“Nimm ihn mit… meinen Traum…

Dem Wind erzähl ich meinen Traum – den Traum von meinem Zuhause… meiner eigenen Familie.

Jedes Mal, wenn er hier ist, erzähle ich ihm davon…

Bitte ihn… “Nimm ihn mit meinen Traum… kannst du mich hören? Trage ihn hinaus in die Welt… Damit sie mich finden können… ich warte hier auf sie.

Sag ihnen, dass ich sie liebe… auch wenn ich sie noch nicht kenne… Ich weiß, dass sie mich lieben werden… wenn sie mich erst gefunden haben…. Ich warte hier auf sie.”

Und der Wind flüstert… “So lange schon nehme ich ihn mit, Deinen Traum und Du bist immer noch hier. Bist Du Dir sicher, dass ich ihn wieder mitnehmen soll?

Vielleicht solltest Du Dir etwas anderes wünschen?…”

“Nein! erwidere ich. Ich weiß, es gibt sie… irgendwo da draußen. Sie haben mich nur noch nicht gefunden…

Ich warte hier auf sie… ich weiß, dass sie mich finden… weil ich weiß, dass es sie gibt…

Nimm ihn wieder mit… meinen Traum.”

© Sylvia Raßloff

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