Schlagwortarchiv für: Tiere-verstehen.com Energetische Praxis für Mensch und Tier

Im letzten Basis-Seminar Tierkommunikation haben wir auch mit Diego gesprochen, der schon ein alter weiser Herr ist und den einige körperliche Probleme und Belastungen plagen. Gerade wenn unsere Tiere älter sind, wenn sie krank sind, sind die Sorgen oft groß… und auch die Gedanken an Abschied sind da. Und deshalb ist der Körperscan als Teil der Tierkommunikation auch so wichtig, um zu wissen, wie es ihnen geht, wo etwas nicht in Ordnung ist, etwas weh tut… und was sie uns sagen möchten. Danke von Herzen für diese Zeilen, die ich aus der Rückmeldung zu meinem Seminar veröffentlichen darf! Danke für euer Vertrauen…

„Hallo Sylvia,

vorerst möchte ich mich nochmal für das eindrucksvolle Seminar vom Samstag bedanken. Es war wirklich toll und die Meditationsübungen haben bei mir auch noch am Sonntag ihre Wirkung gezeigt.

Deine Beschreibungen zu Diegos körperlichen Beschwerden konnte ich, bis auf eine Sache, nachvollziehen. Dass etwas in seinem Bauch nicht in Ordnung ist, hat mich gestern zu einem Ultraschall veranlasst. Und du hattest auch da ein gutes Gefühl. Wir haben leider einen Milztumor, der die Bauchdecke noch nicht erreicht hat, festgestellt. Ein beginnendes DCM erklärt sein röcheln.

Viele liebe Grüße

Sebastian“

Danke von Herzen für eure lieben Kommentare dazu auf meiner FB-Seite:

„Alles Liebe und gute für Diego und sein Herrchen 🍀🐾❤ Ja, Tierkommunikation und auch die Heilreisen können so viel helfen/unterstützen… Danke Sylvia ❤ (Yvonne)

„Diese Rückmeldungen zeigen immer wieder, dass Du wirklich gut bist, aber ich staune trotzdem immer wieder, WIE wirklich gut Du bist! Wahnsinn! ♥ Sebastian und Diego wünsche ich viel Kraft und eine wunderschöne gemeinsame Zeit mit vielen innigen und unvergesslichen Herzensmomenten. Bleibt im Jetzt – Die Zeit für Tränen kommt früh genug. 🐾 ♥“ (Britta)

„Alles erdenklich Gute für Diego und Sebastian 💕 Möge euch noch sooo viel gemeinsame Zeit bleiben und wundervolle Momente zu erleben… Sylvia, es ist wirklich der Hammer… wie sehr du so vielen helfen kannst!!! Danke 😘“ (Monika)

Heute ist Herbst-Tag- und Nacht-Gleiche und ein wichtiger Wendepunkt im Jahr…

Es ist der Übergang in die dunkle Jahreszeit, denn ab morgen werden die Nächte mit jedem Tag länger werden. Die Natur kommt zur Ruhe und es geht nun auch für uns darum, auszugleichen… in die Stille zu gehen, unser Gleichgewicht zu finden…

Ich weiß, es ist nicht immer ganz leicht… bei all dem, was gerade passiert um uns herum. Es erfordert sehr viel Energie und es ist kein Wunder, dass Viele sich völlig ausgelaugt fühlen… Und genau deshalb ist es jetzt so wichtig, zu uns selbst zurückzukommen. Es eine Zeit der Regeneration und Transformation, um aus uns selbst heraus zu wachsen!

Es ist so wichtig, zu erkennen, dass das Licht in UNS ist, egal, wie dunkel es manchmal scheint… Lasst uns bei uns selbst und im Guten bleiben… im Vertrauen und in Verbundenheit mit allem, was ist! Lasst uns das Licht halten und aussenden… für die, die es brauchen… und „wenn die Dunkelheit am größten ist“…

(Sylvia Raßloff)

Zur Herbst-Tag und Nach-Gleiche ist der Tag ist genauso lang, wie die Nacht… Sonne und Mondin – die Zeit des Lichts und der Dunkelheit – sind in perfekter Balance, in der Waage.

Die Kräfte der Natur halten inne und es ist die Zeit gekommen, dem Sommer Lebewohl zu sagen. Die Herbstsonne hüllt alles in goldenes Licht, die Blätter der Bäume beginnen, sich zu färben. Die letzten Ernten werden eingefahren, die Speicher sind prall gefüllt, die Früchte des Herbstes laden uns ein, uns für den Winter zu stärken. Ja, es ist Erntedank, das seit je her gefeiert wird… Mabon, ein wichtiges Fest im Jahreskreis… und Wendepunkt…

Die Natur ist unsere Zuhause… und ich glaube, es ist in der heutigen Zeit wichtiger, denn je, uns wieder daran zu erinnern, uns mit ihr zu verbinden und all dies bewusst zu fühlen, wahrzunehmen und zu leben. Und so heißt es nun auch für uns, innerlich langsam zur Ruhe zu kommen, indem wir ganz bewusst auf unser inneres Gleichgewicht schauen… auf das, was uns nährt/nährte, was uns wachsen ließ… und das, was wir zurücklassen / loslassen möchten.

Ja, es ist die Zeit, um in uns zu gehen und dankbar zu sein für das, was war… und auf das zu sehen, was kommt, bevor wir diese Schwelle überschreiten, um mit neuer Kraft daraus hervorzugehen… wie Mutter Erde, die in der Geborgenheit ihres Schoßes bereits die Samen für das Neue trägt. Frage dich: Wofür hast du einen Samen gesetzt, was darf im kommenden Jahr daraus gedeihen… denn die dunkle Zeit, die Zeit des Rückzugs, ist auch die Zeit, dieses Licht und die Kraft in dir selbst zu finden.

Nimm dir jetzt noch einmal bewusst Zeit, um Danke zu sagen – vielleicht symbolisch, indem du die letzten Früchte erntest und dich mit jeder Frucht, jedem Korb, bei Mutter Erde bedankst – und auch bei dir selbst, denn es heißt auch, dich als Kind dieser Erde anzunehmen, zu lieben und dankbar zu sein für all das, was du bist und was du bis hierher geschafft hast! Gehe hinaus in die Natur, um dich im goldenen Licht der Herbstsonne zu baden, zünde am Abend eine Kerze an und frage dich bewusst…

Wofür bin ich dankbar in meinem Leben? Höre in dich hinein und frage dich, was Dein Weg ist. Was darf wachsen und gedeihen für die neue Zeit? Was gehört zu dir und was darf gehen? Vielleicht werden dich traurige Gedanken und Gefühle begleiten, aber auch Stille und Dankbarkeit… und ganz tief in dir das hoffnungsvolle Leuchten auf das, was kommt. Ganz sicher kann es im Herbst stürmisch werden, um alles Alte hinwegzufegen, aber auch das gehört dazu zur Balance.

Lass all das los, was dich belastet… lass es einfach davonfliegen, wie die Blätter der Bäume, denn jeder Abschied ist immer auch der Beginn von etwas Neuem. Lasst uns im Vertrauen bleiben und die Verbundenheit spüren… das Licht halten und aussenden. Jetzt ist die Zeit, um zu uns zurückzukommen… eine Zeit der Regeneration und Transformation… um aus uns selbst heraus zu wachsen!

(Sylvia Raßloff)

man macht es einfach… geht einfach durch… jeden Tag, jede Stunde, jede Minute… egal, was dir begegnet. Vielleicht ist es vorherbestimmt… bevor uns dieses Leben geschenkt wurde. Wem wir begegnen, was wir tun, wohin es uns führt…

Dass wir verletzt werden… dass wir stolpern, um neue Wege finden und… um uns zu finden… unsere Mitte, uns selbst. Denn Leben ist Gleichgewicht… das du nur erfährst, wenn dir beides widerfährt. Das Gute und das Schlechte… Schatten und Licht.

Es gehört dazu, um uns zu entscheiden, wo wir stehen, wohin wir gehen… Leben ist akzeptieren, dass alles um dich herum auch in dir ist… alles, was du fühlst, erlebst… jeden Moment anzunehmen und zu erkennen, dass es genau so gemeint ist…

dass es genau so geschehen soll… Jetzt und jeden Augenblick, den nur Du sein und leben kannst. Findest du deine Mitte… findest du dein Leben, deinen Ursprung, dich selbst. Die Seele weiß es… lange, bevor es uns bewusst wird.

(Sylvia Raßloff)

Nein, ich glaube nicht an “einen” Gott… aber ich glaube… weil ich fühle…

Gott ist nicht „irgendwo“… er ist in ALLEM… wenn du liebst. In jeder Blume, jedem Baum, jedem Tier… in jedem Lächeln, jedem wundervollen Augenblick. Nein, nicht im Glauben allein… sondern im Mitgefühl – im FÜHLEN der göttlichen Essenz, die alles durchströmt, was liebt, was LEBT…

Wir können sie spüren, ihr Leuchten sehen… in der NATUR, der Erde, dem Himmel… in allem, was unser Herz berührt… wenn du still wirst, die Gedanken zum Stillstand kommen… ehrfürchtig, staunend oft… weil du diese Kraft spürst, den Lebensmut und das VERTRAUEN all der göttlichen Wesen und Geschöpfe um uns herum…

und plötzlich weißt du, dass wir alle VERBUNDEN sind… dass es etwas Größeres gibt, das uns alle hält, das uns AUFFÄNGT… und wo unsere Seelen Zuhause sind. Es kann gar nicht anders sein.

(Sylvia Raßloff)

Danke für eure lieben Kommentare dazu auf meiner FB-Seite:

„Auch mir sprichst Du aus dem Herzen, liebe Sylvia. Ich glaube an die Natur, an ihre Kraft, ihre Wunder, ihre Regeln. Und ich wünschte, mehr Menschen würden sie respektieren, sie ehren, und sich vor allem als ein Teil von ihr verstehen, dann käme wohl vieles wieder in Einklang.“ (Iris)