2016 durfte ich das erste Mal mit Marie sprechen, direkt nachdem sie aus Rumänien in ihr neues Zuhause kam. Nun habe ich sie im Sterben begleitet… und ich bin unglaublich dankbar, dass ich diese wundervolle Seele, die mich unglaublich berührt hat, in meinen Seminaren persönlich kennenlernen durfte!

Run free Marie ♥ auf den grünen Wiesen dort… zusammen mit deinen geliebten Kindern! Liebe Gisela, ich umarme dich ganz fest! Danke für die schönste Zeit in Maries Leben, die Liebe, die du ihr geschenkt hast und für alles, was du für die Tiere tust! Ich freue mich sehr, dich wiederzusehen!

„Liebe Sylvia,

ich vermisse Marie so sehr, aber freue mich, dass sie jetzt endlich so sein kann, wie sie in Wirklichkeit ist. Marie war nie ganz gesund. Ihr ganzes Leben quasi nur ein Überleben. Manchmal kam, wenn es ihr gut ging, diese Leichtigkeit und Fröhlichkeit zurück. Ich habe es gespürt und mich immer darüber gefreut.

Das ist sehr tröstend für mich, dass es ihr jetzt endlich so gut geht, wie sie auf Erden verdient hätte. Nur du und Marie wissen, wie sehr ich sie geliebt habe. Ich bin dir unendlich dankbar, das du für uns da warst, Sylvia. Lass dich einmal feste drücken von mir!

Bin so froh, dass du uns begleitet hast und ich freue mich so für Marie, dass es ihr endlich wieder gut geht. Sei nochmal feste umarmt bis wir uns hoffentlich im November zum Seminar wiedersehen werden! Du hast mir unglaublich geholfen, du Engel auf Erden ♥

Liebe Grüße Gisela

„Nichts ist mehr, wie es war!
Wenn das Heute zur Erinnerung wird!
Meine Marie hat am Freitag die Reise über die Regenbogenbrücke angetreten. Der Krebs kann über Leben entscheiden, nicht aber über unsere Herzen ♥. Die Liebe zueinander bleibt für immer!
Sylvia Raßloff von Tiere- verstehen.com hat uns mit viel Einfühlungsvermögen begleitet.
Liebe Sylvia, dafür nochmal ein großes Dankeschön. Es tat so gut!
Mach’s gut mein kleiner liebenswerter rumänischer Dickkopf ♥
In tiefer Verbundenheit ♥“

Manchmal ist es so schnell vorbei…

Rigby ist über die Regenbogenbrücke gegangen…

Am Morgen noch war alles ganz normal mit einem wunderschönen Spaziergang… und am Nachmittag ging es Rigby ganz plötzlich sehr schlecht… Viel zu schnell musste er gehen, denn es gab leider keinerlei Hoffnung… Fassungslos und voller Trauer blieben seine Menschen zurück… und das Gefühl, Rigby wurde mitten aus dem Leben gerissen…

Rigby wurde ca. 14 Jahre alt und hat 4,5 Jahre bei seinen Menschen gelebt, die ihn so sehr lieben und ihn zuvor 1,5 Jahre lang täglich im Tierheim als seine Paten betreuten. Ich durfte mit ihm sprechen, da es noch so Vieles zu sagen und zu fragen gab… Der Abschied ging einfach viel zu schnell, viel zu plötzlich…

Danke von Herzen für diese so schöne Rückmeldung zu meiner berührenden Seelenkommunikation mit Rigby ♥ Run free… du wundervolle Seele… auf den grünen Wiesen dort! Oh nein, die Seele stirbt nie!

„Liebe Sylvia,

ich danke Dir von ganzem Herzen für die liebevolle Kommunikation mit Rigby und dass wir durch Dich noch einmal mit ihm in Kontakt kommen durften.

Rigby hat das Gespräch offenbar auch gut getan, wenn er nun mit einer noch größeren Leichtigkeit über die Wiesen läuft. Wahrscheinlich war der Abschied für ihn ebenso zu plötzlich, zu schnell, zu unerwartet. Und ja, er war ein starker, selbstbestimmter Hund, der niemals bemitleidenswert sein wollte. Er war ein kleiner Kämpfer, mein kleiner Kämpfer.

9 Wochen leben wir nun schon ohne sein Bellen, ohne seine Krallen auf dem Parkett zu hören, ohne sanft seinen Kopf zu streicheln, ohne ihn im Wald zu sein und noch so vieles mehr. Wir vermissen ihn sehr! Doch durch Dich, Sylvia, haben wir erfahren, dass es ihm gut geht und er dieses unzertrennliche Band zwischen uns genauso spürt. Das tut gut zu wissen.

Noch einmal liebe Sylvia, vielen, vielen Dank für das Gespräch mit Rigby, welches Du so wunderbar in Worte gefasst hast. Ich verneige mich vor dem, was Du mit Deiner Arbeit für die Menschen und ihre Tiere tust!

Herzliche Grüße,

Nadine mit Familie“

Es ist schon interessant, wenn man mit Tieren kommuniziert, sie fühlt, wie die Tiere das sofort merken – darauf reagieren, selbst wenn man sie gar nicht direkt anspricht.

Ein etwas kräftiger Cavalier King Charles Spaniel lief, wie einige Male und Tage zuvor bereits, an uns vorbei, geführt von einem kleinen Mädchen, das ihn hinter sich herzog, die Leine bis zum Ende gespannt. Zeitweise rannte sie fröhlich ein Stück, der Spaniel hatte Mühe mitzukommen und war sichtlich genervt.

Sie waren schon an uns vorbei, als ich zu Frank sagte: Oh weh, der hat aber ein Problem mit der Hinterhand. Fast unmerklich lief er steif und unrund, entlastete und ja, er hat Probleme. Im selben Augenblick, wie ich das ausgesprochen hatte, blieb er plötzlich wie angewurzelt stehen und schaute mir eine sekundenlange Ewigkeit direkt in die Augen.
Ja, er hatte mich verstanden und genau das bestätigt.

Gestern spät abends kommt uns am Nachhauseweg ein Pärchen entgegen und ihr großer wuscheliger Hund zog ziemlich bestimmt schräg über den Platz direkt auf mich zu. Ich streichelte ihn, Frank auch, und wir sagten ihm, wie schön er sei, was er sichtlich genoss. Cäsare, so heißt er… was für ein stolzer und liebevoller Kerl, dessen Energie noch eine ganze Zeit nachwirkt und mich lächeln lässt.

Sein Frauchen wunderte sich: Das macht er sonst nie! Was? Na zu Leuten hingehen! Nie! Schon gar nicht zu Männern! Aber vielleicht hätten wir was zu essen dabei, das er rieche? überlegte sie. Nein, hatten wir nicht…

Und das ist übrigens Amica, unsere kleine Freundin und Prinzessin vom Campingplatz  ♥

Vor zwei Jahren habe ich schon einmal mit Mascha gesprochen, da war sie gerade aus dem Tierschutz in Italien in ihr Neues Zuhause gekommen, nachdem ihr Vorgänger Wanja leider verstorben ist, zu dem sie eigentlich als Zweithündin dazu kommen sollte. Bereits damals hat mich diese wundervolle Seele, die einen schweren Koffer aus ihrer Vergangenheit mitbrachte, unglaublich berührt! Nun durfte ich wieder mit Mascha (ca. 8 Jahre) sprechen und sie hat sich so toll entwickelt in dieser Zeit, hat seit Kurzem einen neuen Freund an ihrer Seite und ist so eine stolze und selbstbestimmte Hündin geworden, die eine besondere Aufgabe bei ihren Menschen hat. Danke von Herzen für diese so schöne Rückmeldung zu meiner Tierkommunikation! Oh ja, Engel kommen oft von der Dunkelheit ins Licht… und Seelen, die zusammengehören, finden sich, immer ♥

„Liebe Sylvia,

vor 2 Jahren habe ich mich an Dich gewandt und um ein Gespräch mit meinem verstorbenen Herzenshund Wanja und meiner neuen Hündin aus dem Tierschutz, Mascha, zu erbitten. Du hast mit Beiden gesprochen und ich kann auch heute den Brief von Wanja nicht ohne Tränen lesen. Noch einmal vielen vielen Dank dafür!

Nun hatte ich dich erneut um ein Gespräch mit meiner Mascha gebeten… Es gibt einfach nichts berührenderes und schöneres, als Deine Mitschriften der Gespräche mit meinen Hunden zu lesen. Und ich brauche immer erst einige Zeit, um das zu verdauen und zu verarbeiten, bevor ich Dir Danke sagen kann.

Ja, meine Mascha Mausezahn… so toll beschrieben. Das ist sie, eine starke und unglaublich stolze Hündin. Einen Tag, bevor Deine Mail kam, setzte sie sich vor mich und schaute mir ganz intensiv in die Augen – da wusste ich, dass Du Kontakt aufgenommen hast.

Als sie vor 2 Jahren hier ankam, sie war so verängstigt, so dünn, schmutzig und so sehr bedacht, sich vor allem, was ihr Angst machte, zu schützen. Und da war so viel, sie kannte ja nichts und verstand so wenig, was wir von ihr wollten. Aber von Anfang an wollte sie alles richtig machen, sie wollte lernen, sie wollte auch uns beschützen.

So große Angst vor Männern, so viel Wut – bei jedem Mann pullerte sie unter sich, aber ging dabei nahtlos in Angriff über. Sie biss um sich, sie biss mir in die Hand, sie brach mir den Finger – alles aus Angst. Es war ein langer Weg. Nur Kinder – meine Tochter Lucie – waren von Anfang an ihre große Liebe!

Und wenn ich sie jetzt ansehe… sie ist so schön. Ihre Augen so voller Vertrauen und ihr Blick oft so voller Schalk! Ja, sie bringt mich zum lachen, ich denke auch oft, dass sie es absichtlich macht – ihren Kopf gegen mich drücken, spielen wie ein Welpe mit Ausfallschritten und weit geöffnete Maul- meine Hand passt rein, aber nie, niemals tut sie mir weh.

Und sie beschützt uns, sie ist ein unglaublicher Aufpasserhund. Ihre Seelenaufgabe hast Du es genannt. Anders als andere Hunde, kann man sie nicht mit einem Kommando abrufen, wenn sie etwas verbellt – sie schaut sich dabei immer wieder nach mir um, ich muss in ihre Richtung schauen, ich muss das anschauen, das sie sieht und ich muss ihr sagen, dass ich es gesehen habe. Und ich muss ihr sagen, dass sie es gut gemacht hat – dann hört sie sofort auf.

Sie ist besonders. Sie hat mir gezeigt, dass ich auch auf mich achten muss. Sie hat Ruhe in mein Leben gebracht – alles muss seine Ordnung haben, hast Du geschrieben. Ja, wenn ich unruhig, hektisch oder gestresst bin, dann legt sie sich einfach hin, geht keinen Schritt weiter und schaut mir ganz tief in die Augen. Und erst, wenn ich mich zu ihr setze und durchatme, dann erst steht sie wieder auf.

Und dass sie ihr Geschirr hasst – dass ich darauf nicht selbst gekommen bin… 2 Jahre lang läuft sie vor mir weg, wenn ich es in der Hand halte… kaum hast Du es mir geschrieben, nehme ich Bens altes Halsband und Mascha kommt freundlich wedelnd auf mich zu und läßt es sich umlegen… Unglaublich! Seitdem hat sie auch kein einziges mal mehr gezogen beim laufen, es ist so unglaublich entspannt – und mit Geschirr war es eine einzige Kraftprobe… Danke!

Ich bin so erleichtert und froh, dass sie bei uns glücklich ist! Dass die Entscheidung, Ben Bollerkopp dazu zu holen, die richtige war. Nicht nur Mascha profiitiert von seiner Leichtigkeit, seiner Angstfreiheit und seiner Lebensfreude, auch er orientiert sich an meiner Mascha.

Wenn er auf der Couch liegt, Mascha sich erhebt und er sofort schanzwedelnd aufsteht, sie sich nach ihm umschaut und ganz ruhig wartet, bis er hektisch zu ihr gesprungen ist und dann beide Seite an Seite entspannt los ziehen, um den Garten zu erkunden oder zu schauen, ob es nebenan bei Oma oder beim Nachbarn was spannendes zu erleben gibt… da geht mir das Herz auf!

Selbstbestimmt. Das trifft es. Das ist sie nun!

Ich danke Dir sehr, dass Du mein Herz so leicht machst mit Deiner Gabe!

Ganz liebe Grüße, Kathleen, Mascha, Ben und Lucie

P.S. Gern kannst Du das veröffentlichen… Ich hab noch ein Foto angehängt – Mascha hat hier das Lächeln gelernt… ♥“

Die Tierkommunikation ist die Sprache allen Lebens… Sie wird auch intuitive Kommunikation genannt, da wir uns nicht nur mit Tieren verbinden können, sondern mit ALLEM, was lebt… mit den Pflanzen, der Natur… mit all den Wesen, die uns umgeben… ja uns auch intuitiv in Menschen hineinversetzen… uns hineinfühlen, hören, sehen, kommunizieren können. Wir sprechen alle dieselbe Sprache… Sie ist seit Urzeiten in uns… Wir haben nur verlernt, zuzuhören…

„Weißt du, daß die Bäume reden?
Ja, sie reden.
Sie sprechen miteinander,
und sie sprechen zu dir,
wenn du zuhörst.
Aber die weißen Menschen
hören nicht zu.
Sie haben es nie der Mühe wert gefunden,
uns Indianer anzuhören,
und ich fürchte,
sie werden auf die anderen Stimmen
in der Natur nicht hören.
Ich selbst habe viel von den Bäumen erfahren:
manchmal etwas über das Wetter,
manchmal über Tiere,
manchmal über den Großen Geist.“

Tatanga Mani, Häuptling der Indianer