Danke von Herzen für diese SO schöne Rückmeldung zu meiner Heilreise & energetischen Behandlung für Milow unglaublich wundervolle Seele… der in seiner frühen Vergangenheit sehr Schlechtes erlebt hat… und seine Schatten, Ängste und körperliche Probleme mitbrachte…

„Liebe Sylvia,

jetzt ist seit März soviel Zeit vergangen und so viel hat sich neu sortiert. Juchuuu! 👏🏻😄

Während ich vor dem Basisseminar noch auf der Suche nach mir selbst war, bin mir jetzt näher, denn je! Das verdanke ich Dir und dem wundervollen Wochenende, das mir gezeigt hat, wie wichtig und wertvoll altes Wissen ist, auch wenn unsere Gesellschaft ihren Schwerpunkt anders legt.

Ich kam mit Trauer im Herzen, weil mein Seelenhund bereits gegangen war. 😢 Das Herz zu öffnen für „den Neuen“, Milow, ausgewählt von Seniorhund, Tochter und Mann, schien mir nicht möglich. Es fühlte sich an, wie Verrat. Nach dem Gespräch mit dir und der TK mit Milow durch uns „Anfänger“ konnte ich aber langsam verstehen, daß Milow nicht zufällig bei uns ist. Seit ich erkannt habe, wer ihn uns „geschickt“ hat, ist der Schmerz des Verlustes zu einem milden Ziehen geworden, mit dem ich sehr gut leben kann. 🤗

Milow hatte einen harten Start, wie wir erfahren mussten, alles hat ihn erschreckt und verunsichert. Tüten, Kartons und viele andere „harmlose“ Dinge, ließen ihn erstarren. Er hat nur ungern gefressen, was ihn aussehen lies, wie einen halb verhungerten Straßenhund. Aber jetzt, Wochen später, nach deiner energetischen Behandlung, Heilreise, Buschblütenbehandlung und deinen anderen Empfehlungen, haben wir einen neuen Hund!

Er ist viel mutiger, aufgeweckter, fröhlicher. Tütengeknister? Was soll`s. Ein Karton im Eingang? Tiiief einatmen und zack, vorbei. Futter ist jetzt auch lecker, was ihm eine neu definierte Figur durch aufgebaute Muskeln beschert hat. Ganz oft werden wir jetzt angesprochen, wie toll er sich entwickelt hat, wie stark und deutlich sichtbar er sich geformt hat. 💪🏻 Milow, ein Angsthase? Nä!!! Er denkt zwar immer noch viel nach und beobachtet alles intensiv, fragt nun aber nach und läßt sich durch Antworten schnell beruhigen. (wenn das Herr Rütter jetzt liest…😂) Ich denke, wir können mittlerweile behaupten, einen glücklichen Hund zu besitzen. ☺️

Tja, und ich habe mich auf den Weg zurück zu mir selbst begeben und das fühlt sich super an! So gut, daß ich jetzt auch die TK üben konnte und erneut verblüfft bin, daß und wie es funktioniert. Als ich die erste Kommunikation gerade beendet hatte, fragte meine Bekannte schon nach, ob ich im Gespräch war. Ihr Hund sei plötzlich auf der Gassirunde ganz ruhig geworden und war auch anschließend zu Hause völlig entspannt.

Meine liebe Sylvia, ich freue mich schon sehr auf das Aufbauseminar 1 im Juni. Es fühlt sich alles richtig an. Bis dahin freue ich mich weiterhin über deine Beiträge und übe, was das Zeug hält. 🤓 Es ist so schön, daß es Dich gibt! 💖

Bis dann, Kathrin, mit Milow und dem Rest der Bande

Und hier präsentiere ich:…. den NEUEN MILOW…“

Sollte ich jemals die Fähigkeit zu sprechen oder zu schreiben verlieren, hoffe ich inständig, dass jemand versucht, herauszufinden, was ich sagen möchte… Ich hoffe wirklich, dass da jemand ist, der mich liebt und dem ich wichtig bin, auch wenn ich „nur ein Tier“ bin… Oh wie oft mögen Tiere bedauern, dass sie nicht sprechen können… versuchen immer wieder, uns ihre Gedanken zu senden und manchmal scheinen wir auch zu ahnen, dass sie uns etwas zu sagen haben… können sie aber nicht hören, da wir diese Fähigkeit über unsere Sprache einfach irgendwann vergaßen. Doch der liebe Gott hat den meisten Tieren nicht die Voraussetzungen mitgegeben, Worte zu bilden… Den Hunden z.B. mit ihrer etwas zu langen und recht unbeweglichen Zunge, und einer Kehle, die Laute hervorbringt, die nicht annähernd in der Lage sind, all das auszudrücken, was sie uns sagen möchten… bleibt ihnen allein die Möglichkeit der reinen Geste…

Es ist so Vieles… im ihrem Blick… eine fast unglaubliche Weisheit… So Vieles, was sie wissen und von dem sie uns erzählen möchten… von Schicksal und Gelassenheit, vom Trugschluss der Zeit, von Leben und Sterben und von all dem, was wir nicht wahrnehmen können… Weil wir zu oft mit unseren Gedanken woanders sind, in der Zukunft und in der Vergangenheit, und dabei das Wesentliche verpassen. Sie möchten uns trösten und uns Halt geben, uns sagen, dass das Leben immer einen Weg findet und dass wir selbst Erschaffer unserer Wirklichkeit sind, dass unsere Gedanken den Weg prägen, den wir gehen. Sie möchten uns sagen, dass wir besser zuhören sollen, weil Menschen nicht richtig zuhören können, zu beschäftigt sind und sich nie die Zeit nehmen, sich die ganze Mitteilung anzuhören.

Tiere haben genau wie wir Gedanken, Hoffnungen, Träume und Wünsche… Sie sprechen mit uns. Und wenn wir wollen, wenn wir sie lieben… so wie sie uns lieben… wenn es uns wichtig ist… können wir sie auch verstehen. Es sind die Augenblicke… wenn die Welt um dich herum zum Stillstand kommt… und du nicht mehr denkst, sondern nur noch fühlst… in denen die Tiere anfangen, zu sprechen… Die Stille der Tiere ist eine Welt der Gefühle, der unendlichen Weisheit… eine Welt voller Liebe, Achtsamkeit und Vergebung. Wenn wir in sie eintauchen, überspringen wir die Kluft, die uns von ihren Gedanken und Gefühlen trennt. Wir sprechen alle dieselbe Sprache! Lerne, zu schweigen… und zuzuhören… der Natur, und den Tieren… demütig zu sein… ihrer Weisheit zu lauschen… und du wirst dich selbst finden. Deine Seele.

(Sylvia Raßloff)

Für meine Seminarteilnehmer, die Basis und Aufbau-Seminare Tierkommunikation bei mir abgeschlossen haben, gibt es nun DAS NEUE Profi-Seminar… „Die Reise geht weiter…“ Wir werden üben & meditieren… heilen & reisen… Lasst euch überraschen

Es wird nur zwei Termine dieses Jahr geben! (21.10.17 und 02.12.17) Die Teilnehmerzahl ist begrenzt!

Zu viele Gedanken. Sorgen. Zu wenig Zeit… zu wenig Unbeschwertheit… Zu wenige Momente des „Einfach seins“… zu wenig… „Tiere holen uns ab, wenn wir uns verlaufen haben… um uns selbst wiederzufinden… Sie führen uns zurück zu uns selbst… und zu dem, was wirklich wichtig ist… “

Ca. 60.000 Gedanken kreisen so täglich in unserem Kopf… „Es denkt uns“… den ganzen Tag… dieser „wilde Affe“… der niemals Ruhe gibt. Wir sind im gestern, im morgen… im Irgendwann... Nur nicht Hier… nicht Jetzt! („Später vielleicht…“ sagen wir zu oft…) und niemals da, wo das Leben stattfindet… Das „läuft“ so an uns vorbei… und es kommt uns vor, als ob die Zeit immer schneller rennt… und wir in einem Hamsterrad hinterherlaufen… den Erledigungen… dem, was zu tun ist… dem Erleben… Es wurde festgestellt, dass es zum großen Teil immer wieder die gleichen Gedanken sind, um die wir uns drehen… Das, was wirklich wichtig ist, kommt uns gar nicht „in den Sinn“… Intuition, Kreativität, Ideen… und die Stimme in uns selbst… haben gar keine Chance, die Gedankenflut zu durchbrechen… genau, wie unsere Tiere… die Natur, alles um uns herum… „Wenn die Gedanken zum Stillstand kommen… fangen die Tiere an, zu sprechen…“ fangen wir an… wieder zu hören, zu sehen, bewusst wahrzunehmen… zu leben… und auch… uns weiterzuentwickeln… Beim Nichtstun? Ja. Und deshalb ist es wichtig… auch einfach mal „zu Sein“… in der Natur… egal, wo… zu Gelassenheit und Ruhe zurückzufinden… um sich selbst wieder spüren zu können. Die Tiere helfen uns dabei, sie erinnern uns jeden Tag daran… die Freude, den Moment, das Hier & Jetzt nicht zu vergessen!

© Sylvia Raßloff

Der Magyar Vizsla Social Club (http://www.vischl.de/) bat mich Anfang des Jahres um Hilfe bei der Suche nach Karlo… aber lest selbst:

„2017 und der Jahresbeginn mit Karlo…

Am Neujahrstag erreichte uns über die Facebook Gruppe „Magyar Vizsla Social Club“ ein Hilferuf… Nach einem Unfall auf der A5 bei Heimsheim sprang der Magyar Vizsla Rüde Karlo durch die zerborstene Heckscheibe auf die Autobahn, überquerte diese und floh über ein angrenzendes Feld und Waldstück. Was diese Meldung in der Gruppe auslöste war beispielhaft und verdient die Bezeichnung „Social Club“. Ohne zu zögern warfen Vereinsmitglieder und Gruppenmitglieder ihre persönlichen Pläne für diesen Sonntag über den Haufen, und machten sich auf den Weg zur – für Einzelne bis zu 120 KM entfernten – Unfallstelle.

Es wurde innerhalb weniger Stunden die Suche per Fuß und Wagen organisiert und aufgenommen. Dem Ehepaar, welchem zusätzlich Sorgen durch die ins Krankenhaus verbrachte Tochter entstanden, wurde ein Ersatzwagen durch den Vischl Magyar Vizsla Social Club gestellt um zumindest wieder etwas mobiler zu sein. Wer nicht vor Ort war, half aus der Ferne durch Anrufe bei Tierheimen in der Umgebung, Anrufe bei Radio-und Polizeistationen. Selbst ein Gästezimmer für die Besitzer wurde durch Helfer angeboten und die Suchhelfer mit wärmenden Eintopf versorgt. Es wurden Flyer gedruckt und an prominenten Stellen der umliegenden Ortschaften aufgehängt. Dies alles lief ersichtlich im Vordergrund. Im Hintergrund stellte Nicole den Kontakt zum Pettrailer Frank Weisskirchen und der Fachfrau für Tierkommunikation Sylvia Raßloff her.

Sylvia nahm am späten Nachmittag noch Kontakt zu Karlo auf und hielt diesen bis in die frühen Morgenstunden. Sie spürte Karlos Ängste und wirkte beruhigend auf ihn ein, steuerte ihn aus der Gefahrenzone rund um die Verkehrswege. Immer wieder versorgte sie uns mit neuen Informationen um Karlos Befinden und übermittelte Beschreibungen zu seiner Umgebung. Karlo wurde letztlich nach rund 30 Stunden gefunden. Lediglich 250 Meter Luftlinie trennten ihn von der Stelle, an der die Besitzer die Nacht über auf Karlo gewartet hatten, und die Sylvia Raßloff aus der Sichtweise von Karlo beschrieb.

Letztlich war die Erleichterung nach Karlos Auffinden bei allen Beteiligten riesengroß und sehr emotional. Er hatte oberflächliche Schnittverletzungen und starke Prellungen. Er ist nach der ersten Woche der Erholung aber wieder auf dem Weg der Alte zu werden. Auch die Tochter konnte das Krankenhaus zwischenzeitlich verlassen und kuriert ihre Unfallverletzung zu Hause aus.

Für uns war dieser Jahresbeginn einmal mehr die Bestätigung, dass es doch noch „menschelt“ in dieser Welt. Das es Menschen gibt, die sich selbstlos für Mensch und Tier einsetzen, auch wenn man sich bis dahin nicht kennt. In diesem Sinne kann man dem Unglück, neben dem positiven Ausgang, auch noch etwas Gutes abgewinnen: Die Erkenntnis, dass man immer und überall auf jemanden zählen kann. Ein großes Dankeschön noch einmal an alle Helfer Vorort, alle Helfer im Hintergrund und an Sylvia Raßloff für die tatkräftige Unterstützung.“

Danke auch an Simone, die vor Ort gesucht hat, für diese Worte… „Es haben so viele Leute geholfen und noch mehr haben sich angeboten! Ich war so froh, als ich hörte, dass er endlich gefunden und gleich Richtung Tierarzt ins Auto gepackt wurde. Es war eine tolle Leistung von Jutta, die ihn glücklicherweise gefunden hat! Und ich bin total fasziniert von Sylvia Raßloff und ihren Fähigkeiten!!!! Sie hat die ganze Zeit Kontakt zu Karlo gehalten. Ihn davon abgehalten, wieder auf die Autobahn zu gehen und sich zu zeigen bzw. nicht zu verschwinden, wenn ihn jemand findet. Hätten wir Augen und Ohren besser aufgehalten, hätten wir ihn anhand ihrer Beschreibung eigentlich finden müssen. Es hat einfach alles gepasst! Sylvia, ich freue mich, dass ich dich kennenlernen durfte und du uns so selbstlos deine Fähigkeiten zur Verfügung gestellt hast! Spätestens jetzt weiss ich die Tierkommunikation zu schätzen und glaube voll und ganz daran! Lieben Dank!“

Danke an Stefi für diese Zeilen… „Dickes Dankeschön an alle. Ist ist schon unglaublich, wie man sein eigenes Ego nach unten schrauben kann, wenn es ans „Eingemachte“ geht. Ich habe als Besitzerin eines Vizslas die ganze Zeit mit gefiebert. So ein Resultat bestätigt einem dann auch, daß man alles richtig gemacht hat. Danke auch an Vischl, daß ihr trotz dieser großen Aufgabe und wenigen Zeit, trotzdem die Zeit gefunden habt die Kommentare zu beantworten.ich stelle mir gerade den Moment vor, wo Karlo gesichert war. Adrenalin pur und das unbeschreibliche Gefühl von Zufriedenheit. Das ist auch wieder ein gutes Beispiel für die , die die Arbeit von Pet Trailern und Tierkomunikatoren belächeln. Sie werden hier wohl eines besseren belehrt. Ich hoffe für euch, daß ihr immer Unterstützer für eure Arbeit findet.“

Und letztendlich ein ganz großes Danke für diese Worte an Ursula, das Frauchen von Karlo… ♥ „Sylvia, Du hast uns Kraft und Vertrauen gegeben… vor allem die Bestätigung, mit Tieren aus der Ferne kommunizieren zu können. Es interessiert uns sehr und wenn unser Kalender es zu lässt, werden wir für ein Seminar mit Karlo zu Dir kommen.“

Karlo stand unter Schock und es waren furchtbare Stunden für ihn und seine Familie… eine große Aufregung für alle Beteiligten. So viele Menschen haben geholfen und so konnte Karlo lebend geborgen werden. Seine Verletzungen sind zwischenzeitlich geheilt und ich danke ihm und euch allen für euer Vertrauen!