Gestern war wahrlich ein besonderer Tag, und ob wir es derzeit bewusst erleben/fühlen oder unbewusst durch unsere Träume oder körperliche Reaktionen, so nimmt uns dieses Universum mit auf den Weg in eine neue Zeit… In eine Zeit der Veränderung… des Erkennens… des Erwachens.

Immer mehr Menschen machen sich auf den Weg, sich nicht mehr klein halten oder belügen zu lassen, ihre Schöpferkraft zu nutzen, das Licht zu halten und auszusenden. Die Schwingungen erhöhen sich und all die lichtvollen Wesen, die Sterne, das Universum unterstützen uns. Es geht gar nicht anders, denn das Dunkle um uns herum, alles Leid, all die Verwirrungen, all das Gegeneinander und die Stimmen, die immer lauter werden, zeigen uns auf, dass es so nicht mehr weiter gehen kann und wird. Es ist wie ein Aufbäumen gegen das Unausweichliche derer, die die Augen verschließen, die festhalten wollen, mit aller Macht. Es ist, als würde sich das alles nochmal aufbauschen, um uns all den Irrsinn zu zeigen und es fordert derzeit viel Kraft und Energie, im Lichtvollen, im Guten und im Vertrauen zu bleiben.

Gestern war es mit den Energien des Neumondes, als würde das Universum für einen kurzen Moment den Atem anhalten auf einem Sprung in die neue Zeit. Die Schwingungen erhöhen sich enorm… Es ist wie eine Energiewelle, die uns alle mitnimmt und Viele haben es sicher vorab gespürt durch das Ansteigen der Spannungen, wie ein Kribbeln in Erwartung einer Veränderung (Ja, unsere Zellen reagieren darauf, schwingen mit, auch wenn es uns nicht bewusst ist.)… wie vor einem großen Sprung in eine andere Ebene, ein neues Bewusstsein, in eine Zeit des Lichts. Es ist wichtig, nicht dagegen anzukämpfen, nicht festzuhalten, sondern sich einfach hineinzugeben… und deshalb war und ist dieser Neumond auch ein perfekter Zeitpunkt, um all das loszulassen, was dich noch hält…

Es ist wie eine tiefe energetische Reinigung, denn die Energien fordern uns derzeit regelrecht dazu auf, uns dieser Welle anzuschließen und endlich „Deinen Weg“ zu gehen! Ja, es ist eine Zeit der Reflektion, der Transformation… Das Licht ist bereits da! Es fühlt sich leichter, heller an. Könnt Ihr es sehen? Fühlen? Nutze die Zeit, um in der Stille, in der Natur und vor allem dankbar zu sein, in dich hineinzuhören, dich auszuruhen und viel gutes Wasser zu trinken, um deinen Körper für diesen intensiven Reinigungsprozess zu unterstützen.

(Sylvia Raßloff)

Neumond im Zeichen der Waage – 28.09.19 – 20:26 Uhr

Alte Wunden, das Du und das Ich…

Die Tage sind kühler geworden und oft legt sich bereits herbstlicher Nebel im Laufe der Nacht mystisch über die Landschaft, taucht sie in sanftes Licht. Sonne und Mond in der Waage lassen die Grenzen zwischen dem Du und Ich verschwimmen… und mit Chiron im Widder, „dem verletzten Heiler“ macht uns dieser Neumond auch auf alte Wunden aufmerksam… damit unser Ich endlich heil werden kann…

Ja, es geht um Gefühle und Vergangenheit, um uns selbst und um Gleichgewicht… darum, uns unseren eigenen Schatten zu stellen und was vielleicht verdrängt wurde, was im Nebel liegt, aber doch da ist und sich immer wieder unbewusst zeigt… Es geht darum, zu erkennen, indem wir rückblickend und vor allem weise auf Verletzungen und Enttäuschungen schauen – dankbar für alles, was wir lernen durften, was uns stärker gemacht hat – in Liebe anzunehmen und hinter uns zu lassen.

Alles, was wir erleben, ist gefärbt durch unsere eigenen Emotionen. Es ist dieser Spiegel, durch den wir alles sehen, der immer auch mit uns selbst zu tun hat. Treten wir mal einen Schritt zurück und betrachten Erlebnisse, Ärgernisse, Begegnungen im Jetzt und aus der Vergangenheit einmal wie ein Außenstehender, ohne diese unsere Emotionen, die alles vernebeln, können wir dahinter schauen und die Situation, die Person, das Erlebnis viel klarer sehen.

So, wie ich es auch tue in der Tierkommunikation z.B., wo es eben nicht darum geht, was ICH davon halte, ob ich das doof finde, wie Tier oder Mensch sich verhalten haben, ob ich wütend oder traurig darüber bin. Nein, ich lasse mich selbst völlig außen vor, und plötzlich kann ich SEHEN, WARUM etwas so ist, fühle mich hinein, wie sich Tier und/oder Mensch fühlten, sehe und höre NUR SIE und was dahinter steht, warum sie sich so verhalten…

Und ganz oft ist es so, dass die, die verletzen, selbst verletzt wurden… denn hinter der Wut steckt oft Angst… und hinter der Angst steht der tiefe Wunsch nach Liebe. Egal, um was es geht im Leben… Emotionen verschleiern Hintergründe und wenn ich nur MEINEN Ärger, meine Demütigung, Enttäuschung über das Geschehen lege und nie das Ganze beleuchte – die andere Seite und auch mich selbst – werde ich nie KLAR sehen und auch nicht abschließen oder verzeihen können.

„Man sieht nur mit dem Herzen gut…“ und ja, es ist wahr, denn sobald wir anfangen, Situationen eben nicht durch den Spiegel des Egos zu betrachten, sieht Vieles oft ganz anders aus… und wir fangen an, einfach zu sehen, warum der andere vielleicht gar nicht anders handeln kann/konnte. Es ist immer unser eigener Spiegel, durch den wir alles betrachten und solange wir nicht wirklich hinschauen, uns hinter Jammern und Schuldzuweisungen verstecken, werden wir nie wirklich verstehen…

um zu lernen, zu wachsen… und zu heilen. (Und besonders die Tiere sind, wenn es ums Verzeihen geht – wie so oft im Leben – unsere größten Lehrer.)

(Sylvia Raßloff)

geschliffen, benutzt, weggeworfen, in Schubladen gesteckt. Uns wird gesagt, was wir zu tun und zu denken haben… Anderssein wird nicht geschätzt… wird bewertet, beurteilt, verurteilt… Wir werden verletzt… wieder und wieder… abgenutzt, und irgendwann STILL. Lauter kleine Risse an der stumpfen Oberfläche, die sich mit der Zeit durch den Staub des Alltags, den Sturm, den Regen zu einer harten Kruste um uns herum aufbaut… Aber sie schützt, auch wenn das Licht nicht mehr so hell scheint…

Und wir selbst… werden immer kleiner. Unser Glanz mehr und mehr verblasst… Unser Strahlen, unser Mut, unser ganzes HERZ, das wir irgendwann einmal hineingeworfen haben in diesen Leben und vollkommen vertraut. Die Musik ist verklungen, unsere eigene Melodie verzerrt. Man sagt uns, wie wir sein sollen – anstatt uns mit all dem, wie wir sind, selbst zu lieben – denn an all dem sind wir schließlich “selber Schuld”. Doch warum? Weil wir WIR SELBST waren? Weil wir offen in dieses Leben hineingelaufen sind und uns den Kopf angestossen haben… wieder und wieder gefallen und wieder aufgestanden sind… weil wir vertrauen WOLLTEN… nur das Gute sehen, FÜR unsere Träume stehen?

Nein, wir sind nicht milde geworden, nur müde… des Kämpfens müde. Doch es wird Zeit… endlich ZEIT, unser strahlendes glänzendes Ich wieder hervorzuholen. Auch wenn wir die schützende Hülle verlieren, uns verletzlich zeigen… zeigen wir unser wahres ICH… das auch manchmal weint. Nein, wir lassen uns nicht klein machen, nicht in Schubladen stecken, nicht schleifen, nicht anpassen, einpassen… nicht glatt polieren, um zu gefallen… um ja nicht hinzufallen. Wir werden den Mund aufmachen! Und WIEDER aufstehen… Wir werden wieder strahlen, jeder für sich in knallbunten Farben – einzigartig und wunderschön – werden Fehler machen und zu unseren Rissen stehen…

Wir werden uns nicht verstecken… und ja, wir werden wieder ANECKEN! Wir werden hinausgehen und dieses Leben tanzen… und wir werden wieder vertrauen… wieder und wieder, auch wenn wir verletzt werden, weil es uns stärker gemacht hat… denn ohne all das hätten wir auch das GUTE nie erfahren.

(Sylvia Raßloff)

Im letzten Basis-Seminar Tierkommunikation haben wir auch mit Diego gesprochen, der schon ein alter weiser Herr ist und den einige körperliche Probleme und Belastungen plagen. Gerade wenn unsere Tiere älter sind, wenn sie krank sind, sind die Sorgen oft groß… und auch die Gedanken an Abschied sind da. Und deshalb ist der Körperscan als Teil der Tierkommunikation auch so wichtig, um zu wissen, wie es ihnen geht, wo etwas nicht in Ordnung ist, etwas weh tut… und was sie uns sagen möchten. Danke von Herzen für diese Zeilen, die ich aus der Rückmeldung zu meinem Seminar veröffentlichen darf! Danke für euer Vertrauen…

„Hallo Sylvia,

vorerst möchte ich mich nochmal für das eindrucksvolle Seminar vom Samstag bedanken. Es war wirklich toll und die Meditationsübungen haben bei mir auch noch am Sonntag ihre Wirkung gezeigt.

Deine Beschreibungen zu Diegos körperlichen Beschwerden konnte ich, bis auf eine Sache, nachvollziehen. Dass etwas in seinem Bauch nicht in Ordnung ist, hat mich gestern zu einem Ultraschall veranlasst. Und du hattest auch da ein gutes Gefühl. Wir haben leider einen Milztumor, der die Bauchdecke noch nicht erreicht hat, festgestellt. Ein beginnendes DCM erklärt sein röcheln.

Viele liebe Grüße

Sebastian“

Danke von Herzen für eure lieben Kommentare dazu auf meiner FB-Seite:

„Alles Liebe und gute für Diego und sein Herrchen 🍀🐾❤ Ja, Tierkommunikation und auch die Heilreisen können so viel helfen/unterstützen… Danke Sylvia ❤ (Yvonne)

„Diese Rückmeldungen zeigen immer wieder, dass Du wirklich gut bist, aber ich staune trotzdem immer wieder, WIE wirklich gut Du bist! Wahnsinn! ♥ Sebastian und Diego wünsche ich viel Kraft und eine wunderschöne gemeinsame Zeit mit vielen innigen und unvergesslichen Herzensmomenten. Bleibt im Jetzt – Die Zeit für Tränen kommt früh genug. 🐾 ♥“ (Britta)

„Alles erdenklich Gute für Diego und Sebastian 💕 Möge euch noch sooo viel gemeinsame Zeit bleiben und wundervolle Momente zu erleben… Sylvia, es ist wirklich der Hammer… wie sehr du so vielen helfen kannst!!! Danke 😘“ (Monika)

Heute ist Herbst-Tag- und Nacht-Gleiche und ein wichtiger Wendepunkt im Jahr…

Es ist der Übergang in die dunkle Jahreszeit, denn ab morgen werden die Nächte mit jedem Tag länger werden. Die Natur kommt zur Ruhe und es geht nun auch für uns darum, auszugleichen… in die Stille zu gehen, unser Gleichgewicht zu finden…

Ich weiß, es ist nicht immer ganz leicht… bei all dem, was gerade passiert um uns herum. Es erfordert sehr viel Energie und es ist kein Wunder, dass Viele sich völlig ausgelaugt fühlen… Und genau deshalb ist es jetzt so wichtig, zu uns selbst zurückzukommen. Es eine Zeit der Regeneration und Transformation, um aus uns selbst heraus zu wachsen!

Es ist so wichtig, zu erkennen, dass das Licht in UNS ist, egal, wie dunkel es manchmal scheint… Lasst uns bei uns selbst und im Guten bleiben… im Vertrauen und in Verbundenheit mit allem, was ist! Lasst uns das Licht halten und aussenden… für die, die es brauchen… und „wenn die Dunkelheit am größten ist“…

(Sylvia Raßloff)