Schlagwortarchiv für: Tiere-verstehen.com Texte Sylvia Raßloff

Ihr Lieben, die Wintersonnenwende, der tiefste Punkt der Dunkelheit, liegt hinter uns und das Weihnachtsfest steht kurz bevor…

Doch Vielen ist so gar nicht weihnachtlich zumute, ganz Viele sind auch krank und fühlen sich völlig ausgelaugt. Und ja, auch die Emotionen sind sehr stark im Feld im Moment. Lachen und Weinen sehr eng beieinander. Und nur ein schmaler Grat dazwischen. Alte Wunden und tiefe Verletzungen kommen hoch. Kollektiv und in Familien, besonders jetzt zu Weihnachten. Dem Fest der Liebe.

So Vieles, was in den vergangenen Jahren geschehen ist. Oh ja, Chiron zeigt sich mit ganzer Kraft gerade! Und die Welt um uns herum scheint irgendwie ver rückt, das spüren wir deutlich. Anspannung, Innere Unruhe. Surreal in der Wahrnehmung… als ob alles immer schneller geht. Ja, fast schwindelig wird uns (und Vielen tatsächlich), als gehören wir nicht mehr dazu, zu dem ganzen Chaos… und sehnen uns so sehr nach Ruhe.

Doch obwohl wir zur Stille kommen sollten, Besinnung finden, kommen wir uns vor, wie in einem Marathon, in dem wir plötzlich einen Stopp einlegen sollen! Nur die Natur zeigt uns, wie das geht, jetzt in dieser Zeit! Und ja, nur unser Perfektionismus ist es, der uns vorantreibt, der uns sagt, Wie alles zu sein hat… Es ist unsere eigene Brille, die wir uns aufsetzen! Nehmen wir sie ab! Und all unsere Erwartungen gleich mit.

Lassen wir die Tränen fließen, wenn sie kommen, denn tiefe Reinigung will geschehen. Erzählen wir unsere Geschichten und hören wieder zu. Dafür sollten wir uns jetzt Zeit nehmen! Aber auch nicht das Lachen vergessen! Auch über uns selbst… was so unglaublich befreiend ist! Und vor allem, erinnern wir uns, dass wir Nichts müssen! Außer wir selbst sein!

Familie sind die, die uns mit dem Herzen sehen, die gleich schwingen, die uns annehmen, wie wir sind, die unser Licht zum Leuchten bringen. Fangen wir wieder an, uns selbst zu lieben, indem wir Grenzen ziehen, da wo es nötig ist, wo wir verletzt werden! Verzeihen wir uns unsere Fehler, die uns wachsen ließen, und denen, die uns wirklich wichtig sind! Um den Frieden In Uns zu finden, den wir uns im Außen so sehr wünschen!

Ja, ihr Lieben, dieses Weihnachten kann uns ziemlich durcheinander wirbeln. Jupiter tritt in den Widder ein und wirkt sehr stark auf uns. Im freien Flug durchs Universum sozusagen. Abschied und Neubeginn! Wir stehen am Wendepunkt! Nehmen wir es an. Seelentiefe! Erinnerung! Oh nein, Weihnachten ist nicht im Außen, in all dem Trubel, der sich oft so oberflächlich, so falsch anfühlt…

Weihnachten ist tief in uns drin, wo wir uns selbst wieder spüren… und das Flüstern unserer Seele, die Stimmen der Tiere, der Wesen der Natur. Seelenverbindung! Unsere Sternengeschwister nehmen uns an die Hand und es ist die Liebe, die uns führt… im tiefen Vertrauen In Uns!

(Morgen ist der letzte Neumond. Richten wir uns NEU aus… auf das Jahr der Entscheidung… zwischen Weite und Grenzen, Karma und Befreiung. Wer noch bei meiner Energiereise dabei sein möchte, dies ist die letzte Chance!)

In diesem Sinne… Habt einen schönen Portaltag am 22.12.2022 ♥

P.S. Und an all die, die unser Licht dimmen wollten. Keines ihrer eigenen Lichter ist jemals dadurch heller geworden!

(Sylvia Raßloff)

Noch ein kleines Energie-Update: Seit gestern gegen Abend haben wir eine energetische Achterbahnfahrt mit sehr starken Ladungen, die durch die ganze Nacht anhielt und nicht enden wollte! Wer heute also mit einer völlig veränderten Wahrnehmung in diesem chaotischen Zustand erwacht ist, neben starken Verspannungen und Anspannung der Nerven, liegt voll im Trend der heutigen Energie. (Nur im Chaos kann sich das Neue entwickeln.) Schumis Resonanz ist sehr schwach, die Resonanz zum Alten schwindet immer mehr! Seit heute Mittag haben wir einen starken Energieabfall, den Viele gespürt haben dürften, und die chaotischen Schwankungen setzen sich fort bei hoher Ladungsintensität, was starke Nerventrigger sind, die zur Erhöhung der Inneren Spannung und Unruhe beitragen. Auch die Entgiftung ist angesprungen, was wir auch durch erhöhten Harndrang und auch durch Verschleimungen spüren. Ausreichend Flüssigkeit hilft dem Organismus, sich von Müll zu befreien! Ansonsten möglichst in der Inneren Ruhe bleiben, um Stresszuständen entgegen zu wirken!

Liebe ist stärker, als Angst… Sie ist die höchste Frequenz – Freude, Zuversicht – das, was diese Welt dringend braucht! Wir spüren es in unseren Herzen… Ja, die Seele spricht! So viel Schmerz, Verletzung, Trennung… so viel Vergangenes will geheilt werden… kollektiv und für jeden Einzelnen!

Liebe verbindet… Liebe heilt!

Schließe deine Augen und konzentriere dich auf Dein Herz… Stell dir vor, wie es voller Liebe ist! Fühle… und visualisiere vor deinem Inneren Auge, wie sich diese Liebe als helles Licht in dir ausbreitet. Atme tief und entspannt! Du kannst es spüren… das Gefühl von Wärme, Geborgenheit! Und dann öffne deine Herztore und lass es nach außen strahlen, so dass es alles um dich herum erleuchtet…

Oh nein, wir brauchen keine Weihnachtsgeschenke, die man kaufen kann… Was wir brauchen, mehr denn je… ist LIEBE… ist Vertrauen in unsere Kraft… ist das Miteinander und der Mut, füreinander einzustehen… ist das Mensch Sein!

Verbinden wir uns wieder… von Herz zu Herz!

In diesem Sinne… sende ich euch ganz viel Licht & Liebe ♥ Habt einen schönen Abend!

(Sylvia Raßloff)

Ihr Lieben, morgen ist Wintersonnenwende… Sie wurde schon in uralten Zeiten gefeiert! Ja, es war das wichtigste Fest im Jahr! Die Geburt und Rückkehr des Lichts als Lebensspender! Abschied vom Alten mit der längsten Nacht des Jahres… und Neuanfang! Das Rad der Sonne und des Lebens, das sich wieder zu drehen beginnt! (Und ja, es ist der eigentliche Ursprung des Weihnachtsfests, das wie die meisten alten Feste von der Kirche übernommen wurde.) Besinnen wir uns wieder darauf! Und auf das Licht In Uns!

Das Licht bist Du…

Vielleicht ist es einfacher, stehen zu bleiben, als zu stolpern. Vielleicht ist es einfacher, zu zweifeln, als Mut zu haben. Vielleicht ist es einfacher, zu schweigen, statt zu sprechen. Vielleicht ist es einfacher, festzuhalten, als loszulassen…

Doch wenn wir schweigen, statt unsere Stimme zu erheben, stehenbleiben, statt weiterzugehen, zweifeln, statt Mut zu haben, werden wir nie erfahren, was das Leben noch für uns bereit hält. Du kannst nichts festhalten und Nichts, was du in den Händen, wirst du jemals besitzen.

Hab keine Angst, zu leben, denn Leben heißt, sich hineinzugeben, ohne Netz und doppelten Boden. Nein, „einfach“ ist es nicht, denn es heißt lernen, heißt wachsen, vor allem dann, wenn es am schwersten ist. Leben heißt, dich niemals selbst zu verleugnen und deinem Herzen zu folgen…

Ja, zu erkennen, was wirklich wertvoll ist und dafür zu kämpfen.

Es ist immer Licht, selbst in der größten Dunkelheit…

wenn du bereit bist, loszulassen, DICH zu verändern… deinen Schmerz zu verwandeln in Dankbarkeit, deine Angst in Liebe, um anderen die Hände zu reichen, deine Wut in Handeln, deine Zweifel in Inspiration, deine Sehnsucht in Freiheit, deine Verzweiflung in Mut… dann wirst du heilen!

Warte nicht! Du bist frei, dich zu entscheiden… denn das Licht bist DU… sind wir alle! Gemeinsam! Für diese Welt!

(Sylvia Raßloff)

In diesem Sinne… wünsche ich euch einen schönen Tag ♥ 

Ich hatte Angst, nicht geliebt zu werden, einsam zu sein… bis ich mich selbst zu lieben begann. Ich hatte Angst, Fehler zu machen, bis ich verstand… dass es der einzige Fehler ist, es niemals versucht zu haben. Ich habe mich angepasst, mich selbst verleugnet, weil ich Angst vor Ausgrenzung hatte… bis mir klar wurde, dass ich es Nie allen recht machen kann und lernte, meine eigenen Grenzen zu ziehen.

Ich hatte Angst vor Verurteilung, wollte alles perfekt machen – perfekt sein… bis ich anfing, zu Mir zu stehen, zu Meinen Träumen, Meinem Weg, meinem perfekt unperfekten Ich! Ich hatte Angst, verloren, hilflos zu sein, bis ich lernte, zu vertrauen in Meine Kraft… in Mich! Ich hatte Angst, verletzt zu werden… bis ich erkannte, dass jeder Schmerz mich stärker gemacht hat!

Ich hatte Angst vor schweren Zeiten… bis ich verstand, dass sie es waren, die mich am meisten wachsen ließen. Ich hatte Angst, zu verlieren, loszulassen, bis ich lernte… dass ich Nichts festhalten kann, dass jeder Verlust eine Neue Chance, jeder Abschied ein neuer Anfang ist… und dass Alles zu mir kommt, was zu mir gehört!

Ich hatte Angst, meine Wahrheit zu sprechen, bis ich erkannte… dass es das Schweigen so vieler Menschen ist, das die Lügen dieser Welt nährt! Ich hatte Angst vor Veränderung… bis ich all die Möglichkeiten sah, die dieses Leben noch für mich bereit bereit hält. Ich fürchtete, Geschehnissen ausgeliefert zu sein… bis ich verstand, dass Ich die Veränderung bin!

Ich zweifelte an meinem Fühlen, meinem Weg, dem Ruf meiner Seele, bis ich erkannte… dass es die Starre meines eigenen Gedankengefängnisses ist, das mich davon abhält, mich selbst zu leben! Ich hatte Angst, zu sterben… bis ich anfing, mit den Seelen zu sprechen, mich wieder zu verbinden und zu erfahren, dass die Seele niemals stirbt…

Und dass Alles, was wir erleben und lernen, Teil unseres Seelenweges ist hier auf Erden! Ich hatte Angst, mich vollkommen zu öffnen, zu zeigen, bedingungslos zu lieben… bis ich erlebte, dass nur die Liebe wahre Erfüllung und Heilung bringt! Ja, ich hatte Angst vor der Dunkelheit… bis ich erwachte und das wundervolle Licht sah und fühlte, das unseren Herzen entspringt!

In diesem Sinne… Habt einen schönen Abend, ihr Lieben ♥

(Sylvia Raßloff)

je nachdem, wer es betrachtet. Für manche muss es ganz groß sein… ganz viel… und ganz besonders…

Doch manchmal ist es auch ganz klein… das Glück… je nachdem, was wir vermissten, wonach wir uns sehnten… wovon wir träumten, lange Zeit…

Manchmal ist es einfach… der erste Schnee… und diese Wunder, die das Leben uns schenkt… einfach nur zu genießen…

Dann ist es nicht „nur Schnee“… Es sind glitzernde Sterne, die schweben… und vor den Augen verschwimmen… wie Tränen der Vergangenheit…

die plötzlich auf der Haut schmelzen… und einfach verschwinden… wie die schlechten Momente, Erinnerungen… und auch die guten. Wie das Leben…

Manchmal ist Glück eben ganz klein… wie eine Schneeflocke, die auf der Nase prickelt, nach Freiheit schmeckt… und um uns herum zu tanzen beginnt.

Für manche ist es der erste Schnee… und für andere vielleicht der letzte. Glück ist Dankbarkeit… für jeden Tag… jeden Augenblick…

(Sylvia Raßloff)