Tiere sind Spiegel der menschlichen Seele… Das erlebe ich ganz oft in der Tierkommunikation… Sie weisen uns auf etwas hin, das nicht im Gleichgewicht ist, halten uns einen Spiegel vor und bringen – tief mit uns verbunden – verborgene Gefühle und Störfelder zum Ausdruck. Ja, sie haben eine Aufgabe in unserem Leben und es hat immer einen Grund, warum sie bei uns sind. Oft sind nicht wir es, die sie uns aussuchen… sie finden uns, sind geschickt worden, um uns zu helfen, auf uns aufzupassen, für uns dazusein… um gemeinsam zu lernen, zu wachsen und zu heilen. Danke von Herzen für diese Rückmeldung zu meiner Tierkommunikation mit Pepper <3 (aus der ich natürlich nur einen Teil veröffentliche)

„Liebe Sylvia,

mir laufen gerade die Tränen, nachdem ich alles gelesen habe. Der Begriff Spiegel… besser könnte man es nicht ausdrücken. Mir fehlen die Worte, um das zum Ausdruck zu bringen, was mir gerade alles durch den Kopf geht.

Das Ganze mit den gesundheitlichen Problemen beschreibt 1zu1 mich! All das sind Beschwerden, die mich seit Jahren begleiten. Entspannen, locker lassen, unbekümmert sein, kann ich nicht bzw. erlaube ich mir nicht… Würde man den Namen Pepper aus dem Bericht streichen und durch meinen Namen ersetzen, es würde zutreffen!

Nachdem ich jetzt weiß, wie sehr mein „Ich“ Pepper beeinflusst, muss ich meine Einstellung, meine Gedanken und Handlungen ändern. Er darf nicht unter meinen Gefühlen leiden. Wir werden und müssen gemeinsam einen neuen, besseren und positiven Weg einschlagen.

Alles hat einen Sinn, vielleicht musste Pepper zu mir kommen, um mir vor Augen zu führen, dass ich mich und meine Gedanken ändern muss. Ich kann weder die Welt, noch Andere ändern. Ihr Satz, Pepper wurde mir geschickt, hat mich ins Grübeln gebracht. So viele Zufälle gibt es nicht…

Heute glaube ich irgendwie wurde er mir von meinem Vater geschickt, um mir irgendwann (zusammen mit meinem Seelengespräch und der Tierkommunikation) bewusst zu machen, meinen Weg zu ändern.

Ich möchte mich ganz herzlich für das Gespräch mit Pepper bedanken. Es hat mir das bestätigt bzw. es in Worte gefasst, was ich schon lange spüre.

Vielen vielen Dank

Manuela

P.S. Sie können gerne ein paar Zeilen meines Schreibens veröffentlichen, vielleicht hilft es dem Ein oder Anderen.“

Jetzt muss ich es doch zeigen liebe Jutta, unser Gruppenfoto nach dem Basis-Seminar (nur Jake ist nicht so ganz deutlich zu sehen, weil er aufgeregt um uns rumwuselte :-) )… zu deinen wundervollen Zeilen, über die ich mich unglaublich gefreut habe! (Ich denke, kein Webinar kann die besonderen Begegnungen vor Ort und die Herzensverbindungen ersetzen, die hier entstehen.) Nichts verbindet so tief, wie die Liebe zu den Tieren und ich freue mich, euch alle bald wiederzusehen! (Ja, „Zuhause“… weil Ihr angekommen seid!) Die Reise geht weiter… ♥

„Meine liebste Sylvia ❤️

Ich muss Dir heute wieder einmal etwas ausführlicher schreiben, um auch anderen Mut zu machen! Niemals aufzugeben, mit den Tieren zu sprechen – auch wenn es den Anschein hat, dass es nicht funktioniert und nicht sofort der erhoffte Erfolg eintritt. Sie verstehen uns – oh ja! Und sie antworten auch!

Aber zunächst möchte ich Dir, Sylvia, noch einmal danken 🤗 Dafür, dass Du die wunderbaren Seminare anbietest und somit Menschen zusammenführst, die sich vorher nie begegnet wären. Menschen, die seitdem auf wundervolle Weise miteinander verbunden sind. Ich spreche hier von unserer Gruppe, die sich zu Deinem Basis-Seminar zusammengefunden hatte. Wir Mädels 😉 sind auf eine ganz besondere Art miteinander „verstrickt“: Wir spüren genau, wann eine von uns mentale Unterstützung braucht.

So ging es „Danny“, Mirielle ’s Hund, zum Beispiel diese Woche nicht so gut. Sie wußte nicht, warum es so war? Nachdem sie uns per WhatsApp darüber informiert hatte, nahm Brigitte Kontakt zu ihm auf. Sie schilderte Mirielle, was Danny ihr mitgeteilt hatte und beschrieb auch einige Orte, die Danny ihr gezeigt hatte. Das was Brigitte empfangen hatte, wurde von Mirielle bestätigt.

Ich selber hatte auch ein Erlebnis, dass mir extrem viel Willenskraft und hohe Konzentration abforderte: Bei Jake musste eine Parodontose Behandlung unter Vollnarkose durchgeführt werden. Während der OP stellte der TA fest, dass die Kieferknochenstruktur stark porös ist und ihm sechs Zähne gezogen werden müssen. Das erfuhr ich, nachdem die OP beendet war. Ich war fix und fertig! Zum einen deshalb, weil ich plötzlich große Angst um Jake hatte, und zum anderen – weil ich nicht bei ihm sein konnte. Die einzige Möglichkeit, die ich sah, in seiner Nähe zu sein, war die, ihm visuell und gedanklich mitzuteilen und zu zeigen: Ich bin bei dir, ich streichel dich gerade. Spürst du es… Über eine halbe Stunde war ich hoch konzentriert. Ich spürte, wie meine Hand sein Fell berührte und sah mich neben ihm.

Dass das alles keine Einbildung war, zeigte er mir, nachdem er wieder zu Hause war: Benommen durch die Nachwirkungen der Narkose und starker Schmerzmittel, lag er in seinem Korb. Er ließ mich nicht einen Moment aus den Augen. Sein Blick folgte mir bei jeder meiner Bewegungen. Wenn ich den Raum verließ, versuchte er mir zu folgen… Als er dann spät abends etwas klarer wurde, konnte ich in seinen Augen – seinem Blick erkennen, dass meine Vision, die ich ihm gesendet hatte, angekommen war 😔 Es ist seit dem etwas zwischen uns – eine so tiefe Verbundenheit, die sich nicht beschreiben lässt…

Die „Mädels“ (wir sind ja Seelenverwandte 💞) haben mich mit all ihrer positiven Energie unterstützt. Dafür bin ich ihnen sehr dankbar 💖 Wir sind füreinander da! Auch wenn wir uns nicht regelmäßig schreiben, so sind wir doch ganz eng verbunden… Ich glaube, dass unsere Gruppe etwas ganz besonderes ist! Wir sind uns begegnet, weil uns unsere Tiere zu DIR geführt haben…

Mit Dir, liebste Sylvia, werden wir noch viele wunderbare Dinge erleben und Erfahrungen machen, die uns Deine Seminare ermöglichen ❤️ Wir alle freuen uns darauf 🤗 Nach Hause zu kommen… ZU DIR 💞

Buddha schützte Dich 💞“

Ihr Lieben,

ich hatte letzte Woche wieder einige Notfälle… Tiere, denen es schlecht geht, die so dankbar waren, gehört zu werden und Tiere, die über die Regenbogenbrücke gegangen sind (Run free Bandit). Nicht immer ist es leicht, doch die Tiere sind es, die mir hierfür auch immer wieder Kraft geben, gerade die, die so viel Schlechtes erlebt haben, die so wundervolle Seelen sind, die immer wieder Licht und Hoffnung geben…

„Ich werde immer für die Tiere sprechen… und voller Begeisterung all das weitergeben – je mehr ich ihr wunderbares Wesen, ihre tiefe Liebe zu uns und ihre Weisheit erfahren darf. Ich werde nicht aufhören, aus tiefstem Herzen mit ihnen zu fühlen, ihnen eine Stimme zu geben und andere dafür zu begeistern, wirklich mit ihnen in Kontakt zu treten… sie zu verstehen, ihre Göttlichkeit zu sehen und von ihnen zu lernen…

und ich werde niemals aufhören, ihnen zu helfen!“ (Sylvia Raßloff)

Danke Daniela und Angelina: „Liebe Sylvia, ich möchte Ihnen von Herzen danken, dass Sie Bandit, diesem wundervollen Wesen, in den letzten schweren Stunden Ihre Stimme gegeben haben und ihm dadurch ermöglicht haben, sich uns mitzuteilen und es uns möglich gemacht haben, ihn zu verstehen. ❤ Danke für alles …“ „Wir sind dir unglaublich dankbar, dass du so schnell geantwortet und mit Bandit gesprochen hast. Er fehlt uns so sehr…“

Danke Elvi: „Ich wünsche dir viel Kraft, damit du immer ein Ohr für die von Leid geplagten hast. Für kranke und schwache, egal ob Mensch oder Tier… dein Herz ist so groß, deine Hilfe so wertvoll…“

(Erinnerung an meinem Besuch auf dem Gnadenhof und Auffangstation für gequälte Tiere „Santuario Kukura“ in Spanien)

„Jedes Wesen ist ein Geschöpf Gottes. Sie alle – wo auch immer sie uns begegnen – haben eine Botschaft… eine spezielle Aufgabe für uns… und in dieser Welt. Sie sind Teil von uns… unsere Verbindung zur Natur… und zu unserer Seele. Wenn wir sie nicht fühlen… sie nicht hören… sie verletzen… verletzen wir letztendlich uns selbst.“ (Sylvia Raßloff)

Danke von Herzen für diese schöne Rückmeldung zu meiner Ausbildung Tierkommunikation! Kurz… und so berührend für mich… weil es so ist!

„Liebe Sylvia,

es waren sooo wertvolle und ergiebige Seminartage bei Dir und mit den anderen und es ist so schön, zu spüren, wie Dein Herz geradezu überläuft in der Liebe zu unserer Schöpfung und ganz besonders zu den Tieren <3 ! (Zwischendurch muss ich mich oft bemühen, dich „ohne Flügel“ zu sehen ; ) !)

Auf bald! Fühle Dich herzlichst umarmt

Anja“

„Liebe Sylvia, ein Jahr ist es heute her, dass unser Bob über die Regenbogen gehen durfte. Mit deiner liebevollen Begleitung für Bob und uns hat er den Weg gut geschafft und lässt es sich hoffentlich dort gut gehen. Immer wieder herzlichsten Dank dafür. Liebe Grüße Peter & Susanne“

https://www.tiere-verstehen.com/irgendwann-wenn-das-licht-hier-immer-dunkler-wird/

“Irgendwann, wenn das Licht hier immer dunkler wird…

erkennst du tief in ihren Augen… die Sehnsucht der Seele… einfach loszulassen… Es ist einschlafen dürfen… ein Gefühl der Erleichterung… alles loslassen dürfen… und fliegen… Alle Bilder fliegen noch einmal an dir vorbei und es wird immer schneller, wie ein Strudel, der dich ins Licht zieht. Und dann ist es plötzlich ganz leicht… Es ist Schweben… schwerelos… Eingehüllt in die Wärme, das Licht. Es gibt kein Zurück mehr, weil es so schön ist… Man wird aufgefangen… wie in einem warmen Schoß, das Gefühl von… zurück im Mutterleib… Alles auf Anfang. Es ist nach Hause kommen. Es ist das Licht, das hier untergeht… mehr und mehr… nachdem wir uns sehnen. Es ist dort. Das wunderbarste schönste, hellste Licht… Es ist Erkennen. Wir können nicht ewig leben… aber wir dürfen uns für immer lieben. Der Tod ist nicht das Ende… Er ist der Beginn von etwas Neuem. Die Liebe ist wie ein Band… Es wird uns auf ewig verbinden… bis wir uns wiederfinden.”

(Sylvia Raßloff)