„Es ist “nur ein Hund” kann nur sagen… wer nie einen Freund wie diesen hatte…“

Sie fragen nicht, ob wir es „wert“ sind, geliebt zu werden… Sie tun es einfach. Ob wir arm sind oder reich, jung oder alt, gesund, krank oder behindert. Sie lieben uns, wie wir sind… und alles, was sie sich dafür wünschen, ist ein Mensch, der mit ihnen zusammen ist, der sie als gleichwertig behandelt. Sie wollen immer bei uns sein, würden uns niemals verlassen, egal, wie widrig die Umstände sind! Und das alles, für den Menschen, der wir nun mal sind und für den sie sich einmal entschieden haben. Sie tun es für die Liebe, die sie erhalten. Für diese Partnerschaft. Für uns!

Auch, wenn uns alle verlassen haben, wenn es kalt ist, wenn es kein weiches Lager gibt und wir ihnen nicht regelmäßig etwas zu essen geben können. Sie bleiben bei uns. Zwei einsame Wanderer in der dunklen Nacht! Ein Mensch und sein Hund. Die sich gegenseitig wärmen, sich beschützen und Geborgenheit geben, Gesprächspartner sind. Von Angesicht zu Angesicht. Keiner besser, als der andere. Keiner der Herr und keiner der Diener. Leidensgenossen. Freudensgenossen. Verbunden. Sie brauchen keine Leine! Man sieht sie oft. Heimatlose. Obdachlose. Wanderer zwischen den Welten. Mit Hund! Warum?

Wer nie einen Hund hatte, weiß nicht, wieviel Trost, Nähe, Liebe und Vertrauen sie geben können… dass manch einer ihre Gesellschaft der der Menschen vorzieht.

(Sylvia Raßloff)

(Danke Martina 📷 www.martina-kaup.de )

„Tieren eine Stimme zu geben – denen, die sonst niemand hört… und für die dazusein, die sonst niemanden haben – ist das Größte, was du tun kannst im Leben!“

Danke von Herzen für diesen so schöne Rückmeldung zu meinem Aufbau-Seminar am Wochenende! Auch wenn man selbst keine Tiere hat, haben kann, jedoch aus der tiefen Liebe zu ihnen, kann man die Tierkommunikation lernen, um ihnen zu helfen, sie zu unterstützen… und zwar da, wo sie uns am meisten brauchen… im Tierschutz! Danke liebe Louise für dein Engagement, deine Patenhunde, von denen wir im Seminar bereits zwei kennenlernen durften und deinen Einsatz im Tierheim! Danke für deine berührenden Zeilen <3

„Liebe Sylvia,

wieder im Alltag angekommen, hier nun mein versprochenes Feedback. Es war so ein schönes Seminar am Samstag mit so vielen wichtigen und interessanten Themen!

Aber erstmal möchte ich mich gleich nochmal für das Aufbauseminar I im November anmelden! Dann seh ich meine Mädels wieder! Ich habe Jutta vom Seminar erzählt und hab es ihr einfach sagen müssen. Sie freut sich schon total und ist noch viel gespannter auf das Seminar. Ich hab sie jetzt richtig heiß gemacht :-) Für das Aufbauseminar II im Oktober bin ich ja schon angemeldet und da das ein Thema ist, was mich sehr beschäftigt, nämlich der Übergang, werde ich das vermutich dann auch nochmal wiederholen, wenn meine Mädels das Seminar machen! Also – so schnell bekommst Du mich nicht los… Ich weiss jetzt auch meinen Weg: Mit Tierheimtieren sprechen, die Vergangenheit klären, damit Probleme gelöst werden können, mit ihnen sprechen, wenn es Interessenten gibt und dann – als letzten Dienst – wenn Tiere im Tierheim nicht vermittelt werden, sie auch im Sterben zu begleiten. Ich möchte das einfach für die Tiere machen, damit sie merken, jemand war im letzten Augenblick bei Ihnen und hat an sie gedacht. Und dieses Gefühl gibt mir mehr als alles Geld der Welt…

So liebe Sylvia, und jetzt zu dem Seminar:

Es war wirklich ein so wunderbares Seminar mit so vielen Informationen, mit soviel Wissen, dass Du uns vemittelt hast. Ich muss das alles erstmal einordnen und verdauen. Da ich ja ein Ziel habe und jetzt weiss, wo ich hin will, werde ich alles dafür tun, um die TK wirklich umfassend zu lernen. Und ich bin froh – und dankbar – dass ich zu Dir gekommen bin. Es gibt im Internet soviele Angebote, aber es hatte schon seinen Sinn, dass ich bei Dir gelandet bin. Du vermittelst Dein Wissen mit soviel Herzblut und spulst nicht nur den Unterricht runter. Du hast Deine Berufung gefunden und möchtest das auch gerne an Deine Schüler weitergeben. Und Konkurrenzgedanken sind Dir fremd – Dir geht es um die Tiere!!! Besonders im Aufbaukurs war das noch mehr spürbar, wie wichtig Dir jeder einzelne Schüler ist und wie wichtig Dir die Sache ist, wie wichtig Dir die Tiere und auch die Umwelt sind. Und wenn Du als Lehrer solche Seminare gibst, kannst Du sicher sein, dass Deine Schüler Deine Art zu denken übernehmen – und Welt strahlt ein bisschen heller – und irgendwann auch für unsere Tiere. Dank Dir, liebe Sylvia!

Ich grüße Dich, und freu mich auf alle weiteren Seminare – und solltest Du noch weitere Seminare einbauen – Profikurs, Energetik, was auch immer – ich bin dabei! Und das kannst Du alles sowas von veröffentlichen…

Ganz liebe Grüße <3

Louise“

Ein super schönes Seminar liegt hinter uns… mit besonderen Menschen und wundervollen Tiergesprächen!

Es ging in diesem Aufbau-Seminar um all die wichtigen Themen, die uns in der Tierkommunikation begegnen und bei denen es eben nicht nur um die Tiere geht, sondern auch um die Menschen, die sie begleiten.

Es ging u.a. um die Aufgabe, die die Tiere in unserem Leben haben, als unsere Lehrer und spirituelle Partner, um Probleme und das, was die Tiere uns aufzeigen, um das Thema Spiegeln, um Familien- und Rudelsysteme, um entlaufene Tiere, um Vergangenheit und Zukunft, wie wir den Körper eines Tieres scannen und um unsere Krafttiere und wie sie uns unterstützen.

Es war ein tolles Seminar mit euch, geballte Energie, intensives Üben, Lachen und auch Tränen… und ich danke euch, dass Ihr da ward und die teils weite Anfahrt auf euch genommen habt, um weiter mit mir zu reisen… auf diesem Weg zu den Tieren, zur Natur und zu euch selbst <3

Wie sagte eine Seminarteilnehmerin… (genau kann ich es gar nicht wiedergeben leider) „Auch wenn das Spirituelle so spürbar verdichtet über allem schwebt… ist es jedoch so wunderbar locker und leicht und ohne die Bodenhaftung zu verlieren.“ Danke Marina <3

Übrigens werde ich immer wieder gefragt, ob wir auch mit anderen Tieren, als Hunden, Katzen, Pferden sprechen… Oh ja, die Tierkommunikation ist mit allen Tieren möglich… mit unseren Wildtieren und auch mit den traurigerweise von uns Menschen als „Nutztiere“ bezeichneten.

Gestern war wieder eine liebe Seminarteilnehmerin da, die mit Kühen lebt und arbeitet und es ist immer etwas ganz Besonderes, eindrücklich und hautnah zu erfahren, wie weise sie sind und was sie uns Menschen – nicht nur an sozialer Intelligenz – voraus haben! Danke Marie-Luise <3

Und auch, wenn man keine eigenen Tiere hat, kann man die Tierkommunikation lernen, um ihnen z.B. zu helfen, wie Louise, die sich im Tierschutz engagiert, im Tierheim Gassi geht und 3 Patenhunde hat, die Schlimmes erlebt haben! Ein ganz großes Danke an dich <3 und an die anderen Seminarteilnehmer und überhaupt… Schön wars!!!

Nicht zu vergessen… Die intuitive Kommunikation macht es uns auch möglich, uns in Menschen hineinzuversetzen/ hineinzufühlen und zu „sehen“, was besonders für Kleinkinder und Babys, die noch nicht sagen können, was ihnen fehlt, warum sie nachts schreien etc. unglaublich hilfreich sein kann.

So, und nun lassen wir uns ordentlich durchpusten, lassen in der kühlen klaren Luft und dem Wind die Gedanken fliegen… in den Herbst – mit all seinen Farben!!!

An diesem Wochenende ist Herbst-Tag- und Nacht-Gleiche. Am Sonntag in den frühen Morgenstunden erreichen Tag und Nacht wieder dieses Gleichgewicht… Tag und Nacht, Licht und Dunkel sind dann gleich lang, bevor die Tage immer kürzer werden.

Es ist auch die Zeit, um ganz bewusst auf unser inneres Gleichgewicht zu schauen, auf das, was uns nährt/nährte, was uns wachsen liess… und das, was wir zurücklassen/zurücklassen möchten. Ja, es ist die Zeit, um in uns zu gehen und dankbar zu sein für das, was war… und auf das zu sehen, was kommt, bevor wir diese Schwelle überschreiten. Wofür haben wir einen Samen gesetzt, was darf im kommenden Jahr daraus gedeihen?

Ja, es ist Herbstanfang und ganz sicher wird es nochmal stürmisch, um all das hinwegzufegen, was nicht zu uns gehört, was uns belastet, bevor es in den Rückzug, die Stille geht, in unser Innerstes Selbst, um auszuruhen und mit neuer Kraft daraus hervorzugehen… wie unsere Mutter Erde – Mutter Natur – die sich nun nach und nach in die Ruhe begibt und in der Geborgenheit ihres Schoßes bereits die Samen für das Neue trägt, das mit dem Licht daraus erwachsen wird, wenn die Zeit kommt.

Die dunkle Zeit, die Zeit des Rückzugs, ist damit auch die Zeit, dieses Licht und die Kraft in dir selbst zu finden, ja, zu erkennen. Nimm dir jetzt noch einmal bewusst Zeit, um Danke zu sagen – vielleicht symbolisch, indem du die letzten Früchte erntest und dich mit jeder Frucht, jedem Korb, bei Mutter Erde bedankst – und auch bei dir selbst, denn es heißt auch, dich selbst als Kind dieser Erde anzunehmen, zu lieben und dankbar zu sein für all das, was du bist und was du bis hierher geschafft hast!

Frage dich bewusst: Wofür bin ich dankbar in meinem Leben? Gehe in dich und frage dich, was Dein Weg ist. Was darf wachsen und gedeihen für die neue Zeit? Was gehört zu dir und was darf gehen? Lass mit den kommenden Herbststürmen all das los, was dich belastet… Ängste, Ärger, Wut, Trauer… lass es einfach davonfliegen, wie die Blätter der Bäume… die im Kreislauf der Natur im kommenden Jahr wieder Neues hervorbringen, neu erblühen werden.

Genau wie sie werden wir mit jedem Jahr und jedem Jahresring… aus jeder Erfahrung stärker werden und wachsen. Und so sollten wir in in diesen Tagen innehalten und in uns hineinhören. Vielleicht werden dich traurige Gedanken und Gefühle begleiten, aber auch Stille und Dankbarkeit… und ganz tief in dir das hoffnungsvolle Leuchten auf das, was kommt. All das geschieht gerade auch in der Natur…

Es geht um Gleichgewicht. Und jeder Abschied ist immer auch der Beginn von etwas Neuem. Lasst uns die Schwelle übertreten und den Herbst begrüßen! Jetzt ist die Zeit, um zurückzukommen… vom Außen nach innen, vom Lauten in die Stille… eine Zeit der Regeneration und Transformation… um aus uns selbst heraus zu wachsen!

(Sylvia Raßloff)