Schlagwortarchiv für: Tiere-verstehen.com Texte Sylvia Raßloff

und es beginnt die stille Zeit… die Zeit der Liebe, die Zeit der Dankbarkeit… für all das, was wir haben und für die, die bei uns sind, die Zeit der Erinnerungen an die, die bei uns waren. Es ist aber auch die Zeit des Nachdenkens… über die Zeit, die so schnell vergeht und all das, was passiert in der Welt… über die Wege, die wir gehen… und das „Wofür“… es sich lohnt, zu kämpfen.

Es ist die Zeit, in sich zu gehen… um nicht nur uns selbst zu sehen. Denn es sind nicht die Dinge, die wir für uns tun, die am Ende zählen. Es ist das, was wir verändern… in und um uns herum. Es sind die Spuren, die wir hinterlassen… auf unseren Wegen. Es ist die Liebe, die wir aussenden… es ist Wertschätzung und Mitgefühl… all das, was uns verbindet, nicht trennt… und die Freiheit, dies zu leben.

Nein, es sind nicht die großen Geschenke, die wichtig sind. Es ist Innehalten und nachzudenken über das, was wirklich wertvoll ist… was wir weitergeben… an die, die nach uns kommen, das, wofür wir einstehen. Für unsere Mutter Erde, für Frieden, statt Leid, für Wahrhaftigkeit statt Lügen… für Gerechtigkeit! Und ja… Liebe, Nähe, Vertrauen, für die dazusein, denen es nicht so gut geht, die einsam sind…

besonders in dieser Zeit… ist wichtiger, denn je! Hoffnung geben!… und beschützen, was wir lieben!!! Das ist das Größte, was wir tun können im Leben!

(Sylvia Raßloff)

ist die längste NACHT des Jahres! Seit je her ist diese Nacht etwas ganz Besonderes, weil das Licht über die Dunkelheit siegt… und das Licht ist immer auch SYMBOL für die HOFFNUNG.

Doch in diesem Jahr, am heutigen Tag, fällt sie mit einem ganz besonderen Ereignis zusammen: Mit der Jupiter-Saturn-Konjunktion… dem Zusammentreffen dieser beiden Giganten am Himmel! (Um 19:37 Uhr findet der Höhepunkt statt und dort, wo kein Nebel ist, kann man sie bereits nach Sonnenuntergang am frühen Abend sehen.)

Sie verschmelzen zum Stern von Bethlehem und es ist der Beginn, ja die GEBURT von etwas Neuem! Es ist wie eine Samenlegung für alles, was kommt, für die nächsten 20 Jahre! Es beginnt ein neuer Zyklus… ein Neues Zeitalter! Im Sternzeichen Wassermann. Es ist die Nacht der Nächte… ABSCHIED und NEUBEGINN.

Und es ist die Zeit zur Besinnung auf uns selbst, die Zeit der Rückschau auf das, was war, denn wir verabschieden mit der Dunkelheit auch alles, was nicht mehr zu uns gehört… lassen es los, in Liebe von uns gehen… und schauen voller Zuversicht auf das, was kommt, was mit dem Licht in uns und um uns herum NEU GEBOREN wird und wachsen darf…

Geben wir hinein, visualisieren, was wir uns wünschen! Ja, unsere TRÄUME sind in diesen Tagen besonders intensiv! Sie können wichtige Botschaften enthalten… Antworten auf ungelöste Fragen. Viele gute Energien begleiten uns… und die Verbindung zu unseren Ahnen und den Wesen der Natur ist gerade in dieser Zeit sehr stark. Sie geben uns MUT und KRAFT für die VERÄNDERUNG…

Sie unterstützen uns, das Licht IN UNS selbst zu finden, denn das ist das Wichtigste überhaupt! Ja, es liegt eine besondere MAGIE über dieser Nacht und den kommenden Rauhnächten! Geht in die STILLE und Ihr werdet es spüren! Egal, wie dunkel es um uns herum ist… verbinde dich bewusst mit deinem inneren Licht und vertraue der LIEBE, die du in dir trägst…

Lass es nach außen strahlen… um die Seelen zu berühren! Denn es ist Zeit, uns mehr uns mehr für unser intuitives Bewusstsein zu öffnen, um das Große Ganze zu sehen… Zeit für ein Neues Miteinander! Ja, es wird sich viel verändern… und das Licht, das jetzt geboren wird, ist die LIEBE, die wir leben und WEITERGEBEN! Es ist das, was uns verbindet…

Lasst es heller und heller werden! FÜR alles Leben… und für den Frieden auf Erden!

(Sylvia Raßloff)

Vieles will losgelassen, ja verabschiedet werden. All das, was in diesem Jahr war. Die guten… und auch die schlechten Tage. Lasse los… nimm es in Liebe an… denn jede Erfahrung lässt uns lernen, lässt uns wachsen… und hinter all dem Erlebten… findest du dich selbst! Die Wunden wollen heilen… damit das Neue geboren werden kann…

Vielleicht sind es die Masken… die uns lehren, dahinter zu schauen.

Vielleicht ist es das Getrennt sein… das uns zueinander finden lässt.

Vielleicht ist es die Zeit, die wir erhalten… die uns hilft, uns selbst zu finden.

Vielleicht sind es die Einschränkungen… die uns zeigen, was wir verändern müssen.

Vielleicht ist es die Stille… die uns fühlen lässt, was wir wirklich brauchen.

Vielleicht ist es der Schmerz… durch den wir unsere wahre Stärke erkennen.

Vielleicht sind die Veränderungen da… um unseren neuen Weg zu sehen.

Vielleicht ist es die Angst, zu verlieren… die uns dazu bringt, Verantwortung zu übernehmen…

Vielleicht ist es die Liebe… die uns kämpfen… die uns hoffen lässt.

Vielleicht ist das alles nicht leicht… weil es kein Vielleicht, sondern unser aller Chance ist!

(Sylvia Raßloff)

Danke liebe Hannelore für dieses wundervolle Pusteblumen-Bild ♥

und niemand wird uns retten, außer uns selbst.

Und manchmal fragen wir uns… „Werden wir geführt…?“ Oh ja… doch bei den großen Prüfungen sind die Lehrer still. Denn wir müssen selbst lernen, selbst diesen Weg gehen, wenn wir bereit sind… bereit sein, hinzusehen, auch wenn es schmerzt… auch wenn wir unterwegs stolpern, wieder aufstehen… und für uns selbst Verantwortung übernehmen… dann werden wir über uns hinaus wachsen!

Das heißt, zu lernen, zu vertrauen… und auch loszulassen, uns ins Unbekannte zu stürzen… denn niemand kann uns Sicherheit geben, wenn wir sie in uns selbst nicht gefunden haben. Nur wer fällt, lernt fliegen! Egal, was kommt… deine Seele kennt den Weg! Und dann stehst du da… dankbar und staunend… weil du plötzlich das Licht siehst… um dem Wunder still die Hände hinzuhalten…

sobald du erkennst, dass wir nichts zu verlieren haben, außer die Freiheit, UNS zu leben! All das, wofür wir stehen! Für die Hoffnung, die Liebe, die Wahrhaftigkeit, das Miteinander… und die Kraft, dafür zu kämpfen und niemals aufzugeben! Unser Geist ist frei, das Licht ist IN UNS… und wirkt durch uns, durch jeden Einzelnen! Und es wird heller und heller werden! Das Neue ist schon da…

und das Licht wird geboren, wenn die Dunkelheit am größten ist! Ich freue mich auf die Wintersonnenwende und auf das bevorstehende gigantische Ereignis, wenn Jupiter und Saturn, die zwei größten Planeten des Sonnensystems, sich im Wassermann vereinen… zu einem neuen 20 Jahre Zyklus… zum Stern von Bethlehem. Zum Beginn eines neuen Zeitalters!

Bereits jetzt können wir am frühen Abendhimmel im Südwesten beobachten, wie sie sich immer näher kommen. Der 21. Dezember ist der Tag der größten Annäherung und ein großer Moment, denn das gab es zuletzt vor etwa 800 Jahren. Achtet auf Zeichen, die das Universum uns sendet. Wir stehen an der Schwelle und es bleibt spannungsgeladen, aber die Energien werden lichter…

und ich freu mich auf das Neue!!! ♥

(Sylvia Raßloff)

Es ist kalt. Bitterkalt. Draußen schneit es. Die Flocken tanzen vor den vergitterten Fenstern, die man nur von unten sehen kann. Zu weit oben, um rauszuschauen.

Drinnen ist es auch kalt. Die, die zu zweit oder zu dritt sind, können sich aneinander kuscheln. Manche liegen alleine. Die Glücklichen haben einen Plastikkorb. Die Kranken eine Decke. Es ist ruhig heute Abend. Anders, als sonst. Die Menschen sind nach Hause gegangen zu ihren Familien.

Und irgendwann fängt ein Hund an zu erzählen, wie es ist, wenn bei den Menschen Weihnachten ist. „Dort gibt es einen Baum, an dem viele bunte Lichter leuchten. Es ist ganz warm und gemütlich und es riecht so wunderbar und es gibt so viel zu essen, dass jeder satt wird. Es werden Lieder gesungen und Geschichten erzählt. Die Kinder bekommen Geschenke. Auch die Tiere, die sehr geliebt werden…“ und so verbreitet sich diese Geschichte von Box zu Box, von Tür zu Tür, von Gitter zu Gitter… auf Betonböden, in Hütten und dunklen Verschlägen, sogar auf der Straße wird sie Jahr für Jahr wieder erzählt.

Sie spendet Trost für die Kleinen und sie wird den Neuankömmlingen erzählt, die in der Nacht noch weinen. Und mit jedem Hund, der sie weitererzählt, wird sie schöner und bunter. Jeder malt noch ein Weihnachtsgeschenk hinzu. Eine weiche Decke, einen noch größeren Knochen. Egal, in welcher Sprache und wo auf dieser Welt… Es ist der schönste Traum, den diese Hunde haben… der Traum von einem Zuhause. Der Traum von einer Familie. Der Traum von Weihnachten.

„Manchmal bekommen auch wir etwas zu Weihnachten. Es gibt auch Menschen, die an uns denken… irgendwo… Das ist dann eine große Sache für uns hier… ein wunderbares Gefühl. Und es riecht so gut … nach Geborgenheit.“ … „Sowas gibt es doch gar nicht!“

„Doch!“ sagen alle einstimmig und etwas zu laut… weil es in diesem Jahr nichts gibt… Die, die es noch nie erlebt haben, schweigen. Keiner will diesen Traum zerstören… Besonders für die Kleinsten, die mit großen Augen zuhören und die Geschichte wieder und wieder hören wollen, bevor sie einschlafen. Und für die, denen der Tod bevorsteht und für die anderen, die schon so viele Jahre warten und deren Augen müde geworden sind…

Gerade für sie ist es so wichtig, aber auch für alle anderen, dass dieser herrliche Traum niemals ausgeträumt ist, dass dieser kleine Hoffnungsschimmer für immer bleibt und jedes Weihnachten wieder in ihren Herzen glimmt … dass es irgendwo auf der Welt Menschen gibt, die an sie denken… und dass sie irgendwann einmal mit eigenen Augen sehen werden, dass es Weihnachten wirklich gibt.

Bitte hört niemals auf, den Tieren zu helfen!

(Sylvia Raßloff)