Für unsere wundervollen Tiere, die uns begleiten und begleitet haben… ♥

Vielleicht müssen wir erst am Ende stehen, da, wo es scheinbar nicht mehr weiter geht, um den Mut und unsere Kraft für einen neuen Anfang zu finden! Vielleicht müssen wir erst verlieren, um zu erkennen, was wirklich wichtig ist im Leben.
Vielleicht müssen wir erst die Dunkelheit erleben, um anzufangen, das Licht auch in uns zu suchen… statt sie zu verfluchen. Vielleicht müssen wir erst die Einsamkeit erfahren, um zu erkennen, dass es nur Gemeinsam geht.
Vielleicht müssen wir erst das Leid fühlen, um das Leid der anderen wirklich zu verstehen. Vielleicht müssen wir erst die Binde von unseren Augen reißen, statt mit dem Finger nach außen zu zeigen, und unsere eigene Verantwortung sehen.
Denn egal, mit wieviel Materiellem wir uns umgeben, es geht letztendlich nur um das Leben. Um Liebe, um Freiheit, um Mitgefühl. Um das Miteinander. Um die, die wir lieben! Und das, was wirklich wertvoll ist…
Doch vielleicht müssen wir erst in die falsche Richtung gehen, vor dem Abgrund stehen. Vielleicht müssen wir erst fallen, um unseren eigenen Flügeln zu vertrauen, statt auf Lügen zu bauen. Vielleicht muss es erst weh tun, bevor wir etwas ändern…
Vielleicht müssen wir erst lernen, dass Liebe die stärkste Kraft ist, das Einzige, was zählt… und letztendlich bleibt. Für uns und für diese Welt.
(Sylvia Raßloff)
In diesem Sinne… ♥
Ihr Lieben, die kollektiven Energien um uns herum sind gefüllt von negativen Nachrichten…
Ängsten, Zweifeln, Hoffnungslosigkeit, Wut und all das beeinflusst und leitet auch unsere Gedanken und Gefühle, denn wir sind mittendrin in diesem Geschehen, in diesem Energiefeld, mit dem wir, unser Körper, unsere Zellen ständig Informationen austauschen. Dies geschieht meist unbewusst, doch wir spüren es deutlich, indem wir in diesem Feld mitschwingen, uns traurig, müde, wütend, verzweifelt fühlen. Ja, es ist anstrengend.
Und deshalb sollten wir uns immer wieder bewusst herausnehmen aus diesem negativen Gedankenstrom, den Nachrichten, den kollektiven Energien. Dies können wir tun, indem wir uns diesen Strom als einen Sturm vorstellen, aus dem wir einfach heraustreten, ein Stück weggehen und das Geschehen von außen betrachten. Eine andere Perspektive einnehmen, die uns nicht negativ beeinflussen, ja herumwirbeln kann, als wären wir fremdgesteuert.
Und da stehen wir dann, mit beiden Füßen fest auf unserer Mutter Erde, tief verankert und spüren das Urvertrauen, die Kraft, die in uns hineinfließt. Dies können wir überall und jederzeit tun – uns vorstellen, wenn wir die Augen schließen, doch am schönsten, am intensivsten ist es direkt in der Natur, in der wir so oft es geht sein sollten. Sie ist unser Zuhause! Sie ist es, die uns wieder Hoffnung schenkt. Die uns das Vertrauen in uns wiederfinden lässt.
Die uns zeigt, was es heißt, niemals aufzugeben, egal, wie schwer die Umstände manchmal sind. Sie ist es, die uns führt und leitet durch jegliche Veränderung. Und plötzlich stehen wir da, auf einer grünen Wiese, unsere Gedanken sind zum Stillstand gekommen. Und wir hören die Vögel laut zwitschern, ihre Lebensfreude, die wundervollen Geräusche der Natur und all der Tiere um uns herum. Sie alle haben Botschaften für uns, wenn wir ihnen lauschen.
Wir spüren die klare Luft in der Nase, um tief durchzuatmen, spüren das Kribbeln auf der Haut, das Leben selbst. Wir schauen in den Himmel, der uns mit der Unendlichkeit verbindet, sehen die Wolken ziehen. Und wenn du still wirst, tief in dich hineinhörst, wirst du Deine Antworten finden, das, was du wirklich brauchst, wohin du gehst, was das Wesentliche, was Deine Wahrheit, deine Aufgabe ist.
Das Leben ist ein Fluss, alles verändert sich, manchmal reißend, manchmal sanft. Und manchmal scheint es, als ob er stillsteht. Doch wir SIND, egal, was geschieht, jetzt und hier, nicht um gesteuert oder haltlos herumgewirbelt zu werden, wie ein Blatt im Wind! Sondern um Verantwortung für uns zu übernehmen, um Unseren Weg zu gehen. Unsere Gedanken sind frei!
Du bestimmst, was du tust, wohin du deine Aufmerksamkeit richtest! Schau nicht zurück, sondern nach vorn, ins Licht und halte es hoch! Es ist Deine Energie, Deine Kraft! Und so gehe weiter, stark und selbstbestimmt! Es ist DEIN Leben!
(Sylvia Raßloff)
(Und wenn du das Gefühl hast, kann es besonders in dieser Zeit auch hilfreich sein, immer wieder zu räuchern, um unsere Umgebung, unser Energiefeld von negativen Energien zu reinigen und zu befreien und unseren Schutz immer wieder zu erneuern.)
an dem du erwachst… an dem du den Schlüssel findest, der so lange dort lag, weil du nicht den Mut hattest, danach zu suchen… zu sehen, was das Leben, dein Selbst noch für dich bereit hält. Weil du viel zu lange geschlafen hast, dieses Leben einfach mitgemacht. Eingelullt in das, was geschieht auf dieser Welt… müde vom müssen, vom Hinnehmen, vom Schweigen… von verschwendeter Zeit.
Vielleicht ist heute der Tag, an dem du endlich aufstehst und diese Tür öffnest… an dem du es ablegst, dieses alte Kleid, das du gar nicht (mehr) bist, das zu eng geworden ist… hinter dem du dich versteckst, damit du nur nicht aneckst… vielleicht… weil du Angst hast, dich in deiner wahren Größe zu zeigen, Angst zu fallen… Angst vor den Möglichkeiten.
Vielleicht ist heute der Tag, an dem du dich zum ersten Mal selbst siehst, im Licht… weil du endlich den Mut hast, wirklich hinzuschauen, auf dein Ich… deine Seele, die nackt und ungeschützt vor dir steht… an dem du anfängst, dich zu lieben… und erkennst, dass es auch an dir liegt, was im Außen geschieht… dass niemand dich hält, außer dir selbst, Deinen Weg zu gehen, wahrhaft, frei… und für nichts anderes, als für das, was du liebst, einzustehen.
Vielleicht ist heute der Tag, an dem du erwachst… an dem Du das Licht siehst…
(Sylvia Raßloff)
