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können sie hören… ganz selbstverständlich… ohne zu hinterfragen… bis ihnen beigebracht wird, dass nur die gesprochene Sprache gilt…

Doch die Tierkommunikation (intuitive Kommunikation) ist so alt, wie die Menschheit selbst……

Wir modernen Menschen haben nur verlernt, mit den Tieren in Kontakt zu treten… so wie die Menschen ursprünglicher Kulturen es heute noch tun…

Für sie besitzt jegliche Lebensform Gefühle, Intelligenz, Geist und die Fähigkeit, sich mit uns zu unterhalten.

Wir können lernen, sie wieder zu hören, mit ihnen zu sprechen… denn diese Fähigkeit steckt in uns allen.

Tierkommunikation beginnt in uns selbst! Finden wir zu uns und zur Natur zurück, dann finden wir auch den Weg zu den Tieren.

Die Tiere sind unsere Verbindung zur Natur und zum Göttlichen… Sie sind Führer zu unserem Inneren…

„Wenn wir zuhören, schweigen, fühlen… lernen wir all das, was Menschen uns nicht beibringen können.“

© Sylvia Raßloff

Eine schöne Rückmeldung zu meinem Aufbau-Seminar Tierkommunikation:

„Hallo liebe Sylvia,

nochmal vielen lieben Dank für das tolle Seminar gestern!  Ich bin Dir so dankbar… Ja, Thora und ich haben schon so viele Kämpfe gegen den Rest der Welt hinter uns… das hat uns noch mehr verbunden, glaube ich. Bin auch immer noch total ergriffen, was wir gestern zum Teil für weise Antworten von den Tieren bekommen haben… wie bedauernswert sind doch die Menschen, die Tiere für dumm und seelenlos halten. Auf jeden Fall bin ich von Herzen dankbar, dass sich unsere Wege gekreuzt haben und ich so viel von Dir lernen durfte!

Wer mich kennt weiß, dass ich alles andere als spirituell veranlagt bin. Aber gestern habe ich von Thora einige „hammer“  mäßige Antworten bekommen, darunter eine, die wir beide schon seit langem wussten…Thora ist mein Seelenhund. ♥ Danke Sylvia, dass Du Dein Wissen an uns weiter gegeben hast!!! Es hilft so sehr, die Dinge von einer anderen Seite zu betrachten und besser zu verstehen!

Liebe Grüße, Babsi“

Es sind die ganz besonderen Menschen, denen ich über die Tiere begegne. Liebe Barbara, ich danke dir! Man muss nicht „spirituell“ sein, um die Tiere zu verstehen, man muss sein Herz einfach an der richtigen Stelle haben! Danke für dein großes Herz und das, was du für die Tiere tust!

 

Ich bin Filli… (Eigentlich Fillèr! Das ist ungarisch!) Der Hund von der hier auf der Seite, die mit den Tieren spricht! Und offizieller Seminarhund! Wir sind ja „Neu-Blogger“ und nun wollte ich mich auch mal zu Wort melden, denn jeder hat mal angefangen und schließlich geht es hier um Tierkommunikation. Apropos… Am Wochenende war ja wieder Seminar und da waren auch wieder viele Anfänger und „Neu-Kommunikatoren“, obwohl das stimmt ja eigentlich nicht, weil sie das ja alle schon können, nur wissen die das noch nicht und Frauli muss ihnen sagen, wie es geht. Und dafür nehmen die oft einen ziemlich weiten Weg auf sich. Letztens waren sogar so Prominente aus`m Film hier, um bei meinem Fraule – und mir! – zu lernen. Da bin ich schon ein bisschen stolz. (Obwohl das ja auch nur ganz normale Leute sind.) Früher konnten die Menschen das noch, mit Tieren sprechen, sagt sie, und die Naturvölker tun es heute noch. Doch der Mensch hat in seiner Entwicklung zum modernen Menschen so einiges eingebüßt… Was man teilweise schon merkt, als Hund. Wenn man versucht, mit Menschen in Kontakt zu treten, geht das gar nicht, weil die sind im Kopf ja gar nicht richtig da. Gedankenfetzen, Bilder, Vergangenheit, Zukunft, da wird einem ganz schwindelig von. Und immer gucken die in diese kleinen eckigen Dinger mit den Bildern, die sie überall mit sich rumtragen. Ich schlussfolgere, der moderne Mensch ist nie da, wo er eigentlich ist, sondern ganz woanders und das macht es wohl so schwierig. Mein Fraule sagt, die müssen als erstes aus, diese Dinger, und zwar ganz aus! So geht es schon mal los! Und dann redet sie erst mal über das Gehirn und die Quanten und die wissenschaftlichen Sachen, weil das alles erwiesen ist und außerdem brauchen das die Menschen, um ihren Neocortex zu überzeugen. (Ist schon Wahnsinn, was die alles weiß!) Der ist es nämlich, der wie ein Polizist darüber wacht, dass die Menschen schön bei ihrer geordneten Logik bleiben… und die Hälfte verpassen! Spätestens bei der „Inattantional Blindness“ mache ich dann mein erstes Nickerchen, denn sowas kennen wir Tiere nicht. Apropos geordnete Logik… Gerade die Männer in der Runde staunen meist nicht schlecht, da sie das wohl nicht erwartet hätten, eher „son spirituellen Kram“. Besonders die, die von ihren Frauen eher unfreiwillig mitgeschleift wurden. Früher war das so. Da war vielleicht mal einer dabei. Heute nicht mehr. Da kommen Viele, die auch mit Tieren arbeiten. Fraule sagt, bald auch ein Tierarzt… Muss das sein??? Hundetrainer ja, obwohl ich da auch ne Geschichte erzählen könnte… O.k., es gibt auch nette :-) Meistens werde ich dann wieder wach, wenn Stühle gerückt werden für die erste Übung. Die sagen ja alle zu Beginn des Seminars, dass sie nicht glauben, dass sie das können und sind wahnsinnig gespannt und neugierig, was auf sie zukommt. Eine war mal da, die wollte nach der ersten Übung gleich wieder gehen. Die hatte richtig Gänsehaut, weil sie einfach so viel gesehen hatte, was sie nicht wissen konnte… Tja! So ist das immer! Die allererste Übung ist ja gar nicht mit Tieren, sondern von Mensch zu Mensch. Weil die Tierkommunikation ja auch intuitive Kommunikation heißt, weil sie die Sprache allen Lebens ist, sagt mein Fraule. Und das geht auch noch dazu über die Ferne… „Fernsehen“ sozusagen! Kleiner Scherz ;-) Hellsehen meine ich! Und Hellfühlen natürlich auch! Das ist ganz wichtig für kranke Tiere. Da kann mein Frauli und die Neulinge dann ganz genau fühlen, wo es wehtut. Zu viel darf ich von den Seminaren aber nicht verraten, sagt sie gerade… Stimmt! Außerdem bin ich ja nicht die ganze Zeit dabei… muss schließlich mal Gassi und mich um mein Herrchen kümmern. Da müsst ihr schon selber kommen! :-) Aber eines kann ich sagen, es sind immer sehr viele Gefühle dabei! Und da kenn ich mich aus! Es wird viel gelacht… und auch geweint, weil die Menschen endlich „sehen“ können, nicht mehr taub und blind sind gegenüber den Tieren und allem um sie herum, und vor allem weil eine wunderbare Veränderung in ihnen vorgegangen ist… die man ganz genau spüren kann, wenn sie gehen. Mein Fraule sagt immer „Wenn man zur Tierkommunikation kommt, tritt man eine Reise an… Eine Reise zu einer Veränderung im Leben!“ Klingt doch toll und genauso ist es auch! Ich les ja wenn mir langweilig ist immer die E-Mails… und es gibt noch so viel zu erzählen.

Also dann, bis bald! Eure Filli ♥