Und auch dies eine berührende Rückmeldung, die mich heute erreichte und die ich mit euch teilen möchte… zu meiner tief bewegenden Tierkommunikation vor einiger Zeit mit Lejla <3

„Liebe Sylvia,

ich habe es via Facebook mitbekommen, dass Smartie wieder gefunden wurde und dass du Kontakt zu ihm hattest. Das ist so schön!!! Ich habe so Gänsehaut gekriegt.

Ich würde mich freuen, wenn du noch mal mit Lejla sprichst. Aber das kannst du auch gerne nach deinem Urlaub machen!

Was ich dir unbedingt schreiben wollte… Wir haben eine von den Tierschützern aus Bosnien getroffen, die Lejla damals reisefertig gemacht haben ….. Sylvia … sie haben deine Worte nur bestätigt!!!

… Die Garage/das Gebäude, in dem sie war… die Menschen, die kamen und Steine nach ihnen warfen bzw. mit Stöcken auf sie einschlugen… Rudelkämpfe, die Mutter die früh verschwunden ist… der Bruder, der neben ihr tot aufgefunden wurde … Ich war platt… und unendlich traurig… aber auch glücklich, wenigstens sie retten zu können.

(Mein Mann, der ja von der ganzen Sache nicht sooo überzeugt war, hat vielleicht Augen gemacht…)

Ich wünsche dir auf jeden Fall einen erholsamen Urlaub!!!

Liebe Grüße,

Suzana“

„Liebe Sylvia,

nachdem das Erfahrene einige Tage emotional sacken konnte, möchte ich/wir danke sagen!

Wir waren so gespannt, auf das, was Oli Preis geben wird und hatten aber auch etwas Angst davor! Das Erfahrene hat uns an vielen Stellen sehr aufgewühlt, es flossen viele Tränen, erklärt doch so Einiges und wirft zu gleich neue Fragen auf!

Die Körpergefühlsbeschreibung (natürlich auch alles andere!) war, als hättest Du unseren Oli vor Dir stehen gehabt!

Oli’s linkes Vorderbein war nämlich zweimal gebrochen und ist unversorgt zusammen gewachsen. Nach seinem Aufgreifen und in Obhutnahme durch die ungarischen Tierschützer wurde er tierärztlich versorgt und diese sahen keine Chance mehr, es in Ordnung zu bringen, da die Sehnen und Bänder schon verkürzt waren. Somit hat er schon einige Jahre eine ziemliche Fehlbelastung des kompletten Bewegungsapparates!

Diesem haben wir auf Empfehlung durch Goldimplantationen entgegengewirkt mit zum Teil sehr gutem Erfolg! Außerdem hatte er bei beiden Knien eine Patellaluxation, welche operativ stabilisiert wurde. Das linke Knie erst vor wenigen Wochen, deshalb das gehobene hintere Bein, das du gesehen hast. Nur kommt er nach der zweiten Knie-OP nicht so richtig wieder in Gang und wahrscheinlich weist eine Beschreibung von Dir darauf hin, dass Oli wohl Probleme im Bereich der Lendenwirbel und des
Kreuzdarmbeingelenkes hat.

Wenn man den so genannten Hundeverstehern Glauben schenkt, bin ich die ideale Hundefrau. Die kritisieren ja immer, dass die Hunde zu sehr zu getextet, mit Informationen überhäuft werden, welche sie nicht deuten bzw. verstehen können und ich bin eher die Nonverbale. Doch der Hinweis von Oli, ich möchte ihn doch bitte auf bestimmte Situationen vorbereiten, durch Kommunikation, hat mich zu dem Entschluss gebracht, ein Basisseminar zum nächstmöglichen Termin bei Dir zu belegen! Auch die Buschblütentherapie hat unser Interesse geweckt und die energetischen Behandlungen!

Wir wünschen Dir einen schönen Abend und bis bald!
Liebe Grüße von Ina und Familie!

Anbei noch ein paar Bilder von Oli auf der Straße und nach seiner Aufnahme im Tierheim in Ungarn.“

 „Liebe Sylvia,

Sorry das ich mich jetzt erst melde, aber ich hab erstmal ein paar Tage gebraucht, um das Ganze „sacken“ zu lassen…

Ich bin immer noch hin und weg… keine Ahnung, wie oft ich schon deine Zeilen gelesen habe… ich bin immer wieder aufs neue völlig sprachlos, beeindruckt, überwältigt und wahnsinnig berührt!!!! Mir laufen jedes mal aufs neue die Tränen… Ich kann es kaum glauben, mir fehlen ehrlich gesagt die Worte… man kann es gar nicht beschreiben! Es ist ein Gefühl von tiefer Trauer, klar, aber trotzdem bin ich auch irgendwie froh und glücklich, das zu lesen! Keine Ahnung, wie du das machst… aber deine Arbeit ist absolut faszinierend und beeindruckend!

So wie du Spike beschrieben hast, genauso war er… majestätisch, stolz und direkt! Bewegung war seine Leidenschaft! Die Körpergefühle, welche du gleich zu Beginn beschrieben hast, würden auch zu dem sogenannten Wobbler Syndrom passen… Dieser Verdacht stand auch im Raum, genauso wie ein Tumor. Es tut mir unendlich weh, dass er zum Schluss so gelitten hat!!! Umso dankbarer bin ich, nun endlich zu wissen, daß alles richtig war, was wir getan haben. Mir fällt ein großer Stein vom Herzen! !!!

Ich bin fasziniert über unsere Verbundenheit… dass meine „Gefühle“, das, was ich geahnt hatte, von ihm kamen… das wäre mir überhaupt nicht in den Sinn gekommen! Ich freue mich, daß er manchmal noch da ist! Ich habe so oft schon an mir gezweifelt und geglaubt, dass ich mir das nur einbilde… denn ganz oft, ganz plötzlich riecht es auf einmal nach ihm… als wenn er neben einem steht, er da ist! Einfach unglaublich, dass es tatsächlich so ist!!! Ich bin unendlich froh und glücklich das ihm gut geht, da wo er jetzt ist. Ich habe vor ca. 9 Jahren einen Menschen verloren, der mir sehr nahe stand, mit dem ich auch sehr verbunden war… es war ein Mann…. Vielleicht war er es, den du gesehen hast…?

Liebste Sylvia, ich danke dir von ganzen Herzen für diese berührende, ergreifende und doch so aufschlussreiche Kommunikation mit meinem Spike!!!! Ich könnte noch so viel schreiben… all meine Gedanken… aber das würde den Rahmen sprengen… Du hast mir damit eine schwere Last von meinem Herzen genommen und mir sehr dabei geholfen, es leichter und erträglicher zu machen. Vieles sehe ich jetzt mit anderen Augen und verstehe so viele Situationen deutlich besser!!!! Ich hoffe, dass ich dich bald persönlich kennenlernen darf, denn ich habe grosses Interesse an deinen Seminaren! Ich drücke dich von ganzem Herzen! !!! Vielen, vielen Dank!!!

Bis bald, liebe Grüße
Nicole

P.S: Hab da noch eine Frage, du machst doch auch so Schöne Kalender… wo bekommt man die denn her?“

So oft gibt es einen Grund, warum sie bei uns sind… eine Aufgabe… eine besondere Verbindung… Danke Muck, du wundervolle Seele! Danke Michaela für dein Vertrauen!

„Liebe Sylvia,

ich kann Dir gar nicht genug danken und Dir sagen, wie sehr mich das berührt hat… Während ich Dir hier schreibe, kullern mir schon wieder die Tränen übers Gesicht.

Weißt Du, sein Alter merkt man ihm so gar nicht an, weil er so ein Treibauf ist und sooo viel Energie hat…

Doch viele Dinge werden mir jetzt klar… warum er manchmal seine linke hintere Pfote angezogen hat usw., auch das mit dem Schlucken, er schluckt manchmal sehr heftig. Einen empfindlichen Magen hat wirklich, wir haben vor über 1 Jahr auch das Futter umgestellt, aber ich versuche so oft es geht, für beide zu kochen, dass mögen sie am liebsten!

Ich werde eine gute Physiotherapeutin für ihn suchen und werde ihn gründlich durchchecken lassen. Und ich werde mir zeigen lassen, wie ich ihn auch selber massieren kann etc. Und das erstaunliche ist… Muck und ich haben dieselbe Schwachstelle… die Wirbelsäule.

Und ja… es gibt jemanden, den ich verloren habe… der sich nicht verabschieden konnte… wie du durch das Gespräch von Muck erfahren hast… Meinen Vater… als ich 2 Jahre alt war… wir konnten uns nicht verabschieden, weil er umgebracht wurde und so plötzlich aus unserem Leben gerissen wurde… Es ist so unglaublich… ich kann Dir gar nicht sagen, wie mich das berührt…

Ja, ich weiß, dass mein Vater immer noch hier ist und auf mich aufpasst und zur Verstärkung hat er mir Muck geschickt! …Mein kleiner Muck, er ist so etwas Besonderes für mich und ich spüre so eine tiefe Liebe und Verbindung zu ihm.

Wenn ich mehr Luft habe, würde ich unheimlich gerne Deine Seminare besuchen… ich möchte einfach wissen, was uns diese wunderbaren Tiere mitteilen möchten und will sie verstehen. Ich hoffe, ich schaffe 1 Seminar noch dieses Jahr!

Liebe Sylvia, nochmals ein dickes Danke von ganzem Herzen und eine Umarmung zurück!

Michaela & der kleine Muck“

Ja… Es ist so… Man bekommt immer das Tier, das man braucht, um zu lernen, zu heilen und zu wachsen. Und es ist der Wahnsinn, wie sie uns spiegeln… und wie sich das immer wieder bewahrheitet… wie oft Körpergefühle, Erlebnisse, Ängste die Gleichen sind… „Seelen, die zusammengehören… finden sich… immer!“ … und deshalb komme ich über die Tiere auch immer zu ihren Menschen… denn ganz oft kann man beide nicht voneinander trennen…

„Liebe Sylvia,

ich habe dein Gespräch mit Lea ein paar Mal durchlesen müssen …. es ist wieder sehr bewegend und „Augen öffnend“.

Zu ihren körperlichen Beschwerden: Ich bin immer wieder erstaunt, wie viel Lea und ich gemeinsam haben… Das gibts doch gar nicht…
Es liest sich, wie meine eigene Krankenakte.

Und ja… Verantwortung abgeben …. O je, da hast du echt ins Schwarze getroffen! Es stimmt, ich kann es auch nicht so einfach. Auch ich musste von Kindheit an sehr früh / zu früh / Verantwortung übernehmen.

Thema „Stimmen/Alkohol“ bezüglich ihrer Ängste: Bingo – auch da ist eine sehr große Übereinstimmung.

Sylvia, das wird mir jetzt echt ein wenig unheimlich… spiegelt Lea mich wieder? Habe ich Lea bekommen, um an meinen Ängsten zu arbeiten?

Thema „Gassi-Service“: Ja, das tut ihr unheimlich gut. Und ja, es ist eine Frau, unsere frühere Hundetrainerin. Da läuft sie (Lea) manchmal mit bis zu 20 Hunden im Rudel, ohne Probleme. Und ich bin nicht fähig, mit meinen 2 ruhig und gelassen an anderen Hunden vorbeizulaufen.

Aber sie (die Trainerin) hat mir auch schon gesagt, dass es an meiner inneren Einstellung liegt, weil ich schon von weitem den Hund sehe und denke „Oh nein, hoffentlich bellen sie nicht wieder wie blöd, wie peinlich ….“ – da arbeite ich stark daran.

Liebe Sylvia, ich bin immer wieder erstaunt und verblüfft, was du so alles zu hören bekommst. Ich glaube aber, dass wohl eher ich eine Behandlung/Therapie brauche, als mein Hund.

Wenn ich die Vergangenheit hinter mich lasse und meine Ängste in Griff bekomme, dann denke ich, wird auch Lea entspannter werden.

Ich freue mich auf Ratschläge/Empfehlungen von Dir und sende dir ganz herzliche Grüße, fühl dich umarmt.

Susanne“