Er weiß, wenn ich mich zurückziehe, und doch in Wahrheit Nähe brauche. Er weiß, wenn ich ärgerlich bin und dahinter vielleicht eine tiefe Traurigkeit verborgen ist. Er weiß, wer mich verletzt hat und wer mein Herz berührt. Er sieht die Hilflosigkeit hinter meinen Tränen, kennt meine wahren Ängste… die Trauer hinter einem Lächeln, die Liebe hinter meinem Zorn. Er kennt meine wahre Identität hinter der schützenden Maske, weiß, was ich wirklich fühle, wenn ich es selbst manchmal nicht weiß. Ja, er kennt meine Gedanken, meine Sehnsüchte, Wünsche und Sorgen… mein innerstes Selbst. Wenn ich ihn ansehe, weiß ich, dass er viel mehr weiß, als irgendjemand sonst, der glaubt, mich zu kennen… denn er versteht nicht nur meine Worte, sondern auch mein Schweigen.

© Sylvia Raßloff

Ja, sie sprechen eine andere Sprache…

Eine Sprache, die viele nicht hören…

singen oft fremde Chöre… voller Leid.

Sie wollen sie nicht verstehen.

Sie sprechen in einer Sprache, die ehrlich ist…

und ohne Lügen… Die Sprache der Seelen…

so alt, wie die Menschheit… von allem, was lebt.

Doch wir haben sie verlernt… uns entfernt…

von der Natur… und von uns selbst…

weil wir sie nicht mehr als unsere Brüder sehen…

die ebenbürtig neben uns gehen.

Ja, sie haben eine Sprache…

Es ist die Sprache, die alles Leben verbindet…

Erst wenn wir anfangen, unsere Herzen zu öffnen…

zu fühlen… die Weisheit in ihren Augen sehen…

… fangen wir an, sie wirklich zu verstehen.

© Sylvia Raßloff

Ich weiß, dass der Abschied kommt… Irgendwann. In hoffentlich weiter Ferne…

Dieser Tag, an dem ich dich gehen lassen muss… wenn die Erde für einen Augenblick aufhört, sich zu drehen…

Doch wenn ich an dich denke, bist du da. Hier bei mir. Wenn ich dich riechen, hören, spüren kann. So wie früher. Mit dir sprechen… Weiß… ich, dass der Tod nicht das Ende ist… Es ist nur der Körper, der geht…

Denn wahre Liebe ist größer, als das Leben selbst und ich weiß, nichts geht verloren, da draußen im Universum… Dort, wo die grünen Wiesen sind, wo es keine Schmerzen gibt, und wo wir uns irgendwann wiedersehen…

Weil deine Seele und meine Seele zusammengehören… weil wir uns kennen… aus längst vergangener Zeit… und ich weiß, dass unsere Seelen sich finden werden… so, wie wir uns hier gefunden haben… für immer.

© Sylvia Raßloff

 

„Liebe Frau Raßloff,

sicher erinnern Sie sich noch, es war im Juli, als wir völlig verzweifelt Kontakt zu Ihnen aufnahmen. Unser kleines Hundemädchen war so krank, eigentlich war sie nie richtig gesund seit wir sie mit einem halben Jahr bekamen. Sie hatte ständig Durchfall, sie musste fast täglich brechen, irgendwann war sie so erschöpft, dass sie mir beim Gassi gehen zusammen gebrochen ist. Kein Arzt konnte helfen, das Einzige was unsere Kleine bekam waren Spritzen und Antibiotika. Manchmal mit dem Hinweis, dass das doch nicht so schlimm sei. Wir hatten solche Angst um unser Mädchen. Warum nur war sie so krank, so anfällig, und warum machte sie oft so einen traurigen Eindruck?

Da ich schon lange Ihre Beiträge bei Facebook verfolgt hatte und auch interessiert Ihre Informationen und Berichte über die Tierkommunikation las, waren Sie unser „Strohhalm“, von dem wir uns viel erhofften. Wir waren skeptisch, ja, natürlich, geht das???

Aber wir haben es versucht und es war gut so und richtig. Wir haben gelernt, ja, es geht.

Heute, fast ein halbes Jahr später ist alles anders. Dank Ihrer Tierkommunikation haben wir so viel erfahren von unserem Hundemädchen. Sie hatte einen so schlechten Start ins Leben, viel zu früh von der Mutter weg, eingesperrt in einen dunklen Keller, in dem sie nächtelang weinte. Das hat uns sogar der Vorbesitzer gesagt, Ihnen haben wir es nicht gesagt, aber Rübchen hat es Ihnen erzählt, und wir waren so traurig als wir hörten, was unsere Kleine noch alles erleiden musste. Keine Liebe, keine Zuwendung… Sie hat Ihnen nicht alles erzählt, manches nur bruchstückweise, vielleicht ist das gut so, ich würde es wohl kaum ertragen. Wir ahnten all das, aber nun wissen wir es. Unglaublich!

Die anschließende energetische Behandlung hat dann noch einmal dabei geholfen, dass es der Maus nun richtig gut geht. Wir haben Ihre Ernährungstipps streng befolgt, und all die anderen Ratschläge, die Sie uns an die Hand gaben.

In den nächsten Monaten gab es immer noch viele schlechte Tage, aber die wurden weniger. Wir hielten durch und hielten uns an Ihre Ratschläge. Und heute haben wir einen Hund, wie er lustiger, verschmuster nicht sein könnte. Kein trauriger Blick mehr, nur noch Frohsinn und Unsinn im Sinn, ein abenteuerlustiges Mädchen, das Spaß am Toben und Spielen hat und das uns jeden Tag ihre Liebe und Zuneigung zeigt.

Liebe Frau Raßloff, all das haben wir Ihnen zu verdanken, Sie haben uns gezeigt, was die Kleine erlebt hat, warum sie so krank war und wie wir aus ihr den Hund machen konnten, der sie so sehr sein möchte. Sicher hat sie auch noch mal einen nicht so guten Tag, das kommt vor, aber sie kommt damit zurecht, und wir auch.

Wir danken Ihnen heute nochmals für Ihre Hilfe und hoffen, dass Sie noch vielen anderen Tieren helfen können. Und für Ihre Arbeit im Tierschutz wünschen wir Ihnen viel Kraft und Erfolg.

Herzliche Grüße“

 

Hier geht’s übrigens zu meiner Energetik-HP: www.energiefeld-heilung.de

Sie tun es einfach… Ob wir arm sind oder reich, jung oder alt, gesund, krank oder behindert. Sie lieben uns, wie wir sind… und alles, was sie sich dafür wünschen, ist ein Mensch, der mit ihnen zusammen ist, der sie als gleichwertig behandelt. Sie wollen immer bei uns sein, würden uns niemals verlassen, egal, wie widrig die Umstände sind!

Und das alles, für den Menschen, der wir nun mal sind und für den sie sich einmal entschieden haben. Sie tun es für die Liebe, die sie erhalten. Für diese Partnerschaft. Für uns! Auch, wenn uns alle verlassen haben, wenn es kalt ist, wenn es kein weiches Lager gibt und wir ihnen nicht regelmäßig etwas zu essen geben können. Sie bleiben bei uns. Zwei einsame Wanderer in der dunklen Nacht!

Ein Mensch und sein Hund. Die sich gegenseitig wärmen, sich beschützen und Geborgenheit geben, Gesprächspartner sind. Von Angesicht zu Angesicht. Keiner besser, als der andere. Keiner der Herr und keiner der Diener. Leidensgenossen. Freudensgenossen. Verbunden. Sie brauchen keine Leine! Man sieht sie oft. Heimatlose. Obdachlose. Wanderer zwischen den Welten. Mit Hund! Warum?

Wer nie einen Hund gehabt hat, weiß nicht, wieviel Trost, Nähe, Liebe und Vertrauen sie geben können… dass manch einer ihre Gesellschaft der der Menschen vorzieht.

©  Sylvia Raßloff