Beiträge

Kira (13) ging es gar nicht gut, als ich um Hilfe gebeten wurde. Körperlich und seelisch hatte sie bereits einiges aus ihre Vergangenheit mitgebracht, wo sie aus einer spanischen Tötungsstation gerettet wurde. Doch seit einiger Zeit zeigte sie deutlich, dass etwas nicht in Ordnung ist, auch Tierarzt und Tierheilpraktiker waren ratlos diesbezüglich. Und so ging es in meiner Tierkommunikation darum, ob ihr etwas weh tut und wie man ihr helfen kann bzw. wie sie sich grundsätzlich fühlt. Auch gab es noch ein Problem, wo es darum ging, Licht ins Dunkel zu bringen: Warum sie vor allem im Sommer Angst hat, auf den Balkon zu gehen und was sie in ihrer Vergangenheit erlebt hat.

Ich habe mit Kira gesprochen, mich hineingefühlt, wie es ihr körperlich geht und wo sie Beschwerden hat. Auch durfte ich von ihrer schlimmen Vergangenheit erfahren und woher ihre Ängste rühren. Und sie hat mir erzählt, wie unendlich dankbar sie für ihr Leben ist und dass es so sein sollte, dass ihr Mensch und sie sich gefunden haben! Wie sehr sie ihr geholfen hat, Vertrauen zu finden, das Leben zu genießen und glücklich zu sein! Nein, man merkte ihr ihre Angsthundevergangenheit nicht mehr an, auch wenn einige Schatten geblieben sind. Die große Liebe und tiefe Verbindung zwischen Kira und ihrem Frauchen hat mich tief berührt!

Danke von Herzen ♥ für diese so schöne Rückmeldung zu meiner Heilreise (Energiefeld-Heilung), die ich im Anschluss an die berührende Tierkommunikation mit Kira durchgeführt habe und was sich seitdem verändert hat…

“Liebe Sylvia,

ich bin tief beeindruckt von Ihrer Heilreise, ich kann das gar nicht in Worte fassen! Vielen, vielen Dank dafür!!!

Am Dienstag bin ich mittags mit Kira unterwegs gewesen, wir waren beim Herzultraschall und sind danach eine schöne Runde gelaufen. Kira war so verändert, sie ist so entspannt und elastisch gelaufen, wie lange nicht, und war neugierig, fröhlich und ausgelassen. So habe ich sie lange nicht erlebt. Sie war glücklich und ich war es auch. Auf der Rückfahrt dann sah ich Ihre Mail und sofort war mir klar, woher diese Veränderung kam…

Am Mittwoch waren wir dann wieder bei der Physiotherapeutin und diese war sehr überrascht über Kiras körperlichen Zustand, da musste ich etwas in mich hinein schmunzeln. Ja, Kira geht es viel besser, diese Schwere ist weg, körperlich und auch mental. Ich weiß nicht, wie ich das beschreiben oder ausdrücken kann. Es ist toll, das zu sehen und zu spüren!

Dass Kira von mir viel übernimmt, ist mir klar. Ich weiß leider nicht, wie ich das verhindern kann. Das würde ich gern. Bisher hab ich versucht, so gut wie möglich für mich zu sorgen, so dass da möglichst wenig bleibt, aber das reicht so wohl nicht. Mir ist auch klar geworden, dass ich mich nicht nur um das körperliche Wohl sorgen sollte, sondern auch um das energetische. Das hab ich die letzte Zeit wirklich vernachlässigt.

Ich wusste auch nicht, dass Kira da so empfindsam ist. Ich werde in meinen Möglichkeiten für mehr Reinigung und Schutz sorgen, das hilft Kira hoffentlich auch. Ich spüre jedenfalls für mich schon eine Verbesserung.

Eine zweite Heilreise wäre bestimmt gut für Kira. Ich welchem zeitlichen Abstand wäre diese denn sinnvoll?

Herzliche Grüße

Barbara und Kira

P.S. Während ich die Mail schreibe, sitze ich auf dem Balkon und neben mir liegt Kira total entspannt. Ein Beweisfoto hänge ich an. Ich weiß gar nicht wohin mit meiner Freude!!! Gestern morgen hat sie sich schon allein auf dem Balkon gesonnt, ich hab sie in der Wohnung gesucht und dann in der Sonne liegend auf dem Balkon gefunden. Das ist wie ein Wunder! Was für eine Errungenschaft muss das für Kira sein, ohne diese schreckliche Angst leben zu können!

Sehr gern können Sie meine Rückmeldung veröffentlichen!”

Ich durfte mit Keks sprechen, die inzwischen 2 Jahre alt ist und die mit einem halben Jahr aus Rumänien kam, von wo sie viele seelische, aber auch körperliche Belastungen mitgebracht hat. Ja, sie hatte viele Ängste und auch heute noch ist sie oft unsicher, aber sie hat gelernt, zu vertrauen und genießt ihr Leben, die Geborgenheit und Sicherheit in ihrem Zuhause. Keksi hat mich unglaublich berührt, diese so sensible und wundervolle Seele und auch die tiefe Liebe zwischen ihr und ihrem Frauchen.

Ja, es hat immer einen Grund, warum Seelen sich finden, um gemeinsam zu lernen, zu wachsen und zu heilen. In unserem Gespräch ging es darum, wie es ihr geht, was sie braucht, sich wünscht, ob sie sich wohlfühlt, und ja, auch um die Gedanken, die sich ihr Frauchen oft darüber macht, das Gefühl “nicht genug” zu sein, zu geben, vielleicht. Ja, Keks ist glücklich, sehr sogar und ich freue mich sehr über diese so schöne Rückmeldung zu meiner Tierkommunikation! Danke von Herzen ♥

“Hallo liebe Sylvia,

ich musste Ihre Mail von gestern erst einmal sacken lassen und eine Nacht darüber schlafen. Zu tief war ich berührt von dem Ergebnis des Gespräches mit Keks. So viel ist mir durch den Kopf gegangen. Immer wieder musste ich die Mail lesen. Immer und immer wieder…

Vorab aber, ich bin so glücklich darüber, dass Keks mich liebt und sie sich bei mir geborgen und sicher fühlt! Ich war mir nie sicher, gerade weil sie mich immer so angeschaut hat. Natürlich habe ich es bemerkt, aber leider falsch interpretiert.

Und ja, sie hat Recht, ich mache mir viel zu viel Gedanken. Über alles und jeden. Und Keks hat Recht, ich muss loslassen. Denn im Grunde möchte ich eigentlich nur, dass Keks glücklich ist. Das wir zusammen glücklich sind und unsere Zeit genießen.

Viele Dinge, die Sie beschrieben haben, wusste ich bereits. Keks zeigt es mir immer wieder, wie es ihr geht und was sie fühlt. Sie zeigt mir ihre Gefühle. Und das sie unsicher ist bei Menschen, die direkt auf uns zukommen oder ihr in die Augen schauen, habe ich schon ziemlich früh bemerkt.

Ich sage immer, Keks kann richtig gut Menschen lesen und nur wenige Menschen haben es bisher geschafft, zu ihr durchzukommen. Aber auch in diesem Punkt sind wir uns ziemlich ähnlich. Auch ich prüfe erst die Menschen und fühle mich bei nur wenigen Menschen sicher und geborgen.

Auch das Keks unglaublich sensibel ist, habe ich bereits festgestellt. Selbst wenn ich mich über jemand anderen ärgere, glaubt sie sofort, sie ist gemeint. Sie lehrt mich, in jeder Situation ruhig und ausgeglichen zu bleiben. Funktionert leider nicht immer.

Im Grunde sind Keks und ich uns schon ziemlich ähnlich. Beide sind wir unsicher in vielen Dingen und wir beide trauen Menschen nicht so richtig über den Weg. Wie bei Keks kommt es auch bei mir aus der Kindheit. Wir haben beide keine Geborgenheit und Sicherheit erfahren und suchen so sehr danach.

Gerade deshalb erfüllt es mich mit Glück, dass Keks jetzt die Geborgenheit und Sicherheit bei mir gefunden hat. Nun muss ich nur noch loslassen von meinen Gedanken und einfach leben. Mit Keks zusammen glücklich sein!!!

Was mich jedoch erschreckt hat, ist ihr Körpergefühl. Einiges habe ich zwar schon gewusst, wie z. B. das leichte Brennen in den Augen. Keks leidet immer mal wieder darunter, dass sie entzündete Augen hat. Dies hat sie schon aus Rumänien mitgebracht und kommt immer mal wieder.

Genauso wie ihre Hüftprobleme und wir waren deshalb schon oft beim Tierarzt. Mit Vitaminen, Mineralstoffen und Nahrungsergänzungsmittel hatten wir es jedoch gut in den Griff bekommen. Muss ich auf jeden Fall noch einmal abklären lassen, so wie die anderen Beschwerden und Blockaden an der Wirbelsäule auch!

Zum Magen-/Darmbereich kann ich nur sagen, dass Keks in ihrer Welpenzeit den Parvovirus hatte und als einzigste überlebt hat. Ihre Geschwister sind alle daran gestorben. Noch heute hat sie mit Darmproblemen zu kämpfen. Immer mal wieder bekommt sie Durchfall. Einen Tierarzttermin habe ich schon ausgemacht und werde dann alles abklären lassen.

Liebe Sylvia, ich bin Ihnen so unendlich dankbar für das Gespräch mit Keks. Sie haben mir so viel geholfen, mehr als sie ahnen! Mein Herz ist mit Glück erfüllt, alleine schon deswegen, weil ich jetzt weiß, dass Keks sich bei mir wohlfühlt. Dass ich für sie ihre Mama bin und dass sie sich bei mir sicher und geborgen fühlt.

Jetzt muss ich nur noch lernen zu vertrauen und mir nicht mehr so viele Sorgen zu machen. Liebe Sylvia, liebe Keks, ich werde auf alle Fälle mein Bestes tun. Ich werde an mir arbeiten!!!

Bis dahin wünsche ich Ihnen alles Gute und Tausend Dank für alles!!!

Liebe Grüße

Elke und Keksi

P.S. Gerne können Sie einige Zeilen veröffentlichen. Warum auch nicht. Vielleicht hilft es ja anderen, den Schritt zu wagen, mit ihrem Tier zu kommunizieren.”

Nayla wird bald 11 Jahre alt und ihr Frauchen hat mich um ein Gespräch mit ihr gebeten, da es ihr immer wieder nicht so gut geht, sie schlapp ist, nicht gerne spazieren gehen möchte. Es ist ein Auf und Ab in letzter Zeit. (Ich kenne Nayla bereits von einem Gespräch im letzten Jahr.) Und nachdem es ihr im Winter schon einmal ganz schlecht ging, sie eine organische Entzündung hatte, Schmerzen und sie kaum noch laufen konnte, sind die Sorgen und Gedanken natürlich schnell wieder groß, auch wenn tierärztlich alles abgeklärt wurde.

Ich habe mit Nayla gesprochen, mich hineingefühlt und es ging darum, wo sie Beschwerden hat, was sie braucht, sich wünscht, wie sie sich fühlt, um ihr bestmöglich zu helfen und sie zu unterstützen. Nayla ist so eine wundervolle Seele, die viel mit und für ihren Menschen trägt und aufzeigt, wie alle unsere Tiere, die auch unsere Spiegel sind und sich wünschen, dass es uns gut geht! Danke von Herzen für diese Rückmeldung zu meiner berührenden Tierkommunikation mit Nayla ♥

“Hallo liebe Sylvia,

vielen Dank für das ausführliche Gespräch mit meiner Maus. Ich bin gerade wirklich am weinen, weil es mir so so leid tut, dass sie sich schuldig fühlt, wenn es mir schlecht geht.

Eigentlich ist es nichts „neues“, aber es hat mich trotzdem gerade ziemlich getroffen, das mit ihren Worten zu hören. Ich weiss, dass es ein Kreislauf ist und es ist für mich so schwer, ihn zu durchbrechen.

Ich werde aber jetzt alles tun, diese Gedanken weit weg zu schieben, sobald sie kommen und ihr jeden Tag das Gefühl geben, dass alles gut ist, wie es ist (es anzunehmen) & auch aus den schlechten Tagen das Beste zu machen und einfach dankbar zu sein.

Die Nieren und Leberwerte sind völlig in Ordnung bei ihr (im Blut und Ultraschall), aber mit unserer THP arbeiten wir trotzdem daran, beides zu unterstützen gerade.

Ich bin selbst Hundephysio und Osteopathin und sie hat auf Muskelaufbautraining überhaupt keine Lust, die Süße. Meine Praxis ist voll ausgestattet und Nayla hat wenig Interesse, davon Gebrauch zu machen.

Trotzdem wird sie alle 2-3 Wochen wenigstens osteopathisch behandelt und auch hier kann ich deinen Körperscan total bestätigen, was mich bei deiner Arbeit schon beim ersten Mal begeistert hat (dass es so mit meinem Befund übereinstimmt).

Ich danke dir sehr! Wir werden jetzt wieder beginnen, viel mehr zu genießen und anzunehmen! Ich gebe dir gerne mal ein Feedback, wie es uns gelingt ♥

Danke! Liebe Grüße

Nancy”

Mia ist mit ihren 14 Jahren bereits eine ältere Dame und ich wurde um ein Gespräch mit ihr gebeten, in dem es hauptsächlich um ihre körperlichen Probleme, Erkrankungen und Beschwerden ging, aber auch um ihr seelisches Befinden. Wie es ihr geht, ob sie Schmerzen hat, wie man ihr helfen kann, was sie braucht, sich wünscht. Ich habe mich hineingefühlt und mit dieser wundervollen Seele gesprochen.

Trotz ihrer Beschwerden ist sie immer noch lebensfroh und sie hat mir viel erzählt. Auch, dass sie gerettet wurde und dass es ihr da, wo sie herkommt, nicht gut ging. Die tiefe Verbindung und Liebe zwischen ihr und ihrem Menschen hat mich sehr berührt. Ja, Seelen finden sich, die zusammengehören und die Tiere tragen so viel für und mit uns durch alle Höhen und Tiefen des Lebens.

Danke von Herzen für die so schöne Rückmeldung zu meiner Tierkommunikation mit Mia ♥

“Liebe Sylvia,

ich möchte mein Feedback mit der Reaktion meiner Schwester und meines Mannes einleiten, mit denen ich Deine Zeilen geteilt habe.

Meine Schwester: Ich musste weinen und bin total geflasht

Mein Mann: Sylvia muss hier irgendwo eine Alexa stehen haben und uns aussspionieren

Deinen Wahrnehmung deckt sich zu 100 % mit Mias Befinden und auch Ihrer Wahrnehmung.

Selbst all das, was Du zu unserer Partnerschaft von Mia erfahren hast, stimmt ohne Einschränkung, auch meine Emotionen, welche sie Dir mitgeteilt hat.

Ich habe geweint, als ich Deine Zeilen ob Eurer Kommunikation las.

Die Blockaden sind bekannt, auch alle anderen Probleme ihres Bewegungsapparates, welche zu einem großen Teil auf ihre Spondyarthrosen und ihr Alter zurückzuführen sind.

Am 28.02. haben wir bei Mia via Ultraschall einen Tumor in Leber und Milz ausmachen können, desweiteren hat sie eine Mitralklappeninsuffiziens, Schilddrüsenunterfunktion und mit Inkontinenz zu tun.

Neben Ihren Medikamenten bekommt Mia Artemisia annua, Heilpilze, Akupunktur, Physio und Osteopathie. Was nicht immer ganz einfach ist, da sie sich noch nie hat gern kämmen oder sonst wie händeln lassen hat. Es war alles irgendwie machbar, aber lieber hat und hatte sie ihre Ruhe.

Mia kam im Alter von 10 Monaten zu uns. Angeblich bissig und mit erhöhtem Schutztrieb. Sie war mit Ihrer Mutter im Alter von 2 Monaten auf Spaniens Straße aufgelesen worden und wurde mit 4 Monaten an eine Familie mit 2 Jungs im Alter von 8 und 10 Jahren vermittelt.

Von da aus kam sie zu uns. Panisch, Angst vor jeder Berührung, Schorf um den kompletten Hals. Als ich ihr das Halsband abnahm, versuchte sie mich zu beißen und pullerte sich komplett ein.

Unser Hündin Lolle (ebenfalls aus Spanien) war ihr Hüterin und Vertraute. Mit Lolles Hilfe kam langsam das Vertrauen welches Mia möglich war/ist. Lolle verstarb am 29.11.2018 mit fast 14 Jahren hier in unseren Armen.

Mia lebt nicht alleine bei uns. Ja, es gibt da einen großen grauen Hund, den sie dir zeigte, aber auch noch drei andere Hunde, die zu unserer Famile gehören.

Ich danke Dir von Herzen für die Kommunikation und auch Mia, dass sie sie zugelassen hat. Darum habe ich sie gebeten. Du weisst ja, sie ist manchmal ein Dickkopf ;-)

Nun werde ich Deine Zeilen noch mal lesen und wahrscheinlich, so wie bei den letzten beiden malen auch – weinen…

Herzlichen Gruß

Bianka

P.S. Ich verfolge Deine FB-Seite schon sehr lange und werde immer wieder auf die Tierkommunikation und ob ich sie denn nun endlich vertiefen möchte, angesprochen. Heißt, sobald als möglich sehen wir uns auch!

Was ich noch vergessen habe – denn ich musste mich erst mal sammeln – Mia hat auch eine chronische Pankreatitis, was zusätzlich die Schmerzem im oberen Bauchraum erklärt.

Gestern und heute habe ich Mia behandelt – mit sehr viel Geduld und wieder mit Vertrauen, da ich jetzt weiß, dass sie meine Hilfe noch möchte. Heute konnten wir sogar wieder an ihre Zähne und ich konnte den Zahnstein entfernen. Ich bin so dankbar!

Liebe Grüße – von Herz zu Herz – Bianka”

Ich habe mit Felice gesprochen, die ich bereits von einem Gespräch vor ca. 4 Jahren kenne. Damals war sie noch nicht so lange in ihrem neuen Zuhause und es gab ein paar Probleme unter den Katzen.

Felice ist gerne draußen und wohnt in einer wunderschönen ländlichen Umgebung, wie sie mir zeigte. Nun wurde ich erneut um Hilfe gebeten, da sie plötzlich starke Schmerzen hatte. Sie wurde bereits untersucht und behandelt, aber es gab keinen direkten Befund und keine Besserung. Es ging vor allem darum, WO sie Schmerzen hat und was dazu geführt hat bzw. passiert ist und wie man ihr helfen kann.

Ich habe mit Felice gesprochen und mich genauestens hineingefühlt (Körperscan). Unter anderem zeigte sie mir während unseres Gesprächs ein Bild von etwas in der Umgebung, was ich nicht zuordnen konnte und das ich wie folgt beschrieb: “Es sind wie schräge Sonnenkollektoren, unten ein Gestell drunter. Es sind einige auf einem Feld, und der Himmel spiegelt sich in der Oberfläche.”

Danke von Herzen für diese Rückmeldung aus der Schweiz zu meiner Tierkommunikation mit Felice ♥ und für die Bilder! Ja, die Lendenwirbelsäule hatte ich ziemlich gespürt und ihre gesamte Hinterhand. Ich hoffe sehr, dass es ihr bald wieder besser geht! Danke für das Vertrauen liebe Christine!

“Liebe Sylvia,

ganz herzlichen Dank, für das Gespräch mit unserer Felice.

Leider geht es ihr gar nicht gut, ein Röntgen ergab einen Bandscheibenvorfall zwischen den Lendenwirbeln. Wir gehen in die Osteopathie und sie hat Schmerzmedi. Der Tierarzt sagt, es braucht viel Zeit. Ist für uns schwer, zu sehen, wie Felice Mühe hat, trotzdem geht es jeweils kurz nach draussen an die Sonne.

Ich habe ihnen Fotos von dem Objekt, das aus Felice Sicht wie Sonnen Kollektoren aussieht, beigefügt. Und die Gestelle sieht man durch das Plastik auch. Darauf sind Schalen, in welchen Erdbeeren wachsen. Es ist für uns immer wieder wie ein Wunder, diese Beschreibungen, welche wir dann zuordnen können.

Herzlichen Dank nochmals und ganz liebe Grüsse

Christine

P.S. Das dürfen Sie gerne veröffentlichen, liebe Sylvia. Herzlichen Dank für alles!”