Schlagwortarchiv für: Tiere-verstehen.com Texte Sylvia Raßloff

Ja, so fühlt man sich derzeit oft und noch vor Monaten hätten wir uns niemals verstellen können, was da auf uns zukommt. Sentimental schweifen Gedanken in die vergangenen Jahre zurück, in denen so Vieles selbstverständlich schien. Ein Song, ein Bild, ein Gefühl, das auftaucht… Erinnerung an unbeschwerte Zeit.

Doch nein, wir sind nicht im falschen Film, denn wir sind genau Hier und Jetzt in diesem Leben, in dieser Zeit, weil unsere Seelen es sich so ausgesucht haben. Weil Wir genau Jetzt dazu bestimmt sind, bei dieser großen Veränderung dabei zu sein und mitzuwirken. Ja, wir alle werden jetzt vor diese Herausforderung gestellt, um etwas zu verändern und es ist wichtig, dass wir uns dieser Verantwortung bewusst werden, die wir haben!

Jetzt ist die Zeit des Wandels, die Zeit der Weichenstellung, wohin der Weg führt, für uns alle und für diese Welt… Die Zeit der Entscheidungen, die über uns getroffen werden… oder wohin Wir wirklich gehen wollen. Es geht um UNS… und um die, die uns anvertraut wurden, um die, die nach uns kommen, um unsere Natur, die Tiere, unsere Mutter Erde… Es geht darum, genau dafür zu kämpfen… für Liebe, Freiheit, Wahrheit und Gerechtigkeit. Jetzt.

Bei den Tieren sagt man, sind es immer die schwierigsten, die die größten Lehrer sind und so ist es auch mit den Herausforderungen im Leben, den Aufgaben, vor die wir gestellt werden… Sie sind es, die uns am meisten wachsen lassen, sie sind es, die uns viel über uns selbst lernen lassen, die uns unsere Stärke finden lassen, die uns lehren, immer wieder aufzustehen, die Wahrheit zu sehen und Unseren Weg zu gehen.

Gerade im Moment spitzen sich die Konflikte und Gegensätze mehr und mehr zu, denn es geht um Macht und mehr denn je darum, die alten Strukturen mit Macht zu erhalten. Doch Lügen werden aufgedeckt und Vieles bricht weg. Es geht gar nicht anders! Ihr Lieben, das Licht ist bereits da… für eine Neue Welt… eine Neue Zeit! Die Energien unterstützen uns. Es ist Unsere Chance, in welche Richtung wir gehen…

im Einklang mit uns, mit unseren Herzen und allem, was uns umgibt! Bleibt im Vertrauen… und lasst uns diese nutzen!

In diesem Sinne… habt einen guten Start in einen wundervollen Juni ♥

(Danke liebe Britta für das Shirt!!!)

So wechselhaft wie das Wetter ist derzeit auch die Stimmung. Es muss wohl noch einiges hinweggepustet und gereinigt werden.

Überall leuchten die Mohnblumen so zahlreich im Moment in ihrem kräftigen Rot auf Wiesen und Feldern und ziehen magisch unser Blicke an, wie sie sich so herrlich im Wind wiegen. Ja, es ist ein Zauber in ihnen, der uns an das Lachen, die Freude, die Liebe aus längst vergangenen Tagen erinnert.

Oh ja, die Mohnblume steht für Lebenfreude, Lebensmut, Lebenskraft… trotz ihrer Zartheit und Verletzlichkeit, selbst unter den schwierigsten Bedingungen ihre einzigartige Schönheit zu entfalten. (Ihr Samen kann über Jahrzehnte im Boden überleben.)

Sie kann uns Trost und Beruhigung schenken und uns helfen, Wunden aus der Vergangenheit loszulassen… ja hartnäckige Belastungen, die wir viel zu lange heruntergeschluckt, in uns eingeschlossen haben, zu lösen, zu klären.

Die Mohnblume möchte uns an die Leichtigkeit erinnern, auf jedem noch so schweren Weg… daran, dass alles vergänglich ist und umso mehr das Hier und Jetzt wieder zu leben. Sie möchte uns zeigen, wie wichtig es ist, uns selbst zu lieben, ja zu erkennen, wie wertvoll du bist…

Denn es ist genau dieses wundervolle Leuchten, die Schönheit und Liebe, ja, diese Kraft, die du tief in deinem Herzen und deiner Seele trägst. Vergiss das nie! ♥

(Sylvia Raßloff)

Danke für eure lieben Kommentare und Bilder dazu auf meiner FB-Seite:

„So zart und zerbrechlich und doch so kräftig… Liebe Sylvia, danke für deine ausdrucksstarken Worte ❣“

„Danke für Deine so wunderschönen und inspirierenden Texte… ich habe von Dir gelernt, dass wir mehr können als wir glauben…🙏 und ich hoffe, ich schaffe es zu einem deiner nächsten Basisseminare….😘“ (Gudrun)

seine Treue, seine Liebe… ist das ein Versprechen, das größer ist… als eine Hand es je halten könnte.

Es ist eine Verbindung, die stärker ist, als jeder Händedruck… die mehr Kraft gibt, als jede Umarmung… die glücklicher macht, als Worte es vermögen.

Auch ohne Hand halten sie dich fest… ohne Umarmung geben sie Trost… und was sie sagen, kann man glauben… für immer.

Diejenigen, die nie die Seele eines Tieres zu entdecken vermochten… die ihre Liebe, ihre Weisheit nie erfahren haben, können uns nicht verstehen. Das ist schade für sie.

(Sylvia Raßloff)

 22. Mai 2020 – 19:38 Uhr

Diese turbulente Zeit bringt vieles zum Vorschein, was im Verborgenen liegt, unsere tiefsten Ängste, unsere Wut… unsere vielleicht lange verdrängten Emotionen. Das Vertrauen in alles, wie wir es bisher kennen, scheint verloren. Informationen, Nachrichten, Meinungen, die im Gegensatz zueinander stehen, verwirren uns noch mehr. Was sind Lügen, was ist hinter den Masken und vor allem… Wo stehen Wir?

Da ist so viel Trennung, so viel Aufruhr im Feld, ein Ziehen und Zerren in verschiedene Richtungen zu spüren und wir sind mittendrin, stehen dazwischen, orientierungslos zuweilen. Was kommt? Wo geht es hin? Wie wird es sein… in Zukunft? Viele ziehen sich zurück, weil es einfach so so anstrengend ist da Draußen… in unsere eigene kleine Welt, in die Sicherheit, die sie uns bietet. Doch im Verborgenen, tief in uns drin, geht die Suche weiter…

Wir hinterfragen uns selbst und unsere Beziehungen. So sehr sehnen wir uns nach Nähe, nach echter Verbindung… nach Wahrheit und Wahrhaftigkeit, die wir im Außen nicht finden. Was ist UNSER Weg? Wie werden und möchten wir weitergehen. Was sind unsere Träume? Diese schwarze Mondin ist tiefgründig. Sie rührt an unseren tiefsten Emotionen und lässt uns erkennen, wo wir selbst in uns noch gespalten, getrennt, uneins sind…

was in uns selbst die Gegenpole sind, die uns daran hindern, uns zu leben, unseren Weg zu gehen. Hier ist es ganz wichtig, wirklich vom Außen ins Innen zu gehen, und zu hinterfragen, wer wir sind, denn solange wir uns Gedanken darüber machen, was andere denken und tun, werden wir nie wir selbst sein. Und noch etwas ist wichtig. Solange wir GEGEN etwas sind, solange wir etwas bekämpfen, geben wir Energie hinein…

und nähren damit unbewusst das, was wir NICHT wollen. Finde das, WOFÜR du dich engagierst, wohin DU gehen willst in dieser Welt, lenke dahin deine Aufmerksamkeit, dein Licht, deine Kraft, die Energie… und es wird wachsen! „Es gibt zwei Wege aus der Dunkelheit: Entweder, du machst Licht, dort, wo du bist… oder du gehst in die Sonne.“ (Jochen Mariss) Wir alle gehen im Moment durch große Herausforderungen hindurch…

und es fühlt sich immer „enger“ an, immer drängender… ja, immer schmaler, dieser Weg zur unausweichlichen Veränderung, an dem jeder auf einer anderen Seite zu stehen scheint. Vieles zeigt sich, was keinen Bestand mehr hat, was so nicht weitergehen kann und soll. Doch nur gemeinsam können wir stark sein… für diesen Weg, der uns alle eint… für Frieden, Freiheit, Liebe und Gerechtigkeit in dieser Welt.

(Sylvia Raßloff)