Wir müssen den Schmerz zulassen… sonst berauben wir uns dem Wichtigsten, was wir haben… der Erinnerung! Sie ist die einzige Verbindung, die bleibt… das, was uns ihnen nahe bringt… die Bilder, das Erlebte, das Lachen… und unsere Liebe. Sie ist wie ein funkelndes Lichtband, das uns mit ihnen verbindet…

„Ich lese deine Zeilen und alles in mir zieht sich zusammen, alles tut weh, weil die Angst davor in stillen Stunden mein Herz in Beschlag nimmt und ich denke so oft an dich, weil du gerade selbst durch dieses Tal der Tränen gehst… Man kann sich nicht vorbereiten, weil der Schmerz des Endlichen nicht vorstellbar ist, aber wenn die Zeit gekommen ist, hoffe ich, richtig handeln zu können, nicht für andere, sondern für mich selbst 😥“ (Danke Silvia ♥)

Sie werden da sein… wenn Ihr euch erinnert… bei euch, an den Orten, die ihr gemeinsam so sehr liebtet. Wenn Ihr die Augen schließt, werdet Ihr sie sehen…

Auf den gemeinsamen Wegen… werden sie euch begleiten. In den stillen Momenten… werden sie an eurer Seite sein… werdet Ihr sie fühlen… so wie früher.

Es sind die unvergesslichen Augenblicke, die uns mit der Ewigkeit verbinden. Haltet sie fest… ganz tief in euren Herzen… Denn was man im Herzen trägt, kann man nicht verlieren.

(Sylvia Raßloff)

die uns begleitet haben… die unsere Lehrer und treuesten Freunde waren…

die uns verändert haben… und für immer tief in unseren Herzen wohnen…

für all die Freude und all die unvergesslichen Augenblicke, die sie uns geschenkt haben…

Für diese Engel, die für immer neben uns gehen werden… und uns wie Sterne den Weg leuchten…

die uns Hoffnung geben… und unsere Seele zum Tanzen bringen…

wenn wir glauben, wenn wir fühlen… wenn wir sehen…

Seelen, die zusammengehören, können sich nicht verlieren.

Es ist das Licht… es ist die Liebe, die uns verbindet… für immer.

(Sylvia Raßloff)

Für immer Du… Für immer Wir… Für immer verbunden… ♥

Danke von Herzen für eure lieben Kommentare dazu auf meiner FB-Seite:

„Filli, eine wundervolle Seele von einen Engel ❤️. Danke das ich dich kennenlernen durfte ❤️“ (Marion)

„Ich hab sie leider nie kennengelernt, aber bei jedem Foto wo ihr beide drauf seid, kann man die Vertrautheit sehen. Sie liebt dich und wird immer auf dich aufpassen.“ (Brigitte)

Bereits vor über 5000 Jahren feierten die Menschen Samhain und damit auch den Beginn der dunklen Jahreszeit. Es wurde getanzt, es wurden Feuer entfacht, um Licht und Wärme zu bringen für die bevorstehende kalte Winterzeit… und auch, um sich nach uraltem Glauben vor negativen Energien zu schützen.

Alles in der Natur will jetzt zur Ruhe kommen, loslassen… und die Nacht von Samhain ist es, die wie keine andere den Übergang vom Alten in das Neue symbolisiert – Leben und Sterben. Nur durch das Alte kann Neues entstehen… und so wie Mutter Natur für den kommenden Frühling, legt alles, was stirbt, den Samen für etwas Neues. Somit ist Samhain auch das Fest zu Ehren unserer Ahnen und die Tore zur Anderswelt stehen weit offen, durch die wir mit den Verstorbenen in Kontakt treten können. Bereits die Kelten waren überzeugt, dass die Toten an diesem Abend an den Ort ihres früheren Lebens zurückkehren.

In allen Kulturen hatten die Ahnen große Bedeutung und man zollte ihnen großen Respekt… nur heutzutage scheinen wir vergessen zu haben, wie wichtig diese Verbindung ist und wie groß die Kraft ist, die wir aus ihr schöpfen. Niemals können wir uns von unseren Ahnen als getrennt betrachten, denn es ist ihr Erbe, das sie an uns weitergegeben haben, das uns ausmacht… das wir in uns tragen und wodurch wir leben. Gerade jetzt ist die Zeit, sie zu uns einzuladen und ihnen zu danken, sie zu ehren, wie die Menschen es seit je her getan haben. Es wurden Mahlzeiten bereitgestellt und Opfergaben gemacht.

Auch wenn diese Nacht eine ganz Besondere ist, um uns der uralten Verbindung mit den Verstorbenen wieder bewusst zu werden, so können wir doch jederzeit mit ihnen in Kontakt treten, sie um Rat und Beistand bitten und mit ihnen sprechen! Da ich das auch sehr oft tue, weiß ich, wie sehr sie sich darüber freuen! Egal, wie Ihr den heutigen Abend verbringt, ob Ihr feiert, tanzt… nehmt euch auch die Zeit für Stille, besinnt euch eurer Wurzeln, verbindet euch mit euren Ahnen und denen, die nur darauf warten, wieder mit euch in Kontakt zu sein… Menschen und Tiere.

Zündet Kerzen an, stellt Bilder oder Gegenstände der Verstorbenen auf, erzählt ihre Geschichten… Denn die Toten sind nicht „irgendwo“, sie sind unter uns, bei uns… wenn wir uns erinnern!

(Sylvia Raßloff)