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und man nicht mehr weiter weiß… kann ein Gespräch so viel helfen… über die Tiere und auch Menschen, die uns verlassen haben… um all die Fragen zu beantworten, die uns beschäftigen… all die Zweifel… die Tränen, die nicht versiegen. Ob alles richtig war… und überhaupt… zum “Danach”… wie es dort ist… zur Wanderung der Seelen… ob wir Zeichen erhalten… was wir für sie tun können… und ob wir uns wiederfinden. Ja, der größte Trost in der unendlichen Trauer ist der Kontakt mit den Verstorbenen… zu wissen, dass es ihnen gut geht, dass sie gut aufgehoben sind – den Frieden, der dort ist, zu spüren… dass wir uns nicht verlieren können… ihre unendliche Liebe und Weisheit zu erfahren. Sie wünschen sich so sehr, dass wir stark sind, dass wir wieder glücklich sind… und all das, was sie uns gegeben und gelehrt haben, in uns tragen, es weitergeben und LEBEN! Um all das geht es in meinem Aufbau-Seminar 2 Tierkommunikation, denn es ist so wichtig, das Thema Abschied, das auf uns alle zukommt, irgendwann…

Danke liebe Yvonne ♥ für unser “Trauer-Gespräch” gestern und dass ich dich schon so viele Jahre kenne und euch begleiten durfte…

“Hallo meine Liebe 🌹 …

Tausend Dank für das wunderbare, schöne Gespräch und Deine Zeit! … Du glaubst gar nicht, wie sehr mir das geholfen hat! Die Fragen hatten mich so gequält und in allem “blockiert”. Gänsehaut hab ich jetzt noch…

Als ich dann ins Geschäft gefahren bin, kamen richtige Freudentränen… und plötzlich kam hier die Sonne raus, obwohl es den ganzen Tag trüb war… Ich konnte wieder ein wenig lächeln und hab den restlichen Tag gut vorbei gebracht.

Ich hätte noch ewig mit Dir reden können, auch wenn die Arbeit schon wieder gerufen hat, so wie bei Dir auch … Es war so wichtig! … Danke das Du mir mit deiner Heilreise helfen kannst.

Freu mich so, Dich im Januar auf dem Basisseminar wiederzusehen! (Hab die Meditationen und das Interview auf deiner Seite gefunden… werd ich mir morgen gleich bestellen 🥰 )

Danke für alles, Danke für die jahrelange Begleitung für mich und meine Fellnasen, Danke, dass es Dich gibt 🌹

Bis Bald!

Deine Treue Kundin Yvonne mit Balou und Gismo im Herzen”

Danke von Herzen für eure Kommentare dazu auf meiner FB-Seite:

“Liebe Yvonne, es freut mich unglaublich für dich, dass dir Sylvia Raßloff durch dieses Gespräch so viel helfen konnte!! Ich spüre deinen Schmerz in vielen deiner Beträge und wünsche dir, dass du nun loslassen kannst und besser mit dem schweren Verlust leben kannst 💔 Die Vorfreude auf das Seminar bei Sylvia soll dir ein Lächeln ins Herz zaubern 💕” (Monika)

“Ja, das tut es ❤ Das Gespräch war schon so eine große Hilfe … es sind tausende Felsbrocken von mir gefallen 🙏🐾❤” (Yvonne)

Auch ich hatte gestern zwei Menschen in meinem Seminar, wie so oft, die vor nicht allzulanger Zeit ihren geliebten Seelenhund verloren haben… Ich hatte mit ihm gesprochen, mit Toffee, der als verletzte Seele damals aus Kiev kam… und auch gestern gab es viele Tränen in den Augen seiner Menschen, die von all dem erzählten, was sie gemeinsam erlebten und wie schön, wie wundervoll sein Lachen war! Oh ja, auch er hat ein Testament hinterlassen… eine Seele zu retten… und auch Ihr werdet wieder glücklich sein, irgendwann! Seelen, die zusammengehören, können sich nicht verlieren… Toffee zeigte mir Schnee… “Es sind viele Leben…”

Facebook-Erinnerung:

Danke liebe Silvia ♥ für deine Worte… weil jeder Weg so unendlich lang und sinnlos erscheint…

“Liebe Sylvia, gerade letzte Woche hatte ich wieder einmal eine Vorkontrolle und die beiden Menschen haben mich ganz besonders berührt… vor allem der Mann, er mußte stark mit seinen Tränen kämpfen, wenn er von seinem verstorbenen Hund sprach… und er sagte auch, er würde sich etwas schlecht fühlen, weil sein Hund sie noch nicht lange verlassen hatte… aber er selbst würde so sehr leiden, weil jeder Weg so unendlich lang und sinnlos erscheint, seit er keinen Freund mehr neben sich hat. Ich durfte schon so vieles von dir lesen, liebe Sylvia… und ganz viel konnte ich in unserem Gespräch dafür nutzen. Unter anderem auch, dass jeder Hund ein Erbe hinterläßt….. Plötzlich war die Stimmung umgeschlagen und beide erzählten mir von den lustigen Streichen ihres geliebten Tieres… es wurden Bilder hervorgeholt und wunderbare Geschichten erzählt und ich denke, ich habe mich von zwei glücklichen Menschen verabschieden können, die sich auf die Zukunft freuen ♥”

“Ich danke dir, liebe Sylvia, denn du warst ein großer Bestandteil dieser wundervollen Begegnung ❤💕😘”

Danke für diesen berührenden Kommentar dazu auf meiner FB-Seite liebe Ulrike: “Meine Coco hat mir in ihrer letzten Zeit gezeigt, dass Ella ihren Platz einnehmen soll. Die beiden haben so viel Zeit zusammen verbracht. Ella hat Coco ständig begleitet und viel von ihr lernen dürfen, auch dank Dir, liebe Sylvia Raßloff. Ein Seelchen ist gegangen und hat seinen Platz einer anderen Seele hinterlassen. Ella ist fantastisch geworden. Ich sehe in ihr auch Coco. Coco ist soundso immer bei uns auch wenn wir sie nicht sehen. Ella und ich spüren sie und hören ihre Stimme, ihr Bellen. Sie ist unvergessen und lebt in Ella weiter.❤️❤️❤️”

Manchmal denke ich zurück… an die vielen Fälle, die ich im Laufe der Jahre bereits hatte, in denen ich die Tierkommunikation jetzt schon mache. Ich trage sie alle in meinem Herzen… doch einige bleiben besonders in Erinnerung, weil sie mich so tief berührt haben… wie das Gespräch mit Eachann ♥, der nach einem Weideunfall ganz unerwartet eingeschläfert werden musste. Er wurde nur 10 Jahre alt… Viel mehr wusste ich damals nicht, außer, dass er in einem großen Offenstall stand, in dem er auch aufgewachsen war und ich hatte die Fragen von seinem Frauchen, die völlig verzweifelt war, aufgrund dessen, was passiert ist und dass er so plötzlich aus dem Leben gerissen wurde… Ob er glücklich war…? Ob er noch was sagen möchte…? Sie, die ihn so unglaublich geliebt hat… ja, noch nie so eine tiefe Verbindung zu einem Pferd gespürt hatte, wie zu ihm… sie wollte sich einfach noch bedanken für die Zeit… “Ich werde dich immer in meinem Herzen behalten…”

“Als ich mit Eachann Kontakt aufnehme, sehe ich ihn, wie er über eine Wiese galoppiert, spüre seine Beine, seine Kraft…

Plötzlich stolpert er, kommt aus dem Takt, wird langsamer und steht, atmet, ist erschöpft… es geht nicht mehr weiter. “Der Weg ist zu Ende.” Er muss sich hinlegen, kann nicht mehr stehen, nicht mehr gehen. Bleibt liegen und ich sehe nur noch einen großen kräftigen Körper auf der Erde liegen. Da ist kein Leben mehr.

Und plötzlich erhebt sich aus diesem Körper ein anderer Körper, eine Gestalt, ein Phönix – wunderschön dunkel gesund kräftig elegant – mit langer dunkler Mähne (ich habe Gänsehaut…) und steigt hinauf ins Licht mit seinen fast durchsichtigen Flügeln… Wiehert, schüttelt den Kopf, wie, um sich von allem alten zu befreien und er wirkt so stolz, so erhaben und… so glücklich.

Er sieht mich kaum an und verschwindet langsam in der Ferne… irgendwo am Horizont, wo Himmel und Erde sich vereinen. Oh, Eachann ist eine große Seele und ich bin selten so jemandem begegnet. Ich bin total geflasht von diesem Moment.

Später treffe ich ihn für unser Gespräch noch einmal. Er kommt mir auf einer großen Wiese entgegen. Dieses Mal sehe ich keine Flügel mehr. Er ist ganz entspannt, lässt sich Zeit, schnaubt, bleibt vor mir stehen und senkt vertrauensvoll den Kopf, ganz nah an meinem Bauch und ich kann seinen Atem spüren. Es ist ein wunderbarer Moment.

Ich möchte wissen, was geschehen ist und er zeigt mir Bilder, wo ich sehe, dass er sehr aufgebracht ist, den Kopf hoch reißt. Es scheint mir, als gibt es einen Konkurrenten, jemand Neuen? Auf der Weide. Es gibt Unstimmigkeiten. Die Pferde jagen sich gegenseitig. Die Stimmung ist aufgeheizt. Eachann hat einen guten Stand und er lässt sich nicht die Butter vom Brot nehmen.

Er will es klären, will es wissen. Ist mutig und stolz, sehr selbstbewusst. Jeder muss sich einordnen und die Ordnung ist ihm wichtig. Er möchte, dass alles geregelt ist. Das war seine Aufgabe. Er liebte es, draußen zu sein, die Jahreszeiten, die Natur. Den Wind, den Regen, die Sonne, einfach alles hautnah zu spüren und zu erleben. Es war schön, ein wildes, freies Dasein und dafür dankt er Ihnen sehr!!!

“Es hat niemand Schuld.” sagt er. “Ihr habt keine Schuld! Alles ist vorherbestimmt. Alles ist gut, wie es kommt. Ich wurde gerufen! Wir alle werden irgendwann gerufen und manchmal muss man aufhören, wenn es am schönsten ist.” (Ich sehe Bilder, dass einige Menschen in Aufruhr sind und gelaufen kommen und dann neben ihm kauern.)

… Doch er hat nur dich gesehen. Du legst einen Umhang/”eine Decke voller Liebe” über ihn… und es ist alles gut. Von da an ist alles gut! Es war, als hätte er nur auf diesen Augenblick gewartet, um gehen zu können… “Bitte mach dir keine Sorgen, mir geht es gut! Ich bin da… ich bin überall, ich bin frei wie der Wind… ich bin bei dir und wenn du gehst, kannst du meine Schritte neben dir hören.

Ich weiß, dass du sie hörst! Dass du an mich denkst, jeden Tag, jede Sekunde, jede Minute und ich bin ganz nah bei dir, so wie früher… mein Kopf in deinen Händen und mein Atem auf deiner Haut. Wem erzählst du jetzt deine Sorgen? Erzähl sie mir! Ich kann dich hören! Weine nicht! Bitte! Unsere Liebe verbindet uns für immer… und wir werden uns wieder finden!”

Er tritt einen Schritt zurück von mir und ich schaue auf den Boden, da liegt ein Hufeisen. Ich weiß nicht, was es bedeutet, aber es hat einen symbolischen Wert für dich! Als ich wieder aufschaue, ist er verschwunden. Ich sehe Eachann in der Ferne laufen und wiehern und den Kopf schütteln… und er läuft und läuft, ohne den Boden zu berühren, so leicht… und verschwindet im Nebel am Horizont.

Danke Eachann!”

“Liebe Frau Raßloff,

vielen Dank, dass Sie mit Eachann gesprochen haben. Es hat mir gut getan zu wissen, dass es ihm gut geht, auch wenn seine Abwesenheit immer noch sehr schmerzhaft für mich ist.

Eachann ist auf dem Hof zur Welt gekommen und aufgewachsen, auf dem er bis zuletzt untergebracht war. Er war lange als Hengst auf der Weide und später in einer großen Herde im Offenstall mit direktem Zugang zu großen Koppeln. Er war meist umringt von einer Horde Ponys, die ihn alle abgöttisch geliebt haben. Er hat sich immer sehr gesorgt um seine Herde und aufgepasst. Er war so ein wahnsinnig offenes und liebevolles Pferd und hat sein Lebensglück mit allen geteilt, war immer offen für Neues und hat sich immer gefreut, auch in der Halle zu arbeiten und Neues zu lernen, ein Tänzer unter dem Sattel. Und er war wirklich ein sehr stolzes Pferd, voller Energie, hat überall seine Lebensfreude versprüht.

An diesem Tag war die ganze Herde auf der Koppel und eben ein neues Pferd dabei mit dem er sich schon am Tag zuvor über den Zaun hinweg angelegt hatte. Es kam vermutlich zum Streit und er hat einen heftigen Tritt auf sein Hinterbein abbekommen. Wirklich gesehen hat es aber keiner. Es war ein offener Bruch und er musste eingeschläfert werden. Ich kam erst später hinzu, weil ich den Anruf nicht bemerkt hatte. Und da waren natürlich einige Menschen in Aufregung. Er meint vermutlich mich. Ich kam auf den Hof gerannt, wusste erst nicht was wirklih passiert war, noch in der Erwartung, dass er bei den Krankenboxen sei, bin dann auf die Koppel gerannt, der Rest hinter mir her, um mich abzuhalten.

Er lag dann auf der Koppel, sah so friedlich aus… Es war so ein rießen Schock für mich, ich habe mich sehr lange dazu gelegt und geweint. Es war kalt an dem Tag, die Besitzerin des Hofes hat mich irgendwann zugedeckt. Abends wurde er in die Scheune gebracht, ein Bekannter hat mit mir ein schamanisches Abschiedsritual gemacht, wir haben viele Lichter angezündet, er wurde geräuchert und ich habe mich von ihm verabschiedet (oder es zumindest versucht), ihm erzählt wie schön es mit ihm war, von glücklichen  Momenten erzählt…

Vielleicht meint er das mit dem Mantel der Liebe. Ich habe die ganze Nacht bei ihm gewacht, ich habe ihn noch so sehr gespürt, er war noch so nah, es war wunderschön und so hart zugleich seinen Körper noch mal zu spüren und ihn so friedlich zu sehen. Es mag komisch klingen, aber es war für mich das Richtige in diesem Moment. Ich hab irgendwann gespürt, dass seine Seele den Körper/den Raum oder ähnliches verlassen hat, es war sehr unheimlich. Ich war dann noch bis zum Morgen bei ihm.

Seinen Kopf hat er immer geschüttelt, wenn er auf der Koppel getobt hat und mit seinen Kumpels gespielt hat. Mit seinem Freund Cid hat er immer wilde Kopfspiele gemacht. Dort konnte er gallopieren wie ein Weltmeister, unter dem Sattel war dies unsere Herausforderung. Ich musste immer schmunzeln, wenn er auf der Koppel so ganz ohne Anstrengung Galoppwechsel hingelegt hat, manchmal fast schon Galopppirouetten im Spiel…

Er war einfach meine große Pferdeliebe, ich hab ihm immer alle Sorgen anvertraut, er hat dann immer ruhig dagestanden und seinen Kopf an mich geschmiegt. Sein Tod war wirklich hart für mich und hat mir den Boden unter den Füßen genommen. Eachann war alles für mich, hat mir so viel gegeben. Ich habe ihn vor 4 Jahren eingeritten, ihn seither geritten und habe ihn erst im Januar endlich kaufen können, hatte mich natürlich auf eine lange Zeit mit ihm gefreut. Aber ich weiß auch, dass er will, dass ich wieder glücklich werde und mich des Lebens freuen kann. Ich denke mal, dass soll das Hufeisen bedeuten.

Ich danke Ihnen von Herzen für das Gespräch! Es hat mir sehr geholfen!

Herzliche Grüße

Anna”

“Hallo Sylvia,

wieder und wieder lese ich die Nachrichten, die Lizi ihnen für mich mitgeteilt hat und kann nicht aufhören, zu weinen.

Ja, ich habe Lizi darin wieder erkannt. Sie war wirklich eine ganz bezaubernde und bescheidene Hündin. Und sie stand bei mir immer an erster Stelle. Ich hätte mein Leben für sie gegeben, wenn ich gekonnt hätte. Sie hat mich gelehrt, das auch ich bedingungslos lieben kann. Ich freue mich sehr, das es ihr jetzt gut geht. Ihre Nieren haben versagt…

Auch dass ich auf mein Herz hören soll, hat sie mir schon vor ein paar Jahren durch eine Tierkommunikatorin, gesagt. Das Halsband, das sie Ihnen gezeigt hat, war mit Neopren unterlegt und wunderbar weich und orange. Und es stimmt… Eine Leine hatte ich nur pro forma mit. Ich habe sie meistens nicht gebraucht. Konnte mich immer auf Lizi verlassen.

Sie gehen zu lassen, war unendlich schwer für mich und doch hatte ich das Gefühl, das es das einzig Richtige ist. Ich danke Lizi auch dafür, das sie mir das bestätigt hat.

Sylvia, ich beneide Sie unendlich für die Gabe, das sie mit meiner Lizi sprechen und sie auch berühren können. Vielen Dank für das Gespräch mit Lizi. Es tröstet mich, zu wissen, das es ihr gut geht und sie noch immer bei mir ist, auch wenn ich sie nicht sehen kann.

Ich sende Ihnen noch ein Bild von Lizi, das mir besonders gut gefällt. In ihren Augen sehe ich pure Liebe.

Herzliche Grüße und nochmals vielen Dank, Sylvia.

Gisela”