Danke liebe Ramona für die Erinnerung … „Immer noch sehr berührend für mich ❤️ Danke, liebe Sylvia 😘“
Für immer Du… Für immer Wir… solange uns bleibt… Für immer verbunden… ♥
In diesem Sinne… Genießt die Zeit mit euren Lieben!

hab ich TRÄNEN in den Augen…
Tränen der Trauer…
über das unendliche LEID.
Tränen der Wut…
über so viel UNGERECHTIGKEIT.
Manchmal bin ich
so VERLETZLICH, wie ein Kind…
Manchmal frage ich mich,
WARUM sie genauso schmecken?
Tränen des Glücks…
wie Tränen… die SCHMERZEN…
Sie zeugen davon,
dass wir FÜHLEN – mitfühlen…
dass wir lieben… dass wir SIND.
Sie sind Boten…
Die SPRACHE unserer HERZEN.
(Sylvia Raßloff)
Wir sind Energie… Alles ist Energie… und alles ist mit allem verbunden…
Wenn wir das einmal begriffen haben… wirklich verstanden haben… dann wird es uns nicht mehr egal sein, was wir tun… wie wir leben… handeln… was wir anderen antun… nicht einmal, was wir denken…
Wir sind mit ALLEM verbunden… stehen in Resonanz mit dieser Welt – mit Mutter Erde und dem ganzen Universum, mit allem, was uns umgibt – vom größten Baum bis zum kleinsten Tier. Wir sind EINS.
Jeder von uns ist ein Teil vom Ganzen… und es kommt auf UNS an, auf jeden Einzelnen, uns dessen bewusst zu werden… wie wir die Welt wahrnehmen und verändern können… denn mit allem, was wir tun, was wir aussenden, erschaffen wir unsere Zukunft.
(Sylvia Raßloff)
„Unsere Leben gehören nicht uns. Von der Wiege bis zur Bahre sind wir mit anderen verbunden. In Vergangenheit und Gegenwart. Und mit jedem Verbrechen und jedem Akt der Güte erschaffen wir unsere Zukunft.“ Sonmi-451 in Cloud Atlas
müssen wir manchmal erst alles verlieren, um ganz neu anfangen zu können.
Vielleicht müssen wir manchmal ganz tief fallen, um zu erkennen, was wirklich wichtig ist.
Vielleicht müssen wir erst loslassen… um Freiheit zu gewinnen…
endlich die Augen öffnen… um die ganze Wahrheit zu sehen… hinfallen, um wieder aufzustehen.
Vielleicht erkennen wir manchmal erst dann, wie stark wir sind…
wenn es keinen anderen Weg mehr gibt.
Vielleicht liegt in unseren größten Ängsten die größte Chance verborgen…
Vielleicht müssen wir manchmal an unsere Grenzen gehen, um uns selbst (wieder) zu finden.
Vielleicht müssen wir manchmal erst das Schlechte erleben, um das Gute zu schätzen zu wissen.
Vielleicht ist das alles nicht leicht… doch vielleicht sind die Zeiten, die am schwersten sind, da…
um am meisten zu lernen… denn aus unseren größten Schwächen…
werden unsere größten Stärken geboren.
(Sylvia Raßloff)
Danke Kathleen für deinen Kommentar dazu auf meiner FB-Seite:
„Danke. Wie in all den letzten Wochen, seit Wanja ging und ich dich kennenlernte, passen Gedanken, Vorhaben und Zeichen auf einmal zusammen. Und dein Text hier… ja, vielleicht… bestärkt mich unglaublich. Danke dafür.“



