Ja, es ist wirklich so, wie ich es vor Weihnachten irgendwo gelesen habe: “Wenn die “state” Zeit vorbei ist… wirds ruhiger…” denn “die stille Zeit” ist oft nicht mehr wirklich die Besinnliche. Oft haben wir vor Weihnachten und auch über Silvester noch so viel zu tun, dass wir gar nicht richtig zur Ruhe kommen… erst jetzt. Die Natur zwingt uns dazu. Sie zeigt es uns ganz deutlich. Viele hat`s erwischt, die Reserven sind aufgebraucht, die Kräfte und Energien wollen wieder aufgeladen werden und wir sollten uns nicht dagegen wehren, sondern es einfach annehmen… einfach “etwas langsamer zu gehen” (im wahrsten Sinne des Wortes)…

Ich erinnere mich noch daran, wie wir früher, als Filli noch fit war, kilometerweit durch die verschneiten Wälder gestreift sind, die dann wie verzaubert aussehen – mystische Stille, die Spuren von Tieren, die man sonst nicht sieht, die Gerüche, die sich noch verstärken – und Filli gar nicht an sich halten konnte, auf ihren vier Pfoten, die Nase voller herrlichem Duft, konzentriert vorneweg… weil es sooo toll war!!! (Ich hechelnd und schwitzend auf meinen zwei Beinen durch den dicken Schnee stapfend hinterher… “Filli langsaaaaam!”)

Nun, die Zeiten sind vorbei und als Hundemensch alleine Gassi zu gehen, kommt überhaupt nicht infrage! Heute sind die Runden klein geworden und der Schnee macht es schwierig, wenn man nicht mehr so sicher auf den Beinen ist. Die Freude, wenn es geschneit hat, ist trotzdem noch groß! Wir tragen jetzt Mantel und Schnee essen ist nach wie vor klasse, besonders, wenn ich sage, sie soll es NICHT tun, wie seit Jahren schon… “Jaja…” Wir lachen beide :-) Kommendes Wochenende gehen die Seminare wieder los und bis dahin wird hier im Hintergrund noch fleißig gearbeitet…

Es ist Zeit für Dinge, die wichtig sind – “Mehr im Innen, als im Außen…” – Herzensangelegenheiten ♥

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