Sie kennen uns in den glücklichsten und in den unglücklichsten Momenten unseres Lebens. Sie kennen unser wahres Ich… unser Innerstes ohne Maske. Unsere Schwächen, die keiner kennt. All das, was wir so gern vor anderen verbergen… was unausgesprochen bleibt.

Sie nehmen es tief in uns wahr. Unsere Gefühle… in deren Welt wir alle zuhause sind. Sie spüren unser Unbehagen, wenn keiner es spüren kann. Sie hören das, was wir sagen, wenn keiner uns hören kann. Sie sind es, die wissen, was hinter den Worten steckt.

Unsere Tiere wissen all das – und das ist so viel mehr, als Sprache transportieren kann – was den meisten für immer verborgen bleibt. Sie sind die Führer zu unserem Inneren und Botschafter unserer Seele…

Wenn wir bereit sind, ihnen zuzuhören… einem Tier, das vor uns steht, und gar nicht anders kann, als die Wahrheit auszusprechen… können wir viel über uns lernen!

Vielleicht ist es das, was sie uns immer wieder sagen wollen, wenn sie uns so anschauen… Dass sie uns verstehen! Wenn wir wir selbst sind.

(Sylvia Raßloff)

Zeit für tiefgreifende Veränderung… in uns und um uns herum. Zeit, uns von alten Belastungen zu lösen… von Ängsten und Einschränkungen… und unsere ureigene Kraft zu finden. Für uns… und für diese Welt. Fürchte dich nicht, aus der Oberflächlichkeit herauszutreten und der zu sein, der du wirklich bist… das zu tun, was du fühlst… und dich aus der Starre, der Mutlosigkeit zu lösen.

Hab keine Angst… zu Deiner Wahrheit zu stehen und nach der Wahrheit zu suchen. Auch wenn es sich oft „einfacher“ anfühlt, die Augen zu verschließen und still der großen Masse zu folgen… Schau in den Spiegel, schau genau hin… und verbinde dich mit Mutter Natur, mit unserer Erde, mit allem, was uns umgibt… Das Herz lässt sich nicht täuschen! Höre Deine Stimme… spüre das Licht, das in dir brennt…

Fühle die Kraft in dir, die dir den Mut gibt, für Freiheit und Liebe zu kämpfen… die Stimme zu erheben gegen Ungerechtigkeit, gegen Lügen und Leid. Die Wahrheit liegt immer in der Liebe… und nur in der Liebe, in Frieden und Mitgefühl für Mensch und Tier! Vertraue… denn auf „deinem Weg“ werden dir die begegnen, deren Herzen gleich schlagen. Wir können uns nicht verstecken, nicht verbiegen, nicht schweigen…

Wir haben eine Aufgabe… jeder Einzelne von uns… und wir haben Verantwortung! Für uns, für die, die nach uns kommen… für diese Welt… und für alles Leben! Ich wünsche allen die Kraft, zu ihrer Wahrheit zu stehen… und den Mut, dieser zu folgen! Wir sind gemeinsam auf dem Weg… um zu heilen. Um nichts anderes geht es.

(Sylvia Raßloff)

das ist in diesen Tagen so wichtig…

Aufräumen, „ausmisten“… all die Dinge, die uns nicht gut tun, die uns belasten. Zu reinigen, bereinigen… in uns… und um uns herum. Um Klarheit zu finden… und das, was wir wirklich brauchen. Um uns zu befreien… im Innen wie im Außen. Reise mit leichtem Gepäck… sagt man. Oh ja. Denn Nichts, was du in den Händen hältst, wirst du jemals besitzen…

Erfüllung hat nichts mit Äußerlichkeiten zu tun… wir finden sie tief in unseren Herzen und auf unserem Weg. Dort wo Menschen, Tiere und Momente unsere Seele berühren.

In diesem Sinne… ♥

(Sylvia Raßloff)

Ja, wir werden in diesen Zeiten auf uns selbst zurückgeworfen, ja, auch die Einsamkeit auszuhalten… auf die Stille, auf uns, unsere Gedanken und was wir wirklich wollen…

Das ist nicht ganz leicht, doch es ist wichtig und gut, um herauszufinden, wer wir wirklich sind, ohne die Ablenkung von außen. Ohne dass alles einfach immer so weitergeht. Was ist UNSER Weg… unser wahres Ich? Wer bin ich, wenn alles andere wegbricht? Wie und wohin will ich weitergehen?

Ja, es ist gut, denn es bringt uns zu uns selbst zurück. Diese Zeit fordert uns auf, alles wegzulassen, ja, loszulassen, was wir NICHT sind, was DU nicht bist… Ja, es wirft uns auf uns selbst, auf das Wesentliche zurück… um zu erfahren, was wirklich wichtig ist… um zu lernen… um wiederaufzustehen…

uns den Staub von den Knien zu klopfen, die Tränen wegzuwischen, die Schultern zu straffen und mit vorgerecktem Kinn weiterzugehen… auf diesem neuen… auf MEINEM Weg. Egal, was kommt. Die Seele kennt ihn bereits.

(Sylvia Raßloff)