Bis zu ihrem letzten Atemzug… und darüber hinaus…

Vollmond im Stier am 24.10.2018 18:45 Uhr

Diese Mondin hatte es die letzten Tage bereits in sich, für viele von uns. Sie schien uns sehr hell ins Gesicht und führte zu intensiven Träumen. Vieles hat sich gezeigt und auch einiges, das sich nun verabschieden, ja losgelassen werden möchte mit dem Wind… wie die Blätter von den Bäumen. Wir möchten zur Ruhe kommen langsam, wie die Natur auch, fühlen uns teils ausgelaugt, und es geht um Rückzug, Schutz, Geborgenheit, sich auch mal fallen zu lassen… Geliebt zu werden, ohne immer geben oder leisten zu müssen, einfach angenommen werden… Zuhause zu sein. Viel zu oft suchen wir genau das ausschließlich im Außen… Sicherheit, Bestätigung, Liebe.

Doch es geht um dich selbst… um Deine innere Gelassenheit, Dein Selbstbewusstsein, die Liebe zu Dir selbst, ja, Deine innere Stärke. Solange du an dir selbst zweifelst, unsicher bist, dich selbst nicht liebst, dich nicht in dir selbst zuhause und geborgen fühlst, dich nicht annimmst, wie du bist, wirst du es auch im Außen nicht finden… und jeder kleine Sturm, jede Kritik, jeder Zweifel wird dich wieder und wieder umhauen. Wer soll dich lieben, wenn du es selbst nicht tust? Interessant ist, wenn wir das mal beobachten, dass es genau die Menschen sind, die an sich selbst glauben, die sich selbst leben, die zu sich selbst stehen, mit all ihren Eigenheiten und Fehlern, die auch genau so angenommen werden. Weil sie genau so sind. Das ist die wahre Stärke. Und ich glaube auch, die größte Form von Freiheit.

Wie viele Menschen machen sich klein, haben Angst, sich zu zeigen, Angst vor Ablehnung oder Kritik, Angst, anzuecken… Geh davon aus, dass dich nicht jeder mag! Das ist so! Mach dich frei davon… von der Angst, nicht gemocht zu werden. Du kannst versuchen, alles richtig zu machen, immer nett und angepasst zu sein, und trotzdem – und vielleicht gerade dann – wird irgendjemand einen Fehler finden, deine Art nicht gefallen… irgendwas. Du wirst IMMER etwas anrühren, berühren, etwas auslösen, aufzeigen… und oft hat es noch nicht mal was mit dir zu tun. Sobald du hinausgehst, gehst du in Resonanz mit der Welt. Und du kannst auch nicht alles richtig machen, es nicht jedem recht machen…

Das ist ein riesen Druck, den du dir auferlegst und ganz sicher wirst du scheitern, dich selbst noch kleiner machen, dein wahres Ich mehr und mehr verleugnen, dir die Freiheit nehmen, einfach zu sein und dich zu zeigen, wie du bist. Du kannst nur DU sein. Also lebe dich! Denn das macht es doch interessant… Menschen, die ihre Wahrheit in die Welt hinaustragen, die ihre Einzigartigkeit leben. Habe den Mut, dich nicht anzupassen… nicht einzupassen in die Schublade, die jedem gefällt. Die gibt es nicht! Und denke immer daran, am Wichtigsten von allen sind deine Lieben… ist dort, wo dein Herz ist – wo es kein Zeichen von Schwäche ist, sich auch mal fallen zu lassen – da, wo DU Zuhause bist!

(Sylvia Raßloff)

„Tiere sind unsere Haltestelle im Gedankenkarussell, unser Anker im Gefühlschaos, unser Fluchtpunkt in einer viel zu hektischen Welt… Sie holen uns ab, wenn wir uns verlaufen haben, um uns selbst wiederzufinden.“ (Sylvia Raßloff)

„Schläfst du?“… „Nein, ich träume, Schatz… Von goldenen Oktobertagen… und manchmal auch vom Meer… Egal, wo, du wirst immer dabei sein…“

und vertraue in den Neuanfang. Stehe zu deinen Träumen, die wachsen und gelebt werden wollen. Finde die Kraft, dich von negativen Energien zu lösen… und den Mut, nicht an Vergangenem festzuhalten.

Du spürst es, tief in dir drin… denn das Leben fordert uns immer wieder auf, weiterzugehen, nach vorne zu sehen… sich nicht klein machen zu lassen, sondern groß zu denken, sich nicht begrenzen zu lassen von denen, die anderes erwarten, sondern einfach DU selbst zu sein. Frei zu sein. Einzigartig und wunderbar… deinem Herzen zu folgen.

Hab Vertrauen. Lass los, was dich runterzieht, schau nach vorn – nicht zurück… und lebe deine Träume, solange du die Möglichkeit dazu hast. Fürchte dich nicht, der zu sein, der du wirklich bist… Sehnsüchte, die schon lange in dir schlummern, zu verwirklichen… dich von alten Belastungen und aus der Starre zu lösen.

Auch wenn es heißt, Menschen und Dinge hinter sich zu lassen, die blockieren… die dich festhalten in alten Mustern. Hab keine Angst… zu deiner Wahrheit zu stehen, denn auf „deinem Weg“ werden dir andere begegnen. Vertraue… und es kommt zu dir, was zu dir gehört.

Um Freiheit zu gewinnen, müssen wir ein Stück weit unsere Sicherheit aufgeben… ins Unbekannte springen… denn nur wer loslässt, lernt zu fliegen.

(Sylvia Raßloff)

Gänsehaut bei dieser tiefen Botschaft! Einfach Wow, ach Sylvia es ist so schön, dass es Dich gibt ❤️😘“ (Danke Isabell)