Danke von Herzen für diese so schöne Rückmeldung zu meiner Tierkommunikation mit Bailey, der ursprünglich aus einem Tierheim in Ungarn kommt und dort seine Menschen gefunden hat. Nein, nichts passiert zufällig. Es sollte so sein!

Durch das, was er erlebte, hat Bailey natürlich seine Eigenheiten mitgebracht, was nicht immer ganz einfach ist in manchen Situationen, aber wir alle sind das, was wir erfahren haben und vor allem wunderbar einzigartig. Bailey ist eben Bailey und er hat mich sehr berührt!

In unserem Gespräch ging es darum, wie es ihm geht, wie er sich fühlt, was er sich wünscht, braucht, auch, weil es einen großen Verlust in der Familie gegeben hat und Vieles jetzt anders ist. Die Tiere sind so tief mit uns verbunden. Sie tragen so viel für und mit uns und es ist so wichtig, die Tiere zu hören und mit ihnen zu sprechen!

Ich freue mich sehr, was sich seitdem verändert hat und dass es entspannter ist! Danke Bailey ♥ Danke Romaray für dein/euer Vertrauen!

„Liebe Sylvia,

nachdem ich jetzt die Entwicklung beobachtet habe, möchte ich mich nach deinem Gespräch mit Bailey mal melden.

Hundebegegnungen meide ich nach wie vor, zumindest auf engen Wegen, wo nicht viel Ausweichmöglichkeit ist. Ansonsten wirkt er etwas lockerer!

Faszinierend ist, dass er sich tatsächlich einige Dinge eher gefallen lässt. Zecken entfernen oder Haare abschneiden. Er scheint ein wenig toleranter zu sein. Das ist schon mal eine große Hilfe!

Manche Sachen werden sich nicht viel verbessern, aber ich habe auch keine große Erwartungshaltung. Er muss nicht alles können. Du hast es ‚Unvollkommenheit‘ genannt, ja das ist es. Er muss auch nicht vollkommen sein. Das sind wir alle nicht!

Es war sicher eine sehr unschöne Zeit, seine ersten 10 Lebensmonate. Und ja – wenn er nichts davon erzählen will, ist das ein Zeichen, dass es wirklich furchtbar gewesen sein muss. Ich werde nie verstehen, wozu der Mensch fähig ist.

Es ist so unglaublich schön zu lesen, dass er sich bei uns wohlfühlt. Entspannen kann er sich nach all den Jahren wirklich besser, nachdem wir versucht haben, ihm nach und nach viel Stress zu nehmen. Auch, weil ich ihm immer besser zuhöre!

Zur Osteopathie mit Cheyenne nehme ich ihn jetzt mit. Er soll die Therapeutin kennenlernen und vielleicht darf sie ihn eines Tages auch behandeln. Ist halt so ne Sache, wenn man an ihm rumfummelt und Blockaden lösen will, wo es auch noch ein wenig ziepen könnte.

Der Magen-/Darm-Bereich wird gerade saniert. Bei beiden. Also auf die sanfte Art. Ohne den Darm mit Medikamenten noch mehr zu belasten. Mittlerweile ist der Stuhl auch wieder fester. Du hattest die Anzeichen da schon richtig gedeutet.

An den Ohren hatte er bisher keine Probleme, zumindest keine bekannten. Ich werde das beobachten. Meistens sieht man in den Ohren, dass im Magen-Darm-Trakt was nicht stimmt. Ich hoffe, wir sind da auf einem guten Weg.

Was sich auf jeden Fall noch sehr verbessert hat, ist, dass er es eher aushält, wenn ich mal 4 – 5 Stunden zum Job aus dem Haus bin. Er jammert so gut wie gar nicht mehr!

Ja, ich erzähle jetzt beiden immer, wo ich hingehe und wann ich zurückkomme und dass meine Mama zwischendurch mal kommt, um nach ihnen zu schauen. Das hat definitiv geholfen!

Wir lieben ihn alle so sehr und sind froh, dass er das auch weiß. Auch das wird zur weiteren Entspannung beigetragen haben.

Danke für deine bisherige und zukünftige Hilfe in allen Belangen und bei unseren wunderbaren Tieren, die uns hier soviel geben. Wir bleiben in Kontakt!

Pass auf dich auf.

Gruß Romaray

Danke von Herzen ♥ für diese so schönen Rückmeldungen zu meinem Buch, die mich zwischenzeitlich erreichten.

„Liebe Sylvia,

Ich bin Dir schon lange eine Rückmeldung zu Deinem wunderschönen und wundervoll gelungenen Buch schuldig.
Ich habe Dein Buch schon vor längerer Zeit ausgelesen und zwischenzeitlich sogar das ein oder andere Kapitel noch mal gelesen. Dieses Buch berührt einen wirklich!

Da ich ja bei Dir schon einen Kurs absolviert habe und ich Deine Arbeit in Gesprächen mit unserem damaligen Hund kennenlernen durfte, weiß ich wie wichtig die Seelensprache ist. Und es zeigt uns doch immer wieder wie wichtig es ist, dass wir Tieren eine Stimme geben.

Auch hierzu möchte ich noch mal Danke sagen, dass ich dich kennen lernen durfte und dass du mir den Weg gezeigt hast, wie wir Tieren wieder eine Stimme geben können.

Liebe Grüße an dich und fühle dich gedrückt und umarmt ♥

Daniela“

„Guten Morgen liebe Frau Raßloff,

ich bin sehr interessiert an einem Online-Seminar bei Ihnen und würde mich für Oktober gerne auf die Präsenz Warteliste setzen lassen.

Ich bin Pflegestelle für sehr kranke u. traumatisierte Hunde und sehe Ihre Arbeit sehr wertschätzend. Dass Ihr Buch unglaublich berührend und hoffnungsvoll für Mensch und Tier ist, hören Sie sicher jeden Tag…

Ich freue mich, hoffentlich bald von Ihnen zu hören!

Liebe Grüße

Dagmar“

„Guten Tag Frau Raßloff,

Schon seit längere Zeit bin ich stiller Mitleser ihrer Facebook Seite, sowie ich auch ihr Buch bereits verschlungen habe. Ich bin einfach fasziniert von ihren bzw. von Tierkommunikationen und wünsche mir schon seit langem, ein Seminar bei ihnen besuchen zu können.

Meine Freundin und ich würden uns gerne für das Basisseminar im Oktober bei ihnen anmelden!

Mit freundlichem Gruß

Grüssle Conny“

„Liebe Frau Raßloff,

ich habe zu Weihnachten meiner Mutter das Buch von Ihnen geschenkt, da wir uns vor einiger Zeit auf den Weg gemacht haben, unsere Tiere besser verstehen zu wollen.

Wir sind sehr begeistert von Ihrem Buch!

Herzliche Grüße Katharina“

Hier gehts zur Buchseite -> https://www.tiere-verstehen.com/buch/ oder direkt per E-Mail an: verlag@tiere-verstehen.com

(Zur Info: Die letzten Bücher der 2. Auflage sind im Moment noch verfügbar. Danach legen wir bis auf weiteres eine Pause ein mit dem Versand.)

Ich wurde um ein Gespräch mit Diego gebeten, der bereits über 10 Jahre alt ist und inzwischen einige körperliche Probleme hat, vor allem mit seinem Bewegungsapparat. Er hat Muskeln abgebaut, kommt schwer hoch und auch Auto fährt er nicht mehr gerne. Es ging darum, wie es ihm geht, ob er Schmerzen hat und was man tun kann, um ihn bestmöglich zu unterstützen. Doch nicht nur seine Menschen sorgten sich um ihn, sondern er auch um seine geliebten Menschen.

Denn wie alle unsere Tiere wünscht er sich nichts mehr, als dass sie glücklich sind! Diego hat mich sehr berührt ♥ Ja, unsere Tiere sind so tief mit uns verbunden. Nach meiner Tierkommunikation habe ich noch eine Heilreise (Energiefeld-Heilung) für Diego durchgeführt und es durfte sich sehr viel lösen dadurch. Danke von Herzen für die so schöne Rückmeldung!

„Hallo liebe Sylvia,

jetzt ist einige Zeit vergangen und Diego macht einen viel glücklicheren Eindruck!

Ich bin zutiefst berührt und danke dir sehr!

Die ersten Tage war ich ganz schön aufgewühlt – obwohl ich vom Verstand her Vieles weiß, hat es mich doch aus der Bahn geworfen.

Dennoch war ich sehr froh, dass du dich um ihn gekümmert hast. Danke nach oben, dass sie mich wieder an dich erinnert haben durch das Seminar bei dir vor einigen Jahren :-)

Das war die beste Entscheidung und ich lese mir auch ganz oft deine Zeilen durch und freue mich einfach!

Vor allem die Situation mit der weißen Büffelfrau hat mich tief berührt und bringt mir Freudentränen. Die anderen Erlebnisse der Heilreise natürlich auch.

Diegos Blutbild ist zwar immer noch nicht ganz fertig, aber so im Großen und Ganzen bin ich ganz zufrieden.

Auf die BEMER Matte legt er sich sehr gern und ich habe auch noch etwas bestellt, was die Muskeln lockert. Er hat bisher nur 1 x eine Schmerztablette gebraucht, sonst war alles meistens gut.

Liebe Sylvia, ich danke dir für alles!

Liebe Grüße und fühl dich gedrückt von

Yvonne und Diego

P.S. Ich freue mich schon sehr auf dein Buch!“

Danke von Herzen für diese berührenden Zeilen und Worte voller Liebe als Nachruf für eine ganz besondere Seele! Danke liebe Karin, dass ich euch lange Zeit und auch auf dem letzten Weg begleiten durfte! Seelen, die zusammengehören, können sich nicht verlieren! Ich umarme dich ganz fest! Run free Yamba ♥

„Geliebte Yamba, meine Seelenhündin 18.07.2006 – 11.05.2021

Am 21. Oktober 2006 durfte ich dich nach Hause holen. Was war ich stolz. Mein lang gehegter Wunsch nach einem eigenen Hund ging endlich in Erfüllung. Schon als Welpe nahm ich dich überall hin mit. Uns gab es nur im Doppelpack oder gar nicht. So vieles haben wir zusammen gemacht.

Du hast so gerne immer wieder Neues gelernt, was uns im Hundesport einige Erfolge gebracht hat. Auch liebtest du die Berge, das gemeinsame Wandern und auch das Baden in einem See. Leider musstest du in deinem Leben einige Operationen über dich ergehen lassen. Mehr als einmal hatte ich solche Angst um dich.

Aber du warst immer eine wahnsinnige Kämpferin und hast dich jedesmal zurück ins Leben gekämpft. Deine Lebensfreude war unglaublich gross. So vielen Leuten hast du mit deiner Art ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Dann im November 2019 die niederschmetternde Diagnose… Malignes Melanom an der Mandel links. In der Tierklinik wurde dir die ganze Mandel entfernt.

Drei Tage später konntest du weder fressen noch trinken. Ich musste dich als Notfall wieder in die Klinik bringen. Dort stellte man einen Riss im Gaumen fest, welcher genäht werden musste. Als ich dich wieder nach Hause nehmen konnte, hat mir die Tierärztin gesagt, ich solle die Zeit mit dir geniessen, es werde nur noch ein paar Wochen gehen, bis ich dich gehen lassen müsse.

Sofort habe ich nach einem Tierarzt gesucht, der im Fall der Fälle auch über die kommenden Festtage zu uns nach Hause kommen würde. Aber dieser Tierarzt gab uns nicht auf. Und so haben wir begonnen, dir zwei Mal in der Woche Misteln zu spritzen. Da ich aber immer wissen wollte, wie es dir ging, habe ich mit Sylvia Kontakt aufgenommen.

Voller stolz hast du ihr über dein Leben berichtet. Und nein du warst alles andere als bereit, diese Erde zu verlassen. Und so hast du mich weiter überall hinbegleitet. Auch auf Wanderungen warst du immer noch dabei. Wer nicht wusste, dass du so krank bist, hätte das nie bemerkt. Auch in die Hundeschule wolltest du weiterhin gehen. Du liebstestes zu zeigen was du kannst.

Dann im März 2021 hattest du vermehrt Probleme mit dem Atmen. Alle Medikamente haben nicht mehr wirklich geholfen. Und so mussten die Tierärzte nochmals in deinen Hals schauen. Bei der anschliessenden Besprechung und Sichtung der Bilder zog es mir so richtig den Boden unter den Füssen weg. Dein ganzer Hals war voll von dem bösartigen Tumor. Er hatte sich richtig in deine Schleimhäute gefressen.

Man konnte nichts mehr für dich tun. Aber so wie du immer warst, hast du weitergekämpft und hast nicht aufgegeben. So hattest du noch einige gute Wochen. Wir durften sogar noch zusammen eine Woche Ferien in den Bergen geniessen. Und dann ging es plötzlich ganz schnell. Von da an war ich stets in Kontakt mit Sylvia. Sie hat mir viel Trost gespendet, so dass ich auch darauf vertraute zu wissen, wann der „richtige“ Zeitpunkt gekommen ist.

Du bekamst plötzlich hohes Fieber. Mit Schmerzmittel und Fiebersenker brachten wir das einigermassen für ein paar Tage in den Griff. Du wurdest aber immer schwächer. Und als du dann die Tabletten nicht mehr nehmen wolltest, an dem Tag auch kaum was gefressen hattest und ich dir ansah, dass das Fieber wieder gestiegen war, wusste ich, dass der Zeitpunkt nun gekommen ist.

Ich war so froh, dass du es mir so klar gezeigt hast, dass du nicht mehr kannst. Voller Schmerz informierte ich den Tierarzt und Sylvia. Der Tierarzt kam zu uns nach Hause und du durftest im Kreise der Familie und unseren anderen Tieren, die letzte Reise antreten. Sylvia war bei dir und hat dich begleitet.

Du wurdest auf einmal ganz ruhig, hecheltest nicht mehr. Ich spürte, dass du bereit warst für den letzten Schritt. Die ganze Zeit lagst du in meinen Armen, ich habe dich immer gestreichelt und dich ganz fest gehalten. So wie du dir das gewünscht hast und es für mich selbstverständlich war. In dem Moment gab es nur noch dich und mich.

Geliebte Yamba, es tut so unglaublich weh, dich nicht mehr an meiner Seite zu haben. Du hast mir dein ganzes Leben lang immer so viel Kraft gegeben. Du warst immer für mich da. Hast mich durch schwere Zeiten begleitet und immer auf mich aufgepasst. Wir durften so viel zusammen erleben und erreichen. Worte oder Kommandos habe ich keine gebraucht.

Wir haben uns auch so verstanden. So oft haben wir uns tief in die Augen geschaut und uns einfach verstanden. Dieses Band zwischen uns war so einmalig und stark. Das wird es nie wieder geben. Run free meine Kleine, meine beste Freundin. Ich wünsche mir von Herzen, dass wir uns irgendwann wieder sehen werden. Ich werde dich nie vergessen!

Ich danke dir liebe Sylvia von ganzem Herzen, dass du jederzeit für mich da warst und du Yamba auf der letzten Reise begleitet hast. Danke für alles! Auch, dass ich für Yamba einen Nachruf verfassen durfte. Das bedeutet mir sehr viel. Ich vermisse so unglaublich!

In Liebe

Karin“

Ich durfte mit Keks sprechen, die inzwischen 2 Jahre alt ist und die mit einem halben Jahr aus Rumänien kam, von wo sie viele seelische, aber auch körperliche Belastungen mitgebracht hat. Ja, sie hatte viele Ängste und auch heute noch ist sie oft unsicher, aber sie hat gelernt, zu vertrauen und genießt ihr Leben, die Geborgenheit und Sicherheit in ihrem Zuhause. Keksi hat mich unglaublich berührt, diese so sensible und wundervolle Seele und auch die tiefe Liebe zwischen ihr und ihrem Frauchen.

Ja, es hat immer einen Grund, warum Seelen sich finden, um gemeinsam zu lernen, zu wachsen und zu heilen. In unserem Gespräch ging es darum, wie es ihr geht, was sie braucht, sich wünscht, ob sie sich wohlfühlt, und ja, auch um die Gedanken, die sich ihr Frauchen oft darüber macht, das Gefühl „nicht genug“ zu sein, zu geben, vielleicht. Ja, Keks ist glücklich, sehr sogar und ich freue mich sehr über diese so schöne Rückmeldung zu meiner Tierkommunikation! Danke von Herzen ♥

„Hallo liebe Sylvia,

ich musste Ihre Mail von gestern erst einmal sacken lassen und eine Nacht darüber schlafen. Zu tief war ich berührt von dem Ergebnis des Gespräches mit Keks. So viel ist mir durch den Kopf gegangen. Immer wieder musste ich die Mail lesen. Immer und immer wieder…

Vorab aber, ich bin so glücklich darüber, dass Keks mich liebt und sie sich bei mir geborgen und sicher fühlt! Ich war mir nie sicher, gerade weil sie mich immer so angeschaut hat. Natürlich habe ich es bemerkt, aber leider falsch interpretiert.

Und ja, sie hat Recht, ich mache mir viel zu viel Gedanken. Über alles und jeden. Und Keks hat Recht, ich muss loslassen. Denn im Grunde möchte ich eigentlich nur, dass Keks glücklich ist. Das wir zusammen glücklich sind und unsere Zeit genießen.

Viele Dinge, die Sie beschrieben haben, wusste ich bereits. Keks zeigt es mir immer wieder, wie es ihr geht und was sie fühlt. Sie zeigt mir ihre Gefühle. Und das sie unsicher ist bei Menschen, die direkt auf uns zukommen oder ihr in die Augen schauen, habe ich schon ziemlich früh bemerkt.

Ich sage immer, Keks kann richtig gut Menschen lesen und nur wenige Menschen haben es bisher geschafft, zu ihr durchzukommen. Aber auch in diesem Punkt sind wir uns ziemlich ähnlich. Auch ich prüfe erst die Menschen und fühle mich bei nur wenigen Menschen sicher und geborgen.

Auch das Keks unglaublich sensibel ist, habe ich bereits festgestellt. Selbst wenn ich mich über jemand anderen ärgere, glaubt sie sofort, sie ist gemeint. Sie lehrt mich, in jeder Situation ruhig und ausgeglichen zu bleiben. Funktionert leider nicht immer.

Im Grunde sind Keks und ich uns schon ziemlich ähnlich. Beide sind wir unsicher in vielen Dingen und wir beide trauen Menschen nicht so richtig über den Weg. Wie bei Keks kommt es auch bei mir aus der Kindheit. Wir haben beide keine Geborgenheit und Sicherheit erfahren und suchen so sehr danach.

Gerade deshalb erfüllt es mich mit Glück, dass Keks jetzt die Geborgenheit und Sicherheit bei mir gefunden hat. Nun muss ich nur noch loslassen von meinen Gedanken und einfach leben. Mit Keks zusammen glücklich sein!!!

Was mich jedoch erschreckt hat, ist ihr Körpergefühl. Einiges habe ich zwar schon gewusst, wie z. B. das leichte Brennen in den Augen. Keks leidet immer mal wieder darunter, dass sie entzündete Augen hat. Dies hat sie schon aus Rumänien mitgebracht und kommt immer mal wieder.

Genauso wie ihre Hüftprobleme und wir waren deshalb schon oft beim Tierarzt. Mit Vitaminen, Mineralstoffen und Nahrungsergänzungsmittel hatten wir es jedoch gut in den Griff bekommen. Muss ich auf jeden Fall noch einmal abklären lassen, so wie die anderen Beschwerden und Blockaden an der Wirbelsäule auch!

Zum Magen-/Darmbereich kann ich nur sagen, dass Keks in ihrer Welpenzeit den Parvovirus hatte und als einzigste überlebt hat. Ihre Geschwister sind alle daran gestorben. Noch heute hat sie mit Darmproblemen zu kämpfen. Immer mal wieder bekommt sie Durchfall. Einen Tierarzttermin habe ich schon ausgemacht und werde dann alles abklären lassen.

Liebe Sylvia, ich bin Ihnen so unendlich dankbar für das Gespräch mit Keks. Sie haben mir so viel geholfen, mehr als sie ahnen! Mein Herz ist mit Glück erfüllt, alleine schon deswegen, weil ich jetzt weiß, dass Keks sich bei mir wohlfühlt. Dass ich für sie ihre Mama bin und dass sie sich bei mir sicher und geborgen fühlt.

Jetzt muss ich nur noch lernen zu vertrauen und mir nicht mehr so viele Sorgen zu machen. Liebe Sylvia, liebe Keks, ich werde auf alle Fälle mein Bestes tun. Ich werde an mir arbeiten!!!

Bis dahin wünsche ich Ihnen alles Gute und Tausend Dank für alles!!!

Liebe Grüße

Elke und Keksi

P.S. Gerne können Sie einige Zeilen veröffentlichen. Warum auch nicht. Vielleicht hilft es ja anderen, den Schritt zu wagen, mit ihrem Tier zu kommunizieren.“