Schlagwortarchiv für: Abschied von unseren geliebten Tieren

Danke von Herzen für diese so schöne und berührende Rückmeldung… Danke liebe Andrea für das wundervolle Weihnachtsgeschenk in Erinnerung an Filli ♥ Last Christmas… Ich erinnere mich so gut an diese Zeit, wenn sie schwächer werden und man nicht weiß, wie lange uns bleibt. Es ist so wichtig, die Zeit zu genießen, trotz aller Gedanken und Sorgen… und stark für sie zu sein, so wie sie es immer für uns sind und waren. Filli begleitet mich nach wie vor. Ja, wir kennen uns schon so lange, liebe Andrea, und sind immer im Herzen verbunden! Ich freue mich so sehr, dass ich dir/euch helfen konnte, mit dem Gespräch mit Hope und meiner Heilreise! Und ich freue mich, wenn wir uns wieder sehen!!!

„Liebe Sylvia,

es ist nun ein bisschen Zeit vergangen, seit der Kommunikation mit Hope. Ich habe geweint, aber auch gelacht, denn was sie sagte bzgl. der Tabletten… genau das ist sie ♥

Ich bin sehr froh, dass ich die Kommunikation in Anspruch genommen habe, öffnete es doch meine positive Denkweise wieder. Du hast mir und dadurch vor allem Hope mal wieder geholfen! Meine Gedanken waren voller Sorge, was Hope dir ja auch gesagt hat. Hope wurde jetzt tablettentechnisch umgestellt, also sie bekommt andere Medikamente und frisst nun wieder, wie ein Scheunendrescher :-)

Ich genieße die Tage so sehr mit ihr, und bei allem Negativen bzgl. C muss ich sagen, dass es den Vorteil hat, dass man doch zur Ruhe gezwungen wird und dadurch ist dieses Weihnachten auch für mich etwas ganz Besonderes. Auch, weil ich nicht weiß, ob es das letzte sein wird mit den beiden zusammen. Christina hat mir heute dein Buch geschenkt! ohhh, hab ich mich gefreut! Allerdings habe ich es nach den ersten Seiten erst einmal weglegen müssen, hatte erst mal aber so richtig mit den Tränen zu kämpfen.

Übrigens habe ich tatsächlich nach der Heilreise nicht mehr auf meine Zähne gebissen in der Nacht… das ist der Wahnsinn, Sylvia! Ich oder vielmehr wir haben eine Kleinigkeit für dich zu Weihnachten. Wir hoffen, es gefällt dir! Bei mir hängt auch eine Kugel von Sammy (mit ihm hast du auch schon gesprochen im Regenbogenland). Gott, ist das schon lange her! Filli, ich erinnere mich noch an sie, als wir bei dir im Seminar waren!

Ich lese bei Facebook jeden deiner Artikel. Die Zeit, als es Filli nicht so ging… da konnte ich so mit euch fühlen. Was ich ganz besonders in Erinnerung habe, ist, als du geschrieben hast, dass Filli eine große Runde laufen wollte, und du Sie gelassen hast, obwohl du wusstest, dass Sie es körperlich nicht kann. Und auch das Bild, welches du dazu gepostet hast, ist in meinem Kopf und meinem Herz, ich fand das so so berührend.

Ich habe von 2018 mein Tagebuch für die Rauhnächte mal durchgeblättert. Da habe ich tatsächlich einmal von dir geträumt, und zwar hast du mir einen Zettel gegeben mit einer Nachricht von Hope. Siehst du Sylvia, wir sind immer verbunden! Manchmal habe ich das Gefühl, dass du neben mir stehst, und irgendwie ist das immer so tröstlich, weil ich mich nicht alleine fühle. Bin ich ja nicht, meine Familie ist um mich herum, aber das ist was anderes.

Danke Sylvia, dass es dich gibt! Ich wünsche dir und deinen Lieben besinnliche Weihnachten und einen Guten Rutsch in ein hoffentlich positives Jahr 2021, auf dass ganz Viele noch erwachen werden und wir uns wiedersehen! Wir drücken dich!

Andrea, Hope & Michel

P.S. Ich lese abends immer in deinem Buch, ich muss aber sagen, dass ich es nicht immer kann, denn das geht mir so nahe, was du schreibst, und dann heule ich, und dann lege ich es erst einmal wieder beiseite. Mir geht dann immer durch den Kopf, was du eigentlich tatsächlich so mitmachst. Du bist einfach einzigartig und der liebste Mensch, den ich je kennen gelernt habe. Mit wie viel Leidenschaft du versuchst, den Menschen klar zu machen, dass Tiere eine Stimme haben, eine Seele, dass sie fühlen und spüren wie wir, das ist Wahnsinn.

Und ich finde es so traurig, dass es noch immer so viele Tiere sind, die einsam, verlassen und gequält werden. Im Moment häufen sich wieder diese Horronachrichten, und an manchen Tagen kann ich es einfach nicht mehr ertragen, die Aufdeckung an den Schlachthöfen usw. Aber immer mehr Menschen wachen auf… es ist nur schade, dass es nicht schneller geht. Aber ich denke, es wird sich allgemein bald einiges ändern, Neuanfang! Passt auf euch auf. Von Herz zu Herz liebe Sylvia… ♥“

Ihr Lieben, auch bei uns war gestern der Himmel bedeckt und wir konnten die große Konjunktion von Jupiter und Saturn nicht sehen, aber spüren ♥ Es ist geschehen! Auf ins Neue!

Um Abschied und Neubeginn ging es auch in meiner Heilreise (Energiefeld-Heilung) und ich freue mich sehr über diese wundervolle Rückmeldung dazu! Danke von Herzen ♥ liebe Yvonne

„Hallo meine liebe Sylvia,

nun sind ja ein paar Tage schon vergangen nach deiner Heilreise und auch meinen Arzttermin habe ich hinter mir. Tatsächlich haben sich meine Blutwerte verbessert, vorallem die Leberwerte … ich freu mich ja soooo … Die Blutzuckerwerte haben sich zumindest nicht verschlechtert und ich hab nochmal die Chance bekommen, es alleine ohne Tabletten oder Spritzen hinzubekommen!

Und mein Blutdruck war völlig ok !!!! So gut wie schon lange nicht mehr, normal war der untere Wert immer zu hoch… auch der Arzt war sehr zufrieden! Was mir auch aufgefallen ist, dass mein Puls wieder total normal ist! …. soooo toll… Und zu dem ganzen ist das Körpergewicht ein wenig gesunken, obwohl ich an der Ernährung noch gar nicht viel geändert habe…

Wenn ich jetzt noch weiter daran arbeite, bin ich sicher, dass ich meine Gesundheit wieder in den Griff bekomme… dank deiner wundervollen Heilreise bin ich jetzt wieder motiviert, was für mich zu tun ♥ Ja die Selbstliebe fehlt ganz besonders, ich opfere mich für andere auf und schau überhaupt nicht mehr nach mir …

Auch war es natürlich wunderschön, dass Gismo und Balou bei der Heilreise auch dabei waren ♥ Ja, ich vermisse meine 2 Engel sehr, das stimmt … auch wenn ich weiß, dass es Ihnen jetzt gut geht und dass ich mir keine Sorgen machen muss !! In der Vollmondnacht, wo Du die Heilreise beendet hast, hatte ich von Balou und Gismo geträumt…:

Gismo war im Hintergrund…. Ein helles Licht verfolgte mich und Balou… (ist schwer zu beschreiben). Das Licht war immer da, wo wir auch waren… Balou hat sich dann hingelegt, ich habe ihn umarmt, geknuddelt und gesagt „Ist ok, Du kannst jetzt gehen“ ! So traurig der Traum auch war, so schön war er auch … Ja, ich hab nochmals von Ihm Abschied genommen… und dann ist Balou ins Licht gegangen… danach bin ich unter Tränen aufgewacht.

Die Tiere geben einem soviel, und Sie werden uns immer begleiten… Am Aufbauseminar 2 bei dir hat Balou auch schon zu mir gesagt, dass ich nach mir schauen soll und ja , er hatte so recht! Ich muss wieder anfangen zu leben, nach mir selbst zu schauen und mir in vielen Dingen selbst verzeihen …

Ich danke Dir von ganzem Herzen für die Heilreise für mich und für Alles was ich bei Dir lernen durfte ♥ Die Seminare bei Dir waren der Anfang, was für mich selbst zu tun … Gismo hat mir den Weg zu Dir gezeigt und dafür bin ich sooo dankbar… Und ich hoffe das wir uns nächstes Jahr wieder sehen werden ♥

Ich wünsche Dir und Frank eine schöne Weihnachtszeit! Danke dass Du für meine 2 Engel immer da warst und nun auch für Mich, Danke für Alles ♥ Liebste Grüße und eine liebe Umarmung ♥

Yvonne

P.S. Und noch Danke für den Tipp mit dem Heilstein, werde ich mir auf jedenfall besorgen!

Es ist dunkel. Das kleine Mädchen steht mitten auf einem Feld, das aussieht, wie ein glitzerndes Meer aus Schnee… Alles ist in silbrig glänzendes Mondlicht getaucht, mit lauter funkelnden Eiskristallen, wie Diamanten, soweit das Auge reicht. Es ist kalt, aber es macht ihr nichts aus, obwohl sie gar nicht viel anhat. Staunend schaut sie sich um. Wie bin ich hierher gekommen?

Plötzlich hebt sich ein Schatten in etwas Entfernung vom Schneefeld ab… und je näher er kommt, kann sie es gar nicht glauben! Es ist ihr Hund!!! Ihr geliebter Hund, ihr bester Freund… den sie so vermisst hat, nach dem sie sich so sehr gesehnt hat… Vor ein paar Monaten war er gegangen… eingeschlafen, wie ihre Mutter sagt… „Er ist jetzt bei den Engeln!“ Auch wenn sie sich das seitdem immer vorzustellen versuchte, in ihrem Herzen blieb tiefe Traurigkeit zurück.

Und jetzt war er DA! Hier, bei ihr! Und sie laufen gemeinsam lachend über das Feld, bis ihnen die Puste ausgeht und sie sich einfach fallen lassen, mitten im Schnee. Ihr Herz klopft und will fast zerspringen vor Glück! Voller Freude nimmt sie ihren kleinen Hund in den Arm, kuschelt sich ganz nah an ihn heran. Sein weiches Fell fühlt sich so gut an! „Ich lass dich nie wieder los!“ flüstert sie atemlos.

Und er antwortet ihr, ja, sie kann es ganz deutlich hören… „Ich bin immer bei dir, auch wenn du mich nicht sehen kannst!“ „Aber warum tut es dann so weh? …Ich vermiss dich so!“ Tränen kullern über ihre Wangen… „Mama hat gesagt, wir holen einen neuen Hund… und zusammen haben wir auch schon in der Zeitung gesucht…“

„Du musst mich nicht suchen…“ Seine Stimme klingt ganz nah an ihrem Ohr und sie spürt die Wärme seines Körper an ihrer Seite. Fast hatte sie seinen Geruch vergessen… Seine Käsefüße, an denen sie so oft gerochen hat und kichern musste. „Wenn es soweit ist, wirst du es wissen. Du findest mich, einfach so. Höre auf dein Herz… bei allem, was dir begegnet. Wir werden uns wiederfinden!“

„Marie! Marie!!! Aufstehen! Du Langschläfer!“ Marie blinzelt. Ihre Mutter zieht den Rollo am Fenster neben ihrem Bett hoch. „Ich habe geträumt… “ „Ja, aber du musst in die Schule. Also los!“ „Am Wochenende gehen wir in die Stadt, noch ein paar Sachen für Weihnachten besorgen…“ redet ihre Mutter weiter, aber Marie ist in Gedanken ganz bei ihrem Traum, diesem wunderschönen. Sie möchte ihn festhalten, dieses Gefühl nicht verlieren…

Ein paar Tage später stapft sie gelangweilt neben ihrer Mutter durch Matsch und Salz am Straßenrand. Leute hetzen vorbei. Es fühlt sich so gar nicht weihnachtlich an. Ihre Mutter nimmt sie an die Hand, während sie eine Straße zu den Geschäften am Marktplatz überqueren. Plötzlich bleibt Marie stehen. Dort sitzt ein Mann… einfach so. Die Menschen beachten ihn nicht, während sie auf die Läden zuströmen. Als wäre er unsichtbar… Ihm muss bestimmt kalt sein, denkt sie.

Ihre Mutter zieht an ihrer Hand. „Komm weiter… Was ist los?“ „Der Mann…“ sagt Marie und nickt in seine Richtung… „Können wir ihm was geben?“ „Ach Marie! Das sind Bettler! Die machen das… um Mitleid… Da stecken… dahinter… hab ich letztens erst wieder gelesen…“ Marie hört gar nicht zu, während sie ihren Blick nicht von dem Mann abwenden kann. Er hat einen alten weiten grauen Mantel an. Neben ihm steht ein Teller mit ein paar Münzen drauf.

„Also gut!“ Ihre Mutter seufzt und es hört sich etwas genervt an, während sie ihr Portemonnaie aus den Tiefen ihrer Tasche kramt. „Da! Aber komm gleich wieder!“ Marie rennt ein Stück, doch kurz bevor sie bei ihm ist, hält sie inne und läuft langsam auf ihn zu. Plötzlich ist sie schüchtern. Sein Gesicht ist ganz zerfurcht und er hat ganz viele Falten um die Augen, als er sie anlächelt. Hastig legt sie die zwei Euro auf den Teller. „Dankeschön! Und frohe Weihnachten!“ sagt er mit einer warmen Stimme.

Und dann, als sie sich schon fast wieder umwandte zum Gehen… „Engel begleiten dich… kleine Dame. Ich kann sie sehen!“ Überrascht schaut Marie zurück und mit einem Mal sieht sie… dass sich unter seinem Mantel etwas bewegt. „Ach, du Kerlchen. Bist du aufgewacht?“ Lachend holt er einen kleinen braunen Welpen hervor. Er setzt ihn auf den Boden und er tapst mit seinen wackeligen Beinchen auf sie zu…

Marie beugt sich runter „Hey, Hallo…“ Ihr Herz läuft über und sie streichelt und streichelt ihn und kann gar nicht mehr aufhören. Die Welt steht still um sie herum, bis der Mann liebevoll fragt… „Hast du auch einen Hund?“ „Nein, nicht mehr…“ Marie muss schlucken. „Ich habe den Kleinen gefunden. Er war auf der Straße, da, wo ich herkomme, mutterseelenallein…

Ganz verhungert war er und hat gefroren. Und so habe ich ihn mitgenommen.“ Eine Weile schweigt er und beide schauen nur den kleinen Hund an. „Ich kann mich eigentlich nicht um ihn kümmern, aber was will man machen… Ich konnte ihn ja nicht einfach dort lassen.“ Der Mann räuspert sich… „Ich würde ihn dir schenken… Ich weiß, er wird es bei dir gut haben… Und alles hat seinen Grund.“

Der Mann schaut hoch, als ob er in den Himmel sieht. Marie hatte gar nicht bemerkt, dass ihre Mutter inzwischen hinter ihr steht. „Mama?“ „Ja, also… Ich weiß nicht…“ Der Mann und ihre Mutter reden miteinander, aber Marie ist ganz versunken in ihren Hund, den sie inzwischen fest in ihren Armen hält… „Ich lass dich nie wieder los…“

Zuhause angekommen, setzt sie ihn in ihrem Zimmer auf den Teppich. Schnurstracks läuft er unter ihr Bett… und kommt mit dem roten Spielzeug ihres verstorbenen Hundes im Mund wieder hervorgekrochen. Mein Gott, das hatte sie ganz vergessen! Sie hatte es dort ganz hinten versteckt, nachdem er gestorben war, wie all seine Sachen, weil sie immer weinen musste, wenn sie sie sah…

„Jetzt nicht mehr… weil Du bist ja da!“ Und sie spielen und reden den ganzen Tag! Marie kann gar nicht aufhören, ihn anzuschauen, ihren kleinen Hund… selbst als er schläft, liegt sie ganz leise neben ihm, um über ihn zu wachen. Irgendwann ist auch sie eingeschlafen. Am nächsten Morgen machen sich Marie und ihre Mutter nochmal auf den Weg in die Stadt…

„Wir haben ihm gar nicht richtig Danke gesagt!“ Es schneit und Maries Augen leuchten, weil sie sich so freut. Doch, als sie ankommen… ist der Platz leer. Der Mann ist nicht mehr da! Es wirkt, wie leergefegt, dort wo er saß… denkt Marie für einen kurzen Augenblick. Nachdenklich steht sie da und beobachtet den Schnee, der glitzernd auf das dunkelglänzende Pflaster fällt…

Vielleicht… weil es ein Engel war…

(Sylvia Raßloff)

Vielleicht ist es manchen Seelen nicht bestimmt, lange bei uns zu sein…

Vielleicht sind sie nur auf der Durchreise… kommen nur kurz vorbei, um ein Geschenk zu bringen. Vielleicht sind es genau diese Engel… die gar nicht so lange brauchen, um uns all das und so viel mehr zu geben… die uns so viel beibringen über die Liebe und das Leben… bevor sie wieder gehen.

Weil sie ganz besondere Seelen sind, die da oben gebraucht werden… die eine noch viel größere Aufgabe haben. Ihr Geschenk jedoch… wird für immer bleiben. Die Freude, das Lächeln, das Heilen einer verletzten Seele… und all die unvergesslichen Augenblicke.

All die Menschen, die wir durch sie kennengelernt haben und noch kennenlernen werden. Was sie vollbringen in ihrem leider viel zu kurzem Leben… das schaffen manche Menschen nie! Sie berühren uns mit ihren Flügeln, manchmal nur ganz kurz… und hinterlassen Spuren – tief in unseren Herzen – die für immer bleiben.

(Sylvia Raßloff)

Vor einiger Zeit durfte ich mit Blue sprechen, einem alten weisen Hasen-Mann, der auch hier auf dem Bild zu sehen ist.

Es ging ihm nicht mehr gut und er wünschte sich, zu seiner Familie zu gehen, zu seinen Geschwistern und Eltern, mit denen er gelebt hatte und die alle bereits gegangen waren. Seitdem war er mit Lili zusammen (Die kleine Weiße) und seine Sorge war, dass sie nicht alleine bleibt, wenn er geht…

Zufrieden schaut er nun aus der anderen Welt herab, denn sein Wunsch wurde erfüllt! Danke von Herzen für diese tolle Rückmeldung! Run free Blue mit deinen Lieben, auf den grünen Wiesen dort ♥ Lili hat ihre Familie gefunden, ihr geht es gut!!!

„Liebe Sylvia,

ich möchte Ihnen noch kurz Lilis neue Familie schicken. Balu mit seinen vier Kindern. Es ist schön, dass Blue jetzt wieder bei seiner Familie ist.

Am Tag, nachdem er heimgekehrt ist, konnten wir Lili mit Balu und den Kleinen zusammen führen. Wie diese Bilder zeigen, ist es gelungen.

Ganz herzlichen Dank für alles ♥

Liebe Grüsse

Christine

P.S. Ich habe Ihr Buch bestellt.“