“Bewahre dein Herz… es wird dich immer zu den Seelen führen, die dich brauchen. Dort wirst du immer das Zuhause deines Herzens finden.” (Aus einer Tierkommunikation mit einer sehr weisen Seele <3 )

Ich bin selbst immer wieder überrascht, wie lange ich das hier schon mache, wie lange ich offiziell “Tierkommunikatorin” bin (bald 10 Jahre sind es jetzt schon)… Denn eigentlich sprechen wir alle mit Tieren… von Kindheit an… bis uns beigebracht wird, dass nur die gesprochene Sprache gilt… Bis wir aufhören, wirklich zu fühlen, zu hören und zu sehen… das rationale Denken alles beherrscht… Und deshalb habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, die Menschen wieder zurückzuführen… zur Natur, zu den Tieren und letztendlich zu sich selbst… In meinem Seminaren zu erfahren, wie wir diese Fähigkeit zur intuitiven Kommunikation wiederentdecken / wiedererlernen können. Ja… es ist eine wundervolle Reise, auf der ich mich befinde, auf der die Tiere meine Lehrer sind und es macht mich unglaublich glücklich, wievielen Menschen und Tieren ich auf meinem Weg begegne… Und wie in diesem Fall, wieder von Menschen zu hören, die ich vor Jahren begleitet habe – Ob ich mich erinnere? Natürlich! Jeder einzelne Fall, jede Seele, in die ich mich hineingefühlt habe, auf deren Füßen ich gegangen bin… mit der ich gesprochen habe, um ihnen und ihren Menschen zu helfen… ist tief in meinem Herzen gespeichert. Sogar das alte Bild habe ich noch gefunden… Dieses glückliche Bild, nachdem Senta wieder Zuhause war… Damals noch mit ihrer Freundin Bine… die heute nicht mehr da ist… Senta ist älter geworden (Wir alle…) Vieles hat sich verändert… und manchmal ist es einfach wichtig, zu fragen, wie es ihnen geht <3

“Liebe Sylvia, ich bin sehr froh, dass ich Ihren Kontakt wieder gefunden habe. Wir hatten vor 6 oder 7 Jahren bereits schon einmal Kontakt. Damals war meine Senta bei einem Gewitter ausgebüchst und ich hatte Sie um Hilfe gebeten… Ich konnte Senta nach 5 Tagen wohlbehalten nach Hause holen. Sie war schon ganz schön weit weg, ca. 25 km von unserem Wohnort…”

“Liebe Sylvia, vielen Dank für Ihre Antwort. Ich bin echt beindruckt, dass Sie sich noch daran erinnern! Ja, Sie hatten gependelt und ja, sie wurde von einem Mann gefunden. Sie haben damals auch immer von einem Pferdestall o.ä gesprochen…. und es war auf einer Polo und Reitanlage, wo Senta gefunden wurde. Dass Sie sich daran noch erinnern… Wahnsinn!

Ich freu mich auf die Gespräche mit Senta und Binchen und bin schon sehr gespannt auf das Ergebnis. Nehmen Sie sich die Zeit, die Sie brauchen, Notfälle sind wichtiger!!!

Es grüßt Sie ganz herzlich
Sabine”

haben die Tiere mit den Menschen gesprochen… als Mensch und Tier noch Brüder waren… die Menschen ihnen zugehört… von ihnen gelernt haben… ganz selbstverständlich… so wie Menschen in ursprünglichen Kulturen es heute noch tun. Doch als der Mensch begann, sich über sie zu erheben, sie zu knechten und zu unterwerfen… hörten sie auf, mit uns zu sprechen… wie eine alte Geschichte besagt… bis zum heutigen Tag. Nur diejenigen, die in ihnen sehen, was sie wirklich sind… nämlich unsere Brüder und Schwestern… die ebenbürtig neben uns gehen… die Menschen, die sie mit dem ganzen Herzen sehen… mit denen werden die Tiere auch wieder sprechen. Und wir alle können lernen… sie wieder zu verstehen. Doch um sie hören zu können… müssen wir anfangen, sie zu respektieren… ihren einzigartigen Charakter und ihr wunderbares Wesen sehen… bereit sein, mit ihnen zu fühlen… ihre Freude… und auch ihren Schmerz… bereit sein, ihnen zuzuhören. Nicht nur mit ihnen zu sprechen, um ihnen zu sagen, was sie tun sollen… oder ihnen Kommandos zu geben… sondern zu hören, was sie – und die Natur – uns zu sagen haben. Um sie hören zu können, müssen wir davon ausgehen… DASS sie etwas zu sagen haben… etwas von Wert. Dass sie intelligente Wesen sind… genauso wie wir, ein Herz und eine Seele haben. Dass sie Gedanken haben, genau wie wir… Hoffnungen, Wünsche, Träume… Müssen wir neugierig darauf sein… von ihnen zu lernen und mehr zu erfahren… ihnen auf Augenhöhe begegnen… um in ihre Seele zu sehen… und am Ende uns selbst zu finden. Tiere sind weiser, als wir es je sein werden.

© Sylvia Raßloff