Diesen Text habe ich vor einiger Zeit für CJ geschrieben… … und für alle, die nicht auf den ersten Blick „perfekt“ sind, die keinem „Ideal“ entsprechen… für alle, die gesehen und gerettet wurden… diese ganz besonderen Seelen… Oh nein, einen wahren Freund findet man nicht, wenn man mit den Augen sieht… man findet ihn mit dem Herzen!

Danke liebe Nicole für deine Zeilen dazu und für unsere langjährige Freundschaft… Ja, Filli und der Tierschutz haben uns zusammengeführt. Danke für euch ♥

Und wieder waren wir unterwegs… Wir haben Kerstin & Jan besucht, die ich bereits seit Jahren über die Tiere, den Tierschutz, die Tierkommunikation und meine Seminare, die beide besucht haben, kenne… und natürlich über ihre 4 wundervollen Hunde Rico, Mona, Olli & Bobby ♥ Mona Maus ist gerade operiert worden und Olli, der ursprünglich aus Griechenland gerettet wurde (Mona ist übrigens aus dem Tierschutz in Deutschland, Bobby aus Ungarn), geht es leider seit einiger Zeit nicht so gut… und so war es eine Herzensangelegenheit (und längst überfällig), mal wieder vorbeizuschauen. Danke für Hundeküsse, Gespräche, Erinnerungen, Umarmungen, den leckeren Apfelkuchen und eure Freundschaft ♥ Danke Rico, du Herzensbrecher, für den unglaublichen Trost und die Nähe während der ganzen Zeit…

Ganz viele Menschen, mit denen ich spreche, haben immer öfter Gefühl, seelisch Achterbahn zu fahren, scheinbar „ohne Grund“, aber auch körperlich fühlen sich Viele, als wäre die Grenze des Belastbaren erreicht… Gerade die, die sensibel sind… spüren es immer deutlicher und dies macht uns schmerzhaft bewusst, dass die Energien für Veränderung stehen, mehr als je zuvor.

Sie stehen für Wahrheit und Heilung. Für uns und für diese Welt. Wir können gar nicht mehr anders, als die Wahrheit zu sehen, können uns nicht mehr verschließen. Es betrifft uns alle. Jeden Einzelnen. Es ist nicht „weit weg“, sondern hier, bei dir… und da beginnt auch der Weg der Heilung. Wir spüren es mehr, denn je, wenn wir nicht im Einklang mit uns und der Welt leben. Dass es sich nicht „richtig“ anfühlt… dies nicht der Weg sein kann, den wir uns als Kind erträumt haben… dies nicht der Weg der Liebe im Miteinander von Mensch, Tier und Umwelt sein kann, dass es in die falsche Richtung geht, wenn wir nicht laut und deutlich „Stopp“ rufen…

Diese Welt will heilen! Die Natur begehrt auf! Genau, wie unser Körper, unsere Seele, wenn es ZU lange Zu VIEL ist. Irgendwann geht’s nicht mehr weiter, ohne die Augen zu öffnen… ohne tief in uns selbst zu schauen. Denn nur dort beginnt die Veränderung, dort finden wir die Wahrheit und die Kraft, uns dafür einzusetzen… im Einklang mit unseren Herzen… für uns und für diese Welt.

(Sylvia Raßloff)