Schlagwortarchiv für: Tiere-verstehen.com Texte Sylvia Raßloff

Ihr Lieben, durch Veränderungen zu gehen, ist nie leicht, doch dieser Wandel, der jetzt geschieht, fordert viel von uns… Vor allem Mut! Und Vertrauen In Uns, in unsere Intuition, auch wenn man uns etwas anderes erzählt oder viel zu lange eingeredet hat, was wir glauben und was uns ängstigen soll… Es ist Zeit, zu vertrauen, in das, was wir fühlen!

Wagen wir es, über unsere eigenen Grenzen und alten Glaubensmuster hinauszuschauen, unseren Blick zu weiten auf das, was wirklich ist, werden wir die Lügen hinter der Angst sehen, die unsere Seele gefangen gehalten hat. Erst wenn wir das tun, werden wir uns wahrhaft selbst erkennen und die Möglichkeit erhalten, die verlorenen Anteile wieder zu integrieren!

Ja, es ist der Weg, um wieder Ganz zu werden, um uns selbst wieder zu spüren, zu leben… Auch wenn gerade das nicht leicht ist, wirklich hinzusehen, die Augen nicht mehr zu verschließen und wieder Verantwortung für uns zu übernehmen! Ja, es heißt, den Mut zu haben, uns weder zu beugen, noch zu verbiegen… und zu unserer Wahrheit zu stehen!

Und ja, es ist wohl die größte Lernaufgabe und die größte Erwachensphase, die wir gerade erleben! Und auch wenn es anstrengend ist, da durch zu gehen, da das Außen und Menschen mit negativen und tief schwingende Energien, je mehr du erwachst, dagegen aufbegehren und versuchen, dich wieder in ihre Grenzen zurückzuziehen!

Ja, es erfordert Mut, ehrlich zu uns selbst zu sein, denn zu verdrängen wird uns nur noch weiter von uns selbst entfernen! Wenn wir unsere eigenen Wurzeln, unsere Verbindung nicht mehr fühlen, sind wir bereit, anderen blind zu glauben… Nur, wer sich selbst belügt, ist anfällig für die Lügen im Außen! (Und ja, „Es fällt so schwer, zu vertrauen, weil es so Vielen so leicht fällt, zu lügen!“)

Finden wir den Mut, Zu UNS zu stehen und diesen Prozess zuzulassen, auch wenn wir Ablehnung erfahren, wird unsere Innere Kraft mehr und mehr wachsen, über all das, was uns eingeengt und vom Leben entfernt hat, hinaus! Oh nein, die Seele schweigt nicht mehr und zeigt es uns deutlich, wenn wir nicht mit ihr im Einklang sind.

Und genau das ist es, was uns tatsächlich müde macht, uns auslaugt! Zu tun, zu verdrängen, zu glauben, was der Weisheit unserer Seele widerspricht und letztendlich zur Selbstzerstörung führt, durch die Verleugnung unseres wahren Ichs! Auch wenn der Weg des Erwachens, der Erkenntnis nicht leicht ist, weil er loslassen bedeutet…

Er führt uns zurück zu uns selbst und zur Inneren und äußeren Befreiung!

„Egal, wie müde du dich vielleicht gerade fühlst, die Transformation durch die Lichtenergien wirkt bis tief in deine Zellen hinein! Es wird der Tag kommen, an dem du Dein Licht siehst, deine Innere Kraft wieder spürst, deinen Inneren Krieger wieder aktivierst, dieses „Jetzt erst recht!“, das dich stärker werden lässt, um für All das zu kämpfen, was du liebst! Und plötzlich ändert sich Alles!“

In diesem Sinne… habt einen schönen Abend ♥

(Sylvia Raßloff)

Ja, ihr Lieben, der Wandel schreitet voran und die damit einhergehenden Veränderungen, die wir deutlich spüren können. Auch die astrologischen Konstellationen und kosmischen Zeichen weisen darauf hin. Uranus, der Systemsprenger, wandert noch bis 2025 im Zeichen Stier und diese Welt verändert sich, tiefgreifender denn je, mit einem Umbruch in allen Systemen. Zusammen mit dem aufsteigende Mondknoten hat dies für uns alle eine schicksalhafte Bedeutung…

Es geht um unsere Werte, unsere Sicherheit, die unser Leben grundlegend beeinflussen. Und auch um das Loslassen unserer Selbstverständlichkeiten. Doch gleichzeitig erfahren wir parallel auch eine starke Erhöhung unseres Bewusstseins und so viele Menschen sind bereits auf dem Weg! Oh nein, es bringt nichts, am Alten festzuhalten, denn alles verändert sich… und nimmt uns mit! Und auch wenn wir ordentlich durchgeschüttelt werden und vor großen Herausforderungen stehen, der Aufbruch ins Neue ist unweigerlich…

Wir treten in eine neue Phase des MenschSeins ein! Und damit geht es jetzt auch immer mehr darum, zu erkennen, wer wir wirklich sind! Was übrig bleibt, wenn wir aus unserer Komfortzone heraustreten (müssen) und den Mut haben, wirklich hinzusehen, denn wir sind mehr, als all die materiellen Dinge, die uns umgeben! Und ja, es geht nun darum, nicht im Außen auf die Veränderung zu warten, die wir uns für uns erhoffen, sondern das Licht in uns selbst zu finden und es nach außen erstrahlen zu lassen…

Es heißt, zu verstehen und anzunehmen, dass wir geistige Wesen sind! Das ist es, was uns in unserer Essenz ausmacht! Wir müssen lernen, dies zu nutzen, im Einklang mit unserer Seele und dem Großen Ganzen. Ein großer Schritt! Sind wir doch viel zu lange darauf geprägt, dass wir „nur“ aus unserem materiellen Körper bestehen, getrennt von Geist und Seele, und nur umgeben von dem, was wir anfassen können und sehen. Und ja, dass wir Opfer der Umstände sind, die geschehen…

Doch wir müssen anfangen, zu verstehen, dass wir nicht die Opfer sind, sondern immer gleichzeitig auch „Täter“, sobald wir die Opferhaltung annehmen, uns selbst entmächtigen und anderen die Schuld geben. Auch wenn das vielleicht leichter ist, uns dahinter zu verstecken… Wir haben einfach vergessen, dass wir unendliche Seelen sind und dass wir selbst unser Schicksal bestimmen! WIR sind die Veränderung, die wir uns wünschen und JETZT ist die Zeit, uns dessen bewusst zu werden, dass wir diese nur durch unser eigenes Denken, ja durch unseren Bewusstseinswandel herbeiführen!

(Und ja, wenn Uranus ab 2025 in den Zwillingen weiterwandert, wird das unser Denken und die Kommunikation gründlich auf den Kopf stellen.) Ja, ihr Lieben, auf diesem Weg sind wir, uns selbst bewusst zu werden, auch wenn parallel im Moment zwei „Welten“ existieren, die Alte… und die Neue, wenn wir bereit sind! Ja, es ist unser freier Wille und letztendlich unsere wahre Freiheit, endlich zu erkennen, dass wir es sind, die unser Leben gestalten, indem wir mit unseren Gedanken und Gefühlen unsere Wirklichkeit erschaffen!

Das Wissen darum ist bereits uralt, wird aber viel zu lange schon von den „Mächtigen“ verdrängt, um uns klein zu halten. Alles ist Energie, ist verbunden! Und Alles, was wir aussenden, worauf wir uns ausrichten, ziehen wir an. (Seid achtsam! Auch Seelen, die gleich schwingen natürlich.) Nichts ist unveränderbar! Unsere Gedanken sind konkrete Energie, die transformieren kann! Ihr Lieben, wir sind die Einheit von Körper, Geist und Seele, im Einklang mit den kosmischen Gesetzen! (Unsere Seele spricht durch unseren Körper, oft deutlich, wenn wir sie nicht hören (wollen)).

Mit jedem Atemzug verbinden wir uns mit dem Universum, nehmen die Lebenskraft in uns auf. Und ja, uns bewusst zu werden, heißt auch, unseren Geist zu öffnen, weg von unserer einseitigen Betrachtung, vom Urteilen, Verurteilen, Bewerten… unseren Blick zu weiten für das Große Ganze, und zu erkennen, dass Alles zwei Seiten hat. Licht und Schatten, Gut und Böse usw., das sich gegenseitig bedingt. Oh ja, das Außen ist immer auch ein Spiegel dessen, was wir in unserem Inneren sind (auch die Schatten, die wir verdrängen)…

Es ist das Gute und auch das Schlechte, das wir erleben. Es ist das, was uns im tiefsten Inneren triggert, was unsere eigenen verdrängten Gefühle sind! Auch das ist der Weg zur Bewusstwerdung… durch Selbsterkenntnis! Schaue deine eigenen Schatten an! Und das, was In Dir geheilt werden möchte! Finden wir zu unserer Seele zurück! Nicht Trennung, nicht Ablehnung, nicht Wut, nein Liebe ist die höchste Schwingung. Und sie ist es, die heilen kann.

Sobald wir das verstanden haben, braucht es keine Lügen, keinen Neid, keine Schuld mehr, hinter der wir uns verstecken, auch wenn Viele noch daran festhalten, ihr Ego übermächtig ist und sie auf ihrem Seelenweg einfach nicht so weit sind. (Jeder hat seinen eigenen Weg und wir können niemanden mitnehmen, der nicht bereit ist! Auch das ist es, was wir lernen dürfen!) Alles, was wir verdrängen, ablehnen, ausgrenzen, wovor wir die Augen verschließen, bekommen wir als Lernaufgabe immer wieder zurück…

Auch gesellschaftlich, wo wir derzeit immer mehr auseinandergedriftet sind, ja, verlernt haben, miteinander zu reden, auch durch die Einschränkungen eines wahren Austauschs, haben sich Viele zurückgezogen. (Aber sie fühlen, auch wenn sie „noch“ nicht bereit sind, ihren Schmerz zu offenbaren.) Pluto wird übrigens ab März 23 vom Steinbock in das Wassermann-Zeichen wechseln und das Miteinander transformieren! Ja, es geht nun ganz stark darum, uns (wieder) zu verbinden und (Seelen)Gemeinschaften zu bilden!

Es geht darum, gemeinsam FÜR etwas zu kämpfen und nicht gegeneinander! Bringen wir unser Licht in die Welt hinaus… für uns und unsere Mutter Erde! Fangen wir wieder an, ihr zuzuhören, mit der Natur zu sprechen und von ihr zu lernen, ja die Energien wahrzunehmen, die uns umgeben, die Essenz von allem um uns herum, und zu verstehen, dass wir mit Allem verbunden sind! DAS ist der Weg in die 5. Dimension, die wir uns selbst erschaffen können!

In diesem Sinne… Habt einen schönen Abend, ihr Lieben ♥

(Sylvia Raßloff)

lassen sich nicht ändern. Deshalb gehe Deinen Weg! Verwandle deine Verzweiflung in Stärke! Und löse Dich von allem, was dich runterzieht! Gehe selbstbewusst! Jetzt! Angst beginnt im Kopf, Mut auch! Die Liebe ist es, die letztendlich immer siegt!

Das „No“ in November steht übrigens dafür… dass es Zeit ist, „Nein“ zu sagen… zu Menschen, Dingen und Situationen, die dir deine Energie rauben!

„Eine Wahrheit kann erst wirken, wenn der Empfänger reif für sie ist.“ Christian Morgenstern

Für all die Tapferen, die ihr Bestes geben in dieser Zeit! Für all die Liebenden, die Rebellen, die Träumer, für die, die anders denken und handeln! Für all die Sturmtänzer und Veränderer da draußen! Diese Welt braucht euch, mehr denn je!

In diesem Sinne… Habt einen schönen Tag, ihr Lieben ♥ (Wir haben wieder ziemlich chaotische Energien im Moment! Der Kopf ist teilweise wie „vernebelt“ bei Vielen! Und auch der erholsame Schlaf lässt zu wünschen übrig. Außerdem hatten wir gestern den ganzen Tag einen starken Sonnensturm, und es geht sehr stürmisch weiter, was Viele durch Kopfdruck, aber auch Schwindel, verschwommenes Sehen usw. spüren! Immer wieder erden ist wichtig!)

(Sylvia Raßloff)

„Es ist das Ende der Welt…“ sagte die Raupe. „Es ist der Anfang!“ sagt der Schmetterling.

Viel zu oft glauben wir, dass die Weisheit des Universums im Außen liegt… Irgendwo da draußen im Himmel, der unser Schicksal lenkt!

Doch die größte Weisheit und die Fähigkeit, unser Schicksal zu bestimmen, liegt IN UNS selbst! Wir sind geistige Wesen, die in den Sternen geschaffen wurden, um auf dieser Erdenreise zu lernen, uns zu erinnern, wer wir sind, ja zu erkennen, dass wir mit Allem verbunden sind!

WIR sind die Wissenden, die Veränderer… die, die die Wunder bewirken können… sobald wir anfangen, an UNS zu glauben!

Die Zeit ist JETZT!

In diesem Sinne… Habt einen wunderschönen Tag

(Sylvia Raßloff)

Ihr Lieben, Samhain steht bevor, eines der wichtigsten keltischen Feste im Jahreskreis, das die Menschen bereits vor über 5000 Jahren feierten. Und ja, die besondere Nacht von Samhain symbolisiert den Übergang von dem Alten in das Neue!

Die Schleier zwischen den Welten sind sehr dünn und beweglich in dieser Zeit (um Kontakt mit den Verstorbenen aufzunehmen, und auch für die, deren Seele bereit ist, zu gehen) und die Tore zur Anderswelt weit geöffnet. Die Menschen tanzten und feierten dieses bedeutende Fest zu Ehren der Ahnen. Oh ja, der Tod und die Verstorbenen stehen im Mittelpunkt dieses Festes, denn der Tod ist es, der neues Leben bringt! Tief verbunden mit der Natur, in der sich ab jetzt nach und nach alles zur Ruhe begibt, so steht auch dieses Fest dafür, Altes loszulassen und den Samen für das Neue zu säen!

Es wurden Feuer entfacht, das nach uraltem Glauben vor negativen Energien schützt, und um Licht und Wärme in die dunkle Jahreszeit zu bringen. Man rief die Ahnen, um ihnen zu danken und Opfergaben bereitzustellen. Es hieß, dass die Toten in dieser Nacht an den Ort ihres früheren Lebens zurückkehren. Der Kontakt mit den Ahnen, die immer tief mit uns verbunden sind, galt seit je her als große Kraft, aus der das eigene Leben entstanden ist! Sie wurden geehrt, besonders in dieser Nacht, aus ihrem Wissen geschöpft und um Rat und Beistand gebeten.

Ja, all die heidnischen Feste versuchte man jedoch mit der Christianisierung zu verbannen, und so entstand aus Samhain Allerheiligen und auch das heutige Halloween. Doch immer mehr Menschen erinnern sich wieder an die so wichtigen alten Feste und Bräuche! Daran, dass Nichts getrennt ist und wie groß die Kraft ist, die wir aus der Verbindung mit unserer Ahnen für unser Leben gewinnen können!

Natürlich können wir eine Halloween-Party feiern (Die passenden Verkleidungen sind übrigens Symbol der Totengänger, die zu Samhain um Gaben ersuchten.), das heute jedoch leider nichts mehr mit dem zu tun hat, was unsere Vorfahren einst mit viel Liebe und Verbundenheit feierten und was sehr heilig war. Doch wir sollten dieses uralte und besondere Fest wieder nutzen, um uns unserer Wurzeln zu besinnen, ja, unsere Ahnen zu ehren und der Toten zu gedenken, die auf uns schauen und uns beschützen.

Nimm dir Zeit für Stille, stelle Kerzen, Gegenstände und Bilder der Verstorbenen auf, um dich an sie zu erinnern, an ihr Leben! Erzähle ihre Geschichten! Verbinde dich wieder! Vielleicht möchtest du ihnen auch nach uralter Tradition etwas zu Essen als Opfergabe bereitstellen. Und vor allem, bedanke dich bei Mutter Erde! Gehe hierfür in die Natur und zu den alten Bäumen, folge deinem Herzen und lass dich führen, denn die herbstliche Natur, der Nebel, die Farben, die fallenden Blätter, zeigen uns gerade jetzt den stetigen Wandel zwischen Vergänglichkeit und Neubeginn.

Unsere Vorfahren gingen übrigens, um ihrer Verstorbenen zu gedenken, in einen Hain, denn hier waren die Ahnen in Form der Bäume anwesend. Sie galten als Verbindung zwischen den Welten, denn ihre Wurzeln und Kronen reichen weit in den Himmel und tief in die Erde. „Sam“ bedeutet Ahnen, und „Hain“ bedeutet eigentlich Fest, wird aber auch mit einem Wäldchen gleichgesetzt, da es immer in einem kleinen Wald gefeiert wurde. Alle versammelten sich um ein Feuer und die Geschichten der Ahnen wurden erzählt.

Und jedes neu geborene Familienmitglied bekam einen Baum in den Ahnenhain gepflanzt. Und so war es auch der Glaube, wenn derjenige starb, dass man mit Hilfe seines Baumes Kontakt zu ihm aufnehmen kann. An Samhain tat man dies, indem man die Bäume berührte, als würde man den verstorbenen Menschen berühren. Man sagt auch: Wer die Verbindung zu den Ahnen verliert, verliert am Ende sich selbst.

(Sylvia Raßloff)

In diesem Sinne… Habt ein wunderschönes Wochenende ♥