Die Vollmond-Energien unterstützen uns besonders für Rituale zur Reinigung, zur Erneuerung, für das Auflösen von Blockaden und negativen Emotionen…

„Wachstum und Heilung… beginnt immer in uns selbst! Es beginnt, indem wir uns wieder verbinden, mit unserer Seele, mit der Natur, mit Himmel und Erde… um ihre unendliche Weisheit zu erfahren, denn es geht immer um Ausgleich – in der Natur, unserer Seele, im Universum – egal, was geschieht. Das heißt, uns zuallererst völlig frei zu machen von Verurteilungen, Ausgrenzung, Schuldzuweisungen… ganz tief in uns hineinzuhören und dankbar zu sein für alles, was wir erlebten… darum, zu verzeihen, uns selbst und anderen. Es beginnt mit dem Annehmen der Verantwortung und dem Vertrauen in unsere Schöpferkraft.“

Sprich diese Worte laut… „Ich danke… ich verzeihe… ich vertraue… ich liebe…“  und fühle sie in deinem Herzen…

Bedanke dich…

für all das Schlechte, das dir begegnet… Es hat dich das Gute erkennen und schätzen gelehrt.

Bedanke dich für alle Steine, alle Hindernisse auf deinem Weg… Sie haben dich deine Stärke finden lassen.

Bedanke dich für jedes Mal, wo du gefallen und wieder aufgestanden bist… Es hat dich wachsen lassen.

Bedanke dich für all die Enttäuschungen in deinem Leben… Sie haben dich gelehrt, genau hinzuschauen.

Bedanke dich für all die Menschen, für all die Wege… die falsch waren… Sie haben dich die Wahrheit sehen lassen.

Bedanke dich für all die „Fehler“, die du gemacht hast… Sie haben dich am meisten lernen lassen.

Bedanke dich für all die Erfahrungen… Gute und Schlechte… Sie haben dich zu dir selbst und auf deinen Weg und geführt…

(Sylvia Raßloff)

„Niemand hat gesagt, dass es einfach wird… aber es wird dich stark machen… und wachsen lassen. Es wird dich verändern… für immer. Irgendwann wirst du verstehen, dass es genau so sein sollte.“

Wie wäre es… wenn diese Liebe dich selbst mit einschließen würde?

Diese Liebe, die du anderen selbstverständlich schenkst… auch dir selbst zu geben? Statt dich ständig zu kritisieren, an dir zu zweifeln, dich klein zu machen, als unzulänglich zu betrachten… dir selbst gegenüber am meisten unnachgiebig zu sein.

Ja, Dich einfach zu lieben… mit all deinen Kurven, Falten, Fehlern, Eigenheiten… deiner Einzigartigkeit! Deinen Körper, deine Zellen… dieses unermüdlich schlagenden Herz, das jeden Tag Alles gibt… Wie wäre es, wenn du dich selbst jeden Tag sehen würdest, wie jemand, der dich sehr liebt?

Mit Deinem Lächeln, deiner Sanftmut… deiner Schönheit, Güte, dem Leuchten in deinen Augen… Dankbar für jede Träne, für alles, was du erlebtest, was du geschafft hast… für dieses Leben! Mach dich nicht abhängig von Bewertungen!

Du bist wertvoll… mit allem, was du schenkst, was du gibst, wie du liebst… mit allem, was dich ausmacht. Liebe dich selbst! Erst dann wirst du heilen… und wahrhaft glücklich sein.

(Sylvia Raßloff)

Und wenn es Nacht wird, treffen wir uns in unseren Träumen…

Für immer Du… Für immer Wir… Für immer verbunden. Filli ♥

Danke Daniela: „Ja, dass werden wir tun… Immer wieder. Ich rieche sie, ich spüre ihr Fell was durch meine Finger streicht, ihre weichen Ohren, ihre kleine Narbe im Gesicht… Ich hatte solche Angst dies zu vergessen…aber es ist nicht möglich. Keinen Tag vergesse ich es. ❤️. Ich umarme Dich und Filli… ❤️“

Er saß auf einer Bank und streichelte seinen Hund, während er leise mit ihm sprach. Ich war so berührt von diesem Anblick, dass ich mich einen Augenblick dazusetzte. Plötzlich sagt dieser Mann zu mir “Warum sind wir so?” Ich entgegnete ihm “Wer?” Der alte Mann wirkte nachdenklich… “Wir… wir Menschen. Warum sind wir so?” Überrascht antwortete ich “Ich weiß nicht…”

Und dann begann er einfach zu reden…: „So viele Menschen sind unzufrieden… sind wütend, verzweifelt, traurig… wollen so Vieles ändern, was um uns herum passiert… und dabei verurteilen sie, grenzen aus, zeigen mit dem Finger nur auf die anderen… doch sie selbst sind nicht bereit, sich zu ändern? Warum sind wir so? Warum lügen Menschen, hassen, verletzen andere? Wir sehnen uns nach Frieden, nach Glück… doch was wir in uns selbst nicht gefunden haben, können wir auch nicht geben… Wir wollen immer nur nehmen. Warum sind wir so?

Wir jammern wir über das Leid auf der Welt für Mensch und Tier, den Raubbau der Natur, die Vergiftung unserer Umwelt… doch selbst wollen wir nichts dagegen tun? Warum sehen wir die Not der Schwächsten nicht und überlassen so Vieles dem Schicksal, geben die Verantwortung einfach ab, ohne zu erkennen, dass so Vieles mit UNS zu tun hat? Wir verschließen die Augen, verdrängen das Leid, während wir uns den Kopf über “Probleme” zerbrechen, die oft keine Wirklichen sind! Warum sind wir so? Warum tun wir uns so schwer, nach unseren Herzen zu handeln… und vielleicht etwas zu verändern, solange wir leben?“

Der alte Mann sah mich an und ich fragte „Haben Sie die Antwort gefunden?“ Er zögert einen Moment, bevor er fortfährt: „Ich bin alt, habe viel gesehen, erlebt und gelernt… habe vertraut, geliebt und gekämpft. Bin oft gefallen, wurde belogen und verletzt… habe viele Seiten des Lebens kennengelernt und bin so vielen verschiedenen Menschen begegnet. Ich habe viel Zeit damit verbracht, zu versuchen, die Menschen zu verstehen… Doch jetzt weiß ich, dass es Zeitverschwendung war… denn ich habe es nie verstanden, warum Menschen so sind. Genau wie mein Freund hier…“

Er tätschelte liebevoll seinen Hund „der lange auf den Straßen lebte und nun mein treuester Gefährte ist. Menschen wollen sich nicht ändern…“ Es klingt endgültig aus seinem Mund… Der Hund legt vertrauensvoll den Kopf auf sein Bein. Und so sitzen wir eine Zeit gemeinsam auf dieser Bank… und es fühlt sich so friedlich an. Doch die Gedanken wollen keine Ruhe geben und so sage ich in die Stille hinein zu ihm… „Aber es sind nicht alle so! Es kann doch nicht sein, dass alle Menschen einfach alles so hinnehmen… Es gibt doch Menschen, die anders sind…?“ Der alte Mann schweigt.

Nach einer Weile sagt er: „Die Antwort ist Liebe! Die wahre, reine, bedingungslose Liebe… zur Natur und zu allem, was lebt. Sie vermag Berge zu versetzen, alles zu verbinden und alles zu heilen. Ja, es gibt sie, diese Menschen, überall… Und hier…“ Fragend sehe ich mich um… Als ich mich ihm wieder zuwende, schaut er mir tief in die Augen und sagt: „Wir alle sind auf der Suche nach jemandem, der etwas tut, etwas verändert. Doch die Veränderung beginnt in uns selbst… Bei jedem einzelnen!“

Er stand auf und ging langsam mit seinem Hund davon…

(Sylvia Raßloff)

Danke Martina 📷 www.martina-kaup.de