werde ich oft gefragt in letzter Zeit. Und ganz ehrlich… es geht ihnen gar Nicht gut, milde ausgedrückt…
Und damit meine ich nicht nur unsere Haustiere, die genau wie wir all die Symptome und Veränderungen im Körper spüren (auch Tiere haben Kopfschmerzen übrigens, was viele nicht wissen, nur, dass sie vielleicht ruhiger sind, sich zurückziehen).
Und ja, sie spüren viel mehr von dem, was auf dieser Erde passiert, denn sie sind ja noch viel sensibler für all die Energien, die sich verstärkende Unruhe in Mutter Erde, das Geschehen in dieser Welt, sind noch viel tiefer mit der Natur verbunden!
Oh ja, sie fühlen und wissen viel mehr, als wir glauben! Doch ich meine auch die Wildtiere, die nicht wie unsere Lieben zuhause beschützt sind, die keine Hilfe erhalten, wenn es ihnen schlecht geht! Sie sind all dem schutzlos ausgesetzt…
Den krassen Veränderungen im Magnetfeld der Erde, das nicht nur für Vögel und Insekten so wichtig für Orientierung und Überleben ist. Den Veränderungen dieser Erde, extremen Wetterveränderungen, zunehmenden Stürmen, Überschwemmungen, Bränden, Dürre…
Den massiven Vergiftungen, lebensfeindlichen Frequenzen und Manipulationen, den verheerenden Kriegen und Zerstörung der Wälder, der Meere, der Luft, ihres Lebensraumes. Weltweit! Ja, das Sterben in der Natur nimmt zu, von Vielen unbemerkt noch.
Doch immer mehr Menschen fällt auf, dass es immer stiller wird draußen oder dass sich die Vögel und Tiere völlig anders/ungewöhnlich verhalten, es plötzlich ruhig ist, fast surreal, beängstigend, als würde gleich etwas Großes über uns hereinbrechen…
Und das tut es ja auch, wenn auch nicht direkt vor unseren Füßen in dem Moment… Doch die Ereignisse verdichten sich und es ist mehr als extrem, was überall auf dieser Erde abgeht, sich immer mehr zuspitzt. Die Tiere spüren es, denn Alles ist verbunden!
Oh ja, sie spüren Erschütterung sowohl in der Atmosphäre, als auch der Erde über sehr große Entfernungen hinweg! Und immer mehr Menschen berichten jetzt auch von Tieren, die sie in ihrer Not um Hilfe ersuchen…
Wie die Bergziegen hier, die wegen der Hitze und Trockenheit jetzt herunter in die Dörfer kommen! Sie sind so dankbar, die Tiere der Natur, für das Wasser und jegliche Unterstützung… und ich weiß, wieviele Menschen ihnen helfen!
Und doch sind sie trotz allem ohne jeglichen Schutz den extremen Veränderungen und Katastrophen ausgesetzt! Die Tiere können nichts ändern, können nichts dafür. Doch sie sind die ersten, die sterben und leiden unter all dem!
Und die, die diese Welt re gier en, sind es, die uns nur belügen und sich einen Dreck um jegliches Leben scheren! Danke an alle, die nicht wegsehen, die die Tiere hören, ihnen eine Stimme geben! (Inzwischen gibt es sogar Menschenketten, die auf das große Meeressterben aufmerksam machen.)
Vieles ist nicht mehr aufzuhalten, der Kataklysmus dieser Erde, der jetzt immer schneller voranschreitet, die massiven Störungen im Magnetfeld und Veränderungen in der Atmosphäre. Doch umso dringender ist es jetzt für uns Menschen…
die Augen nicht mehr zu verschließen, nicht mehr hinzunehmen, aufzustehen, denn die Unruhen im Außen und auch die Not der Menschen werden zunehmen! Danke an alle, die ihre Stimme erheben… für das Leben, die Wahrheit, den Frieden…
die nicht aufhören zu kämpfen für eine bessere Welt!
(Sylvia Raßloff)

