für die, die noch staunen können. Für die, die noch mit offenen Augen und offenen Herzen sehen, wofür wir schon lange blind geworden sind… Für die, die noch hören können, wofür wir schon lange taub geworden sind… Für die, die noch fühlen, all das, was wir längst verdrängt haben… die das ausdrücken, was wir in uns unterdrücken. … Die lieben, lachen, staunen können über die Wunder des Augenblicks… die ihre wahren Gefühle zeigen… die das Leuchten in ihren Augen haben… und das Brennen in ihren Herzen, für all das zu kämpfen. Warum nur verlieren wir Menschen es irgendwann?

© Sylvia Raßloff

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