Danke von Herzen für die berührenden Zeilen zu meiner Tierkommunikation mit Crispy , die mich aus dem schönen Südwestens Englands erreichten. Es sind diese Gespräche, die so unglaublich wichtig sind… Ja, dann sind sie da!

„Liebe Sylvia!

Ich bin so unglaublich erleichtert, von deinem Gespräch mit Crispy zu lesen! Ich wusste schon, dass ich deine Email bekommen werde, noch bevor sie auf meinem Display erschien! Auch glaube ich gespürt zu haben, als du mit meinem kleinen Kätzchen in Kontakt warst – es war, als hätte sich ein Riesen Last plötzlich in Luft aufgelöst!

Dieses kleine meckernde Miau zur Begrüßung kenne ich nur zu gut!! Niemals werde ich diesen Klang vergessen. Ich bin so froh, dass sie gut angekommen ist und dass Miu tatsächlich da war! Mir ist wieder eingefallen, dass ich noch auf dem Weg zum Tierarzt gedacht habe „Bitte Miu, wenn Crispy gehen muss, hilf ihr!“ Du hast richtig gesehen! Miu hatte weiße Pfoten und eine weiße Nase, aber ansonsten war sein Fell Schwarz wie glänzende Raben Federn! Auch dass Crispy sagt, er habe viel zu tun und will gebraucht werden, war schon zu seinen Erdenzeiten so! Er war sehr liebevoll, jedoch auch konsequent. Es durfte beispielsweise nach 9 Uhr abends keiner mehr in den Keller, dann wurde geknurrt! Er hieß hier auch liebevoll „Wach Kater“

Auch in dem Punkt, dass es mir nicht gut ging, hast Du Recht bzw. habt Ihr Recht. Ich habe ganz lange damit gehadert, zu diesem Zeitpunkt schwanger geworden zu sein, wo doch alles schon fest geplant war (Umzug, neuer Job…) und es hieß, es wäre derzeit nicht möglich. Natürlich liebe ich meinen Kleinen über alles, schließlich wird diese kleine Seele einen Grund gehabt haben, sich uns als Familie ausgesucht zu haben! Aber es dauerte, bis ich das akzeptieren konnte und das wird Crispy evtl. versucht haben, zu kompensieren Harmonie war Crispy wirklich immer sehr wichtig, mir auch!! Da hat sie sooo recht…

Ja, es stimmt… Ich habe sie in der Nacht noch gefragt, ob sie gehen muss! Das hatte ich auch vor Trauer ganz vergessen! Und zu meinem Mann habe ich noch gesagt… Crispy geht bestimmt jetzt, weil sie merkt, dass ich angekommen bin… Oh man, auch das hat sie dir erzählt! Ja, sie ist da! War da! Endlich!! Diese kleine helle huschen aus dem Augenwinkel heraus, das ist sie auch oder?! Wenn das Herz schon wissend lächelt, während der Verstand noch versucht, eine Erklärung zu finden – dann sind sie da, richtig?

Was das Bild bedeuten soll, das sie dir gezeigt hat, weiß ich tatsächlich auch

Ich danke dir aus tiefstem Herzen für deine Hilfe!!!

Claudia-Ann“

PS: Darf natürlich geteilt werden! Und wenn es wieder etwas ruhiger wird bei dir, würde ich dich auch einmal um ein Gespräch mit unserem Hund bitten.

Es ist die Zeit vor Weihnachten. Die Zeit der langen Abende… wo es drinnen so richtig gemütlich ist und die Nächte klirrend kalt. Das Mädchen und ihr Hund sind zusammen in ihrem Zimmer. Draußen ist es schon dunkel. Jeden Tag ein kleines bisschen früher. Viel Zeit noch vor dem Schlafen gehen. Das Mädchen spielt und redet mit ihren Puppen und den Teddys, die manchmal auch antworten, wenn man ganz still ist. Warm ist es ums Herz in diesen Momenten… „So fühlt sich Geborgenheit an“… denkt er, während er schläfrig auf dem Teppich liegt und durchs Fenster in die dunkle Nacht schaut. Seine Gedanken fliegen weit fort und hüllen ihn ein in dieses Gefühl, das keine Zeit kennt und keinen Ort.

Nach einer Weile kommt das Mädchen und legt sich neben ihn, und noch ein Stück näher kuschelt sie sich ran. „Weißt du, dass es Sterne gibt, die Träume mitnehmen können?“ sagt er plötzlich. „In echt?“ fragt sie und sieht ihn staunend an. Er schaut wieder aus dem Fenster… „Ja, es sind die, die gar nicht so hell leuchten. Nur wer lange genug in den Himmel schaut, kann sie sehen.“ Angestrengt schaut das Mädchen hinaus in die Nacht. Nach einer Weile fährt er nachdenklich fort… „Menschen und Tiere haben Träume. Überall auf der Welt. Und Besonders die, die traurig sind. Denen es schlecht geht. Und die, die jemanden verloren haben…“

Er macht eine Pause und seine Stimme wird etwas rau, als er weiterspricht… „Nimm ihn mit, meinen Traum…“ flüstern sie und hoffen, dass sie jemand hört, bevor sie einschlafen… Und genau diese Sterne sind es, die die Träume einfangen und verbinden… Verstehst du?“ „Nein… Wie?“ Die beiden schauen in die dunkle Nacht und das Mädchen sucht jetzt mit ihren Augen den Himmel ab. Sie kneift sie sogar ein bisschen zusammen, um die kleinen Sterne besser zu sehen… bis sie schließlich vor ihren Augen verschwimmen. „Stell dir vor, irgendwo und überall auf der Welt gibt es arme Tiere, so wie ich es einmal war, denen kalt ist, die Hunger haben, denen es schlecht geht, die niemand will. Auch sie träumen… jede Nacht und immer wieder…

Und irgendwo anders schaut ein Mensch, genau in diesem Moment in den Himmel, weil er einsam ist, weil er jemanden vermisst. Und diese Sterne, die sonst so unscheinbar sind, nehmen all ihre Kraft zusammen und leuchten ganz hell in dein Gesicht… und plötzlich weißt du, dass da draußen jemand ist… jemand der dich braucht, der auf dich wartet. Du weißt es einfach, ohne zu wissen, woher. Manchmal spiegeln sie ein Gesicht, manchmal einen Hauch, eine Ahnung nur… Und wenn du dann am Morgen erwachst, bist du ganz sicher. Und du hast dieses Gefühl in dir. Man nennt es Hoffnung. Es gibt dir Kraft. Und Mut. Und du machst dich auf die Suche…“ „Doch wo suchen? Die Welt ist weit?“ sagt das Mädchen, die jetzt ganz aufgeregt ist.

„Man muss Geduld haben und genau auf sein Herz hören! Nur das Gefühl im Herzen ist wichtig. Du wirst es wissen, sobald du die Augen siehst, im ersten Augenblick. Sie sind das Tor zur Seele. Genau dort, wo sich eure Träume begegnet sind. Es war immer so… und es wird immer so sein.“ „Wow… Das ist schön!“ Ihre Augen leuchten, als sie ihren Hund anschaut. „So war es bei uns auch, weißt du noch? Ich wusste es genau, als ich dich sah…“ Sie legt ihre Hand auf seine Pfote und es wird ganz still, ganz warm ums Herz, bei beiden. Doch plötzlich sagt sie traurig… „Aber nicht alle finden sich… Es sind so viele da draußen, die traurig sind…“ Es dauert, bis ihr Hund wieder anfängt, zu sprechen… „Es gibt dort oben im Himmel einen Ort, wo es wunderschön ist… wo wir alle herkommen und wieder hingehen, wenn die Zeit gekommen ist. Es ist unser aller wahres Zuhause.“

Er räuspert sich, bevor er weiterspricht… „Meine Mutter hat es mir erzählt, als ich noch klein war, als es mir sehr schlecht ging… Ich habe überlebt… mein Traum wurde erfüllt…“ „Und was ist mit denen, deren Träume Träume bleiben… ?“ fragt das Mädchen ganz leise und er hört sie schlucken… „Weißt du, nicht jeder bekommt in diesem Leben die Chance… und nicht jeder die Möglichkeit.“ Gemeinsam schauen sie jetzt nach oben, das Mädchen und ihr Hund… „Irgendwo da oben in diesem unendlich weiten Himmel sind die Seelen zuhause… und viele kommen mit einer Aufgabe zurück… Es ist immer die Liebe… “ Und dann fügt er mit fester Stimme hinzu… „Irgendwann finden sich die, die zusammengehören… Hier oder dort… In diesem oder einem anderen Leben… Ich glaube ganz fest daran…“

(Sylvia Raßloff)

Durch die Tiere… die Tierkommunikation… werden wir oft tief in unsere Vergangenheit, zu unseren eigenen Problemen und zu unserer Seele geführt. Die Gespräche sind sehr wichtig, denn die Tiere zeigen uns Vieles auf, was nicht im Gleichgewicht ist. Sie kennen uns so gut, wie kein anderer… und führen uns zurück zu uns selbst… Wir alle kommen hierher, um zu lernen, zu heilen und zu wachsen. Dass sie bei uns sind, hat einen Grund… Sie haben eine Aufgabe… Manchmal werden sie von jemandem, der uns sehr nahe stand, geschickt, uns zu begleiten…

Danke von Herzen für die berührende Rückmeldung zu meiner Tierkommunikation und Heilreise – Energiefeld-Heilung – für Gofio , von der ich nur ein paar Zeilen veröffentliche, und auch die so schöne Rückmeldung zu meinem Seminar…

„Meine liebe Sylvia,

ich habe deine Kommunikation erhalten und sie immer und immer wieder gelesen. Ich brauchte ein bisschen Zeit dafür. Wir sind beide zutiefst bewegt. Alles, was du über uns schreibst, trifft zu.

Ich habe dein Gespräch immer wieder gelesen und die Tränen sind nur so geflossen. Es ist, als schreibst du über mich. Meine körperlichen Probleme, die Vergangenheit… meine Seele. Juan sagte schon immer, Gofio ist exakt wie du. Vieles ist unverarbeitet, wie du geschrieben hast. Ein lieber Freund auf Gran Canaria hat uns von Anfang an gesagt, dass Gofio etwas besonderes ist. Er ist eine Person, hat er gesagt, so wie du es auch gesehen hast. Und er ist hier für euch, besonders für Claudia. Meine Vermutung ist ja, dass meine Omi ihn geschickt hat. Ich habe sie das gestern auf unserem Spaziergang gefragt, und mir war, als hab ich ihr lächelndes Gesicht am Himmel gesehen, das mir zugezwinkert hat…

Liebe Sylvia, auch Deine Worte zur Heilreise haben mich sehr berührt. Ich habe mit Gofio gesprochen und er hat mir aufmerksam zugehört. Ich glaube, er hat jedes Wort verstanden. Es war ein so inniger Moment. Ich danke Dir nochmals von ganzem Herzen!

Danke liebe Sylvia! Eine dicke Umarmung!
Claudia Juan und Gofio

P.S. Und das sind die Zeilen von Juan zum Seminar bei dir. Er hat es heute zu Papier gebracht, ich musste es nur noch übersetzen… „Vielen Dank liebe Sylvia für die außergewöhnliche Erfahrung bei deinem Seminar. Die Liebe und Achtung zu den Tieren und eine große Sensibilität habe ich gespürt und das zeigte sich auch in deiner Aura, die ich sehen konnte. Solche Menschen sind ganz besondere Menschen mit einem reinen Herzen. Liebe Sylvia, danke nochmal, dass ich dich kennenlernen durfte und für deine Hilfe! Alles liebe Juan“

… weil sie Seelengefährten sind… Sie sind Botschafter unserer Seele

Danke von Herzen für diese wundervolle Rückmeldung zu meiner intuitiven Kommunikation/Tierkommunikation und energetischen Heilarbeit für Nessi

„Liebe Sylvia,

wieder einmal, warst Du mein Engel in der Not! Wieder einmal, hast Du mir dort weiter geholfen, wo ich nicht mehr weiter wusste. Wieder einmal, hast mir mir gezeigt/übersetzt, was ich nicht sehen konnte oder wollte.

Egal wie offen und ehrlich man mit/zu sich selbst zu sein versucht, es gibt immer eine Grenze, einen Bereich/Blinden Fleck, zu dem das eigene Gefühl/Sehen/Bewusstsein nicht durchdringt. Dort im „Schatten“ liegen unsere größten „Chancen“ heißt es. Das habe ich jetzt schon so oft gelesen. Aber es steht auf einem anderen Blatt, zu diese Schattenseiten vor/durchzudringen…

Die Angst vor der Vergangenheit… dem Schmerz, der dort vielleicht auf einen wartet… die Trauer, die einem wieder begegnet ist/war so groß, dass ein offenes und ehrliches „hin sehen“ von mir nicht möglich war. Daher bin ich Dir unendlich Dankbar, dass Du mit deinem Gesprühr, deiner Ehrlichkeit und Klarheit dort hingesehen hast und sehr offene und direkte Worte für mich hattest. Wieder einmal warst Du mein „Übersetzer/Spiegler“ und hast mir gezeigt, was Nessi durch ihr Verhalten und ihre körperlichen Äusserungen versucht hat, mir zu sagen/zeigen.

Nessi und ich haben uns verändert und verändern uns weiter. Jeder in seiner Geschwindigkeit und in seinen Möglichkeiten. Die nächsten Schritte auf unserem gemeinsamen Weg sind durch Dich sichtbar und klar geworden. Die ersten Schritte sind bereits getan. Ich danke Dir von Herzen, dass es Dich in meinem/unserem Leben gibt!

Liebe Grüße
Sina“

Ja, Tränen sind die Sprache unserer Herzen… oft auch das „Abwasser unserer Seele“ schrieb mir letztens jemand – wenn sich Vieles löst tief in uns drin… auflösen darf – und damit heilen. Tränen sind so wichtig. (Auch Tiere weinen ganz oft in meinen Gesprächen… tief aus ihrer Seele heraus… wenn es um die Vergangenheit geht oder das, was sie erlebten… oder sie nicht nach Hause finden…) Und ganz oft habe ich Tränen in den Augen… und gleichzeitig ein Lächeln im Gesicht, weil mich Vieles so unglaublich tief berührt und wahnsinnig glücklich macht… wie die Geschichte von Annabelle und Eddy… Wir weinen, wenn das Herz mehr fühlt… als man je mit Worten ausdrücken kann