Frühlings- Tag- und Nacht-Gleiche (20.3. um 22:58 Uhr) und Vollmond in der Waage (am 21.3. um 2:42 Uhr)…

Es ist eine besondere Nacht, die uns morgen bevorsteht… „Die Mondin in der Waage, die von der Frühlingsanfangs-Sonne beleuchtet wird…“

Die Waage steht für Harmonie, für den Ausgleich… was aber nicht heißt, dass sie in sich ausgeglichen ist. Ganz und gar nicht… denn sie ist es auch, die ständig versucht, Disharmonien auszugleichen. Es geht um Balance… im Außen, wie im Innen… und das merken wir auch…

Es könnte „etwas holprig“ werden… ist es ja bereits… mal mehr, mal weniger spürbar. Das Universum ist um Ausgleich bemüht, immer. Die Natur, die Erde, alles um uns herum… und auch wir selbst. Das Leben ist ein Fluss, ist Veränderung, ist Abschied und Neubeginn… und das heißt, immer wieder loslassen und vertrauen…

Und so ist es jetzt auch Zeit, aufzuräumen, um dem Neuen Platz zu geben… Sei es Zuhause „auszumisten“, all das, was sich im Laufe der Zeit angehäuft hat, was uns belastet, was uns einengt, „was uns nicht glücklich macht“… und auch Beziehungen, Beziehungsstrukturen und -Muster unter die Lupe zu nehmen…

Loszulassen, was uns nicht gut tut, lähmt, Energie raubt und uns davon abhält, uns zu entfalten. Es geht um Liebe… und wie alles andere, heißt es, diese zuallererst in und für uns selbst zu finden… um Licht zu geben und zu leben… besonders in der heutigen Zeit. Auch wenn das immer auch die Schatten beleuchtet, die um uns herum sind… und gerade deshalb…

Wir brauchen all unsere Kraft, um zu inspirieren, zu leuchten und weiterzugehen… Und deshalb ist es wichtig, uns frei zu machen von Belastungen und Enttäuschungen… jetzt und endgültig, um bei uns selbst und stark zu bleiben… und nach vorne zu sehen… auf das Neue. Und zu vertrauen. Egal, was kommt…

(Sylvia Raßloff)

Die Frühlings-Tag- und Nacht-Gleiche steht uns in dieser Woche (am 20.03.) bevor…

Es ist die Zeit, wo sich der Winter endgültig verabschiedet und das Licht zurückkehrt! Abschied und Neubeginn… das Fest der Wiedergeburt… denn das Leben findet immer einen Weg! Es ist das unermüdliche Streben der Natur… über alle Hindernisse hinweg, zu wachsen und gedeihen – immer wieder neu – und diese unendliche Kraft ist es, die wir jetzt überall um uns herum spüren können…

Geht hinaus in die Natur… Gerade jetzt zu Beginn des Frühlings sind die Energien besonders stark…

Spürt die Erde unter euren Füßen… Atme, gib dich der Stille hin… um die Verbindung zu fühlen. Wende dein Gesicht der Sonne zu, schließe deine Augen, breite die Arme weit aus und öffne die Hände nach oben, um das Licht willkommen zu heißen… und dich von dieser Kraft durchströmen zu lassen… während du gleichzeitig alles Alte, alles Belastende in die Erde abfließen lässt…

Und tief in dir wirst du es plötzlich wissen – wie du es immer gewusst hast…

Egal, wie schwer, wie kalt, wie dunkel es manchmal scheint… Das Leben fragt nicht, es zweifelt nicht, es verzagt nicht… Es findet immer einen Weg… immer einen Neubeginn! Und auch Du wirst immer stark genug sein.

(Sylvia Raßloff)

wo wir völlig verzweifelt sind… Zeiten, in denen wir nicht mehr weiter wissen… Zeiten, in denen wir uns von allen verlassen fühlen, verletzt sind, uns zurückziehen…

Momente, wo wir nichts mehr verstehen… Momente, wo wir die Tränen nicht zurückhalten können… Tage, an denen Trauer übermächtig wird…

Stunden, in denen wir die Uhr zurückdrehen möchten… Minuten, in denen wir uns plötzlich an unsere Träume erinnern… Sekunden, in denen wir begreifen, was uns wirklich fehlt…

und es gibt Augenblicke, in denen uns klar wird, dass die Zeit niemals alle Wunden heilen kann… wir einfach lernen müssen, damit zu leben.

Es sind die Zeiten, in denen uns allein die Anwesenheit von Tieren zu trösten vermag.

(Sylvia Raßloff)

„Was wären WIR… Was wäre diese WELT… OHNE SIE ?“