liebe Jutta,

Manos war sehr krank und es fühlt sich an, als habe er eine Veränderung, einen Tumor im Kopf gehabt, die sich auf das Rückenmark ausbreitete. Manos hatte Angst, wenn sich dieses Gefühl in ihm ausbreitete, dieser Druck im Kopf. Furchtbare Angst. Angst vor Schmerz, Angst vor Dunkelheit… nein, er konnte Schmerz nicht so gut ertragen… von früher, erzählt er mir. Schmerzen und Dunkelheit machten ihm Angst. Er war unglaublich sensibel. Er wollte diesem entkommen, hat ihn schön länger gespürt… immer wieder. (wahrscheinlich da schon, als er aus dem Fenster wollte) Es machte ihm Angst… und er wollte rennen, davonrennen, ihm entfliehen… sagt er. Er konnte dann auch nicht mehr klar denken, dieses Rauschen… „dieses Rufen“ in seinem Kopf wurde immer lauter. So dass er fast verrückt wurde. Hörte sich selbst jaulen, aber spürte seinen Körper nicht mehr. Das machte ihm Angst, denn irgendwie „war er nicht mehr drin“, seine Seele… „Konnte meinen Körper nicht mehr spüren.“ Alles lief wie ein Film ab am Schluss, in dem er gar nicht mehr so richtig bewusst dabei war. „Ich muss gehen… Ich muss gehen… werde gerufen.“ In diesen Momenten der Dunkelheit kehrte auch die Erinnerung an früher zurück, an diese Hilflosigkeit, das Ausgeliefertsein. Und als du sagtest… er spürte, dass ihm geholfen wird… war alles vorbei. „Die Angst war schlimmer, als der Schmerz.“ Sagt er, die Angst, seinen Körper nicht mehr kontrollieren zu können… nicht mehr, was um ihn herum geschieht. Und das hat er dir gesagt… so, wie er dir immer alles gesagt hat… dankbar, dass du es verstanden hast… dass du ihm geholfen hast… „konntest vor lauter Tränen nichts sehen…“. „Ich danke dir so sehr!“ Und dann plötzlich sehe ich einen Strudel aus Licht… und in ihm tauchen lauter Bilder auf, von euch, seinem Rudel, seiner Familie… von seinem Leben… ganz schnell blitzen sie auf und sind wieder weg in einem Funkenregen. Und plötzlich ist er ganz leicht, er schwebt über sich. Ein Bild bleibt stehen… Es ist Paulchen. Ruhig, gelassen, stark… steht er da und schaut. Und von diesem Moment spüre ich eine totale Erleichterung, kann wieder durchatmen innendrin. Der Druck in der Brust, die Anspannung, alles ist weg. Es fühlt sich so gut an… so frei. Die Angst ist weg, die Sorgen, die Gedanken… und ich fühle Wärme, Geborgenheit… Den Körper zieht es nach unten, wie einen schweren unbeweglichen Sack… doch ich atme, schwebe… kann lächeln. Es tut so gut!!! Und dann sehe ich dieses Bild, das auch du gesehen hast liebe Jutta… wie Manos neben Paulchen herläuft und ihn immer wieder ausgelassen anschubst seitlich mit dem Körper und sie laufen ins Licht… es ist so hell, dass es blendet… und ich schaue ihnen hinterher, bis ich sie nicht mehr sehen kann.

Liebe Jutta, genau so hat sich Manos gefühlt, in dem Moment, als er ging. Ich habe hier alles genau aufgeschrieben.

Gespräch:

Manos spricht zu mir, ich sehe vor mir dieses leuchtende rot/orange Licht seiner Seele. Er ist angekommen. 3 Tage, 3 Nächte dauert es. Doch er ist ganz oft bei euch im Moment. Es tut ihm leid, dass er so schnell gehen musste… dass du so traurig bist. „Niemand weiß, wann wir gerufen werden. Ich bin angekommen. Mir geht es gut, bitte mach dir keine Sorgen… Ich komme wieder. Bitte halte das Licht. (?) Für alle Seelen, die Hilfe brauchen. Ich habe erfahren dürfen, was Liebe ist. Was ist schon Zeit? Es war wie ein ganzes Leben! Gehe weiter, so wie auch ich den Weg weitergehen werde, um zu lernen, zu heilen und zu wachsen. Ich bin bei euch! Ich liebe dich so sehr! Wir können uns nicht verlieren. Wir alle nicht. Ich bin nicht allein. Die Liebe von uns begleitet dich wie ein Lichtstrahl und erfüllt eure Herzen! Ich bin so glücklich jetzt, hier. Und ich bin so dankbar für alles, was du/wir zusammen hatten/erleben durften. Nimm die Erinnerung mit… die glückliche Erinnerung… und lass dich von ihr tragen. Du bist so stark für die, die schwach sind. Für uns. Sie brauchen dich so sehr.“ Er zeigt mir noch kurz eine rote Leine, die am Boden liegt. Ich weiß nicht, was es bedeutet. (Vielleicht erklärt es sich später irgendwann.) Und dann noch flackerndes Kerzenlicht… und mitten in diesem Licht steht Cutie, wunderschön und gelassen, steht sie da und schaut (dich an) mit ihren wunderschönen braunen Augen. „Weine nicht. Du wirst gebraucht!“

Danke Manos, du wundervolle Seele… Hast mich sehr berührt!

Liebe Sylvia, deine Kommunikation mit meinem Manos hatte mich so getröstet… und ich glaube, das er bereits wieder bei mir ist ;)“

ohne dass wir es bemerkten…

Lange haben wir versucht, die kleinen Zeichen zu ignorieren…
Doch dann ganz plötzlich, fast wie über Nacht… sehen wir ganz deutlich den grauen Schleier, der sich über Fell und Augen gelegt hat… werden vielleicht durch eine Krankheit plötzlich herausgerissen aus dieser unbeschwerten gemeinsamen Zeit – diesem Traum, dass alles einfach immer so bleibt, wie es ist. Eben noch war er doch noch ganz jung gewesen? Waren wir… Die Endlichkeit des Lebens klopft ganz leise an unsere Tür…

Spätestens dann fangen wir an, unsere Tiere ganz anders anzusehen! Liebevoll streift unser Blick über ihren Körper… auf der Suche nach Bestätigungen für ihr Wohlbefinden… oder etwas, das wir übersehen… beobachten jede kleine Veränderung… Jede Appetitlosigkeit macht uns Angst. Und während er so daliegt und schläft… ganz weit weg ist – weiter, als früher – möchten wir jeden Sonnenstrahl einladen, die müden Glieder zu erwärmen… das Licht bitten, mit seiner unendlichen Kraft jede Faser des geliebten Körpers zu durchströmen… um den Zeitpunkt… “Das Unausweichliche” hinauszuzögern… in unendlich weite Ferne.

Wir gehen die Wege langsamer, als früher… Die Berge weichen kleinen Hügeln. Momente, Augenblicke… Für die Ewigkeit?… In Gedanken versunken ruhen unsere Augen sanft auf seinem Körper, prägen uns jede Kleinigkeit, jede Stelle ein… vergraben die Nase ganz tief in seinem Fell… diesen Geruch, das Gefühl festzuhalten… für die Zeit danach. Jede Zelle unseres Körpers ist so eng mit dem anderen verbunden… verkörpern unser gemeinsames Leben… die vielen Erlebnisse und Erinnerungen… „Immer warst du dabei!“ Und es tut schon fast weh, auch nur daran zu denken, dass der, der da neben uns geht… irgendwann nur noch im Geiste bei uns sein wird.

Und plötzlich wird uns bewusst, wieviel Zeit wir „verloren“… oder einfach vergeudet haben. Jeder Tag, jede Stunde… gemeinsam… die wir nicht nutzten. Die Jahre sind so schnell vorbei. Die Zeit… so kostbar… Das Leben. Haben wir genug gegeben? Die Zeit mit unseren alten Tieren ist etwas ganz Besonderes! Es ist eine Zeit der Erkenntnisse, die wir durch ihre unendliche Weisheit über uns und das Leben erfahren! Wir sollten jeden gemeinsamen Tag genießen… solange sie bei uns sind… Dankbar und glücklich über jeden weiteren!

(© Sylvia Raßloff)

Danke von Herzen für diese tief bewegenden Zeilen zu meiner Sterbebegleitung für Pepa… wundervolle Seele <3 Run free! Du hast mich so unglaublich berührt… „Es sind die ganz besonderen Seelen… die den Schmerz und das Leid erfahren haben… die die größten Lehrer sind.“ Liebe Daniela, ich umarme dich… Ja, es ist das Schwerste von allem… und doch der größte Liebesdienst überhaupt…

„Mein Engel ist gegangen und ich bin tief traurig…
und doch…

… so unendlich dankbar
… für die Zeit, die wir haben durften
… für alles, was Du mich gelehrt hast
… meine Schwächen, die Du mir aufgezeigt hast.
… jeder Tag mit Dir war ein Geschenk

Ich weiß, du läufst nun neben mir, auch wenn ich Dich nicht sehe.
Ich rieche Dich gerade, sehe Dein Lachen und weiß, alles war richtig…

Zwei Tage Abschied, nur wir drei. Danita, Du und ich. Zwei Tage alte Wege gehen, Lieblingsplätze besuchen, über den See schauen und Abschied nehmen von all dem… Dann konnte ich loslassen, denn Liebe wird aus Mut gemacht…

Und nun konnte sie gehen. In meinen Händen ist sie eingeschlafen, friedlich, dankbar und so müde.
Niemals hätte ich das ohne Dich geschafft Sylvia. Ich bin Dir so unendlich dankbar. <3

Mein Herz ist schwer. Ich vermisse meinen Engel so sehr. Ich werde Dich immer in meinem Herzen tragen. Ich Liebe Dich mein Engel!“

„Meine Liebe <3 Jetzt erst komme ich dazu, zu schreiben. Der erste Tag ohne mein Engel ging vorüber, irgendwie. Der Morgen war schlimm, wie Du es gesagt hast. Aber es gab zu tun. Der Bestatter war da ich habe eine wunderschöne Urne für meine Pepa gewählt. Sie wird erst angefertigt und ich werde sie in ein paar Wochen hier zeigen. Wir waren auf der Wiese, wo Pepa Ramon gesehen hat. Ramon, dieses wunderbare Wesen. <3 Kein Wunder, dass sie Seelengefährten waren. Ich wusste von ihm, suchte ihn, wollte die Beiden zu Lebzeiten wieder zusammenbringen. Doch Ramon war schon gegangen und jetzt hat er meinen Engel abgeholt. Ich spüre neben all der Trauer unendliche Dankbarkeit für alles was wir zusammen erleben durften.Liebe Sylvia durch Dich habe ich erfahren, dass sie diesen Kampf nur für mich kämpfte weil ich nicht loslassen wollte. Und dann war plötzlich alles klar. Ich wuchs über mich hinaus, meine Kraft und mein Mut kamen zurück, ich konnte los lassen und sie Ramon übergeben, bei dem ich mir sicher war, dass sie dort gut aufgehoben war. <3 Es war so schwer und doch so leicht. Liebe wird aus Mut gemacht….. <3 . Ich trage sie nun in meinem Herzen und auch wenn ich nicht aufhören kann zu weinen, weiß ich… alles ist gut. Sie ist friedlich in meinen Händen eingeschlafen. Sie war so unendlich müde. Ich habe Kerzen angemacht und das Fenster geöffnet um ihrer Seele hinaus zu helfen. Mein Engel… es ist wie ich es immer sagte „Das Universum ist unendlich und meine Liebe zu Dir auch!“ Ich vermisse sie sooo sehr.“

„Danke an Euch, die in Gedanken bei uns waren, die eine Kerze aufgestellt haben und mir Kraft schickten.“