“Katzen, die auf Wände starren…”

So oder ähnlich sollte mal eines meiner Bücher heißen, wenn ich all die besonderen Geschichten aufschreibe, die ich durch die Tierkommunikation über die vielen Jahre so erleben durfte.

Ja, Tiere sehen mehr als wir… auch die Seelen Verstorbener und ich erfahre und sehe es immer wieder in meinen Gesprächen. Besonders Katzen sind hierfür sehr empfänglich, da sie sehr stark nach oben angebunden sind. Doch manchmal ist es auch für sie ziemlich beängstigend, wenn „Fremde“ plötzlich in der eigenen Küche auftauchen, so wie bei Schnuff, der sich in einer Nacht so erschrocken hat, dass er seitdem ganze 4 Wochen nicht mehr ins Haus (und wenn, dann nur kurz durchs Schlafzimmerfenster) und schon gar nicht mehr in die Küche traute.

(„Es war mitten in der Nacht, Schnuff ist wie gewohnt zu seinem Napf, um seine “Gute-Nacht-Gutzis” zu fressen und plötzlich höre ich, wie es ihn buchstäblich reisst vor Schreck. Ich bin sofort aufgestanden, um nachzusehen. Er war in der Küche, geduckte Haltung, bis in die letzte Faser angespannt. Er stand wie angewurzelt da und starrte in die Luft. Physisch konnte ich nichts sehen, doch hatte ich das Gefühl, es ist jemand mit im Raum…“). „Bitte helfen Sie uns…“ schrieb sein Frauchen, denn dort, wo sie wohnen, ist es bereits empfindlich kalt nachts und sie machte sich große Sorgen.

Ich habe mich hineingefühlt und auch mit dieser Seele Kontakt aufgenommen, der wohl ein „Gefallener“ war. Seelen kommen uns immer wieder besuchen, das ist keine Seltenheit, aber manchmal sind es auch Seelen, die plötzlich/traumatisch sterben und keine Ruhe finden. So auch hier… und dieser Mann hat mir davon erzählt. Ich half ihm, ins Licht zu gehen, habe ihn ins Licht geleitet und auch mit Schnuff darüber gesprochen. Er sagte dann nachdenklich zu mir… „Hier sind viele Gräber…“.

Seit unserem Gespräch und meiner Energiefeld-Heilung, die ich anschließend durchgeführt habe und während der Schnuff bereits das erste Mal wieder eine ganze Nacht drinnen geschlafen hat („Hallo liebe Sylvia, das erste Mal seit fast einem Monat, dass der Schatz die ganze Nacht bei uns mit im Bett war ❤️“), kommt er nun wieder ins Haus und seine Besitzerin (und Seelenmensch) schrieb mir kurz darauf diese erleichterten Zeilen (die ich nur zum Teil veröffentliche):

„Liebe Sylvia,

mir fehlen immer noch ein wenig die Worte… Erleichterung, Dankbarkeit, Demut… ich weiss gar nicht, wo ich anfangen soll…

Ich liebe meinen kleinen Schatz so sehr. Er hat mich in den ganzen Jahren schon so viel gelehrt und war immer an meiner Seite…

Heute morgen, als ich ihn gestreichelt habe, ist mir sein Fell aufgefallen. Es ist wieder ganz weich und auch seine Augen sind sehr klar…

Ich weiss gar nicht, wie ich danke sagen soll dafür, dass du eine so wundervolle Arbeit machst!!!

Ich schicke ganz, ganz liebe Grüsse

Katja

P.S. Liebe Sylvia, natürlich darfst du das veröffentlichen!!

Ich hab gestern Abend den zweiten Versuch gewagt und das Schlafzimmerfenster zugemacht.

Schnuff ist dann tatsächlich über die Katzentüre im Wohnzimmer hinaus und wieder hinein, ist in die Küche und hat mal eben der kleinen Maus alle Näpfe leergefressen, hat sich dann wieder zu mir aufs Bett gelegt und schläft dort jetzt immer noch ganz gemütlich 😊❤️❤️.

Eine ganz liebe Umarmung von uns auch an dich!!!

Schnuff & Katja ❤️🐾❤️“

Danke von Herzen für die Kommentare dazu auf meiner FB-Seite:

“Gänsehaut pur… man weiß es ja alles, was so um einen rum passiert, aber vergisst es zwischendrin wieder …. deine Erlebnisse und Geschichten sind so berührend … und erinnern wieder daran, das Hamsterrad des „normalen“ Lebens zu verlassen und zu „horchen“ und zu „sehen „😘 Danke” (Steffi)

Sie möchten mich unterstützen?

Wenn Ihnen meine Arbeit und meine Beiträge gefallen, können Sie mir gerne eine Unterstützung über PayPal zukommen lassen. Ich bedanke mich von Herzen!

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.