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Am Weihnachtsbaum brennen bald wieder die Kerzen… und Frieden ist in unseren Herzen. Und jedes Jahr, nicht nur… wenn es Weihnachten wird, wünsch ich mir… dass keiner mehr hungert und friert. Und dass auf unserer schönen Erde für Mensch und Tiere endlich Frieden werde…

Sammy lebte in einem schrecklichen Zustand auf der Straße in Bulgarien. So viele Menschen waren es, die einfach an ihm vorbeigegangen sind. Er wog kaum 8 Kilo… seine Haut übersäht Wunden…

Er wurde gerettet, ist nun in Sicherheit und wird behandelt… auch wenn es noch dauert… die körperlichen Wunden werden heilen… und die Verletzungen der Seele irgendwann…

Er darf endlich erfahren, dass es auch gute Menschen gibt… Schaut euch die Bilder an! Danke liebe Ulrike, was Ihr vor Ort für die Tiere tut… in der größten Not für sie dazusein!

“Heute erreichten uns vorher/nachher Bilder von Sammy aus Bulgarien. Wir haben Euch seine Geschichte erzählt. Sammys´Hautbild, sein ganzer Zustand, vor allem auch seiner kleinen Seele geht es Tag für Tag besser. Es wird noch etwas dauern, bis alles ganz ausgeheilt ist, aber Sammy ist auf einem guten Weg. Danke an alle, die ihn bisher mit Spenden unterstützt haben. ❤️❤️❤️”

Danke an alle, die die wundervolle Arbeit von Rufa unterstützen! Hier gehts zu meiner Weihnachtsaktion für die Tiere in Bulgarien-> https://www.tiere-verstehen.com/weihnachten-fuer-die-die-sonst-niemanden-haben/

Was ich gerade mache, fragt Facebook? Nein, nicht Urlaub, auch wenn`s nicht leicht fällt… sind doch die Fälle oft sehr schwer…

Ich habe unter anderem mit einem seit längerer Zeit entlaufenen Hund gesprochen, mich hineinversetzt, um Bilder zu bekommen und die Infos in einem Telefonat an den Tierschutzverein weitergegeben. Auch habe ich ein nicht ganz “einfaches” Gespräch mit einer Tierschutzhündin geführt, die verletzt gefunden worden ist… wie es ihr geht und was sie erlebt hat…

Und immer holen mich die Gespräche auch dahin zurück, wie klein doch oft “unsere Probleme” sind und über was wir so alles jammern. Z.B. übers Wetter…, also wie es UNS dabei geht. Ich jammere auch, denke hier aber hauptsächlich an Mutter Natur und die Tiere, die leiden… Nicht nur die Wildtiere, sondern direkt durch UNS verursachtes Leid… z.B. diese schlimmen Tiertransporte und all das, was mit der Massentierhaltung zusammenhängt, die zur Qual dazu unsere Umwelt, das Klima usw. zerstört.

Und was bringt es uns… das Fleisch essen, dieser vermeintliche “Genuss”, über den sich so Viele keinerlei Gedanken machen? Es kommt alles auf uns zurück! Das Leid der Seelen, das sich in diesem “toten Fleisch” auf uns überträgt und die resistenten Keime, die uns krank machen… Die Natur wehrt sich! Und wir alle haben eine Verantwortung!… durch unser Leben UND Handeln, Leid zu verhindern – nicht Plastikmüll und Sterben zu hinterlassen…

damit diese Welt auch für die, die nach uns kommen… noch lebenswert bleibt!

Danke Moni & Micky ♥ für diesen wunderschönen Blumengruß!!!

Ich bin sehr glücklich darüber, dass so viele Menschen in meine Seminare kommen, die sich aktiv im Tierschutz engagieren… Wir können den Tieren so viel helfen… Das kann man immer, wenn man das Herz am richtigen Fleck hat… Die Tiere brauchen uns so sehr! Die Tierkommunikation ist so wichtig… für alle, die mit Tieren zu tun haben und ganz besonders für die geschundenen Seelen! Sie haben es so verdient, dass wir uns in sie hineinfühlen, dass wir sie hören… ihnen Wertschätzung und Respekt entgegenbringen, ihnen auf Augenhöhe begegnen und mit ihnen sprechen… von Herz zu Herz… um uns Menschen wieder zu vertrauen. Danke von Herzen für diese Rückmeldung zu meinen Seminaren… Danke für all das, was Ihr für die Tiere tut. Bin riesig stolz, euch wundervolle Menschen zu kennen <3

“Hallo Sylvia,

ich hoffe, es geht dir gut. Ich lese in FB schon, dass du wirklich viel beschäftigt bist… viele schöne, aber auch oft traurige Gespräche hast. Es ist so berührend, wievielen Menschen und Tieren du hilfst.

Marion und ich würden gerne bei dir weiter machen. Die Tierkommunikation hat auch uns schon in so vielen Situationen weiter geholfen. Wir konnten Hunde auf den Transport und ihr neues Zuhause vorbereiten, verschwundene Tiere befragen… Du hast uns mit deinen Seminaren und deiner einmaligen Art eine neue Welt eröffnet. Hast du noch zwei Plätze für uns im Aufbauseminar 2 im September frei?

Wir sind stolz und dankbar, dass wir dir begegnen durften und sich unsere Lebenswege getroffen haben.

Drück dich ganz arg (auch von Marion)!
Simone”

Manchmal möchte ich leichter sein, leichter leben, nicht so viele Gedanken haben… ja, weniger fühlen. Manchmal möchte ich mehr an mich denken, statt an andere, mir nicht alles Leid annehmen, viel öfter sagen… „Scheiß drauf… Nicht meine Party… Nicht meine Affen… Was geht es mich an…?“ Aber es geht nicht, ich kann mich nicht ändern… Apropos Affen… Kürzlich sah ich ein Video, eines der vielen geteilten… wie der älteste Gorilla irgendwo in einem Zoo seine Geburtstagstorte isst. Ich könnte mich freuen… „Wie schön!… Und wie er sie genießt…“

Und was mache ich? Ich sehe seine Augen… Sie sagen so viel… schauen durch die Menschen hindurch, die ihn begaffen. Ich sehe seine Mimik, Gestik… Dort sitzt ein Mensch! Mit Fell… dessen Augen so viel erzählen… von all dem, was er nicht lebte… Seine Seele so stolz… Würdevoll… (?) Eingesperrt…! Wie viele Jahre schon? Ich habe einen Kloß im Hals und Tränen brennen hinter meinen Augen. Diese wundervollen Tiere! Alle Tiere! Was haben wir mit ihnen gemacht? Sie sind unsere Brüder und Schwestern auf dieser Welt! Gleich an Wert! Wir haben uns über sie gestellt… Ja, ich bin traurig in diesem Moment… und ganz oft so gar nicht unbeschwert… weil ich zu viel denke, zu viel fühle, zu oft keine Antwort habe auf das „Warum…?“

Irgendwo ist ein Pottwal gestrandet, 32 kg! Plastikmüll im Bauch… Die Bienen sterben… und ich mache mir Gedanken um diese Welt, um die Kinder… um alles, was passiert und wahrscheinlich nicht mehr aufzuhalten ist. Ein Tiertransport, umgekippt, “verunfallt”… wieder… 600! Ferkel „verendet“… Ich höre ihre Schreie. Höre die Schreie der Tiere… und ihr unsagbares Leid… Manchmal bin ich traurig und leer. Dabei sollten wir doch Party feiern und tanzen, so oft es geht. Viel öfter lachen! Nichts auf Politik und Kriege geben…? Das Leben einfach leben! „Einfach alles egal…“ Das wärs! Nicht hinschauen! Wär leichter… viel leichter dann! “Ein bisschen mehr egoistisch sein.” Hauptsache mir geht’s gut?

Doch irgendwo sind sie immer, diese Augen… die schockierenden Bilder, das Wissen… dieses schale Gefühl… „Hey, du kannst die Welt nicht retten…!“ Ich versuche, zu tun, was ich kann… um zu helfen und zumindest durch mein Leben und Handeln diese Welt vielleicht? ein bisschen besser zu machen… Versuche, kein Leid indirekt und ohne Nachzudenken „mit zu verursachen“… Ja, es geht uns alle an… und auch wer wegschaut, macht sich mit schuldig. Wenn wir doch nur Viel mehr wären… “Viele kleine Menschen an vielen kleinen Orten…” Gott sei Dank gibt es sie! Doch da sind immer noch so viele Augen… Zu viel Leid… Zu viel Ignoranz und Ungerechtigkeit…

Und da ist mein Herz und das ewige „Warum…?“ Das kann man nicht einfach abschalten… Ja, manchmal ist es nicht auszuhalten. … Und manchmal wünschte ich, es wäre anders… doch niemals möchte ich anders sein… „Und irgendwo… wird es immer einen kleinen verhungerten Hund geben – dessen Schicksal, dessen Augen mir nachts den Schlaf rauben – der mich davon abhält… einfach unbeschwert glücklich zu sein…”

(Sylvia Raßloff)