So oft gibt es einen Grund, warum sie bei uns sind… eine Aufgabe… eine besondere Verbindung… Danke Muck, du wundervolle Seele! Danke Michaela für dein Vertrauen!

„Liebe Sylvia,

ich kann Dir gar nicht genug danken und Dir sagen, wie sehr mich das berührt hat… Während ich Dir hier schreibe, kullern mir schon wieder die Tränen übers Gesicht.

Weißt Du, sein Alter merkt man ihm so gar nicht an, weil er so ein Treibauf ist und sooo viel Energie hat…

Doch viele Dinge werden mir jetzt klar… warum er manchmal seine linke hintere Pfote angezogen hat usw., auch das mit dem Schlucken, er schluckt manchmal sehr heftig. Einen empfindlichen Magen hat wirklich, wir haben vor über 1 Jahr auch das Futter umgestellt, aber ich versuche so oft es geht, für beide zu kochen, dass mögen sie am liebsten!

Ich werde eine gute Physiotherapeutin für ihn suchen und werde ihn gründlich durchchecken lassen. Und ich werde mir zeigen lassen, wie ich ihn auch selber massieren kann etc. Und das erstaunliche ist… Muck und ich haben dieselbe Schwachstelle… die Wirbelsäule.

Und ja… es gibt jemanden, den ich verloren habe… der sich nicht verabschieden konnte… wie du durch das Gespräch von Muck erfahren hast… Meinen Vater… als ich 2 Jahre alt war… wir konnten uns nicht verabschieden, weil er umgebracht wurde und so plötzlich aus unserem Leben gerissen wurde… Es ist so unglaublich… ich kann Dir gar nicht sagen, wie mich das berührt…

Ja, ich weiß, dass mein Vater immer noch hier ist und auf mich aufpasst und zur Verstärkung hat er mir Muck geschickt! …Mein kleiner Muck, er ist so etwas Besonderes für mich und ich spüre so eine tiefe Liebe und Verbindung zu ihm.

Wenn ich mehr Luft habe, würde ich unheimlich gerne Deine Seminare besuchen… ich möchte einfach wissen, was uns diese wunderbaren Tiere mitteilen möchten und will sie verstehen. Ich hoffe, ich schaffe 1 Seminar noch dieses Jahr!

Liebe Sylvia, nochmals ein dickes Danke von ganzem Herzen und eine Umarmung zurück!

Michaela & der kleine Muck“

„Das ist es, was mir die Tiere immer wieder sagen… Wir alle sind hier, um zu lernen, zu lieben, zu wachsen und zu heilen… Die Zeit ist vorherbestimmt… Im Buch der Seele geschrieben… bis wir diesen Körper verlassen… der ausgedient hat… und kehren zurück… in unser aller wahres Zuhause… Die Seele stirbt nie… und Liebe ist die Verbindung… Seelen, die zusammengehören… können sich nicht verlieren… Sie finden sich… immer.“ (Sylvia Raßloff)

„Liebe Sylvia,

das muss ich Dir zeigen und schreiben! Ich freue mich so sehr, und ich weiß, Du ja auch :-)))Schau mal, der Flix! Welches Selbstbewusstsein und Vertrauen er nun entwickelt hat! So locker hatte er sich bislang noch gar nicht gezeigt!

Diese Woche hatten wir Gäste zum Abendessen. Bislang war Flix dann immer entweder in der Abstellkammer oder aber auf dem Schrank, jedenfalls meist nicht sichtbar. Das „abchecken“ der Gäste hat er immer Max überlassen, der das immer gerne und sehr souverän übernimmt. Dieses Mal hat Flix sich aber ganz selbstverständlich gezeigt, hat nach dem rechten gesehen, und er hat seine Plätze ganz selbstverständlich wie sonst auch eingenommen.

Und ganz allgemein, er rennt auch nicht mehr weg, wenn man an ihm vorbeiläuft. Er behält nun seine Position! Was für ein Meilenstein :-))) Außerdem spielt er wieder! Ich sprühe seine Plätze immer wieder ein mit dem Buschblüten Spray, das scheint ihm sehr zu helfen!

Was bin ich glücklich, dass er sich langsam von all seinen weniger guten Erfahrungen aus seinem früheren Leben verabschiedet und ganz wichtige Schritte nach vorne macht, in ein glückliches, und immer liebevolles Katerleben!

Anbei noch ein Bild, wie die beiden Lausbuben ihr Futterpaket selbst aufmachen! Max, der ja nun wirklich nicht mehr viele Zähne hat, hat für sich und Flix die Leckerli-Tüte aufgemacht! Ein Kämpfer ohne gleichen!

Ganz lieben Dank für all Deine wunderbare Arbeit mit den beiden, vor allem mit Flix, der ja viel Seelen-Heilung benötigte. Es scheint nun alles auf dem richtigen Weg!

Ganz liebe Grüße, sei umarmt :-)
Tamara“

„Hallo Sylvia,

wieder und wieder lese ich die Nachrichten, die Lizi ihnen für mich mitgeteilt hat und kann nicht aufhören, zu weinen.

Ja, ich habe Lizi darin wieder erkannt. Sie war wirklich eine ganz bezaubernde und bescheidene Hündin. Und sie stand bei mir immer an erster Stelle. Ich hätte mein Leben für sie gegeben, wenn ich gekonnt hätte. Sie hat mich gelehrt, das auch ich bedingungslos lieben kann. Ich freue mich sehr, das es ihr jetzt gut geht. Ihre Nieren haben versagt…

Auch dass ich auf mein Herz hören soll, hat sie mir schon vor ein paar Jahren durch eine Tierkommunikatorin, gesagt. Das Halsband, das sie Ihnen gezeigt hat, war mit Neopren unterlegt und wunderbar weich und orange. Und es stimmt… Eine Leine hatte ich nur pro forma mit. Ich habe sie meistens nicht gebraucht. Konnte mich immer auf Lizi verlassen.

Sie gehen zu lassen, war unendlich schwer für mich und doch hatte ich das Gefühl, das es das einzig Richtige ist. Ich danke Lizi auch dafür, das sie mir das bestätigt hat.

Sylvia, ich beneide Sie unendlich für die Gabe, das sie mit meiner Lizi sprechen und sie auch berühren können. Vielen Dank für das Gespräch mit Lizi. Es tröstet mich, zu wissen, das es ihr gut geht und sie noch immer bei mir ist, auch wenn ich sie nicht sehen kann.

Ich sende Ihnen noch ein Bild von Lizi, das mir besonders gut gefällt. In ihren Augen sehe ich pure Liebe.

Herzliche Grüße und nochmals vielen Dank, Sylvia.

Gisela“

Ja… Es ist so… Man bekommt immer das Tier, das man braucht, um zu lernen, zu heilen und zu wachsen. Und es ist der Wahnsinn, wie sie uns spiegeln… und wie sich das immer wieder bewahrheitet… wie oft Körpergefühle, Erlebnisse, Ängste die Gleichen sind… „Seelen, die zusammengehören… finden sich… immer!“ … und deshalb komme ich über die Tiere auch immer zu ihren Menschen… denn ganz oft kann man beide nicht voneinander trennen…

„Liebe Sylvia,

ich habe dein Gespräch mit Lea ein paar Mal durchlesen müssen …. es ist wieder sehr bewegend und „Augen öffnend“.

Zu ihren körperlichen Beschwerden: Ich bin immer wieder erstaunt, wie viel Lea und ich gemeinsam haben… Das gibts doch gar nicht…
Es liest sich, wie meine eigene Krankenakte.

Und ja… Verantwortung abgeben …. O je, da hast du echt ins Schwarze getroffen! Es stimmt, ich kann es auch nicht so einfach. Auch ich musste von Kindheit an sehr früh / zu früh / Verantwortung übernehmen.

Thema „Stimmen/Alkohol“ bezüglich ihrer Ängste: Bingo – auch da ist eine sehr große Übereinstimmung.

Sylvia, das wird mir jetzt echt ein wenig unheimlich… spiegelt Lea mich wieder? Habe ich Lea bekommen, um an meinen Ängsten zu arbeiten?

Thema „Gassi-Service“: Ja, das tut ihr unheimlich gut. Und ja, es ist eine Frau, unsere frühere Hundetrainerin. Da läuft sie (Lea) manchmal mit bis zu 20 Hunden im Rudel, ohne Probleme. Und ich bin nicht fähig, mit meinen 2 ruhig und gelassen an anderen Hunden vorbeizulaufen.

Aber sie (die Trainerin) hat mir auch schon gesagt, dass es an meiner inneren Einstellung liegt, weil ich schon von weitem den Hund sehe und denke „Oh nein, hoffentlich bellen sie nicht wieder wie blöd, wie peinlich ….“ – da arbeite ich stark daran.

Liebe Sylvia, ich bin immer wieder erstaunt und verblüfft, was du so alles zu hören bekommst. Ich glaube aber, dass wohl eher ich eine Behandlung/Therapie brauche, als mein Hund.

Wenn ich die Vergangenheit hinter mich lasse und meine Ängste in Griff bekomme, dann denke ich, wird auch Lea entspannter werden.

Ich freue mich auf Ratschläge/Empfehlungen von Dir und sende dir ganz herzliche Grüße, fühl dich umarmt.

Susanne“