Schlagwortarchiv für: Tiere-verstehen.com Tierkommunikation und Energetik Sylvia Raßloff

Ich durfte mit Fanatico (29) sprechen. 19 Jahre ist er bereits mit seiner Menschenfreundin zusammen und war immer ihr großer Lehrmeister! Trotzdem, dass er selbst nichts Gutes erlebt hat in seiner Vergangenheit oder gerade deshalb, hat er ihr über all die Jahre so viel Mut und Vertrauen geschenkt, ihr Sicherheit gegeben, sie getragen. So Vieles durfte ich ihm sagen von ihr! Und ja, es ging auch darum, wie es ihm geht, wie er sich fühlt (körperlich), da er sich verändert hat in letzter Zeit, und natürlich sind auch die Gedanken an den Abschied da. Danke von Herzen für die so schöne Rückmeldung zu meinem berührenden Gespräch mit Fanatico, wundervolle weise Seele ♥

„Liebe Sylvia,

ich danke dir von ganzen Herzen, dass du mit Fanatico gesprochen hast!

Ich bin sehr berührt und habe deine Mail ich weiss nicht wie oft gelesen und mir sind immer wieder Tränen über meine Wangen gelaufen, weil es einfach echt so wahr ist. Er hat mir einfach so viel Stärke und Mut geschenkt und ohne ihn wäre ich glaube ich nicht mehr hier.

Ich merke seit eurem Gespräch, dass er ruhiger geworden ist und wir uns viel offener und zugewandter und mit viel mehr spürbarer Liebe begegnen und das ist einfach ein wunderbares Gefühl. Ich kann jetzt auch irgendwie ganz anders für ihn da sein und er lässt es einfach auch viel mehr zu, weil vorher hatte ich immer das Gefühl, da ist eine Sperre und jetzt geniesst er es richtig, wenn ich bei ihm bin!

Einen Termin mit der Osteopthin habe ich ausgemacht. Sie hat ihn so vor 3 Monaten schon mal angeschaut und da hatte ich danach schon das Gefühl, das tat ihm sehr gut und der Zahnarzt kommt auch, sobald es nicht mehr ganz so heiss ist…

Und ich möchte mich gerne mit Rocco und Fanatico zusammen für die Heilreise anmelden.

Ich danke dir aus tiefstem Herzen und schicke dir eine Umarmung und Fanatico auch

Alles Liebe

Vera und Fanatico

P.S. Du kannst die Rückmeldung gerne veröffentlichen! Ich bin soooo dankbar, kann ich gar nicht in Worte fassen, für deine Texte und deine Arbeit, die du machst… ich kann seitdem oft viel besser einordnen, was grad so los ist und warum ich fühle was ich fühle!“

Kyro wurde als Welpe zusammen mit seinen Geschwistern auf der Straße in Griechenland gefunden und kam mit sieben Monaten letztes Jahr in sein neues Zuhause. Er hatte so viele Ängste und auch nicht viel kennenlernen dürfen in seinem bisherigen Leben, doch mit viel Liebe und Verständnis haben seine Menschen begonnen, ihm die Welt zu zeigen und er hat seitdem große Fortschritte gemacht. Vieles macht ihm jedoch immer noch Angst, vor allem fremde Menschen, andere Hunde. Deshalb wurde ich gebeten, mit ihm zu sprechen, wie es ihm geht, auch körperlich, und wie man ihn bestmöglich unterstützen kann. Danke von Herzen für die so schöne Rückmeldung zu meiner berührenden Tierkommunikation mit Kyro ♥

„Liebe Sylvia,

von ganzem Herzen bedanken wir uns bei dir für diesen ausführlichen Bericht von deiner Kontaktaufnahme mit Kyro! Wir brauchten etwas Zeit, um die Informationen bei uns ankommen zu lassen und unseren Emotionen Raum zu geben, denn deine Nachricht hat uns immer wieder zu Tränen gerührt und tief berührt. Ehrlich gesagt, bin ich immer noch etwas sprachlos und weiss gar nicht genau, wo beginnen, es gäbe so viel zu sagen und irgendwie ist es doch so schwierig in Worte zu fassen… Ich versuch’s nun einfach.

Wir waren zuerst etwas erschrocken über die Körpergefühle von Kyro, zumal sich das anhört, als sei es ihm in seinem Körper (noch) nicht zu 100% wohl. Wir hatten ja schon immer den Eindruck, dass ihn irgendetwas stört/zwickt/schmerzt, aber beim Tierarzt hat’s immer geheissen, es sei alles in Ordnung. Als ich dann dein Eindruck gelesen habe, kam bei mir ein Gefühl auf, das ich zu gut aus meiner Vergangenheit (und manchmal auch noch aus der Gegenwart) kenne. Ich hatte selber mit Panikattacken zu kämpfen bzw. musste/muss mit dieser Angst umgehen lernen. So hatte/habe ich oft einen total verkrampften Körper, der mir Schmerzen bereitete, die aber „unbegründet, weil keine physische Ursache“ waren/sind. Und da hätte ich mir nur Massage und wohltuende Entspannung gewünscht! Die Angst lässt einem einfach manchmal erstarren.

Was du anschliessend über das Gespräch geschrieben hast, hat uns zutiefst berührt. Es schmerzt uns, dass er am liebsten nicht an seine Vergangenheit zurückdenkt und so viel Angst erleben musste! Spannend finde ich, dass wir bereits ab dem ersten Tag, als Kyro bei uns eingezogen ist, das Gefühl hatten, er habe Angst, zurückgelassen zu werden. Alleine bleiben, seine Decke einpacken, um für ein Wochenende weg zu fahren, all diese Situationen waren pure Überforderung für ihn. Mega schön zu sehen, dass wir da bereits ein Schritt weitergekommen sind – denn das geht nun bereits relativ entspannt.

Auch, dass du gesagt hast, er wolle mit seiner Reaktion auf fremde Menschen und Hunde nur sagen, sie sollten auf Abstand bleiben, hat uns fasziniert. Dies war eigentlich auch unser Eindruck und doch hegten wir Zweifel, was er wohl machen würde, wenn nun doch einmal jemand zu nahe käme. Und auch da hast du total Recht: Es bedingt Arbeit an uns, an unseren Themen, damit wir für Kyro sichere und vertrauensvolle Bezugspersonen werden können, die auf ihn aufpassen und nicht umgekehrt.

Diese Ambivalenz, die du ansprichst, zwischen grosser Angst vor fremden Menschen/Hunden und doch ein so grosses Bedürfnis nach Kontakt, nach Freundschaft und Nähe, die haben wir so deutlich bei unserem ersten Besuch im Tierheim gesehen. Dort getraute er sich als einziger der Hunde im Zwinger nicht, zu uns zu kommen und doch sah man ihm an, wie fest er es eigentlich möchte. Als wir uns dann ca. eine Stunde mit dem Rücken gegen ihn auf den Boden des Tierheimzwingers gesetzt haben und einfach da waren, miteinander gesprochen haben, wagte er sich ein paar Schritte näher zu kommen und rollte sich in meiner Jacke, die ich neben mich auf den Boden gelegt habe, ein.

Bevor wir den Zwinger wieder verliessen, liess er sich von meinem Freund kurz streicheln und Kyro schloss die Augen und strahlte für einen klitzekleinen Moment Entspannung aus. Dieser Moment hat uns zutiefst berührt und zeigt für mich so sinnbildlich auf, was du uns über diese Thematik von Nähe und Distanz geschildert hast. Auch dass du geschrieben hast, dass er nicht agressiv ist, hat uns beruhigt, denn wenn er so bellend in der Leine hängt, fragt man sich manchmal schon, wie weit er wohl gehen würde…

Wir haben uns nun Hilfe bei zwei Frauen geholt, die bedürfnisorientiert, achtsam und fokussiert auf das Erlernen der Körpersprache arbeiten und die uns darin unterstützen, einerseits unsere Frustrationstoleranz, unsere Gedanken und Gefühlen zu verändern und anderseits Kyro zu lernen mit seinen widersprüchlichen Gefühlen umzugehen. Damit wir alle drei hoffentlich schon bald wieder mehr Freude und Leichtigkeit verspüren und die gemeinsame Zeit noch mehr geniessen dürfen.

Spannend war für uns auch der Hinweis auf eine Suchhundeausbildung o.ä., denn es hat sich schon relativ früh gezeigt, dass Kyro bei der Nasenarbeit mit grosser Präzision und voller Konzentration dabei ist. Und so machen wir uns nun schlau, welche Angebote es in unserer Umgebung gibt :-)

Sorry, dass es eine etwas gar lange Antwort wurde. Uns geht einfach so viel durch den Kopf und wir sind dir so dankbar für all diese Informationen und Eindrücke, die du uns durch deine Kontaktaufnahme mit Kyro ermöglicht hast!

Ein riesengrosses Merci für deine Arbeit und herzliche Grüsse von uns dreien!

Noemi, Carlo und Kyro

P.S. Ja du sagst es, es ist so wunderbar, wenn die Tiere eine Stimme bekommen! Und es hat uns auch gefreut, dass wir mit unserem Bauchgefühl bei einigen Dingen gar nicht so weit entfernt waren :-) Du darfst unser Austausch gerne veröffentlichen!“

Immer wieder erfahre ich in meinen Tiergesprächen, in denen es oft darum geht, dass die Tiere krank werden, Probleme zeigen, dass sie ihren Menschen so viel abnehmen, besonders in dieser schweren Zeit der großen Veränderungen.

Oft sind es 1 zu 1 die körperlichen Beschwerden, die sie übernehmen, auch Impfbelastungen, und unsere Sorgen, Gedanken und Ängste, die sie aufzeigen. Ja, die Tiere sind so tief mit uns verbunden, verschmelzen mit uns durch ihre bedingungslose Liebe und wollen uns helfen.

Sie sind Teil unseres Energiefelds und so sensibel für alle Energien, die auf uns wirken und versuchen, diese auszugleichen. Sie begleiten uns und wünschen sich nichts mehr, als dass es uns gut geht, dass wir glücklich sind. Sie sind die Engel an unserer Seite.

In diesem Sinne… Habt einen wunderschönen Tag ♥ (Es tut mir leid, wenn ich derzeit nicht alle Anfragen beantworten kann, denn ich habe im Moment wieder unglaublich viel zu tun und auch einige Notfälle!)

(Sylvia Raßloff)

Ich durfte mit Logi (21) sprechen, dem es seit einiger Zeit und dem Umzug in einen neuen Stall gar nicht gut ging und seine Menschen machten sich große Sorgen. Deshalb wurde ich auch um eine Heilreise (Energiefeld-Heilung) für ihn gebeten. Danke von Herzen für die so schöne Rückmeldung zu meinem berührenden Gespräch und der Heilreise für Logi ♥ Danke für eurer Vertrauen!

„Meine liebe Sylvia,

du weißt ja, dass es auch immer bei uns seine Zeit braucht, bis Du eine Antwort erhältst. Wir lassen es auch immer auf uns wirken. Als wir die Kommunikation mit Logi erhalten haben, haben wir uns beide weinend in den Armen gelegen.

Besonders traurig waren wir, dass er einen Freund vermisst und eine Aufgabe braucht. Das traf uns tief ins Herz.

Etwas später kam dann deine Heilreise! Auch diese hat uns beide wieder tief berührt ♥ und ja es braucht Zeit und trotzdem sind schon Veränderungen erkennbar!

Logi ist fröhlicher und scheint sich auch mit seinem Paddock Partner zu arrangieren. Er ist entspannter. Er ist auch verschmuster und sucht wieder den engen Kontakt zu Toni.

Er rennt nicht mehr bockend auf die Koppel, als wäre ihm alles egal, sondern ganz friedliche und entspannt und genießt dann seine Koppelzeit.

Auch Toni arbeitet an sich, denn wir wussten beide, dass er ihr sehr viel abgenommen hat. Wir lassen es jetzt weiter wirken und kommen eventuell wegen einer weiteren Heilreise wieder auf Dich zu.

Wir danken Dir von ganzem Herzen für deine Verbundenheit und sind so dankbar, dass es Dich gibt. Du hast uns schon so oft wieder auf den richtigen Weg gebracht. Es tut gut zu wissen, dass Du immer da bist.

Ganz herzliche Grüße und eine Umarmung ♥

Von Herz zu Herz

Simone & Antonia“

Ich durfte mit Shiva sprechen, bevor sie über die Regenbogenbrücke gegangen ist. Sie hatte ein langes, erfülltes und glückliches Leben, nachdem sie sich ihre Menschen als kleines wildes Kätzchen vor 17 Jahren ausgesucht hat. Ja, es sollte so sein, denn Seelen, die zusammengehören, finden sich, immer! Nun durfte sie selbstbestimmt und eingehüllt in ganz viel Liebe, gehen, so wie sie sich das gewünscht hat, denn sie sehnte sich bereits danach, ihren alten Körper zu verlassen, der keine Kraft mehr hatte.

Oh nein, Shiva hatte keine Angst, war in tiefem Frieden und sich bewusst, wohin der Weg sie führt, zurück in unser aller Seelen-Zuhause, wo sie oft schon wandelte und wo die verbundene Seelen schon auf sie warteten. Oh ja, sie war bereit, wieder leicht und frei zu sein und sie war entspannter, gelöster nach unserem Gespräch, das auch ihrer Menschin half, loszulassen. Im tiefen Wissen, dass die Seele nie stirbt und dass wir uns alle wiedersehen! Run free Shiva, wundervolle Seele ♥

„Liebe Sylvia,

am 10. August ist meine liebe Shiva selbstbestimmt über die Regenbogenbrücke gegangen. Sie hatte am Sonntag noch einmal gefressen und einen Tag später viel getrunken, dann aber alles eingestellt. In der Nacht auf Mittwoch kam sie nicht mehr allein auf den Sessel im Schlafzimmer und ich mußte ihr helfen. Dort blieb sie dann. Am Mittwoch gegen Abend würgte sie mehrmals. Ich blieb bei ihr, da ich spürte, dass es zu Ende ging. Es dauerte nicht lange. Dann streckte sie sich und führte zweimal die Pfötchen vor´s Gesicht. Kurze Zeit später merkte ich, dass sie tot war.

Ich bin traurig, aber es tröstet mich, dass ich sie bis zum Schluß begleiten durfte und sie zu Hause ohne Tierarzt selbstbestimmt gehen konnte. Das Loslassen fällt mir nach der Tierkommunikation viel leichter! Ich weiß, dass die Shiva jetzt bei der Vania ist. Sie ist frei von Schmerz und Leid und kann wieder in Freude und Leichtigkeit mit ihr über bunte Wiesen tollen. Die Bande der Liebe werden nie zerschnitten werden, denn das Licht der Liebe ist stärker als die Schatten des Todes. Trauern ist liebevolles Erinnern.

Ich bin sehr dankbar für unsere gemeinsame Zeit und sie wird Spuren in meinem Herzen hinterlassen.

Ich danke Dir nochmals ganz herzlich für dieses sehr berührende Gepräch mit meiner Shiva, das uns beide auf das Kommende vorbereitet hat. Auch durch die vorangegangene Kommunikation mit der Vania weiß ich jetzt, dass es beiden dort oben gut geht und sie jetzt im Paradies sind. Du hast eine wunderbare Gabe, mit den Tieren zu sprechen, Dich in sie hineinzufühlen, das ist sehr wertvoll und ich kann Dir nicht genug danken dafür!

Ich sende Dir eine liebe Umarmung aus der Ferne!

Andrea“