Schlagwortarchiv für: Tiere-verstehen.com Texte Sylvia Raßloff

Das Einzige, was wir sein “müssen“… sind WIR SELBST. Ja, wir dürfen stolpern, wir dürfen auch schwach sein, uns zurückziehen, auch mal nicht “wie gewohnt” funktionieren…

Wir müssen nicht lachen, wenn uns zum Weinen zumute ist. Was heißt, auch mal innezuhalten, damit uns unsere Seelen wieder einholen können, auch mal zu heulen oder vor Wut zu schreien… und vor allem NEIN zu sagen, zu all dem, was sich nicht gut anfühlt… was nicht mit unserer Seele im Einklang ist…

Viel zu oft haben wir das unterdrückt… um zu gefallen, zu funktionieren. Viel zu lange haben wir UNS nicht gezeigt. Wenn dir das klar wird, dass es DEIN Leben ist, um das es geht… und dass Veränderung immer bei dir selbst beginnt… ist es Zeit, (wieder) aufzustehen, den Staub von den Knien zu klopfen, die Tränen wegzuwischen, die Schultern zu straffen und mit vorgerecktem Kinn weiterzugehen…

Dich zu zeigen, DU zu sein und zu kämpfen für das, was dir wichtig ist… “Denn egal, was kommt… es geht weiter, immer weiter… und ich werde mein Bestes geben! Vielleicht ist es nicht jedem recht, vielleicht werde ich nicht Jedem gerecht. Vielleicht bin ich nicht perfekt… und ganz ehrlich, das will ich auch nicht. Vielleicht bin ich einfach ICH… und das ist MEIN Weg.” Wenn du das erkannt hast, hast du Deine wahre Stärke gefunden.

Und vielleicht ist gerade JETZT – wo sich so Vieles neu sortiert, sich so Vieles aufzeigt im Außen – das ganze Chaos dieser Welt – die Zeit, um alles völlig neu zu überdenken, zu hinterfragen… das alte Kleid abzulegen! ZEIT, zu verändern, Dich zu leben und deiner Seele zu folgen! So viele Menschen tun das bereits. Alles verändert sich… und wir auch!

In diesem Sinne… ♥

(Sylvia Raßloff)

Ihr Lieben, ich hatte heute Nacht einen Traum, in dem ein großes ganz hell strahlendes Licht über mir war, wie ein Lichtball… und plötzlich ging es aus, wie ausgeknipst… und im selben Moment bin ich aufgewacht.

(Ja, vielleicht wird es diesen Moment wirklich geben, wie oft vorhergesagt, wenn sich das Alte auflöst mit einem riesen Knall, in dem wir erst einmal im Dunkeln stehen, wie im freien Fall. Doch für mich trägt er auch die Botschaft dieses Moments, in dem wir loslassen, in dem wir erwachen… in dem der Wandel geschieht!)

Ich war hellwach und stand auf… sah hinaus in die nächtliche Landschaft, die inzwischen dick zugeschneit ist. Der Himmel leuchtete geradezu. Ein magischer Anblick! Stille, Geborgenheit… und das Gefühl, dass aus all dem heraus gerade das Neue entsteht, wie eine Vorfreude.

Ja, wir sind eingetaucht in die dunkelste Zeit des Jahres, in der die Natur und Mutter Erde sich zur Ruhe begeben haben. Doch tief in ihr trägt sie bereits die Samen für alles, was wachsen darf… Die Wintersonnenwende ist nicht mehr weit!!!

Das Licht wird aus der Dunkelheit geboren… Das Leben selbst! Wie auch wir einst aus dem Bauch der Mutter. Ein Augenblick, in dem wir weinen, weil es loslassen heißt, weil das Neue uns noch ängstigt, doch unsere Seele ist vorbereitet… für diesen unseren Weg!

Auch wenn er nicht immer leicht ist… Gerade die schwersten Zeiten sind es, die uns an unseren Ursprung, an unsere Schöpferkraft und unsere Aufgabe erinnern, für die wir hergekommen sind! Und so werden auch die Tränen von heute der Nährboden für das Kommende sein… Für das, was wir erschaffen!

Ihr Lieben, das Neue ist schon da, überall! Das Licht, das aus uns selbst heraus immer heller wird… und alles um uns herum erleuchtet… durch die Kreise, die wir ziehen, Verbindungen, die entstehen!

So viele Menschen beginnen sich zu öffnen für das Neue Bewusstsein, für die Einheit von Körper, Geist und Seele und dass wir mit Allem verbunden sind. Auch sind so Viele gerade dabei, einen völlig Neuen Weg zu gehen und das Alte hinter sich zu lassen…

Ja, es geschieht eine riesengroßer Bewusstseinssprung, um unser wahres Selbst, unseren Ursprung als Schöpfer und Teil des Großen Ganzen zu erkennen und uns wieder mit unserer Seele zu verbinden.

Es ist die Zeit des Lichts… denn immer mehr hohe Lichtinformationen strömen zu uns auf die Erde! (Ja, vielleicht wird es in den kommenden Wochen auch diesbezüglich ein großes solares Ereignis geben.) Wir stehen an der Schwelle, in eine höhere Frequenz aufzusteigen!

Die alten Systeme bröckeln und alles, was nicht wahrhaftig ist, wird sich zeigen/auflösen! Es hat keinen Bestand! Die Veränderung geschieht, in uns und für diese Welt! Bleibe bei Dir, bleibe standhaft, halte das Licht! (Doch verstehe auch, dass jeder seinen eigenen Weg wählt.)

Achte auf den Himmel, auf deine Träume und besonders auf Deine Wahrnehmung! Löse dich aus der Angst, aus der Begrenzung, aus dem Vergessen… und folge dem, was Du fühlst! Halte Deine Energie und Dein Herz in Liebe ausgerichtet auf das, was du dir wünschst…

Erinnere dich an Deine Urkraft!

In diesem Sinne… Habt einen wunderschönen Tag ♥

(Sylvia Raßloff)

Du kommst heim… ziehst deine Schuhe aus… deinen Mantel. Pfoten tapsen dir entgegen. „Zuhause“… wie gut das tut! Du kniest dich nieder… Den Boden spüren. Herzen auf gleicher Ebene. Augen… Seelenkontakt. Geborgenheit… Liebe.

Kannst dich spüren jetzt. Wie die Tiere auch. Sie haben keinen Mantel. Keine Schuhe. Nur sich selbst. Reine Seele… Reines Herz, in das du direkt blicken kannst. Dich fallenlassen. Nur Du sein. Nackt. Ohne schützende Hülle. Ohne Schuhe…

Denn manchmal sind sie zu groß, manchmal zu eng… manchmal zu hoch, lassen uns stolpern… aber sie schützen… lassen uns weiter laufen, ohne innezuhalten, weil wir die Steine nicht spüren… mit festem Schritt sicherer wirken.

Die Spuren, die Wege, die du bis hier gegangen bist, Schmutz und Staub weggeputzt… wie neu nach außen. Doch im Herzen… im Herzen sind wir barfuß… wie die Tiere. Ungeschützt. Leicht verletzlich…

Im Herzen sind wir uns nahe, näher, als jemand es je sein wird. Ohne Mantel, ohne Maske. Mit all unseren Narben. Ja, sie haben diese Wärme, auch wenn es kalt ist… wärmen alles um sich herum. Und unsere Herzen gleich mit.

Sie brauchen keine Schuhe… sind wahrhaftig, echt… immer. Verbunden mit der Erde, der Natur… mit wunderbar schmutzigen Pfoten… Nasen, die uns zum Lachen bringen. Bei ihnen sind wir zuhause… gut aufgehoben. Eingehüllt…

“Es fühlt sich so gut an…” denkst du und ziehst deinen Mantel noch ein Stück fester um dich… die Hände tief in den Taschen vergraben. “Glatt gebügelt…” denkst du… und für einen kurzen Moment an das so unendlich weiche Fell.

Menschen schauen dich an… und sehen dich doch nicht wirklich. Keiner will wissen, wer du bist. Keiner sieht, dass du eigentlich frierst, dich verloren fühlst… in dieser Welt. Kalter Wind fährt dir ins Gesicht… und du schaust auf deine Schuhe…

Sie sind zu eng geworden… doch ein bisschen glänzen sie noch. Sie tragen dich weiter… während du dich danach sehnst… „nach Hause zu kommen“… später… Dich endlich wieder spüren zu können…

Verletzlich zu sein… aber nicht verletzt zu werden. Verstanden zu werden, ohne dich erklären zu müssen… Nur Du zu sein! Vertrauen/Verbindung… weil Ihr euch kennt. Liebe ohne Bedingungen… Verstehen, ohne Worte…

Von Herz zu Herz und Seele zu Seele… barfuß.

(c) Sylvia Raßloff

Nicht nur in diesen Tagen vor Weihnachten, denke ich manchmal zurück an die Menschen, die vor uns waren, an ihr Leben…

an Eltern, Großeltern, Urgroßeltern und deren Kindheit. An früher, als es noch nicht so viel gab, da waren die Geschenke oft klein. Und vielleicht blieb der Gabentisch auch manchmal leer… doch ich glaube, da war Weihnachten noch viel mehr.

Als die Menschen arm waren und so Vieles noch viel mehr schätzten. Das gute Essen, das wirklich noch etwas Besonderes war, weil es aufgespart wurde für diese besondere Zeit. Als die Geschenke noch von Herzen kamen und nicht mit einem Klick im Internet bestellt.

Als die Wunschzettel noch kürzer waren, vieles selbst gebastelt, aus einfachen Dingen hergestellt, blieben auch manche Wünsche unerfüllt. Dieses Gefühl von Familie, von Geborgenheit, von Gerüchen und Geheimnissen, da war das Kleine noch ganz groß, weil es trotz allem viel mehr war.

Ja, es ging um das Zusammensein, den Zusammenhalt… die Gemeinschaft, die sich gegenseitig unterstützte, auch um zu überleben, denn es gab viele schwere Zeiten! Vielleicht sollten wir uns darauf besinnen und für das vermeintlich „Selbstverständliche“ wieder viel dankbarer sein…

Vielleicht sollten wir uns wieder daran erinnern… dass Liebe, Hoffnung und Halt die größten Geschenke sind, die wir geben können! Denn auch heute und besonders in dieser Zeit, gibt es so viel Not… sind es so Viele, die Hilfe brauchen, Menschen und Tiere…

So Viele, denen es nicht gut geht, die traurig, die einsam sind! Und oft sind es die kleinen Dinge… eine Hand, ein liebes Wort, eine Umarmung, einfach Zeit miteinander zu verbringen. Es sind die Herzensverbindungen, die so wichtig sind…

Ja, vielleicht ist weniger manchmal so viel mehr… und zu geben, denen, die es brauchen… was der wahre Sinn von Weihnachten ist! Es ist das Licht der Hoffnung, das aus uns selbst heraus leuchtet… für die, die im Dunkeln stehen. Für die Liebe, das Miteinander, das Mitgefühl!

„Es sind die kleinen Dinge, die wir mit großer Liebe tun… die diese Welt verändern können!“

(Sylvia Raßloff)

Der Adventskranz besteht nach altem Brauch aus immergrünen Zweigen und ist mit Äpfeln, Nüssen, Beeren, Tannenzapfen usw. geschmückt. Tannengrün bringt Glück, Schutz und Freude ins Haus.

Auf ihm sind vier Kerzen im Kreise angeordnet. In der Mitte des Kranzes steht eine 5. Kerze, die für das Licht der Hoffnung steht und für das das kommende Jahr! Dieses Licht brennt immer, während mit jedem Advent eine weitere Kerze dazu entzündet wird.

Die Wintersonnenwende (21.12.) ist die längste Nacht des Jahres. Das Licht kehrt zurück… denn das Licht wird geboren, wenn die Dunkelheit am größten ist! Alle fünf Kerzen brennen nun und erleuchten die Häuser überall.

Die vier Kerzen im Kreis symbolisieren, dass wir alle Eins, mit allem verbunden sind… mit dem Licht der Hoffnung in unserer Mitte, das niemals erlischt!

Ja, dieser Kranz steht für das Leben, für die Hoffnung und für unsere Verbindung mit Mutter Erde, der Natur und den Elementen, die der Ursprung des Lebens sind und mit denen unsere Ahnen einst noch mehr verbunden waren, als wir.

Und deshalb heißt es auch, im Schein des Lichts zurückzublicken auf das vergangene Jahr, dankbar für alles, was uns geschenkt wird… und voller Hoffnung, Vertrauen und Zuversicht auf alles, was kommt!

(Es gibt auch den uralten Brauch des Julkranzes, auf den die Erfindung des Adventskranzes zurückgeht und an den meine Beschreibung für die neue Zeit angelehnt ist. Hier werden 4 Wochen vor der Wintersonnenwende alle 4 Kerzen am Kranz entzündet und mit jedem Advent brennt eine Kerze weniger, was die zunehmende Dunkelheit symbolisiert. Zur Wintersonnenwende werden wieder alle 4 Kerzen entzündet und nun auch die 5. Kerze in der Mitte, die für das wiederkehrende Licht steht und als Jahreskerze für das kommende Jahr! Die Flamme der alten Jahreskerze wird an sie weitergegeben.)

In diesem Sinne, wünsche ich euch einen wundervollen 2. Advent Ihr Lieben ♥ (Heute ist wieder ein Portaltag.)

(Sylvia Raßloff)