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„I am back“ CJ… der Pirat… ♥ (Was sonst?)

Und wenn Piraten müde sind, dann wacht die Piratenbraut… Dorka, wundervolle Seele ♥ Sie passt immer auf ihn auf!

Danke liebe Nicole, für die schönen Bilder!!!

Wir können sooo viel von den Tieren lernen…

(https://www.tiere-verstehen.com/cj-mein-blinder-pirat/)

So wechselhaft wie das Wetter ist derzeit auch die Stimmung. Es muss wohl noch einiges hinweggepustet und gereinigt werden.

Überall leuchten die Mohnblumen so zahlreich im Moment in ihrem kräftigen Rot auf Wiesen und Feldern und ziehen magisch unser Blicke an, wie sie sich so herrlich im Wind wiegen. Ja, es ist ein Zauber in ihnen, der uns an das Lachen, die Freude, die Liebe aus längst vergangenen Tagen erinnert.

Oh ja, die Mohnblume steht für Lebenfreude, Lebensmut, Lebenskraft… trotz ihrer Zartheit und Verletzlichkeit, selbst unter den schwierigsten Bedingungen ihre einzigartige Schönheit zu entfalten. (Ihr Samen kann über Jahrzehnte im Boden überleben.)

Sie kann uns Trost und Beruhigung schenken und uns helfen, Wunden aus der Vergangenheit loszulassen… ja hartnäckige Belastungen, die wir viel zu lange heruntergeschluckt, in uns eingeschlossen haben, zu lösen, zu klären.

Die Mohnblume möchte uns an die Leichtigkeit erinnern, auf jedem noch so schweren Weg… daran, dass alles vergänglich ist und umso mehr das Hier und Jetzt wieder zu leben. Sie möchte uns zeigen, wie wichtig es ist, uns selbst zu lieben, ja zu erkennen, wie wertvoll du bist…

Denn es ist genau dieses wundervolle Leuchten, die Schönheit und Liebe, ja, diese Kraft, die du tief in deinem Herzen und deiner Seele trägst. Vergiss das nie! ♥

(Sylvia Raßloff)

Danke für eure lieben Kommentare und Bilder dazu auf meiner FB-Seite:

„So zart und zerbrechlich und doch so kräftig… Liebe Sylvia, danke für deine ausdrucksstarken Worte ❣“

„Danke für Deine so wunderschönen und inspirierenden Texte… ich habe von Dir gelernt, dass wir mehr können als wir glauben…🙏 und ich hoffe, ich schaffe es zu einem deiner nächsten Basisseminare….😘“ (Gudrun)

Wenn unsere Tiere alt sind, wenn sie krank sind, sind die Sorgen oft groß… Piri kam vor 9 Jahren aus Polen und hat bereits einiges erlebt und körperliche Probleme mitgebracht. Es ist immer wieder bewundernswert, wie die Tiere ihre körperlichen Gebrechen tragen, ja, sich mehr Sorgen um uns machen, als um sich selbst… wie sie uns begleiten, wie stark sie für uns sind, egal, wohin der Weg führt, was sie uns lehren, wie sehr sie uns lieben. Die Zeit mit unseren alten Tieren ist etwas ganz Besonderes… Sie sind so tief mit uns verbunden! Es ist genau dieser Blick… sind die Augen eines alten Tieres, die so viel Weisheit in sich tragen, so viel Erlebtes aus der Vergangenheit, so viel Liebe und Fürsorge für ihre geliebten Menschen, ja Verstehen… und so viel Dankbarkeit. Piris wundervolle Seele hat mich tief berührt <3 Danke von Herzen liebe Sabine für unsere Verbindung und diese Rückmeldung zu meiner Tierkommunikation und Heilreise (Energiefeld-Heilung)…

„Liebe Sylvia,

bitte entschuldige, dass ich mich erst jetzt zurück melde!

Ich lese immer wieder deine Zeilen und stelle mir Piri mit deiner weißen Büffelfrau am Strand und auf den Wiesen vor und mit ihren alten Freunden und es treibt mir immer wieder die Tränen in die Augen! Auch darüber, was sie mir durch dich mitgeteilt hat!!! Ich danke dir dafür von ganzem Herzen!!!

Ich musste alles erstmal sacken lassen und kann heute schreiben, das mich Piris Liebe unglaublich glücklich und dankbar macht! Sie hat so ein großes Herz, schon immer. Meine kluges, weises Engelchen ist so ein tapferes Mädchen! Ich wusste ja von ihren Beschwerden, aber dass sie so massiv sind, macht mich unendlich traurig, da ist sie wesentlich taffer, als ich. Meine wunderbare Lehrerin.

Liebe Sylvia, ich bin so unendlich dankbar, Dich und deine Arbeit/Gabe 2016, durch deine Suche nach meinem Sunny und dann 2017 beim Basis-Seminar, kennengelernt zu haben und nun hast du mir und der Piri so geholfen! Ich konnte ihr ansehen und fühlen, wie sie unterwegs war, sie war ganz bei der Sache. Seitdem ist sie entspannter und ich glaube froh, daß sie mir alles durch Dich mitteilen konnte, was ihr am Herzen lag… Meine Güte!!!

DANKESCHÖN! Fühle dich ganz fest umarmt! So schön, dass es Dich gibt, du bist wunderbar… Liebe Grüße und bis hoffentlich bald,

deine dir verbundene Sabine 😘🌺🌼💐“

 22. Mai 2020 – 19:38 Uhr

Diese turbulente Zeit bringt vieles zum Vorschein, was im Verborgenen liegt, unsere tiefsten Ängste, unsere Wut… unsere vielleicht lange verdrängten Emotionen. Das Vertrauen in alles, wie wir es bisher kennen, scheint verloren. Informationen, Nachrichten, Meinungen, die im Gegensatz zueinander stehen, verwirren uns noch mehr. Was sind Lügen, was ist hinter den Masken und vor allem… Wo stehen Wir?

Da ist so viel Trennung, so viel Aufruhr im Feld, ein Ziehen und Zerren in verschiedene Richtungen zu spüren und wir sind mittendrin, stehen dazwischen, orientierungslos zuweilen. Was kommt? Wo geht es hin? Wie wird es sein… in Zukunft? Viele ziehen sich zurück, weil es einfach so so anstrengend ist da Draußen… in unsere eigene kleine Welt, in die Sicherheit, die sie uns bietet. Doch im Verborgenen, tief in uns drin, geht die Suche weiter…

Wir hinterfragen uns selbst und unsere Beziehungen. So sehr sehnen wir uns nach Nähe, nach echter Verbindung… nach Wahrheit und Wahrhaftigkeit, die wir im Außen nicht finden. Was ist UNSER Weg? Wie werden und möchten wir weitergehen. Was sind unsere Träume? Diese schwarze Mondin ist tiefgründig. Sie rührt an unseren tiefsten Emotionen und lässt uns erkennen, wo wir selbst in uns noch gespalten, getrennt, uneins sind…

was in uns selbst die Gegenpole sind, die uns daran hindern, uns zu leben, unseren Weg zu gehen. Hier ist es ganz wichtig, wirklich vom Außen ins Innen zu gehen, und zu hinterfragen, wer wir sind, denn solange wir uns Gedanken darüber machen, was andere denken und tun, werden wir nie wir selbst sein. Und noch etwas ist wichtig. Solange wir GEGEN etwas sind, solange wir etwas bekämpfen, geben wir Energie hinein…

und nähren damit unbewusst das, was wir NICHT wollen. Finde das, WOFÜR du dich engagierst, wohin DU gehen willst in dieser Welt, lenke dahin deine Aufmerksamkeit, dein Licht, deine Kraft, die Energie… und es wird wachsen! „Es gibt zwei Wege aus der Dunkelheit: Entweder, du machst Licht, dort, wo du bist… oder du gehst in die Sonne.“ (Jochen Mariss) Wir alle gehen im Moment durch große Herausforderungen hindurch…

und es fühlt sich immer „enger“ an, immer drängender… ja, immer schmaler, dieser Weg zur unausweichlichen Veränderung, an dem jeder auf einer anderen Seite zu stehen scheint. Vieles zeigt sich, was keinen Bestand mehr hat, was so nicht weitergehen kann und soll. Doch nur gemeinsam können wir stark sein… für diesen Weg, der uns alle eint… für Frieden, Freiheit, Liebe und Gerechtigkeit in dieser Welt.

(Sylvia Raßloff)

Unsere Körper… und auch die Tiere… sind Sprachrohr unserer Seele…

Sie drücken das aus, was wir – vielleicht viel zu lange schon – in uns unterdrücken, sind Führer zu unserem Inneren… und machen uns besonders auf die Themen der Seele aufmerksam, um uns zu helfen…

Schau da hin, wo`s weh tut… Vielleicht ist es Schlaflosigkeit, Erschöpfung, Müdigkeit, Unruhe… Vielleicht sind es Ängste, die wir verdrängt haben, die uns längst Vergangenes zeigen.

Vielleicht schmerzt der Kopf, weil da immer zu viele Gedanken sind, vielleicht sind die Schultern verspannt, weil wir zu viel auf uns genommen haben, zu oft angespannt sind, vielleicht schmerzt der Rücken, weil die Last zu groß ist, die wir seit Langem tragen. Vielleicht spüren wir den Magen, weil wir viel zu oft gestresst sind, die Verdauung, weil wir etwas nicht verarbeiten können, der Druck zu groß ist oder wir zu sehr festhalten an irgendwas. Vielleicht spüren wir unser Herz, weil es zu weh getan hat, wir verletzt wurden… vielleicht, weil wir vergessen haben, uns selbst zu lieben. Vielleicht sind es die Hüften, weil etwas ganz und gar nicht im Gleichgewicht ist, die Blase, die uns verborgene Ängste zeigt, vielleicht die Augen, die Ohren, weil wir nicht hinsehen/hinhören wollen, uns vor etwas verschließen… Vielleicht…

Vielleicht sind es auch unsere Tränen, die vermeintlich ohne Grund fließen… und deren Ursache doch immer tief in uns selbst zu finden ist… Die Seele drückt sich durch den Körper aus und ganz oft sind es auch unsere Tiere, die uns so Vieles aufzeigen, die unser Spiegel sind… Es ist wichtig, genau hinzuschauen, was die Seele uns sagen will, auch wenn es nicht leicht ist, sich selbst zu sehen, ehrlich zu uns selbst zu sein, hineinzuspüren, was fehlt, was wir loslassen, verändern sollten… und liebevoll verabschieden, was nicht mehr zu uns gehört, was uns belastet… Ja, auch dankbar zu sein. Denn alles, was uns begegnet/begegnet ist, hat einen Grund, war da, um zu lernen, uns stärker zu machen, um zu wachsen, um unseren Weg zu finden und ihn zu gehen… und letztendlich zu heilen.

(Sylvia Raßloff)