Schlagwortarchiv für: Tiere-verstehen.com Texte Sylvia Raßloff

Oh doch, du musst! Du musst lachen, du musst umarmen und tanzen, wenn dir danach ist. Du musst lieben, so oft und so viel es geht, dich mit Menschen umgeben und für die da sein, die du liebst!

Du musst nach deinem Herzen handeln, immer, und dich niemals verleugnen. Du musst zu deiner Wahrheit stehen und wieder aufstehen, wenn du gefallen bist… zeigen, was du fühlst und niemals schweigen, wenn es wichtig ist.

Dir dein Herz, dein Mitgefühl nicht verbieten, dir niemals die Freiheit nehmen lassen… nichts müssen, was sich nicht gut anfühlt. Du musst Du selbst zu sein und deine Seele glücklich machen, musst Deinen Weg gehen!

Und vor allem musst du Dich selbst lieben, dir Zeit nehmen, den Augenblick leben, die Momente genießen und das Unwichtige auf später verschieben. Nur nicht das Glück… niemals die Liebe… und nicht das Leben…

Weil es später vielleicht zu spät ist.

(Sylvia Raßloff)

Kühler Wind, bedeckter Himmel… Hm, wie fühlt sich das an im Moment. Irgendwie komisch. Bedeckt, auch in mir drin. Kühle im Außen. Distanz so viele Monate…

An das wieder Dürfen, das „frei sein“ mit Beschränkungen, unter Vorbehalt, im Moment und solange bis… aber nicht überall, an die wiedererlaubte „Nähe“ inklusive Trennung in die Guten und die Schlechten, muss man sich erst mal gewöhnen. Aber will ich das?

Mich gewöhnen an diese „Neue Normalität“ im Außen. Nein, ich bleibe… bei mir, immer! Ich habe es mir abgewöhnt, einfach mitzumachen. Niemals einfach hingenommen, ohne zu hinterfragen. Immer, wenn es sich komisch anfühlt, wenn es eng wird in der Brust, mein Gefühl etwas anderes sagt.

Oh nein, es geht nicht um uns als Menschen, nicht um Mitgefühl, Frieden und die Rettung der Welt. Es geht immer um Macht und Geld. Und es funktioniert nur, weil wir mitmachen. Ich habe es mir abgewöhnt, mich für Dinge kaufen zu lassen.

Mich kontrollieren, mich manipulieren zu lassen für das kleine Glück, diesen Traum von Freiheit, der am Ende doch keiner ist. Abgelenkt von dem, was wir dabei wirklich verloren haben, was wir einmal waren. Nein, ich werde diese Krumen nicht essen, nichts müssen. Nur Ich sein. Das, was ich fühle! Und dazu stehen.

Mein Herz will atmen. Und meine Seele ist frei.

(Sylvia Raßloff)

Dass alles, was du aussendest… zu dir zurückkehrt.

Dass deine Gedanken prägen, was kommt… (Sei achtsam!)

Dass deine Tränen von heute… das Lachen von morgen sein werden.

Dass alles, was dir begegnet… da ist, um zu lernen.

Dass alles, was dich belastet, da ist… um dich zu befreien.

Dass jedes Stolpern dir hilft, zu wachsen.

Dass jeder Schmerz da ist… um die Stimme deiner Seele zu hören.

Dass jede vermeintliche Sackgasse da ist… um dir Deinen Weg aufzuzeigen.

Dass deine Schwäche von heute… deine wahre Stärke sein wird.

Dass alles zum richtigen Zeitpunkt kommt. So, wie es sein soll…

wenn du den Mut hast, deiner Seele zu folgen ♥

(Sylvia Raßloff)

seine Treue, seine Liebe… ist das ein Versprechen, das größer ist… als eine Hand es je halten könnte.

Es ist eine Verbindung, die stärker ist, als jeder Händedruck… die mehr Kraft gibt, als jede Umarmung… die glücklicher macht, als Worte es vermögen.

Auch ohne Hand halten sie dich fest… ohne Umarmung geben sie Trost… und was sie sagen, kann man glauben… für immer.

Diejenigen, die nie die Seele eines Tieres zu entdecken vermochten… die ihre Liebe, ihre Weisheit nie erfahren haben, können uns nicht verstehen. Das ist schade für sie.

(Sylvia Raßloff)